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Schmetterlinge - Familien | ||
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Die Schmetterlinge sind auch im Gasteinertal zahlreich, wobei häufgie wie seltene Arten aufzufinden sind,
wie z. B. der Apollofalter, der Mohrgelbling u.a.
Jene Familien, die im Gasteinertal mit vielen Arten vertreten sind, werden gesondert gereiht. Das sind die Familien
der - Nymphalidae - Edelfalter, der -
Geometridae - Spanner und der - Lycaenidae - Bläulinge.
Auch sind die sogenannten "Kleinschmetterlinge" - Microlepidoptera - auf einer gesonderten Seite aufgeführt, obwohl diese
Trennung keinerlei systematische bzw. wissenschaftliche Bedeutung hat.
Eine Gesamtübersicht der Gattungen, die im Gasteinertal zu finden sind,
habe ich in der Übersicht der - Lepidoptera - der Ordnung der Schmetterlinge aufgelistet . . .
| ARCHIV - Beschreibung einzelner Arten | ||
| Arctidae | ||
| Die Bärenspinner sind etwa 20 - 80 mm groß. Rüssel meist verkümmert. Fußkrallen meist mit Nebenkrallen. Hinterleib rot oder gelb, oberseits mit dunkler Mittellinie oder Fleckenreihe. RAUPE: Schnellfüßig, bei Berührung sich einrollend. Sternhaarbüschelige Warzen, Haare dicht, steifborstig. Raupen stark behaart, laufen schnell; polyphag an niederen Pflanzen. | ||
| Arctia caja Brauner Bär Arctiidae |
Raupe
Fam: Arctiinae! - Länge: 22 - 37 mm. Hinterflügel und Hinterleib oft rot oder gelb. Flügel in Ruhe dachförmig. Vorderflügel braun und weiß, sehr variabel, Hinterflügel rot, blau bis dunkel gelfeckt. Nachtfalter mit auffälliger Warntracht. Die Raupen sind zottelig behaart, was ihnen den Namen eingebracht hat. Die Haare sind häufig giftig (Schutz vor Feinden). Die Raupen leben auf Himbeeren, Heidelbeeren und Schlehen. Sie überwintern als Raupe und verpuppen sich erst im Frühjahr. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paar Seen/Gasteinertal am 12.07.2000 | |
| Atolmis rubricollis Rotkragen (-Flechtenbär) |
Habitus
Fam: Arctiidae! KL 15 - 16 mm. Ganz schwarz mit rotem Halskragen, auch der hintere Teil des Hinterleibes leuchtend orange. Raupe bis 27 mm lang, dunkelgrau mit gelblich, weißer Marmorierung und auf jedem Segment 6 rote Punktwarzen. Kopf schwarz mit 2 weißen Schrägstreifen. Rückenwarzen gleich groß und rot. Haare oben schwarz, seitlich gelb. Nachtflieger aber tagsüber leicht aufgescheucht, oft im Licht. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Poser Höhe/Badgastein am 9.6.2004 | |
| Callimorpha dominula Schönbär Spanische Fahne Arctiidae |
Habitus-seitlich
Habitus-US2
Habitus-US1
Habitus
KL 21 - 28 mm, Spannweite um 50 mm. Vorderflügel schwarz mit metallischen Glanz und gelben und weißen Flecken. Hinterflügel rot mit schwarzen Flecken. Voll ausgebildete Mundwerkzeuge. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Aukopf am 13.7.2002 // Paulbauernalm, Gasteinertal 8.7.2007 | |
| Diacrisia sannio Rotrandbär Arctiidae |
Kopf
Habitus1
Habitus2
Männchen: Kopf, Körper und Vorderflügel kräftig ockergelb, Hinterflügel heller gelblich mit dunkler Randbinde. Vorderflügel mit großen roten Mittelfleck und ebenso rötlichen Außen- und Innenrand. Weibchen: gelbbraun, mit rotbraunen mittelfleck, Hinterflügel von der Basis bis zur Mitte schwärzlich. Raupe dunkel rotbraun bis schwarzbraun mit Büscheln brauner Haare und breiten, gelbbraunem, weiß gefleckten Rückenstreifen. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Dorfgastein 7.7.2002 // Tofererböden, Gasteinertal 19.7.2008 |
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| Eilema lurideola Flechtenspinner |
Kleiner 20 mm. Vorderflügel ohne Punkte. Hinterflügel breit, in der Ruhe oft eng um den Leib gefaltet.
