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E - Ereignisse/Gasteinertal: Unglückschronik - Elementarereignisse im 20. u. 21. Jahrhundert
Ereignisse, Gasteinertal Ereignisse Gasteins
Ereignisse

Ereignisse . Gasteinertal

Elementarereignisse

Katastrophen- und Unglückschronik der Nachkriegszeit

Zahlreiche Ereignisse von größerem Ausmaße sind uns von Chronisten schon seit der Jahrtausendwende überliefert und im Kapitel - Katastrophen- und Unglückschronik der frühen Zeit - dokumentiert. So wird aus frühester Zeit von der häufig auftretenden Pest, von Erdbeben, Hungersnöten, Hochwasser und kaum beherrschbaren Bränden berichtet, wie der Brandkatastrophe von 1596 oder aber von der Hochwasserkatastrophe im Jahre 1569, wo das gesamte Ortszentrum von Wasser- und Schlammmassen bedeckt wurde. Hier sollen Elementarereignisse und seltene wie kuriose Vorkommnisse aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts bzw. der neuen Zeit dem 21. Jahrhundert berichtet werden.

Zweite Hälfte des 20.Jahrhundert

" Hochwasserkatastrophen "

Zahlreiche Gebirgsbäche traten immer wieder aus den Ufern trotz Dammbauten und Wildbachverbauung. Im Jahre 1959 trat der Feldingbach und der Heißbach aus den Ufern und überschwemmte die alte Bundesstraße und Landesstraße, sowie die angrenzenden Grundstücke und Felder, 1962 war es der Wildbach beim Bertahof. Im Jahre 2005 waren wieder der Gadaunererbach, der Heißing- und Feldingbach und der Aubach zum Wildwasser geworden, rissen Brücken weg und vermurten weite Landstriche und Straßen.

Im Katastrophenjahr 1965 und 1966 wurde das Gasteiner Tal von einer außerordentlichen Hochwasserkatastrophe heimgesucht, wie in der - chronologische Zusammenfassung - der Hochwasserkatastrophen berichtet. Dabei stand die Gemeinde Bad Hofgastein von Bertahof bis Gallwies unter Wasser, ebenso der heutige Kurpark und viele Häuser. Die - Freiwillige Feuerwehr Bad Hofgastein - hatte alle Hände voll zu tun, wie Bilder dieser - Hochwasserkatastrophe 1965 - zeigen.

Hochwasser, Bad Hofgastein 1965/66 Hochwasser, Bad Hofgastein 1965/66 Hochwasser, Bad Hofgastein 1965/66 Hochwasser, Bad Hofgastein 1965/66 Hochwasser, Bad Hofgastein 1965/66
Hochwasser in Bad Hofgastein, 1965 u. 1966

" Brandkatastrophen "

Nach Gründung der - Freiwilligen Feuerwehr Bad Hofgastein - im Jahre 1876 konnten durch ständige Aufrüstung, Schulungen und Alarmübungen auch - Großbrände - beherrscht werden. Waren in früher Zeit hauptsächlich Wirtschaftsgebäude, Stall und Nebengebäude betroffen, also Holzbauten, so waren es später zunehmend Betriebe wie Sägewerke, Tischlereien aber auch - Gasthöfe und Hotels - die in Brand gerieten. Im Jahre 1987 gab es gar mehrere - Brandlegungen - wie beim Brand des Arkadenhofes und der Alten Post in Bad Hofgastein, oder beim Taxerbrandstatt und beim Becherlgut. Der Brandleger wurde erst nach einem Jahr gefasst und verurteilt, dann aber wegen "Unzurechnungsfähigkeit", wie im - Zeitungsartikel - nachzulesen, wieder frei gesprochen.

" Lawinenabgänge "

War es im Jahre 1951 das - Ölbrennergut - im Kötschachtal, welches durch einen Lawinenabgang zerstört wurde und 14 Menschen unter sich begrub, so war es vor noch gar nicht allzu langer Zeit im Jahre 1975 das Hieronymushaus am Radhausberg.

Am 25. Februar 1970 brach eine Lawine vom Rauchkogel nieder. Auch wurden drei Angehörige der Bergbahn AG von einer im Gebiete der Hohen Scharte abbrechenden Lawine erfasst. Sie konnten sich aber selbst befreien.
Ein erschreckendes Lawinenunglück fordert am 30. Jänner 1975 drei Todesopfer. Fünf Männer des Lawinenwarndienstes waren dabei von den Schneemassen niedergerissen und verschüttet worden. Martin Schwaiger und Johann Viehauser wurden dabei verletzt, konnten sich aber selbst befreien. Werner Feger, Johann Lenz und Josef Viehauser konnten nur noch tot geborgen werden.

