![]() Suche |
![]() Home |
![]() Index |
![]() Seen |
GO - Ökologie/Gasteinertal: Vegetaton, Biotop, Umwelt . . .
![]() |
Pflanzen - Index Gasteinertal |
||
| |||
| Ökosysteme - Archiv |
Die Ökologie beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer lebenden und unbelebten Umgebung.
Ein Ökosysteme beschreibt dabei die Gesamtheit der interagierenden abiotischen und biotischen Komponenten in einem abgegrenzten Gebiet.
Die abiotische Matrix ist das Biotop, das lebende Inventar die Biozönose.
Verschiedene Lebewesen bilden dabei an einem bestimmten Ort eine Gemeinschaft - Biozönose -
mit unterschiedlichen Pflanzen- und Tiergesellschaften. Der Ort, wo sie leben wird als Biotop bezeichnet.
Standortfaktoren wie Klima, Boden, Beeinflussung der Lebewesen untereinander
wie unmittelbar einwirkenden Umweltfaktoren wie Licht, Wärme, Wasserangebot usw.
beeinflussen nachhaltig die - Vegetation -
und die unterschiedlichen - Ökosysteme - . . .
| Biotoptypen - Archiv |
| Vegetationsökologie |
Vegetationsökologie - Da unterschiedliche Pflanzen- wie Tierarten nur selten alleine,
sondern in Gemeinschaft leben, bilden sich charakteristische Gesellschaften in
unterschiedlichen Biotopen aus, die -
Pflanzengesellschaften - sie stehen im engen Zusammenhang mit den Biotopen.
So bildet die Davall-Segge eine Pflanzengemeinschaft mit der Kelch-Simsenlilie, dem Sumpf-Herzblatt,
dem Zittergras, dem Alpen-Fettkraut und noch anderen Arten.
Sie wird als - Caricetum davallianae - Davallseggengesellschaft bezeichnet.
Die Alpenazalee hingegen bildet eine Pflanzengemeinschaft mit
der Rauschbeere und Heidelbeere, der halbkugeligen Teufelskralle, sowie einigen Flechten.
Sie bildet das - Loiseleurio-Cetrarietum -
die Alpenazaleen-Windheide-Gesellschaft -
siehe dazu auch im Archiv : Vegetationsökologie . . .
Umwelt + Klima - Die Abnahme der Temperatur, die Verkürzung der Vegetationszeit, die Zunahme der Niederschläge und der Windstärke, die Verlagerung der Schneedecke, die Veränderung des Lichts, insbesondere des kurzwelligen Anteiles und andere Eigenschaften des Gebirgsklimas zwingen die Pflanzen besondere Schutzmechanismen zu entwickeln. Sie werden den - Umweltfaktoren - zugeordnet. Siehe dazu auch im Archiv: Klima - und - Klima im Wandel . . .
Viele Pflanzen sind ab bestimmten Höhenlagen nicht mehr überlebensfähig; nur wenige schaffen es, die 3.000 m - Grenze zu überschreiten. Aus diesem Grund erweist sich die Einteilung in - Vegetationsstufen - als sinnvoll. Die Unterteilung wird wie folgt vorgenommen: submontan, montan, subalpin, alpin, subnival und nival. Von (Hoch-) Gebirgspflanzen spricht man erst ab der subalpinen bzw. alpinen Höhenstufe, also Pflanzen, die 1.500 - 2.000 m Höhe überschreiten . . .
Hier soll eine systematische Gliederung vorgestellt werden, welche die gegenseitig abhängigen Zusammenhänge
der Ökosysteme erkennbar machen sollen.
Zusätzlich werden Beispiele der im Gasteinertal vorkommenden Pflanzengesellschaften und Biotope gezeigt
und mit den Standort- und Umweltfaktoren in Beziehung gebracht.
Eine detailierte Beschreibung findet
sich im speziellen Teil der - Ökosysteme - des Gasteinertales . . .
Naturbilder | |
|---|---|
| Pflanzengesellschaften und Biotope in Gastein ... | |
| Biotoptypen - | ![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
- Ökosysteme |
| Home | Suche | Inhaltsverzeichnis | Tiere | Pflanzen | Wanderwege | Momente | Ereignisse | Geologie | Ökologie |
Gastein im Bild - Ökologie: Biozönosen - Pflanzengesellschaften - Biotope - Umwelt
© 21.4.2006 by Anton Ernst Lafenthaler
go-start