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Die Lender Gesellschaften

Um dem Nachteil der Vielfalt der Bergwerksbetriebe zu begegnen - in Gastein und Rauris arbeiteten mehr als 50 Gewerken - und vor allem um das vorhandene Kapital wirkungsvollerer einsetzen zu können, vereinigten sich die mächtigsten Gewerkenfamilien - nämlich die Weitmoser, Strasser und Zotten - zur Lender Handelsgesellschaft, welche bereits im Jahre 1547 zu Lend eine neue Schmelzhütte erbauten.
Die Beziehungen zwischen Rauris und Gastein waren traditionell eng, wenn auch nur auf privaten Verflechtungen beruhend. Gemeinsam mit Lend kam so in der zweiten Hälfte des 16. Jh. das montanistische Dreieck Lend-Gastein-Rauris hinzu. Der Grund für die Schaffung eines dritten Standortes war der Holzmangel in Gastein und Rauris, Die Einführung des Pulvers trieb den Bergbau weiter voran und dadurch wurde mehr Grubenholz verbraucht, wozu der Gasteiner Waldbestand nicht mehr ausreichte. Schon 1521 hatte sich nach einer Waldbestandsaufnahme ein unübersehbarer Versorgungsmangel abgezeichnet. Nun wollte man Holz aus den Pinzgau über die Salzach transportieren. Zur neuen Schmelzhütte in Lend konnte aus dem Oberpinzgau das Holz getriftet werden.
Im Kapitel "Die Edelmetallreviere im Montanbereich Unterpinzgau und Pongau" von Fritz Gruber aus dem Buch mit dem Titel "Das Buch vom Tauerngold" - wird die Gründung der Lender Handelsgesellschaft bis zu deren Übernahme durch das Domkapitel (Erzbischof Markus Sittikus) beschrieben.

Entwicklung zum Lender Handel

Lend wurde nicht "planmäßig" gegründet, sondern entwickelte sich aufgrund mehrerer Faktoren. Dazu gehört die bereits vorhandene Rechen- und Einländungsanlage (erstmals nachgewiesen 1544, Herzog Ernst von Bayern), die Schmelzhütte Christoff Weitmosers an der Mündung der Gasteiner Ache 1547 - "Goldegger Hütte". und die Schmelzhütte Martin Strassers im heutigen Oberlend, am Teufenbachgraben 1555 - "Goldwieser Hütte".

» Der Produktionsablauf in Lend «
Der Produktionsablauf sollte folgendermaßen funktionieren:
1. Urproduktion von edelmetallhältigem Erz in Gastein und Rauris.
2. Aufbereitung der Erze, hauptsächlich der mit taubem Gestein vermengten Brucherze durch Poch- und Waschwerke, vor allem in der Peck am Eingang des Gasteiner Nassfeldes und in Kolm-Saigurn im hintersten Rauriser Tal. Das Brucherz sollte durch pochendes Zerkleinern und anschließendes Ausschwemmen der tauben Teile zu Schlich verarbeitet und dieser entweder an Ort und Stelle mit Quecksilber amalgiert oder zu diesem Zwecke der Hütte Lend zugeführt werden.
3. Gewinnung des für den Edelmetallschmelzprozess benötigten Kupfererzes in der Umgebung von Lend, im Schwarzenbachgraben, im Wolfsbachtal oder am Moscheck im nördlichen Rauriser Tal.
4. Verkürzung des Transportweges für das gleichfalls für den Edelmetallschmelzprozess benötigte Blei, das seit 1519 per Wagen über den Radstädter Tauern aus Bleiberg angeliefert wurde.
5. Wassertransport des Pinzgauer Holzes nach Lend, dort Verarbeitung zu Holzkohle und Verwendung derselben für die an Ort und Stelle befindlichen Schmelzöfen.
6. In Lend selbst der Betrieb einer zentralen Edelmetallschmelzhütte und weiter die Errichtung eines zentralen Verwaltungsgebäudes und eines "Pfennwerthandels", der sämtliche Bergverwohnte, also Bergleute, Wäscher, Schmelzer, Köhler und Holzknechte mit Nahrungsmittel versorgte.
7. Transport des in Lend ausgeschmolzenen "göldischen Silbers", einer Edelmetalllegierung mit jeweils rund einem fünftel Gold und vier fünftel Silber, nach Salzburg, wo im Brenngaden die Gold-Silber-Scheidung durchgeführt wurde. Verarbeitung des reinen Goldes und des reinen Silbers in der Salzburger Münze zu Gold-Dukaten bzw. zu Silber-Gulden.