Geäder meist mit rhombischer Anhangszeile.
LARVE an Flechten. Anmerkung: Bestimmung durch Herrn Mag. Dr. Patrick Gros, Haus der Natur, Salzburg. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Angertal/Gasteinertal am 26.9.2005 |
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| Parasemia plantaginis Wegerichbär Arctiidae |
Habitus1
Habitus2
Farbe und Muster variieren; Hinterflügel auch rot gefleckt oder völlig braun. Die hellen Flecken der Vorderflügel können reduziert sein. Hinterleibseiten beim Männchen gelb. Raupe schwarz mit kurzen Büscheln schwarzer und kastanienbrauner Farbe an Wegerich Lichtnelke und Leimkraut. Bergland! Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseen/Gasteinertal am 21.05.2002 | |
| Endromidae | ||
| Bei den Birkenspinner sind die Augen nackt. Basalglied des Labialpalpus nicht weniger behaart als Endglieder. Vorderflügel oberseits am Zellende mit schwarzer Winkelzeichnung. | ||
| Endromis versicolora Birkenspinner Endromidae ◊ Bild-Galerie |
Fühler
Habitus
Grundfarbe braun mit charakteristischen weißen und schwarzen Zeichnungen. Weibchen wesentlich größer als die Männchen, das an den stärker doppelt gefiederten Fühlern zu erkennen ist. Die Puppe ist ein dunkelbrauner Kokon. In Birkenbeständen oft recht häufig. Die Weibchen sind nacht- und dämmerungsaktiv und sitzen an Zweigspitzen. Die schwärmenden Männchen werden von Lockrufen des Weibchens angelockt. Die Männchen fliegen im Sonnenschein. Flugzeit März bis Mai. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Kögerlalm/Gasteinertal am 21.04.2003 | |
| Hesperiidae | ||
| Die Dickkopffalter haben kolbenförmige Fühler und fliegen nur am Tag.
Sie sind jedoch mit den echten Tagfaltern nicht verwandt. Sie haben zum Teil ein Frenulum als
Flügelverbindung, was normalerweise nur bei den Nachtfaltern vorkommt. Die nackten Raupen leben
in Gespinströhren zwischen zusammengesponnen Blättern ihrer Futterpflanzen; hier verpuppen sie sich
in kleine Kokons. Die Falter sind eher klein, zeichnen sich aber durch ihre besonders breiten Köpfe aus.
Durch die kräftigen Muskeln im Bruststück können sie schwirrend, pfeilschnell und eigentümlich hüpfend
fliegen.
2 U-Familien: Die Pyrginae sind grau oder braun mit weißen Flecken, die Hesperiinae sind braun oder rötlich. Die Männchen tragen in dieser Gruppe am Vorderflügel einen auffallend dunklen Streifen (besonders große Schuppen). Diese Schuppen stehen mit Drüsen in Verbindung (Duftstoffe?). Einige Dickkopffalter zeigen einen gutentwickelten Rüssel (eifrige Blütenbesucher). |
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| Carterocephalus palaemon Dunkler Dickkopffalter Hesperiidae |
Habitus1
Habitus2
Habitus3
Details
Männchen und Weibchen fast gleich gefärbt. Die dunkle Flügeloberseite mit gelben Flecken. Am Vorderrand breitet sich eine goldgelbe Bestäubung aus. Die Hinterflügelunterseite heller, olivbraun die Vorderflügelunterseite gelbbraun. Die Adern treten als scharfe dunkle Linien hervor. Von ihnen eingefasst sind große weiße bis gelblichweiße Flecken, die auf dem Hinterflügel vor dem Rand zu einer hellen Binde gruppiert sind. Der Kopf wirkt durch lange Schuppenborsten massig. Die Fühlerschäfte sind fein gelb-schwarz geringelt. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalm, Gasteinertal am 14.6.2006 | |
| Erynnis tages Dunkler Dickkopffalter Hesperiidae ◊ Bild-Galerie |
Paar
Habitus1
Habitus2
Habitus3
Oberseite schwarzbraun mit hellerer Binde, insgesamt weißlichgrau bestäubt. Außenrand mit kleinen weißen Punkten. Auf den Hinterflügeln ebenfalls weiße Punkte am Rand. Unterseite einheitlich gelbbraun mit einigen helleren Flecken in der Postal- und Marginalregion. Die auffallend orangen Eier werden einzeln auf der Blattoberseite abgelegt. Erwachsene Raupen überwintern zwischen den Blättern der Futterpflanze (Lotus corniculatus, Hippocrepis comosa) in einem Schutzgespinst. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseenweg am 23.06.2006 // Präaualmweg, Gasteinertal 24.04.2007 | |
