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Insekten - Ordnungen | ||
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Etwa 100.000 Arten! Die Angehörigen dieser Insektenordnung besitzen nur 2 Flügel;
weshalb diese Insekten zweiflügler genannt werden. Ihre Hinterflügel sind zu Schwingkölbchen (Halteren)
umgebildet worden.
Die Körperlänge geht von 1 mm bis zu 5,5 cm. Die Mundteile sind leckend, stechend-saugend oder
rückgebildet. Die Larven sind meist beißend oder saugend.
Die beinlosen Larven zeigen eine völlig andere Lebensweise als die Vollkerfe.
Die bekanntesten Vertreter sind die Stechmücke und die Stubenfliege.
Nach der Fühlerlänge unterscheidet man die Nematocera (Fadenfühler – z.B. Stechmücke)
und die Brachycera (Kurzfühler – z.B.Stubenfliege), welche durch
2 U-Ordnungen charakterisiert werden.
Andererseits kann man aber auch nach die Art, wie die Vollkerfe die Puppe sprengt, Spaltschlüpfer (Orthorapha)
und Deckelschlüpfer (Cyclorapha) unterscheiden. Diese Einteilung deckt sich aber nicht mit der ersten.
Zwar sind alle Mücken Spaltschlüpfer, aber ebenso nicht wenige Fliegen. Deshalb werden oft 3 Ordnungen
unterschieden: die Mücken (Nematocera), die spaltschlüpfenden Fliegen (Brachycera) und die deckelschlüpfenden
Fliegen (Cyclorapha).
| Flügeladerung: Die zahlreichen Familien werden bei der Beschreibung der Arten angeführt, wobei das Geäder der Flügel eine ganz entscheidende Rolle spielt. Nebenstehendes Bild zeigt das Geäder der Gattung Eristalis mit einer Vena spurae (=falsche Ader, mit keiner anderen Ader verbunden) und der geschlossenen Zelle R5, wo die Vena spurae hinein mündet. Das Flügelgeäder ist sehr variabel und die Adernummerierung wird unterschiedlich gehandhabt. | ![]() |
Arten der in Gastein vorkommenden Zweiflügler alphabetisch nach der Familie geordnet . . .
| ARCHIV - Beschreibung der Familien und Arten | ||
| Bombyliidae | ||
| Bei der Familie der Wollschweben kennt man 40 Arten! - Sie sind Nektar- und Pollenfresser, ruhen häufig auf kahlen Stellen des Bodens, auf Steinen, Holz und Blätter. Die Larve ist ein Endo- oder Ektoparasit und lebt von den Larven anderer Pterygota. Lange, dünne Beine, Fühlerglieder nicht geringelt. Griffel klein oder rudimentär, segmentiert. Costa den Flügel umgebend. | ||
| Bombylius major Großer Hummelschweber |
Bombyliidae - KL: 8 - 12 mm. Dicht pelzhaarig behaart mit langen Saugrüssel, mit dem es an Blüten Nektar saugt.
Sie sind sehr wärmeliebend. Die Larven leben von solitär lebenden Bienen parasitisch. Erst fressen sie den Futterbrei der Bienenlarven und dann die Larven selbst. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Heinreichalm/Dorfgastein am 19.6.2004 |
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| Calliphoridae | ||
| Bei den Schmeißfliegen bzw. Aasfliegen schmarotzt nicht nur die Vollkerfe, sondern auch die Larve selbst. Hier ist die Entwicklung von Außenschmarotzern zu Innenschmarotzern voll im Gange. Etwa 100 Arten! - Die Imagines sind mittelgroße, z.T. sehr kräftige "Brummer", größtenteils metallisch blau oder grüngolden. Sie sind Blütenbesucher. Die Larven sind omnivor, nekrophag, carnivor und entwickeln sich in Fleisch, Aas, Käse oder sich zersetzender pflanzlicher Substanz, in Wunden - viele leben parasitisch. | ||
| Cynomya mortuorum Totenfliege |
KL: 18 mm. Thorax behaart. Gesicht leuchtend gelb. Abdomen glänzend grün oder blaugrün.
Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Hasseck/Gasteinertal am 25.8.2005 |
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| Pollenia rudis | Habitus
Thorax neben normaler Beborstung mit langen, dünnen, gekräuselten gelben oder grauen Haaren. Propleura nackt. Kenntlich am golden behaartem Thorax und geflecktem Hinterleib. Larven im Regenwurm - Regenwurmparasit, überwintert als Imago in großer Zahl in Häusern. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Heinreichalm/Dorfgastein am 19.6.2004 |
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| Muscidae | ||
| Bei den Echte Fliegen kennt man 317 Arten und unterteilt sie in mehrere Unterfamilien! Bestimmung nach dem Flügelgeäder. Die Familie gehört zur Sektion Calyptratae! Imagines sind Blütenbesucher, Räuber, Blutsauger oder sapro- und koprophag. Meist stark bestäubte, graue Fliegen, einige gelb oder rot, andere goldgrün oder stahlblau. | ||
| Mesembrina meridana Rinderfliege ◊ Bild-Galerie |
Details
Habitus
Große, glänzend schwarze Fliege mit orange gefärbter Flügelbasis und ebenso gefärbter, unter den Fühlern liegende Stirnpartie. Die Larve entwickelt sich im Rinder- und Pferdedung. Sie fressen dabei aber nicht den Dung selbst, sondern andere, darin lebende Fliegenmaden. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Unterberg, Gasteinertal 26.05.2007 |
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| Sarcophagidae | ||
| Die Familie Sarcophagidae (Aasfliegen, Fleischfliegen) umfasst 130 bekannte Arten! - Diese Art gehört zur U-Fam: Sarcophaginae. Nahrung der Larve ist außerordentlich verschieden, besteht aber fast niemals aus pflanzlichen Stoffen. Imagines benötigt Zucker, den sie als Nektar, Honigtau oder aus Baumsäften und aus den Säften beschädigter Früchte aufnehmen. Bei den Larven der U-Famiie Sarcophaginae sind alle Stufen des Parasitismus ausgeprägt, die von ihrer ursprünglichen Nekrophagie ausgehen. Imagines: Charakteristisch ist die grau-schwarze Musterung des Abdomens. | ||
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Sarcophaga carnaria Fleischfliege |
Habitus1
Habitus2
seitlich
Familie: Sarcophagidae - Körper glänzt nicht metallisch wie bei der blauen Schmeißfliege. Der Hinterleib ist schachbrettartig gemustert. Die Larven sind obligatorische Parasiten in Regenwürmern, kommen aber auch in Lebensmitteln, Wunden, Geschwüren und im Darm von Menschen vor. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Poserhöhe, Gasteinertal am 18.05.2006 |
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| Syrphidae | ||
| Die Familie der Schwebfliegen kennt etwa 5.000 Arten. Sie zeigen einen typischen Schwirrflug. Meist bunt, oft bienen-, wespen- oder hummelähnlich; andere wieder einfärbig, dunkel. Stets parallel zum Flügelrand eine "falsche" Aderkante (=vena spurae); eine Verdickung der Flügelfläche, die mit keiner anderen Ader verbunden ist (zwischen R4,5 und M1,2). Fühler meist kurz, hängend. Nektarsauger, besonders an Doldenblüten. Die Larven leben als Räuber, Pflanzen- und Fäulnisfresser. Viele Arten mit Hummel- und Wespenmimikry. KL 3- 22 mm, oft bunt gezeichnet, meist sind es borstenlose Fliegen. Fühler in der Regel herabhängend, bisweilen verlängert und nach vorn gerichtet, meist mit einer dorsalen Arista, die in der Regel mehr oder weniger kahl ist. Die obere und die untere Querader laufen parallel zum Hinterrand des Flügels, die Zelle R5 dadurch geschlossen, ein sehr charakteristisches Merkmal der Familie. | ||
| Chrysotoxum bicinctum Zweiband- Wespenschwebfliege |
Habitus1
Habitus2
Habitus3
Habitus4
Fam: Syrphidae - Hinterleib nur mit 2 deutlichen Bändern auf den Segmenten 2 und 4 und intensivem braunen Fleck in der äußeren Flügelhälfte. Bestimmungshilfe: Christian, Thomas K. und Jürgen Peters, Entomologie-Forum am 14.12.2008 Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Niedersachsenhaus 14.07.2003 // Stubnerkogel, Gasteinertal 16.7.2008 |
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| Chrysotoxum cautum Wespen- Schwebfliege |
Fam: Syrphidae - Fühler ungefähr so lang wie der Kopf, nach vorne gerichtet. Das 3. Glied ist so lang wie die
beiden anderen zusammen. Die ersten beiden Längsadern erreichen die Flügelspitze. Ähnliche Arten sind weniger
behaart mit kürzeren 3. Fühlerglied.
Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schattbachalm/Gasteinertal am 23.7.2004 |
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| Eupeodes corollae Metasyrphus corollae Gemeine Feldschwebfliege |
Habitus1
Habitus2
Habitus3
Phyteuma
Fam: Syrphidae Körperlänge: 6-10 mm. Flügelmerkmale: Die Querader steht vor der Mitte von Zelle III, Zelle I ist offen, verläuft also bis zum Flügelrand und die Flügelader ist nahezu gerade bzw. nicht eingebuchtet. Hinterleib mit 3 gelben gekrümmten Fleckenpaaren (Weibchen) oder Binden (Männchen), die auf den Seitenrand übergehen. Die Flecken auf dem Hinterleibsegment 3 und 4 sind ungefähr gleich breit. Augen unbehaart, ovaler Hinterleib, gelb behaartes Schildchen, Gesicht mit schwarzem Höcker, Beine gelb mit schwarzen Hüften und teilweise schwarzen Schenkeln. Bestimmungshilfe: Michael Becker und Jürgen Peters, Entomologie-Forum am 14.12.2008 Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Poserweg, Gasteinertal am 19.07.2008 |
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| Eristalis tenax Mistbiene Schlammfliege ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Habitus
Flügel
Fam: Syrphidae - Schwebfliegen mit typischen Schwirrflug! - Stets parallel zum Flügelrand eine falsche Aderkante. Im Zentrum des Flügels zeigt sich eine Verdickung der Flügelfläche, die mit keiner anderen Ader verbunden ist. Fühler meist kurz, hängend. Der Habitus von Eristalis tenax ist bienenähnlich, dunkelbraun mit 2 gelben Flecken am Hinterleib. Die ersten beiden Längsadern verschmelzen vor dem Rand. Die 3.Ader hat eine tiefe u-förmige Einbuchtung. Querader etwa in der Mitte der Discoidalzelle. Gesicht in der Mitte mit breiten schwarzen Streifen. Die Larven leben im Schlamm, Mist, Jauche etc. Sie sind grau gefärbt und von walzenförmiger Gestalt. Sie besitzen am Afterende ein 3 cm langes Atemrohr, welches an die Wasseroberfläche hochgestreckt wird (Rattenschwanzlarven). Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Stanzscharte/Gasteinertal am 15.09.2003 |
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| Helophilus (Tubifera) Sonnen- schwebfliege ◊ Bild-Galerie |
Habitus2
Habitus3
Fam: Syrphidae, U-Fam: Eristalinae! - Typisches Flügelgeäder der Schwebfliegen (V.spurae). Auge nackt. Flügel vollständig mit Mikrotrichien besetzt. Mesonotum mit auffälligen Längsstreifen. T2-4 mit Querflecken oder Querbinden. Hypopleura unbehaart. Gesicht mit unbestäubter schwarzer oder gelber Mittelstrieme. Fühler schwarz bis schwarzbraun. KL 11 - 18 mm. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Präaualmweg/Gasteinertal am 29.8.2005 |
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| Episyrphus balteatus ◊ Bild-Galerie |
Habitus1
Habitus2
U-Fam: Syrphinae! - Aderung wie bei Syrphus. Schmale schwarze Bänder auf den Hinterleibssegmenten 3 und 4 bzw. T3+4 mit je 2 hellen Querbinden. KL: 3 - 11 mm. Metasternum behaart. Flügelhinterrand mit kleinen schwarzen Punkten. Thorax metallisch glänzend mit 3 grauen Längsbinden. Bestimmungshilfe: Michael Becker, Entomologie-Forum am 22.12.2008 Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Nassfeldertal 22.7.2006 // Hasseckweg, Gasteinertal 25.8.2005 |
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| Scaeva pyrastri Großstirnschwebfliege ◊ Bild-Galerie |
Flügel
U-Fam: Syrphinae! - Thorax schwarz mit grünlichem Metallglanz. Hinterleib schwarz, Segment 2 mit gerader, 3 und 4 gebogenen, in der Mitte unterbrochenen, weißen Querbinden. LARVE: grün mit weißen Längsstreifen über der Körpermitte. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Hasseckweg/Gasteinertal am 25.8.2005 |
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| Sericomyia lapponica ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Habitus seitl.
