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H8 - Gastein im Bild: Daten zur Homepage
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Anton Lafenthaler
Gastein im Bild
  • Einführung
  • Home
  • Quellennachweis
  • ... eine Homepage entsteht ...

    Lafenthaler, Anton Ernst

    Die Idee, eine Homepage entstehen zu lassen, die alle Bereiche Gasteins umfasst, gleicht einer Lebensaufgabe. Erst macht man einige Foto's, dann versucht man ein Konzept für eine mehrseitige Homepage zu erstellen, dann sucht man nach Ideen, dann nach Informationen, wenn möglich auf anderen Homepages und was findet man - nichts was weiterhelfen könnte . . .
    Die ersten Überlegungen und Versuche, eine Seite zu erstellen sind im Frühjahr 2001 entstanden. Seitdem wächst die Homepage unaufhörlich und die ursprünglich wenigen Themenbereiche "Wanderwege, Tiere und Pflanzen" haben sich mittlerweile allumfassend ausgeweitet und beinhalten nun auch die Ökologie, Geologie, Mineralogie, Kunst und Kultur, Ereignisse, Brauchtum, Geschichte und vieles mehr . . .

    Die Homepage beinhaltet . . .

  • 110 Wanderrouten, davon 18 Mountainbikestrecken
  • 650 Pflanzenarten
  • Etwa 100 Pilz- und Flechtenarten
  • 270 Tierarten, davon 80 Schmetterlinge
  • 30 Gesteinsarten und mehr als 40 Mineralien
  • 29 Wanderkarten
  • Mehrere Pflanzengesellschaften und Biotope ...
  • Fotogalerie mit über 550 Fotos
  • Bildgalerie mit derzeit 470 Naturabbildungen
  • Ereignisse und Geschichtliches ...
  • Kunst, Kultur und Künstler ...
  • Stand: 1. Oktober 2007

    Die Homepage beinhaltet bis zum heutigen Datum mehr als 12.000 Bilder 1.730 Text-Seiten und mehr als 2.000 Bild-Seiten. Neue kommen ständig hinzu. Dazu existieren 3.000 Suchbegriffe - via Suchfunktion zu erreichen. Mittlerweile wurde die 250 MB-Speichergrenze überschritten. Der Arbeitsaufwand steigt ständig . . .

    Die ersten Schritte . . .

  • Die Homepage soll über Gastein informieren ...
  • Viel Information, wenig Text - sonst liest das keiner ...
  • Viele Bilder - informieren rasch und werden gut angenommen ...
  • Gute Bildqualität (?) aber wenig Speicherplatz verbrauchen - also stark komprimieren ...
  • Übersichtlicher Seitenaufbau - selbsterklärende Navigtion ist gefragt?
  • Kein Schnickschnack, keine abschreckende Farben - Animationen können auch nerven ...
  • Speicherplatz mieten - mit Kosten verbunden ...
  • Homepage aktuell halten - sehr aufwendig!
  • Die Bilder . . .

    Bilder müssen erstmal in die Kamera (digital oder analog). Ich bevorzugte bis Ende 2004 eine herkömmliche Spiegelreflexkamera mit Dia-Film. Diese wurden mit einem Dia-Scanner eingescannt und einem Bildbearbeitungsprogramm zugeführt. Professionelle Bildbearbeitung erfordert viel Zeit, Wissen und Erfahrung. Das trifft bei mir leider nicht wirklich zu und so arbeite ich nach dem Motto: ein schlechtes Foto wird durch meine Bildbearbeitung auch nicht besser, also - bessere Fotos machen . . .
    Ich entschloss mich eine Spieglereflex-Digitalkamera zu kaufen und bin davon dermaßen positiv überrascht, dass ich sie nicht mehr eintauschen würde. So bin ich nun daran, alle "schlechten" Bilder durch neue Digitalfotos auszutauschen.

    Makroaufnahmen in freier Wildbahn sind reine Nervensache. Nahaufnahmen von Pflanzen erfordern gute Lichtverhältnisse und absolute Windstille. Beides ist selten. Tiere halten auch nicht gerne die Position die man sich wünscht, sie sind da ganz eigenwillig . . .
    Blumen blühen oft nur kurzfristig - nach 2-3 Wochen sind sie wieder verschwunden, was heißt: "Wieder 1 Jahr warten!"

    Fotografie 1 Fotografie 2 Fotografie 3 Fotografie 4

  • Motiv suchen - z.B. Insekt ...
  • Kamera ansetzen - richtiges Objektiv? Batterie leer?
  • Kamera einstellen!
  • ... auf Sonnenstrahl warten ...
  • ... auf Windstille warten ...
  • ... indirekt beleuchten - aufhellen ...
  • ... Objekt noch vorhanden?
  • ... auslösen oder ...
  • ... Objekt neuerlich suchen ...
  • Eine Seite entsteht . . .

    Sind die Bilder endlich im Kasten mussten diese vor der Digitalära entwickelt werden, was meist 1 Woche Zeit vergehen ließ. Beim Einscannen nach 1 Woche sollte man dann die Namen der Tiere und Pflanzen wieder richtig zuordnen, denn diese mussten zum Teil erst noch identifiziert und benannt werden. Die Digitalkamera ermöglicht nun das sofortige Einspielen und anschließende Bearbeiten der Fotos, was eine groß Arbeitserleichterung bedeutet. Neben der ausgezeichneten Qualität der Bilder, ist auch dies ein entscheidender Vorteil gegenüber der herkömmlichen Spiegelreflexkamera.
    Ist das Bild eingescannt, wird es mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufbereitet und komprimiert und zwar zur Zeit, als Speicherplatz noch kostbar war immer unter 50 KB, zumal so auch die Ladezeiten kurz gehalten werden konnten. Heute sind diese Überlegungen nicht mehr wirklich von Bedeutung . . .
    Ist das Bild bearbeitet (und der Monitor geeicht), muss es auf die entsprechende Seite plaziert werden, nachdem diese gestaltet wurde. Der Text entsteht vorher, was wiederum Recherchen erfordert.

  • Konzept ausdenken und Homepage in unterschiedliche Interessensgebiete gliedern.
  • Überblick behalten - Dazu muss jede Seite und jedes Bild einen eindeutig zuordbaren Namen haben. Ich verwende dafür einen eigens ausgedachten Code!
  • Anfangsseite gestalten - die Einstiegsseite muss sofort einen Überblick geben können ...
  • Welchen Browser für die Homepagegestaltung? - Keinen, ich tippe den Code per Hand ein ...
  • Ergebniss mit Internet-Browser, dann mit Netscape-Navigator und zuletzt mit Opera-Browser ansehen - totaler Frust, denn jeder Browser zeigt die Seiten anders an und nicht jede geplante Aktion wird auch ausgeführt.
  • Inhaltsverzeichnis wird angelegt - so geht keine Seite verloren ...
  • Noch nicht benannte Bilder im Index - unklar - archivieren . . .
  • Nerven bewahren ...
  • Sylvia u. Anton Ernst Lafenthaler
    e-mail: anton.lafenthaler@sbg.at

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    Gastein im Bild - Information/Homepage-Daten
    © 1.10.2007 by Anton Ernst Lafenthaler
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