| Hesperia comma Kommafalter ◊ Bild-Galerie |
Habitus1
Fühlerkolben mit gebogener Spitze. Hinterflügelunterseite grünlich mit vielen deutlichen hellen Flecken. Flügel graubraun, im Mittelfeld gelbbraun gefleckt. Männchen mit breiten, schwarzem, innen silberfarbenen Stigma. KL: 14 - 17 mm. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseen/Gasteinertal am 12.9.2005 | |
| Ochlodes venata Rostfarbiger Dickkopffalter Hesperiidae ◊ Bild-Galerie |
Paar1
Paar2
Paar3
feminin
maskulin
Fühlerkolben mit gebogener Spitze. Hinterflügelunterseite gefleckt. Oberseits gelbbraun. Männchen mit schwarzen Schrägstrich (Duftschuppen) auf den Vorderflügeln. Unterseite grünlichgelb mit schwachen gelben Würfelflecken. Weibchen dunkler braun mit heller Basis der Vorderflügel und helleren Würfelflecken auf beiden Flügeln. Unterseite wie beim Männchen. Der Rostfarbige Dickkopffalter besucht Blüten um zu trinken und sitzt dabei mit in einem typischen Winkel abgespreizten Flügel. Flugzeit: Mai bis September. Die Nahrung der Raupen sind verschiedene Gräser. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Windischkrätz, Badgastein 24.6.2007 | |
| Pyrgus malvae Malven- Würfelfleckfalter Hesperiidae |
Habitus1
Habitus2
Habitus-seitl.
Paar
Dunkelbraun mit weißen Würfelflecken, insbesonders deutliche Reihe von weißen Flecken in der Außenzone. Die Flügelfransen weiß und schwarz gefleckt. Auf der Unterseite sind die weißen Flecken nicht so scharf begrenzt wie auf der Oberseite. Die Unterseite ist insgesamt heller. Die Raupe ist oben purpurbraun, unten grün. Im Sitzen legen sie die Flügel flach. Flugzeit April - Juli. Die Falter fliegen nur bei Sonnenschein im Schwirrflug dicht über der Vegetation. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Gasteinertal 2006 | |
| Lasiocampidae | ||
| Man kennt von den Glucken in Mitteleuropa 22 Arten! -
Im Vorderflügel r2 und r3 gestielt, Hinterflügel ohne Haftborsten, aber oft mit mehreren
Praecostaladern. Körper sehr plump Kopf und Augen klein, keine Ocellen. Rüssel verkümmert.
Taster oft groß und vorgestreckt, dicht behaart, mit Basalfleck.
Fühler beim Männchen doppelt gekämmt, beim Weibchen kurz kamm- oder sägezähnig.
Weibchenhinterleib zuweilen mit Afterwolle. Flügelhaltung in der Ruhe steil dachförmig, wobei der Vorderrand der Hinterflügel oft die Vorderflügel überragt und entsprechend gefärbt ist.
Flug nachts, einige Männchen auch Tagflieger; oft am Licht.
LARVE: 16-füßig, lang zylindrisch, mit dichten, oft aus kurzen und langen Haaren gemischtem Haarkleid, charakteristisch seitlich abwärts gerichtete Haarbüschel, zuweilen Querwülste auf dem 2. und 3. Segment (Prachtflecke), auch Warzen, Höcker und Haarpinsel. PUPPE: in einem Haargespinst oder festem Kokon. Überwinterung als Ei oder Puppe, manchmal mehrfach. |
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| Eriogaster arbusculae Alpen-Wollafter |
Fam: Lasiocampidae! - Eriogaster: Vorderflügel mit weißem Mittelfleck. Taster klein.
Weibchen braun mit dickem, silbergrauen Afterbusch. Männchen kleiner, braun oder gelb.
Eriogaster arbusculae wie Eriogaster lanestris, die helle Saumbinde des Flügels ist aber schärfer gezackt
und kontrastreicher abgesetzt.
RAUPE: schwarz mit langen Haaren und dunklen rostroten und weißen Flecken auf jedem Rumpfring. Schmetterling (kein Bild) siehe - Eriogaster arbusculae - ... Foto: kein Bild - siehe Raupe! | |
| Lasiocampa quercus Eichenspinner Quittenvogel |
Fam: Lasiocampidae! - Stirn ohne hornige Fortsätze. Vorderschiene ohne Enddorn.