U-Fam: Syrphinae! - Thorax schwarz mit hellen Querstreifen. Flügel: R4+5 gerade oder nur schwach über der Zelle R5 geschwungen. Fühler kürzer als der Kopf, mit Rückenborste. Fühlerborste lang gefiedert. Bestimmung unsicher! Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schuhflicker/Gasteinertal am 15.8.2005 |
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| Sphaerophoria scripta | Habitus
Fam: Syrphidae! - Sehr schlanke Art, mit schmalen mehr oder weniger parallelrandigem Abdomen. Hinterleib schlanker als der Thorax, mehr als 3 x so lang wie breit, Seitenrand nicht abgesetzt. Flügel meist deutlich kürzer als das Abdomen. KL: 6-10 mm. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Hasseck/Gasteinertal am 25.8.2005 |
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| Syrphus ribesii ◊ Bild-Galerie |
Flügel
Habitus
Habitus
Habitus
Fam: Syrphidae! - Thorakalschüppchen oben mit langen Haaren besetzt. R5 nicht eingeschnürt. Die ersten beiden Längsadern erreichen den Flügelrand. Querader vor der Mitte der Discoidalzelle. Thorax grünlichschwarz, braun behaart. Gesicht ohne schwarze Linie. Hier zeigt sich besonders die für diese Familie charakteristische Vena spurae, an keinem Ende mit einer anderen Ader verbunden ist und die geschlossen Zelle R5. Die obere und die untere Querader laufen parallel zum Hinterrand des Flügels, die Zelle R5 ist dadurch geschlossen. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Poserhöhe/Thronegg am 7.8.2004 |
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| Volucella pellucens ◊ Bild-Galerie |
Habitus1
Habitus2
Habitus3
Habitus4
Habitus5
Habitus6
Habitus7
Fam: Syrphidae! - Fühler mit dorsaler Arista, kürzer als der Kopf. Die beiden ersten Längsadern vereinen sich vor dem Rand. Querader vor der Mitte der Discoidalzelle. R1 geschlossen und gestielt. R4+5 gerade. Die Arten werden durch die Dichte der Behaarung unterschieden. KL: 11 - 16 mm. Auffallend große Schwebfliege. Bestimmungshilfe: Danny Wolff, Entomologie-Forum am 27.12.2008 Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Toferer Böden, Gasteinertal am 19.7.2008 |
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| Tachinidae | ||
| Raupenfliegen, Schmarotzerfliegen - Postscutellum stark nach außen gewölbt. Imagines sehr unterschiedlich; auf Blüten. Endoparasiten. Die Eier werden auf die Haut ihres Wirtes gelegt (Spinnen, Raupen, Arthropoden etc.) oder werden vom Wirtstier gefressen. Innerhalb des Wirtes entwickeln sich die Larven. Mehrere Unterfamilien und viele z.T. schwer bestimmbare Arten. | ||
| Tachina fera Raupenfliege Igelfliege |
Habitus
Fam: Tachinidae! - Etwa 500 Arten in Mitteleuropa! Borstig behaart. Hinterleibsseiten gelb, Beine und Fühler gelblich. Wangen gelb behaart. Feuchtgebiete - mitunter auf Wasserpflanzen. Die Larven leben als Innenparasiten in Raupen. Die Weibchen legen die Eier in den Raupen ab. Die ausschlüpfenden Larven fressen dann die Raupe von inner her auf. Erst zur Verpuppung verlassen sie den Wirt. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Gadaunerer Hochalm/Gasteinertal am 24.06.2001 |
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| Zophomyia temula | Habitus1
Habitus2
Habitus3
Habitus4
Habitus5
Fam: Tachinidae! - Tachininae/Ernestiini ! Bestimmungshilfe : Jürgen Peters, Entomologie-Forum Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseenweg, Dorfgastein am 9.6.2008 |
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| Tipulidae | ||
| Die Wiesenschnaken sind in ihrer Gestalt durchaus Mücken, sind aber weit größer.
Das auffälligste sind die langen Beine. Dadurch können sie beim Laufen im Gras jeweils an mehreren Gräser
Fuß fassen und von ihnen, auch wenn sie vom Wind nach verschiedenen Richtungen schwanken, nicht abgeschüttelt werden.
Wird ein Bein vom Feind ergriffen, werfen sie es wie die Weberknechte einfach ab.
Kopf schnauzenförmig verlängert (Rostrum). Endglied der Palpen peitschenförmig, länger als die vorangehenden zwei Segmente. Subcosta (sc) in der Regel in die Radialader (r1) mündend. Fühler meist mit 13 Segmenten und die Tibien meist mit Spornen. KL 3,5 - 10 cm. |
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| Tipula spec Wiesenschnake ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Flügel1
Flügel2
Kopf
Fam: Tipulidae! - Kopf schnauzenförmig verlängert (Rostrum). Endglied der Palpen peitschenförmig, länger als die vorangehenden zwei Segmente. Subcosta (sc) in der Regel in die Radialader (r1) mündend. Fühler meist mit 13 Segmenten und die Tibien meist mit Spornen. KL um 4 cm! - Fühler mit wirtelig angeordneten, langen Haaren. Tipula spec - Flügel: Radialsektor in der Regel lang, Subcosta endet weit entfernt von der Basis des Radialsektors. Körperfarbe in der Regel braun oder mattgelb, selten schwarz. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Planitzen/Hofgastein am 27.5.2004 |
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Fauna/Gasteinertal: Diptera - Zweiflügler
© 9.10.2004 by Anton Ernst Lafenthaler
a-diptera