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H8 - Gastein im Bild: Daten zur Homepage
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Anton Lafenthaler
Gastein im Bild

... eine Homepage entsteht ...

Lafenthaler, Anton Ernst Die Idee, eine Homepage entstehen zu lassen, die alle Bereiche Gasteins umfasst, gleicht einer Lebensaufgabe. Erst macht man einige Fotos, dann versucht man ein Konzept für eine mehrseitige Homepage zu erstellen, dann sucht man nach Ideen, dann nach Informationen, wenn möglich auf anderen Homepages und was gelingt zunächst? - erst mal nichts.
Die ersten Überlegungen und Versuche, eine Seite zu erstellen sind im Frühjahr 2001 entstanden. Seitdem wächst die Homepage ständig und die ursprünglich wenigen Themenbereiche "Wanderwege, Tiere und Pflanzen" haben sich mittlerweile allumfassend ausgeweitet und beinhalten nun auch die Ökologie, Geologie, Mineralogie, Kunst und Kultur, Ereignisse, Brauchtum, Geschichte und vieles mehr . . .

Die Homepage beinhaltet . . .
  • 96 Wanderrouten und 22 Mountainbikestrecken
  • 715 Pflanzenarten
  • Etwa 140 Pilz- und Flechtenarten
  • 360 Tierarten, davon 80 Schmetterlinge
  • 30 Gesteinsarten und mehr als 40 Mineralien
  • 29 Wanderkarten
  • Über 1.000 Biotope mit jeweils mehreren Bildern
  • Fotogalerie mit über 1000 Fotos
  • Bildgalerie mit über 1000 Naturabbildungen
  • Ereignisse und Geschichtliches, inkl. Dokumentation
  • Kunst, Kultur und Künstler ...
Bis 12. Dezember 2016

Die Homepage beinhaltet bis zum angegebenen Datum mehr als 20.000 Bilder mit mehr ca. 18.000 Bild-Seiten und über 1.000 Text-Seiten. Neue kommen ständig hinzu. Dazu existieren 3.000 Suchbegriffe - via Suchfunktion zu erreichen.

Ersten Schritte . . .
  • Die Homepage soll über Gastein informieren ...
  • Viel Information, wenig Text - sonst liest das keiner ...
  • Bilder informieren auf einen Blick ...
  • Übersichtlicher Seitenaufbau - selbsterklärende Navigation wäre gefragt?
  • Kein Schnickschnack, keine abschreckende Farben - Animationen können auch "nerven" ...
  • Homepage aktuell halten - sehr aufwendig !
  • Der Weg ins Gebirge - Bilder müssen gemacht werden ...
Bergtour 1 Bergtour 1 Bergtour 1
Die Bilder . . .

Bergtour Bilder müssen erstmal in die Kamera (digital oder analog). Ich bevorzugte bis Ende 2004 eine herkömmliche Spiegelreflexkamera mit Dia-Film. Diese wurden mit einem Dia-Scanner eingescannt und einem Bildbearbeitungsprogramm zugeführt. Professionelle Bildbearbeitung erfordert viel Zeit, Wissen und Erfahrung. Das trifft bei mir leider nicht wirklich zu und so arbeite ich nach dem Motto: ein schlechtes Foto wird durch meine Bildbearbeitung auch nicht besser, also - bessere Fotos machen . . .
Ich entschloss mich eine Spiegelreflex-Digitalkamera zu kaufen und bin davon dermaßen positiv überrascht, dass ich sie nicht mehr eintauschen würde. So bin ich nun daran, alle "schlechten" Bilder durch neue Digitalfotos auszutauschen.

Makroaufnahmen in freier Wildbahn sind reine Nervensache. Nahaufnahmen von Pflanzen erfordern gute Lichtverhältnisse und absolute Windstille. Beides ist selten. Tiere halten auch nicht gerne die Position die man sich wünscht, sie sind da ganz eigenwillig. Blumen blühen oft nur kurzfristig - nach 2-3 Wochen sind sie wieder verschwunden, was heißt: "Wieder 1 Jahr warten!"

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4
  • Motiv suchen - z.B. Insekt ...
  • Kamera ansetzen - richtiges Objektiv? Batterie leer?
  • Kamera einstellen!
  • ... auf Sonnenstrahl warten ...
  • ... auf Windstille warten ...
  • ... indirekt beleuchten - aufhellen ...
  • ... Objekt noch vorhanden?
  • ... auslösen oder ...
  • ... Objekt neuerlich suchen ...
Eine Seite entsteht . . .

Sind die Bilder endlich im Kasten mussten diese vor der Digitalära entwickelt werden, was Zeit und Informationsverlust bedeutete. Beim Einscannen nach 1 Woche sollte man dann die Namen der Tiere und Pflanzen wieder richtig zuordnen, denn diese mussten zum Teil erst noch identifiziert und benannt werden. Die Digitalkamera ermöglicht nun das sofortige Einspielen und anschließende Bearbeiten der Fotos, was eine große Arbeitserleichterung bedeutet. Neben der ausgezeichneten Qualität der Bilder, ist auch dies ein entscheidender Vorteil gegenüber der herkömmlichen Spiegelreflexkamera.
Sind die Bilder eingespielt, wird es mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufbereitet und komprimiert und zwar zur Zeit, als Speicherplatz noch kostbar war immer unter 50 KB, zumal so auch die Ladezeiten kurz gehalten werden konnten. Heute sind diese Überlegungen nicht mehr wirklich von Bedeutung . . .
Ist das Bild bearbeitet, wird es auf die entsprechende Seite plaziert, nachdem diese gestaltet wurde. Der Text entsteht vorher, was wiederum Recherchen erfordert.

  • Konzept ausdenken und Homepage in unterschiedliche Interessensgebiete gliedern.
  • Überblick behalten - Dazu muss jede Seite und jedes Bild einen eindeutig zuordbaren Namen haben. Ich verwende dafür einen eigens ausgedachten Code!
  • Anfangsseite gestalten - die Einstiegsseite muss sofort einen Überblick geben können ...
  • Welches Programm für die Homepagegestaltung? Keines - ich tippe den Code per Hand ein ...
  • Ergebnis mit Internet-Browser, dann mit Netscape-Navigator und zuletzt mit Opera-Browser ansehen - totaler Frust, denn jeder Browser zeigt die Seiten anders an und nicht jede geplante Aktion wird auch ausgeführt.
  • Inhaltsverzeichnis wird angelegt - so geht keine Seite verloren ...
  • Noch nicht benannte Bilder im Index archivieren . . .
  • Nerven bewahren ...
  • Beine hochlagern - neue Ideen sammeln ...

Lafenthaler, Sylvia und Ernst

Sylvia u. Anton Ernst Lafenthaler
e-mail: anton.lafenthaler@sbg.at Hauptseite

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Gastein im Bild - Information/Homepage-Daten
© 2011 by Anton Ernst Lafenthaler
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