Männchen dunkel, rotbraun, Weibchen größer und gelb bis gelbbraun. Vorder- und Hinterflügel mit
saumwärts verbreiterter ,gelber Außenbinde. Hinterflügel-Fransen gelb. KL: 26 - 37 mm.
LARVE: braun behaart bis auf die samtig schwarzblauen Segmenteinschnitte, seitlich weiße Strichflecke und Stigmen. Kopf gelb gesprenkelt, sonnenliebend. PUPPE: im eirunden Kokon am Boden. Schmetterling (kein Bild) siehe - Lasiocampa quercus - ... Foto: kein Bild - siehe Raupe! | |
| Malacosoma alpicola Alpiner Ringelspinner |
Fam: Lasiocampidae! - Männchen deutlich kleiner als das Weibchen, seine Vorderflügel
dunkel graubraun mit zwei gelblichen Querbinden, von denen die erste oft undeutlich ist.
Weibchen meist mit einheitlichen rotbraunen, höchstens schwach hell quer bebänderten
Vorderflügeln. Hinterflügel bei beiden Geschlechtern in der Grundfärbung wie die
Vorderflügel.
RAUPE: bis 60 mm lang, leuchtend blaugrau mit weißlichen Längsstreifen in der Rückenmitte und daneben einen breiten schwarzen, orange gezeichneten Längsbinde. Kopfkapsel ohne dunkle Augenflecken - siehe - Raupe - ... Foto: kein Bild - siehe Raupe! | |
| Noctuidae | ||
| Es gibt in der Familie der Eulenfalter weltweit etwa 25.000 bekannte Arten. Vorderflügel unauffällig gefärbt, der Umgebung angepasst. Hinterflügel jedoch mitunter leuchtend bunt. Beide Geschlechter meist gleich. Männchen jedoch mit Haarbüschel am Hinterleibsende. Die Wurzeln der Adern M2 und M3 liegen dicht beieinander. Die Vorderflügel weisen meist 3 charakteristische Flecken auf, ein Ringmakel zur Mitte hin, eine Nierenmakel mehr zur Spitze und unter dem Ringmakel ein längliches Zapfenmakel. In Ruhe werden die Flügel dachförmig oder flach überlappend nach hinten gelegt. Raupen gewöhnlich kräftig, gedrungen, wenig behaart. | ||
| Acronicta euphorbiae Wolfsmilch-Rindeneule |
Fam: Noctuidae! - Vorderflügel grau, fast ohne Zeichnung. RAUPE: Bis 36 mm lang, dunkelgrau bis schwarz,
auf dem Rücken des 2. Segmentes mit roter Querbinde, auf den folgenden Segmenten paarige, gelbe Flecke,
unter den Stigmen eine rote Längsbinde.
An trockenen offenen Stellen wie Trockenrasen - ziemlich selten. Die nachtaktiven Falter fliegen in 2 Generationen. Die Raupen sind tagaktiv. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Foto: kein Bild - siehe Raupe! | |
| Autographa gamma Gammaeule |
Vorderflügel violettgrau und schwärzlich gemischt mit silbernen Gammazeichen.
Hinterflügel gelbbraun mit breitem dunklen Saumband. KL: 17 - 21 mm.