" Föhnsturm Kötschachtal 1996 "

Am 12. November 1996 wurde im Kötschachtal der Reedauwald komplett zerstört. Die rasche Aufforstung der Windwurfflächen mit junge Fichten, Tannen, Lärchen und verschiedene Laubhölzer konnte die Ausbreitung der Borkenkäfer eindämmen. Eine neu errichtete Zaunfläche im Tal sollte eine natürliche Vegetation entstehen lassen, unbeeinflusst von Mensch, Wild und Weidevieh. Dieses eingezäunte Areal blieb bis zur Hochwasserkatastrophe 2016 intakt und zeigte schon eine beeindruckende Mischwaldvegetation im Sinne einer Vorwaldgesellschaft. Leider wurde diese Versuchsanordnung im Jahre 2016 aufgrund einer Hochwasserkatastrophe im Kötschachtal komplett zerstört. Eine - Infotafel - inklusive über Schäden durch den - Borkenkäfer - erinnert an die Katastrophe von 1996.

Föhnsturm, Kötschachtal 1996 Föhnsturm, Kötschachtal 1996 Föhnsturm, Kötschachtal 1996 Naturkatastrophe, Kötschachtal Föhnsturm, Kötschachtal 1996
Föhnsturm im Kötschachtal 1996

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Jahrtausendwende / 21.Jahrhundert

" Tödlicher Blitzunfall in Bad Hofgastein "

12. Mai 2009 - Zwei Buben im Alter von 11 und 12 Jahren suchten am Spielplatz südlich des Fußballplatzes in Bad Hofgastein, wegen eines anrollenden Gewitters Schutz in einem Baumhaus, welches nahe am Boden am Lärchenstamm befestigt war. Es hatte kaum zu regnen begonnen, wählte ein Blitz diese Lärche und tötete die zwei Buben, welche sich in der hölzernen Baumhütte befanden. Mindestens 15 weitere Kinder mussten diese Katastrophe miterleben. Der Blitz hat sich oberflächlich entlang der Baumrinde gefressen und den beiden Buben schwerste auch innere Verbrennungen zugefügt. Der Baum wurde mittlerweile gefällt; ein Gedenkstein erinnert an das furchtbare Unglück.

Blitzunfall, Bad Hofgastein 2009 Blitzunfall, Bad Hofgastein 2009 Blitzunfall, Lärche 2009 Blitzunfall, Gedenkstein 2009 Spielplatz, Gedenkstein 2009
Blitzunfall in Bad Hofgastein 2009

" Felsstürze vom Ingelsberg in Bad Hofgastein "

Am 10. Mai 1987 (Muttertag) donnerten große Felsbrocken vom Ingelsberg ins Siedlungsgebiet Bad Hofgastein Nord und die Bewohner mussten sofort evakuiert werden, wie im - Pressebericht - Salzburger Volkszeitung 1987 zu lesen ist.
Immer noch kommt es zu Felsstürzen und gefährden die Bewohner im Tal und das Ingelsberggut. Deshalb wurden massive Fangnetze errichtet, welche vom Gasthof Pirnbacher, vorbei beim Ingelsberggut bis nahe der Bahnhofsbrücke im Norden Bad Hofgasteins reichen. Zuletzt kam es 2009 zu mächtigen Felsabbrüchen, wobei die Gesteinsbrocken mehrheitlich in der Schutzzone zu stehen kamen. Der Bereich oberhalb des Ingelsberggutes musste behördlich gesperrt werden. In den Folgejahren kam es immer wieder vereinzelt zu Felsstürzen.

