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Impressum Anton Lafenthaler |
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Die Idee, eine Homepage entstehen zu lassen, die alle Bereiche Gasteins umfasst, gleicht einer Lebensaufgabe.
Erst macht man einige Foto's, dann versucht man ein Konzept für eine mehrseitige Homepage zu erstellen,
dann sucht man nach Ideen, dann nach Informationen, wenn möglich auf anderen Homepages und was findet man -
nichts was weiterhelfen könnte . . .
Die ersten Überlegungen und Versuche, eine Seite zu erstellen sind im Frühjahr 2001 entstanden. Seitdem wächst die Homepage
unaufhörlich und die ursprünglich wenigen Themenbereiche "Wanderwege, Tiere und Pflanzen" haben sich
mittlerweile allumfassend ausgeweitet und beinhalten nun auch die Ökologie, Geologie, Mineralogie,
Kunst und Kultur, Ereignisse, Brauchtum, Geschichte und vieles mehr . . .
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| Stand: 1. Oktober 2007 |
Die Homepage beinhaltet bis zum heutigen Datum mehr als 12.000 Bilder 1.730 Text-Seiten und mehr als 2.000 Bild-Seiten. Neue kommen ständig hinzu. Dazu existieren 3.000 Suchbegriffe - via Suchfunktion zu erreichen. Mittlerweile wurde die 250 MB-Speichergrenze überschritten. Der Arbeitsaufwand steigt ständig . . .
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Bilder müssen erstmal in die Kamera (digital oder analog). Ich bevorzugte bis Ende 2004 eine herkömmliche
Spiegelreflexkamera mit Dia-Film. Diese wurden mit einem Dia-Scanner eingescannt und einem
Bildbearbeitungsprogramm zugeführt. Professionelle Bildbearbeitung erfordert viel Zeit,
Wissen und Erfahrung. Das trifft bei mir leider nicht wirklich zu und so arbeite ich nach dem Motto:
ein schlechtes Foto wird durch meine Bildbearbeitung auch nicht besser, also - bessere Fotos machen . . .
Ich entschloss mich eine Spieglereflex-Digitalkamera zu kaufen und bin davon dermaßen positiv überrascht, dass ich sie
nicht mehr eintauschen würde. So bin ich nun daran, alle "schlechten" Bilder durch neue Digitalfotos auszutauschen.
Makroaufnahmen in freier Wildbahn sind reine Nervensache. Nahaufnahmen von Pflanzen erfordern gute Lichtverhältnisse
und absolute Windstille. Beides ist selten. Tiere halten auch nicht gerne die Position die man sich wünscht, sie
sind da ganz eigenwillig . . .
Blumen blühen oft nur kurzfristig - nach 2-3 Wochen sind sie wieder verschwunden, was heißt: "Wieder 1 Jahr warten!"
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Sind die Bilder endlich im Kasten mussten diese vor der Digitalära entwickelt werden, was meist 1 Woche Zeit vergehen ließ.
Beim Einscannen nach 1 Woche sollte man dann die Namen der Tiere und Pflanzen wieder richtig zuordnen, denn
diese mussten zum Teil erst noch identifiziert und benannt werden. Die Digitalkamera ermöglicht nun das
sofortige Einspielen und anschließende Bearbeiten der Fotos, was eine groß Arbeitserleichterung bedeutet.
Neben der ausgezeichneten Qualität der Bilder, ist auch dies ein entscheidender Vorteil gegenüber der herkömmlichen Spiegelreflexkamera.
Ist das Bild eingescannt, wird es mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufbereitet und komprimiert und zwar zur Zeit,
als Speicherplatz noch kostbar war immer
unter 50 KB, zumal so auch die Ladezeiten kurz gehalten werden konnten.
Heute sind diese Überlegungen nicht mehr wirklich von Bedeutung . . .
Ist das Bild bearbeitet (und der Monitor geeicht), muss es auf die entsprechende Seite plaziert werden,
nachdem diese gestaltet wurde.
Der Text entsteht vorher, was wiederum Recherchen erfordert.
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... - Inhalt |
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Gastein im Bild - Information/Homepage-Daten
© 1.10.2007 by Anton Ernst Lafenthaler
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