RAUPE: bis 31 mm lang, nach vorn etwas verjüngt mit nur 2 Bauchfußpaaren. Körper hellgrün mit schmaler heller Rückenlinie. Kopf beiderseits mit einem schwarzen Streifen. Vorkommen im offenene Gelände, sehr häufig. Die Gammaeule ist der häufigste Wanderfalter in Mitteleuropa, gleichzeitig hier aber auch heimisch, zahlreich treten sie im Hochsommer in Erscheinung. Die Überwinterung erfolgt im Raupenstadium, möglicherweise aber auch als Falter oder Puppe. Die Eier werden einzeln auf der Blattunterseite abgelegt. Die Raupen entwickeln sich an verschieden Kulturpflanzen - Schädling. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Stubnerkogel, Gasteinertal 16.7.2008 | |
| Cucullia lucifuga Kräuter-Mönch |
Raupe
Die Art ist typisch für extensive Wiesen und Weiden sowie Alpenmatten. Typische Fundstellen sind frische, artenreiche und extensiv mit Rindern beweidete Wiesen, etwa am Alpenrand. Die Puppe überwintert. Falter fliegen von Mai bis in den August. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... kein Foto | |
| Cucullia verbasci Shargacucullia verbasci Brauner Mönch |
Raupe
Fam: Noctuidae! - Abdomen mit Rückenschöpfen. Augenränder lang bewimpert. Deutlicher Haarschopf auf dem Brustabschnitt. Am Vorderrand des Vorderflügels dunkel rotbraun ohne hellgraue Bestäubung. Die Färbung der Raupe ist reinweiß ohne bläuliche Tönung und die schwarzen Punkte sind etwas feiner als bei Cucullia scrophulariae. Die Raupe lebt vorzugsweise auf Königskerzen. Anmerkung: Schwer von der Raupe von Cucullia scrophulariae zu unterscheiden. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Laderdinger Almen/Gasteinertal am 5.06.2003 | |
| Euclidia glyphica Luzerneule Braune Tageule |
Details
Familie: Noctuidae - Eulenfalter, U-Familie: Catocalinae! Vorderflügel graubraun mit 2 dunkelbraunen Querbinden, einer dunklen Saumbinde und einem ebenso gefärbten, dreieckigen Fleck kurz vor der Flügelspitze. Hinterflügel dunkelbraun mit gelblicher Zeichnung. Augen klein, oval; kleine Tageulen, 13 - 15 mm. RAUPE: sehr lang, bis 40 mm, nackt, gelblich mit hellen und dunklen Längslinien und hellem Seitenstreifen; Vorderkörper oft eingerollt auf Klee. Puppe überwintert. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Amoser Hochalm, Gasteinertal 31.05.2007 | |
| Phytometra viridaria Kreuzblumen-Bunteulchen |
Habitus
Flügel braun mit zwei rotbraunen bis purpurfarbenen Bändern. 20 - 25 mm Flügelspannweite. 2 Generationen pro Jahr, teilweise auch nur eine Generation. Waldwiesen, Moore, Hänge und Lichtungen, Gebirge bis 2000 m. LARVE: auf Kreuzblümchen-Arten (Polygala). Anmerkung: Bestimmung durch Herrn Mag. Dr. Patrick Gros, Haus der Natur, Salzburg. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Steineralm, Gasteinertal 25.05.2007 | |
| Polymixis gemmea Bunte Waldgraseule |
Habitus1
Habitus2
Familie: Noctuidae - Eulenfalter, U-Familie: Hadeninae! Vorderflügel oft mit etwas verwaschenen Eulenzeichnung, unruhig und flechtenmusterartig kleingemustert. Fühler mit kleinem Basisbusch, beim Männchen fast gesägt, büschelig bewimpert. LARVE: schlank und nackt, an Kräutern. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Gadaunerer Hochalmen/Gasteinertal am 7.9.2005 | |
| Orthosia stabilis Noctuidae |
Familie: Noctuidae - Eulenfalter!
Gelbbraun bis ziegelrot. Raupe glänzend grün, mit gelben Punkten und Linien. In Ruhe werden die Flügel dachförmig oder flach überlappend nach hinten gelegt. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Hörndlweg/Gasteinertal am 11.05.2002 | |
| Papilionidae | ||
| Es gibt 12 Arten von Ritterfalter in Europa! Die Hinterflügel sind am Hinterende konkav und haben nur 1 Analader. Fußkrallen stets ungespalten. Gesicht auch am Augenrand abstehend behaart. Zur Verteidigung gegen räuberische Vögel bedienen sich die Raupen ihrer kräftigen Warnfarben und eines Osmeteriums. Dieses weiche, ausstülpbare Organ ist im ersten Brustsegment verborgen. Ausgestülpt sendet es einen kräftigen, widerlichen Durft aus, der zusammen mit der bedrohlichen Erscheinung des Osmeteriums abschreckend wirkt. Gesicht auch am Augenrand abstehend behaart. | ||
| Papilio machaon Papilio sphyrus Schwalbenschwanz Papilionidae |
Oberseite gelb mit kontrastreicher schwarzer Zeichnung. Fühlersegmente 33-36.