" Hochwasser im Kötschachtal "

30. Juli 2016

Ein schweres Unwetter verwüstet am 30. 7. 2016 in den Abendstunden das Kötschachtal. Mächtige Wassermassen im Gebiet des Tischlerkargletschers bzw. der Tischlerkaralm mobilisierten bzw. stauten Geröllwälle auf, welche in ihrer Gesamtheit die Tischlerkarfälle hinunter in die hinteren Prossau stürzten. Diese Sturzflut und der unüberschaubaren Menge an Geröll und Fels verwüstete in kürzester Zeit das gesamte Kötschachtal von der hinteren Prossau bis zur Himmelwandhütte und darüber hinaus. Die Fußgängerbrücke über den Kötschachbach zum Reedsee wurde ebenso wie die beim Gasthaus Himmelwand weggerissen - das Kötschachtal blieb danach unpassierbar. Wanderer mussten noch während des Unwetters von der Feuerwehr und der Bergrettung in Sicherheit gebracht werden. Die Himmelwandhütte samt der zugehörigen Wirtschaftseinrichtungen ebenso wie die Hotelanlage Grüner Baum und die nahe gelegenen Häuser blieben wie durch ein Wunder verschont.
Die nachfolgende Bilddokumentation zeigt die Verwüstungen 1 und 2 Wochen später. Die Brücke, welche den Aufstieg zum Reedsee ermöglicht, wurde bereits nach 2 Wochen wieder instand gesetzt; die Brücke vor der Himmelwand schon nach wenigen Tagen.
Siehe auch die Biotope - Prossau - und das Wanderziel - Alpenhaus Prossau - bzw. Hintere Prossau.

Tischlerkar
Tischlerkar, Kötschachtal 2016 Tischlerkar, Kötschachtal 2016 Tischlerkar, Kötschachtal 2016
Kötschachtal - Bilder-Galerie - 2016/17

Im Gebiet des Tischlerkargletschers kam es zu gewaltigen Gesteinsbewegungen im Rahmen eines heftigen Unwetters. Dabei kam derart viel Wasser und Geröll vom Tischlerkar über die Tischlerkarfälle, dass sich in der Hinteren Prossau wohl weitere große Felsbrocken lösten und den Baumbestand weitab vom ursprünglichen Bachbett mitrissen. Ebenso kamen von der Böcksteinkogelrinne Geröllmassen in die Prossau.
Nationalpark-Ranger Hans Naglmayr berichtet uns dazu (Auszug): "Auf dem Gletschereis des Tischlerkarkees lagerte Neuschnee aus Niederschlägen vergangener Tage/Wochen. Dieser hatte während der heftigen Regenfälle große Wassermengen aufgesogen und die Neuschneedecke kam auf dem Gletschereis ins Rutschen. Diese Schnee-Wassermassen schlugen auf die unterhalb des Gletschers liegenden Moränen auf und haben daraus große Mengen an lockerem Material mitgerissen. Dieses Sedimentmaterial mit z. Teil riesigen Gesteinsbrocken kam zunächst im hinteren Talschluss zu liegen um dann eine Geschiebebarriere aufzubauen. Dahinter entstand durch die nachfolgenden Wassermassen ein gewaltiger Druck und der quer liegenden Gesteinswall brach. So kam es, dass ungeheure Mengen an Moränenmaterial und Wasser in Bewegung kam und alles mit sich riss. Über die gesamte Länge des Kötschachtales hat sich Geschiebematerial abgelagert."

Hintere Prossau
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Zu den gewaltigen Massenbewegungen von Stein, Fels und Baumstämmen aus der Hinteren Prossau kam es nach dem Zufluss des Ackerbaches und des Prossaubaches aus dem Kesselkar zum weiteren Anschwellen des Kötschachbaches, auch wenn der Prossaubach aus dem Kesselkar keinerlei Geröll mitführte und selbst auch keine Schäden verursachte. Das Alpen-Gasthaus Prossau blieb zur Gänze verschont.

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Hochwasserschäden in der Hinteren Prossau - Bilder-Galerie - Kötschachtal, Bad Gastein 2016
Prossau
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Der massive Hochwasserschaden ist schon weit vor dem Gasthaus Prossau sichtbar, wo eine breite Geröllwüste den Blick bis zu den Tischlerkarfällen freigibt. Danach bahnte sich der Kötschachbach wie eine Gerölllawine den Weg Tal auswärts und riss alles mit sich, inklusive Teile der Straßenanlage. Im Bereich Reedseegraben-Schedrinn kommt es dann großflächig zu Überschwemmungen.