» Holzkohlenerzeugung «
Der Bau der Einländungsanlage lief ursprünglich auf Kosten und Regie Herzog Ernsts, der als Musterbeispiel eines "fürstlichen Unternehmens" ein gutes Geschäft mit Holzkohlenerzeugung und Weiterverkauf an die Gewerken machen wollte. Auch strebte er eine eigene Schmelzhütte in Lend an.
Im Jahr 1553 gab Herzog Ernst das einträgliche Kohlegeschäft aus der Hand. Da sich die Kohlenerzeugung gut eingespielt hat, schloss er mit dem Gewerken Christoff Weitmoser, Martin Strasser und Josef Zott samt deren Mitgewerken einen Vertrag, mit welchem er namentlich bestimmte Wälder im Pinzgau sowie alle seine Lender Anlagen übergab; ein großes gemauertes Haus, die Holzlände als Gesamtanlage, die Kohlenmeiler und Kohlenparme, die mittels eines Mühlrades mechanisch betriebene Säge, eine Mühle und eine Bäckerei, Getreidespeicher und Stallungen.

» Die Lender-Holzkohlengesellschaft «
Aus rechtlicher Sicht war die unentgeltliche Überlassung kein Geschenk, sondern ein "Verlass", also eine unentgeltliche, zeitlich begrenzte Überlassung unter der Voraussetzung, dass durch die ununterbrochene Nutznießung der Anlagen das Kammergut (Staatsvermögen) zumindest indirekt gefördert werde. Das Kalkül ging dahin, das ein funktionierendes Schmelzwesen die Staatskasse über Frone und Wechsel auffüllen könnte. Die drei Großgewerken fühlten sich nun als die eigentlichen Herren in Lend und traten vor allem in der Waldfrage groß auf. Diese Lender-Holzkohlengesellschaft hielt sich bis 1569. Der Gastein-Rauriser-Bergbau erzielte in dieser Zeit die höchsten Erträge.

» Der Lender Handel «
Am 29. April 1569 wurde im Rahmen eines formellen Unterzeichnungsaktes ein im modernen Sinne zu verstehender "handelsrechtlicher" Gesellschaftsvertrag abgeschlossen. Der Name der neuen Handelsgesellschaft lautete "Gemeine Lender Handelsgesellschaft". Es bürgerte sich rasch die Kurzform "Lender Handel" ein. Der Landesherr garantierte den Gewerken im Rahmen seines Ankaufsmonopol die Abnahme von Gold und Silber zu einem vorbestimmten Preis. Die damals tätigen frühkapitalistischen Gewerken waren zwar bestrebt, durch den Bergbau reich zu werden, doch bot nur die Senkung der Betriebskosten (z. B. Sackzug) eine Chance, tatsächlich Profit zu machen. Die einzigen, die wirklich an eine große Zukunft glaubten waren die Zott.

» Die so genannten "Gerhaben" «
Dass dieser handelsrechtliche Vertrag überhaupt zustande kam, lag an den tiefgreifenden Veränderungen der Jahre 1553 bis 1569. Bereits 1567 war die Goldproduktion auf rund die Hälfte zurückgegangen, die noch im Spitzenjahr 1557 bestand. Dazu kam das Ableben Christoff Weitmosers am 2. Mai 1558, Martin Strasser am 19. März 1560 und dem Bruder Wolfgang Straßer am 22. Oktober 1561. In beiden Familien waren nur unmündige Söhne bzw. Neffen vorhanden, deren Interessen durch Vormünder, so genannte "Gerhaben" wahrgenommen wurden. Von besonderer Aussagekraft ist der Fall Strasser, wo Martin II., der Sohn Wolfgangs, formal das Erbe seines Onkels antrat. Als "Obrister Gerhabe" fungierte aber der Landesherr Erzbischof Johann Jakob von Khuen-Belasy höchstpersönlich. Dieser besaß 1569 einen hohen Anteil am Edelmetallbau und hatte so als Strasserscher Gerhabe weitreichend und unmittelbaren Zugriff auf rund ein Drittel des gesamten Gastein-Rauris-Lender Montanistikums.

» Der Generationenwechsel der drei Großgewerkenfamilien «
Die Inhaber der zwei restlichen Drittel im Edelmetallbau, nämlich das junge Brüderpaar Weitmoser bzw. die eben erst großjährig gewordenen Brüder Zott, steckten durch den Rückgang der Edelmetallproduktion in Finanznöten und hatten daher eine schwache Verhandlungsposition. Der Landesherr konnte die Konzentration des gesamten Edelmetallbergbaues in einer gemeinsamen Handelsgesellschaft leicht durchsetzen. Seitens der Gewerken war hinsichtlich der großzügig angebotenen Kapitalzufuhr kein Widerstand zu erwarten. Der Generationenwechsel der drei Großgewerkenfamilien kam dazu gerade recht, zumal diese wenig Erfahrung im Geschäftsleben besaßen.
Die neue Gesellschaft war von vornhinein mit Hypotheken belastet. Das in den Bergbaueinrichtungen und sonstigen Realitäten gebundene Kapital errechnete man auf 200.000 Gulden. Vom Landesherrn kamen 20% als disponibles Geld. Die Weitmoser verfehlten die verinbarte Realwertanlage um rund 10.000 Gulden, die Zott gar um 30.000 Gulden.