Offenes Gelände. Verpuppung an robusten Stängeln oder abgestorbenen verholzten Pflanzen. Männchen fliegen oft mehrere Stunden am höchsten Punkt von Hügeln oder Bergen. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseen/Gasteinertal am 21.05.2002 | |
| Parnassius phoebus Alpen-Apollofalter Papilionidae ◊ Bild-Galerie |
Habitus_f2
Habitus_f4
Habitus_f5
Habitus_f6
Habitus1
Habitus01
Habitus02
Habitus03
Habitus03
Details01
Vorderflügel des Männchens oft mit schwarz umrandeten Postdiskalflecken in R3- R4 und M1- M2. Dieselben Zeichnungen sind beim Weibchen besser entwickelt, gewöhnlich mit einem angrenzenden roten Fleck in R5- M1. Fühlerschaft abwechselnd grauweiß und dunkelgrau geringelt. Flugzeit Ende Juni bis August. Die Eier werden meist in der Nähe von Saxifraga aizoides abgelegt aber (fast) nie auf der Futterpflanze selbst. Weitere Eiablagestellen sind das Moos, abgestorbene Pflanzenteile oder der Boden. Ob auch Sedum-Arten als Futterpflanzen dienen ist fraglich (nicht untersucht). LARVE: Die - Raupe - ist samtschwarz, Seitenpunkte je nach Lokalität gelb oder leuchtend rot. Fundort - GIS : östliche Länge 13° 1′ 48” - nördliche Breite 47° 4′ 54” Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Erzwies am 23.7.2002 // Bockhart, Gasteinertal 18.8.2008 |
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| Pieridae | ||
| Die Weißlinge sind Tagfalter von weißer, gelber oder orangegelber Farbe. Die Raupen sind nackt oder dünn behaart. Verpuppung zur Gürtelpuppe, die am Kopf Höcker oder Vorsprünge wie Dornen oder Zweigspitzen haben. Männchen und Weibchen sind häufig unterschiedlich gefärbt und gezeichnet (Sexualdimorphismus). | ||
| Anthocharis cardamines Aurorafalter Pieridae |
maskulin
feminin1
feminin2
Paar
Detail
Flügel weiß, Vorderflügelapes schwärzlich, Hinterflügelunterseite unregelmäßig grün und weiß gesprenkelt. Bei Männchen Vorderflügel-Oberseite im Postdiskal- und Submarginalbereich orange. Die 1. Generation fliegt von März bis Juni. Er überwintert als Puppe an Stängeln. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseen/Gasteinertal am 21.05.2002 | |
| Colias croceus Postillion ◊ Bild-Galerie |
Habitus, m
Habitus, m
Habitus, m
Habitus, f
Tagfalter! Oberseite orangerot mit breiter, dunkler Randbinde (beim Weibchen mit gelben Flecken). In der Mitte der Vorderflügel ein schwarzer Fleck. Unterseite gelb, mit einem silbrigen Doppelfleck auf den Hinterflügeln. Wanderfalter, der im Winter in den Alpen nicht überdauern kann (deshalb überquert er die Alpen in Richtung Mittelmeer). In besonderen Wanderjahren kommt es zu massenhaften Auftreten in Mitteleuropa über deren Ursache nichts bekannt ist. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Steineralm 25.05.2007 // Klammstein, Gasteinertal 13.9.2007 | |
| Colias palaeno Hochmoorgelbling |
Details
Habitus2
Habitus3
Fam: Pieridae! - Oberseite der Flügel beim Männchen grünlich gelb, beim Weibchen gelbweiß mit breiter, schwarzer Binde. Unterseite der Hinterflügel mit einem weißen, rötlich oder grau umrandeten Fleck. Raupe grün mit feiner, schwarzer Punktierung und schmaler, gelber Seitenlinie in Höhe der Stigmen. Futterpflanze der Raupe ist ausschließlich die Rauschbeere. Anmerkung: Falter können nur in Bodennähe fliegen . . . Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Korntauern/Gasteinertal am 07.07.2003 |
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| Gonepteryx rhamni Zitronenfalter Pieridae |
Habitus
Habitus
Habitus
Männchen oberseits einheitlich gelb. Bei den Weibchen ist die Hinterflügelform variabel. Flugzeit Juni bis Juli; überwinternde Individuen erscheinen wieder im März bis Anfang Mai. Verpuppung an Zweigen der Futterpflanze. Überwintert als Falter oft zwischen den Blättern immergrüner Sträucher oder Bäume. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Gadaunerer Hochalm/Gasteinertal am 07.07.2001 | |
| Pieris bryoniae Bergweißling Pieridae ◊ Bild-Galerie |
Details
feminin1
feminin2
feminin3
maskulin
Paarung
Habitus
Useite