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Hochwasserschäden in der Prossau - Bilder-Galerie - Kötschachtal, Bad Gastein 2016
Reedseesteig . Himmelwandhütte
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Die Brücke über die Kötschach hinauf zum Reedsee wurde weggerissen, ebenso die Brücke vor der Himmelwandhütte. Die gesamte Fläche bis zur Himmelwandhütte, die selbst verschont blieb, ist von Geröll, Baumstämmen, Geäst und Sand bedeckt. Auch die umliegenden Wiesen blieben vom feinen Sand nicht verschont oder stehen unter Wasser. Nach der Himmelwandhütte hat sich die Kötschach tief eingegraben und ist im weiteren Verlauf nicht mehr wesentlich über die Ufer getreten. Das Hoteldorf wie die nach folgenden Ansiedlungen blieben weitgehend verschont.

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Hochwasser, Kötschachtal 2016

" Hochwasser im Anlauftal "

30. Juli 2016

Ein schweres Unwetter verwüstet am 30. 7. 2016 nicht nur das Kötschachtal, sondern im größeren Ausmaß auch das Anlauftal. Hier waren es neben dem Anlaufbach selbst auch mehrere Seitenbäche, insbesondere aus dem Schoberkarl, die mächtig viel Gestein ins Tal beförderten und zahlreiche Bäume mit sich rissen. Teilweise wurde der Forstweg im letzten Abschnitt zur Vorderen Radeckalm völlig zerstört oder jedenfalls unbefahrbar gemacht. Auch die Brücke über den Anlaufbach, welche den Übergang zur oberen Radeckalm ermöglichte wurde weggerissen.

Radeckalm
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Hochwasser, Anlauftal 2016
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Hochwasser, Anlauftal 2016

" Hochwasser in Bad Hofgastein "

28./30. Oktober 2018

Ende Oktober 2018 kam es aufgrund von heftigen Regenfällen, insbesondere im Nassfeld, Anlauf- und Kötschachtal zu einem bedrohlichen Anstieg der Gasteiner Ache. Im Bereich der Pyrkerstraße bei der Achenbrücke und der Kurpark in Bad Hofgastein wurden überschwemmt. Die Achenpromenade musste gemeinsam mit dem Kurpark von der Feuerwehr Bad Hofgastein gesperrt werden.

Hochwasser, Kurpark Bad Hofgastein 2018 Hochwasser, Dietersdorf 2018
Hochwasser, Bad Hofgastein 2018

" Schwere Sturmschäden im Gasteinertal, insbes. im Kötschachtal "

11./12. Dezember 2017

Ein mächtiger Föhnsturm am 11./12. 12. 2017 verursachten schweren Waldschäden im Eingangsbereich des Kötschachtales und im Angertal. Innerhalb weniger Minuten, so berichten Betroffene waren insbesondere oberhalb vom Hoteldorf Grüner Baum beinahe alle Bäume, vornehmlich Fichten geknickt oder entwurzelt. Der Wald wurde dadurch komplett zerstört. Ortsansässige belgische Bewohner versuchten das Tal über die Kötschachtaler Straße zu verlassen und wurden dabei von einem fallenden Baum getroffen, wobei eine Person schwer verletzt wurde. Rettungseinsätze konnte die Autoinsassen nur unter Lebensgefahr retten. Schwere Schäden gab es auch oberhalb des Martin-Lodinger-Weges oberhalb vom Café Gamskar aber auch anderswo, wie z. B. im Angertal, wo zahlreiche Fichten geknickt odre entwurzelt wurden, insbesondere im hinteren Angertal unterhalb der Rettenwandalm. Inselartig gab es aber auch überall beiderseits des Gasteinertales Schäden.

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Sturmschäden im Angertal 2017
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Sturmschäden auf der Aeroplan und im Kötschachtal 2017
Föhnsturm Kötschach, Gasteinertal 2017 Föhnsturm Kötschach, Gasteinertal 2017 Föhnsturm Kötschach, Gasteinertal 2017 Föhnsturm Kötschach, Gasteinertal 2017 Föhnsturm Kötschach, Gasteinertal 2017
Sturmschäden im Kötschachtal 2017
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Sturmschäden in Bad Gastein und Böckstein 2017
Im - Doku-Archiv - siehe weiter zu diesem Thema:
- Hochwasserkatastrophen - 15. Jh. bis heute
- Unfallchronik - Erdbeben, Krankheit und Tod
- Brandkatastrophen - Gasteiner Tal
- Lawinen- und Felsstürze - in den Gasteiner Bergen
- Kuriose und seltene Ereignisse - in Gastein
Siehe auch die Seite:
- Elementarereignisse - früher Zeiten
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© 2010 by Anton Ernst Lafenthaler
Rev.: 2018
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