» Die Auflösung des "Gemeinen Lender Handels" «
Im Jahre 1578 trat Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau die Regentschaft im Erzbistum an. Er wollte die Subventionspolitik seiner Vorgänger nicht fortsetzen und ordnete 1588 an, dass die "Gemeine Lender Handelsgesellschaft" binnen Jahresfrist aufzulösen sei. Die Gründe dieses Entschlusses lagen teilweise im Bereich der religiösen Intoleranz, den viele der Gewerken waren Sympathisanten des Protestantismus. Der erste Mann des "Handels" Michael Katzpeck hatte 1539 in der Stadt Wittenburg studiert und starb 1588 als deklarierter Protestant in Schladming. Der katholische Radikalreformator Wolf Dietrich wollte nicht Teil der protestantisch infiltrierten "Lender Handelsgesellschaft" sein und strebte daher ihre Auflösung an. Weitere Maßnahmen gegen die protestantischen Gewerken unterblieben aber.

» "Reformation" des Bergbaues durch Fürsterzbischof Wolf Dietrich «
Nach Auflösung des "Gemeinen Lender Handels" 1589 gab es vier Unternehmen, die unabhängig voneinander tätig blieben. Wolf Dietrich, der sich nun "Fürsterzbischof" nannte, äußerte seinen Unmut über die Gewerken und erließ 1591 eine "Reformation" als eine Art Bergwerksordnung. Damit wollte er das gesamte Montanwesen in eigen Hände nehmen. Die Gewerken sollten nun mit dem vom Landesherrn eingesetzten "Fürstlichen Verwalter" ihre Anliegen zwar besprechen dürfen, aber die "Direktions-Proposition" mit anschließender verbindlicher "Exekution" kam allein dem "Fürstlichen Verwalter" als dem Bevollmächtigten des Fürstenerzbischofs zu. Offene und verdeckte (bezahlte Spitzel) Kontrollen folgten. Die Gewerken durften ohne Erlaubnis weder einen Stollen eröffnen, noch einen einstellen. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Landesherrn war den Gewerken das Kaufen und Verkaufen von Anteilen untersagt. Diese "Reformation", die einer staatsdirigistischen Totalbeschneidung gleichkommt, musste die Gewerken Hans II. Weitmoser, Martin II. Strasser, Abraham Katzbeck als nachgeborener Verwandter des "großen" Michael Katzpeck, Hans und Carl Rosenberger, sowie Bartlmä Putz unterzeichnen.

» Der Neue Lender Handel «
Um 1597 entfällt 3/4 der Edelmetallproduktion dem Frone und landesherrlichen "Lender Handel" zu, der Rest verteilt sich auf Hans II. Weitmoser, Abraham Katzpeck und Zottscher "Handel". Im Jahre 1602 nach Erlass seiner "Reformation" wollte Erzbischof Wolf Dietrich sich aller seiner mittlerweise ausgeweiteten Bergwerksanteile -

"...begeben und solche inen, den Gwerckhen, hinum lassen, damit sy fürbaß von Ir hochfstl. Gd. und dero dienern ungeirrt das zu Perg und bey dem Schmelzen fürnemen khandten, so sy würklich under Inen selbst finden und erkennen werden, am nuzisten und bößten zu sein". Mit diesem bemerkenswerten Eingeständnis gesteht Wolf Dietrich ein, das sein Staatsdirigismus gescheitert war und übergab den noch vorhandenen Gewerken seine Anteile an Gruben und Aufbereitungsanlagen, sowie Schmelzanlagen in Gastein, Rauris und Bleiberg, die sich in einem "Neuen Lender Handel" vereinigen sollten, im Schenkungswege. Für seine in Lagerhütten vorhandenen Erzvorräte und andere Waren wollte er 43.239 Gulden abgelöst haben. Die Gewerken ließen sich auf diese Schenkungsaktion ein, wohl ahnend, dass sie sich eine Danaer-Geschenk eingehandelt hatten. Diese Erzvorräte erwiesen sich als schwere Last, obwohl die Zahlung auf sieben Jahresraten gestundet wurde. Sie mussten private Kredite aufnehmen und es blieb kein Geld mehr für Investitionen im Bergbau. Ein kleines Entgegenkommen Wolf Dietrichs war, dass es auf das Umgeld (eine Art Getränkesteuer) für den an die Arbeiter verkauften Wein verzichtete. Dafür erhielt er jährlich ein Trinkgeschirr im Warenwert von 200 Gulden. Diese Trinkgeschirre sind heute im Palazzo Pitti in Florenz aufbewahrt.
Am "Neue Lender Handel" waren folgende Gewerken beteiligt: Katzpeck, Rosenberger, Steinhauer, Zott und Hans Maier als führender Kopf.