Flügelspitzen dunkel bis schwarz. Die Adern graugrün bestäubt. Die Männchen haben einen oder keinen schwarzen Fleck, die Weibchen immer zwei schwarze Flecken auf den Vorderflügeln. Die Unterseite der Hinterflügel ist gelblich. Überwinterung als Puppe (weißlich, fast ohne Zeichnung) an Pflanzenstängeln. Raupe grün mit schwarzen Punkten. Ernährung von Kreuzblütlern. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Gadaunerer Hochalm 07.07.2001 // Poserhöhe, Gasteinertal am 21.4.2007 |
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| Pieris rapae Artogeia rapae Kleiner Kohlweißling |
Habitus (m)
Habitus (f)
Seitansicht (f)
Fam: Pieridae! - Weibchen 2-gefleckt. Bei den Männchen meist nur ein Fleck. Apikalfleck der Vorderflügeloberseite reicht am Außenrand bis R5 oder M1. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Präaualm/Gasteinertal am 29.8.2005 | |
| Pieris napi Rapsweißling Grünaderweißling Heckenweißling |
Fam: Pieridae! - Flügelspitzen dunkel bis schwarz. Die Adern graugrün bestäubt. Die Männchen haben einen oder keinen schwarzen Fleck, die Weibchen immer zwei schwarze Flecken auf den Vorderflügeln. Die Unterseite der Hinterflügel gelblich. Überwinterung als Puppe (weißlich, fast ohne Zeichnung) an Pflanzenstängeln. Raupe grün mit schwarzen Punkten. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schuhflickerweg/Gasteinertal am 15.8.2005 | |
| Sphingidae | ||
| Die Schwärmer sind große Falter (40 - 135 mm) mit elegantem Flügelschnitt. Gute Flieger, teils Wanderfalter. Meist dämmerungsaktiv. Raupen nackt. Puppen überwintern am Boden. | ||
| Hemaris tityus Skabiosenschwärmer Sphingidae |
Bienen-Hummel-Habitus. Große Teile der Flügel schuppenfrei, glasklar. Keine Ocellen.
Die vorderen braunen Flügelränder schmal.
Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseenweg/Gasteinertal am 04.05.2003 | |
| Macroglossum stellatarum Taubenschwänzchen Sphingidae ◊ Bild-Galerie |
Flug
Habitus
Fam: Sphingidae - Schwärmer. Thorax einfarbig grau. Hautflügel gelb. Die Vorderflügel sind dunkelgrau und undeutlich quer gebändert, die Hinterflügel sind gelbbraun, im Saumbereich geschwärzt. Am Hinterleib fällt ein breites Afterbüschel auf. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Gasteinertal 2001 |
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| Zygaenidae | ||
| Die Falter der Familie der Widderchen sind plump mit verdickten Fühlern. Die Färbung der Vorderflügel
ist entweder metallisch grün oder blauschwarz mit roten, weißen oder gelben Flecken. Ocellen,
Haftborste vorhanden. Vorderflügel meist schwarz mit roten Flecken. Flügel in Ruhe dachförmig.
Die Raupen leben meist an Schmetterlingsblütlern, die Verpuppung erfolgt in einem glänzenden,
gelben Gespinst am Pflanzenstängel.
RAUPE: 16-füßig, kurz, dick, Oberseite stark gewölbt. Kopf klein, einziehbar. Warzen beborstet Bauchfüße mit einem immeren Hakenkranz. PUPPE: fast freie Gliedmaßen, oft in pergamentartigen Kokon. 3 U-Familien! - Zygaeninae, Procridinae, Chalcosiinae |
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| Adscita statices Procris statices Grünwidderchen ◊ Bild-Galerie |
Habitus1
Habitus2
feminin1
feminin2
maskulin
Procridinae! Spannweite 22 - 28 mm. Flügel grünlich schimmernd. Fliegt im Mai bis August. Die Raupe lebt auf Ampferarten und überwintert in der Erde. Die Flügel werden in Ruhestellung dachartig zusammengefaltet. Bestimmung unsicher - DD: Rhagades pruni ... Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Stubnerkogel 16.7.2008 // Schuhflicker 15.8.2005 // Mayerhoferalm, Gasteinertal 14.7.2007 |
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| Zygaena ephialtes Wicken-Widderchen ◊ Bild-Galerie |
Habitus1
Habitus2
Spannweite 30 - 40 mm. Hohe geographische Variabilität. Die peucedane Form zeigt im Vorderflügel 6 (oder seltener 5) gelbe oder rote Punkte. Die ephialtoide Form zeigt weiße Flecken, nur die basalen sind gelb oder rot. Beide Formen mit entweder gelben oder roten Bauchring. RAUPE: Bis 22 mm lang, gelb mit feiner, oft unterbrochender dunkler Rückenlinie und runden oder quadratischen schwarzen Fleckenpaaren. Die Formen werden jeweils durch rezessive (gelbe Punkte) und dominante (rote Punkte) Gene vererbt. Futterpflanze ist Coronilla varia oder seltner Hippocrepis comosa. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schuhflicker/Gasteinertal am 15.8.2005 | |
