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Tiere - Index | ||
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Amphibien sind wechselwarme Tiere deren Hände 4 Finger und die Füße 5 Zehen haben. Die Haut ist nackt, die Oberhaut aber verhornt mit allen möglichen Hornbildungen (Krallen, Dornen, Brunstschwielen, Hornzähne, Hornkiefer etc.). Die Unterhaut ist reich an Schleimdrüsen, Giftdrüsen und Farbstoffzellen.
Besonderheiten -
Der Amphibien haben echte Zähne aber ohne Wurzeln - es kommt zum ständigen Zahnwechsel.
Die Erythrozyten haben auch im reifen Zustand noch einen Zellkern.
Das Lymphsystem ist stark entwickelt und mit einem
besonderen Lymphherzen ausgestattet.
Der Larvenschädel ist verknorpelt und verknöchert erst
gemeinsam mit den Hautknochen im Erwachsenenalter.
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Arten der in Gastein vorkommenden Amphibien alphabetisch nach dem lateinischen Namen geordnet . . .
Klicken Sie auf die Bilder bzw. die Links zur Bildbetrachtung . . .
| ARCHIV - Beschreibung einzelner Arten | ||
| Bombina variegata Gelbbauchunke |
Die Unken gehören zur Familie der Scheibenzüngler! KL: 3,5 - 5 cm! - Oberseite mit vielen Warzen bedeckt, wobei die Warzen häufig im Zentrum einen spitzen
Dorn haben und um diesen herum weitere kleine Stacheln liegen (Rotbauchunken haben keinen langen Mitteldorn).
Die hellgelb bis orangen Flecken verschmelzen teilweise auch mit den Flecken der O-Arme.
Finger- und Zehenspitzen ebenfalls häufig bunt. Bergland bis 1900 m. Gute Besonnung wichtig - in Weihern,
Tümpeln und Teichen. Paarung April - August ...
VO: Harbach Foto: keines |
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| Rana temporaria Grasfrosch |
Habitus1
Kopf m/f
Habitus2
Paarung
Larve1
Larve2
Larven
Der Grasfrosch gehört zur Familie der Ranidae (Echte Frösche). Körper eher plump, kurzbeinig und stumpfschnäuzig. Fersenhöcker flach, walzenförmig oder dreieckig und kurz. Kehle mit Schläfenfleck. Die Färbung ist sehr variabel aber immer mehr oder weniger dunkel gefleckt. Oberseite mit verschiedenen Gelb-, Grau-, Braun- oder Rottönen. Unterseite weißlich oder grau - marmoriert. Die Flanken sind selten auffällig gefleckt. Zwei dachförmig angeordnete kleine Drüsenleisten auf dem Vorderrücken. Die Männchen mit zwei inneren, kehlständigen Schallblasen, mit schwarzen Daumenschwielen und bläulicher Kehle. Die Schallblasen sind nicht ausstülbbar. Weibchen mit weißlichen Pickeln an der Körperseite, den Hinterbeinen und der hinteren Rückenpartie. (sog. Laichausschlag). Der Frosch ist tag- wie nachtaktiv und ernährt sich von Würmer, Schnecken und Insekten. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Harbach 31.03.2004 // Rastötzenweg // Poserhöhe, Gasteinertal am 18.05.2006 |
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| Salamandra atrea Alpensalamander ◊ Bild-Galerie |
Kopf
Details
Habitus
GL bis 16 cm. Völlig schwarz, ohne gelbe Fleckung. Giftdrüsen an der oberen Flanke mit jeweils einer Pore. Rumpfseiten und Schwanz mit Querwülsten versehen. Schwanz im Querschnitt rundlich. In 700 - 3000 m Höhe anzutreffen. Vorkommen in Gastein: Leidalm, Gadaunerer Hochalmen Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Gadaunerer Hochalmen/Gasteinertal am 5.9.2004 |
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| Triturus alpestris Bergmolch |
Paarung im Waser
KL 8-11 cm. Oberseite blau bis blauschwarz, selten bräunlich und mehr oder weniger dunkel marmoriert. Flanken und Kopfseite mit dunklen Flecken, Kehle gelb bis orange (selten gefleckt). Bauch des Weibchens orange, ungefleckt. Kehle mitunter gefleckt. Männchen ohne Schwanzfaden; zur Paarungszeit mit niedrigem, hell-dunkel quergebänderten Rückenkamm. LARVEN: Schwanzflosse hinten abgerundet, mir kurzer stachelförmiger Spitze. Augen klein. KL bis 4 cm. Die Tiere verlassen im zeitigen Frühjahr ihre Winterverstecke und suchen stehende oder auch fließende Gewässer auf, um sich von März bis Mai fortzupflanzen. Bald nach der Paarung verlassen die Molche das Wasser und leben im trockenen weiter. Die Larven haben Außenkiemen und verwandeln sich nach 2-3 Monaten oder aber sie überwintern im Wasser und metamorphisieren erst im nächsten Frühjahr. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Luxkogel/Gasteinertal am 19.05.2003 |
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Fauna/Gasteinertal: Amphibia - Lurche
© 12.4.2004 by Anton Ernst Lafenthaler
a-amphib