» Der "Neue Lender Handel" wird "Staatsbetrieb" «
Zwischen 1604 und 1611 halbierte sich der Wert der Produktion, die Schuldenlast stieg mit Zinsbelastungen bis 20% - im Jahre 1613 stand der wirtschaftliche Zusammenbruch bevor. Die Gewerken erbaten bei Markus Sittikus als dem neuen Landesherrn die Übernahme des Gastein-Rauris-Bleiberger Montanistikums im Ausmaß von fünf Sechstel. Erzbischof Markus Sittikus gewährte aber lediglich für 5 Jahre ein zinsenfreies Darlehen, sowie Fron- und Wechselfreiheit, die Erhaltungskosten des Lender Rechens und die Rücknahme der Trinkgeschirr-Reichung gegen normale Umgeldzahlungen. Dadurch konnte er die Massenentlassungen im "Neue Lender Handel" verhindern, zumal diese den Weinbedarf bis auf die Hälfte reduzierte. Zusätzlich gewährte er eine jährliche Subvention, die streng zweckgebunden für Hoffnungsbauten verwendet werden sollten.

Die Gewerken kümmerten sich aber immer weniger um die erteilten Auflagen und ließen die Zügel schleifen. Die Lender Bergbeamten teilten dem Landesherrn mit Bestürzung mit, dass die Arbeiterschaft immer weniger werde, die Schreiber und Bürokraten hingegen immer mehr und unter Ausnützung der staatlichen Subventionen ein Luderleben führen. Sie seien "mit dem villfeltigen Trinnckhen, Gastereyen, hochzeiten, Spilln und andern leichtferigen Müeßiggenngen, Jägern, Schiessen und dergleichen Khurzweilen in mörckhlich Schuldenlast gewaxen..." - und es wäre höchste Zeit,

"der Schreiber, Diener und Iren statlich aufgeplasenen Weihen Prassen, Hochfart, bracht und überschwennckhlichen Zerungen" - abzustellen.

Die Salzburger Kammerräte (namentlich Dr. Steffan Feyrtag) drängten mit Beginn des Jahres 1616 auf den Ankauf der Gastein-Rauriser Betriebe durch das Erzstift. Als der neue Bergrichter Jacob Häring in Teilrevieren des Radhausberges höffige Örter ausgemacht zu haben glaubte, führte Dr. Feyrtag als profunder Kenner landesfürstlicher Eitelkeiten das griffige Argument ins Treffen, dass eine Einstellung des Bergbaues

"bey der posteritet ainen ewigen bößen nachklang causirn würde, da In Zeit dero Regirung dies Uhrallte ansehnliche Perckhwerch solcher gestalt erligen und zu grund gehen sollte". Außerdem würden die freigesetzten Arbeiter immer mehr in den Sog der protestantischen Agitation geraten, während bei Fortführung des Bergbaues eine Chance bestand, sie für die katholische Religion zu retten.
Auch möge man erwägen, dass mit den Bergarbeitern eine evtl. notwendige tüchtige Mannschaft für den Kriegsdienst zur Verfügung stünde. Ein Weiterbetrieb der Salzburger Münze wäre erstrebenswert und schließlich lebten viele Familien vom Bergbau, die bei dessen Einstellung zum Betteln verurteilt sein würden. Am 9. April 1616 stimmte das Domkapitel zu. In den Kauf einbezogen wurden ausschließlich Realitäten, Erz- und Warenvorräte, nicht die Gruben. Der neue Staatsbetrieb verordnete die Einstellung sämtlicher Baue mit Ausnahme jener auf der Nordseite des Radhausberges und einige Stollen des Rauriser Goldberges.

Quelle: "Das Buch vom Tauerngold" von Paar/Günther/Gruber
Verlag Anton Pustet - 2006

Siehe weiter im - Doku-Archiv - zu diesem Thema:
  - Bergbauordnung - Pachtverträge
  - Karl Imhof - Bergbau im 20. Jh.
Siehe auch die Seiten:
  - Montanzentrum Angertal -
  - Projekt Karl Imhof - Unterbaustollen

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Anmerkung: Die Informationen wurden auszugsweise dem Buch - "Bad Hofgastein und die Geschichte Gasteins" von Dir. Sebastian Hinterseer, 1977 - und überwiegend dem Buch "Das Buch vom Tauerngold" von Paar/Günther/Gruber, 2006 - entnommen. Die Textauszüge wurden hier teilweise unverändert wiedergegeben.

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© 28.12.2007 by Anton Ernst Lafenthaler
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