| Zygaena filipendulae Sechsflecken-Widderchen Blutströpfchen ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Habitus lateral
Grundfarbe der Vorderflügel blauschwarz mit sehr großen karminroten Flecken, die in paaren angeordnet sind und meist nicht zusammenfließen. Vorderflügel mit 6 rundlichen, roten Flecken. Hinterflügel rot und schwarz umrandet. Fühler lang mit verlängerten Keulen. Flügel in Ruhe dachförmig. Die Raupen leben auf Schmetterlingsblütlern. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Eckelgrube/Gasteinertal am 20.7.2005 | |
| Zygaena lonicerae Kleewidderchen Zygaenidae |
Raupe
Vorderflügel mit 5, meist deutlich voneinander getrennten, roten Flecken. RAUPE: Bis 20 mm lang, hell grünlichgelb, auffallend lang behaart, in jedem Segment mit 4 großen, schwarzen Fleckenpaaren und dazwischen einen gelben Punkt. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Poser Höhe/Badgastein am 9.6.2004 | |
| Zygaena loti Beilfleckwidderchen |
feminin
Habitus
Vorderflügel mit 5 roten Flecken, die manchmal miteinander verbunden sind, der Fleck in der Flügelspitze annähernd beilförmig. Weibchen mit weißen Halskragen und weiß gezeichneten Beinen. RAUPE: Länger als 20 mm, Färbung olivgrün oder grünlich gelb, auf jedem Segment mit einem gelben und zwei schwarzen Punktpaaren, letztere jeweils am Vorder- und Hinterrand der Segmente, sodass sich die Punkte benachbarter Ringe oft berühren. Futterpflanze ist vorzugsweise Hippocrepis comosa und Coronella varia. Larve siehe die Rubrik - Raupe - ... Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Kalkbretterkopf am 20.7.2005 // Schuhflickersee, Gasteinertal 1.8.2007 |
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| Zygaena osterodensis Platterbsenwidderchen ◊ Bild-Galerie |
Kopf
Habitus
Hinterflügel breit gerandet. Die Vorderflügel sind dicht beschuppt. Die roten Streifen sind etwas schmäler als beim Thymian-Widderchen, der mittlere Streifen ist keulenförmig erweitert, der hintere in der Mitte deutlich eingeschnürt. Ein charakteristisches Merkmal sind die langen, schmalen, am Ende nur wenig keulenförmigen Fühler. Die Raupen benötigen 2, manchmal sogar bis zu 5 Jahren für ihre Entwicklung. Sie verpuppen sich nicht in der Nähe der Futterpflanzen, sondern klettern an Bäumen empor, wo sie oft in mehreren Metern Höhe ihre silbrig glänzenden, spindelförmigen Kokons herstellen. Futterpflanzen sind vorwiegend die Wiesenplatterbse aber auch andere. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalm/Gasteinertal am 25.07.2005 | |
| Zygaena purpuralis Thymian-Widderchen ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Paar
Grundfarbe der Vorderflügel grauschwarz, etwas durchscheinend, manchmal grünlich schillernd, mit drei großen Längsflecken. Hinterflügel rot mit schmalen, schwarzen Saum. RAUPE: gelblich oder bläulich-weiß, oberseits olivgrün, mit 2 Reihen schwarzen Flecken. PUPPE: braun, hinten gelb in einem runden, silbergrauen Kokon am Boden, an Steinen oder an Grashalmen. Futterpflanze der Raupe ist ausschließlich der Thymian. In den Alpen bis 2200 m. Fliegt Mitte Juni bis Ende August - potentiell gefährdet. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schuhflicker/Gasteinertal am 15.8.2005 Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Präaualm/Gasteinertal am 29.8.2005 | |
| Widderchen Zygaena spec ? |
Vorderflügel mit 5 gelbroten Flecken. Flügel hell bis nahezu durchsichtig ?
Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rauchkogel/Gasteinertal am 29.7.2005 |
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Fauna/Gasteinertal: Lepidoptera - Schmetterlinge
© 21.8.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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