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GOb12 - Biotoptypen/Gasteinertal: Ans Wasser gebundene Lebensräume
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Gasteinertal
Ökologie

Biotoptypen . Gasteinertal

Fließgewässer

Quellen 121 - Bäche 122 - Flüsse 123 - Wasserfall/Klamm 124

Gewässerbett, Uferbestockung mit Gehölzen und das Vegetationsgefüge im Flusslauf selbst, sowie Sedimentbelastung und Fließgeschwindigkeit sind die Fließgewässer prägenden Faktoren. Teilweise sind im Gasteinertal die Fließgewässer begradigt und mit Klammkalk-Blöcken abgesichert (Hochwasserschutz und Ufersicherung), viele Wildbäche bzw. Gebirgsbäche aber haben noch ihre natürliche Uferzonierung. Die Gebirgsbäche im Zentralgneis sind von grobblockigem Geröll begleitet aber auch von Schiefergestein (Gasteiner Mulde und Schieferhülle), welches teilweise von Gneisblöcken zerrieben und als feinkörniger Kies liegenbleibt. Die Ufer sind im montanen bis subalpinen Bereich von Lärchen, Latschen und Grünerlen begleitet, talwärts bevorzugt von Grauerlen und Weiden. Wildbachverbauungen beeinflussen die natürliche Vegetation zunehmend, ebenso die Uferbefestigungen, insbesondere der Gasteiner Ache.
Die Quellen werden ebenfalls hier zu den Fließgewässern gereiht und zuletzt als Sonderformen die Wasserfälle und die Klamm. Wassergräben zeigen als von Menschenhand geschaffene Biotope nur bedingt eine natürliche Vegetation.
Biotoptyp (Sbg.1994): Ans Wasser gebundenen Lebensräume - Fließgewässer 1.2

Quellen

Quellen sind natürliche, permanente oder temporäre Grundwasseraustritte an der Erdoberfläche, wo Fließgewässer ihren Ausgang nehmen. Als räumlich begrenzte Lebensräume sind sie im Gasteinertal zahlreich anzutreffen, im montanen wie subalpinen Bereich. Je nach Art des Wasseraustrittes unterscheidet man unterschiedliche Quelltypen (Helokrenen, Limnokrenen und Rheokrenen).
In Sicker- und Sumpfquellen (Helokrenen) sickert das Wasser durch eine Erdschicht nach außen und bildet einen Quellsumpf. Bei Tümpelquellen oder Quellbecken (Limnokrenen) werden vorbestehende Becken vom Grund her mit Wasser gefüllt. Durch Überlaufen bildet sich der Quellbach. Bei Sturzquellen (Rheokrene) tritt das Wasser sturzartig an die Erdoberfläche und strömt sofort mit starkem Gefälle zu Tal.
Biotoptyp (Sbg.1994): Quellen 1.2.1.

Quelle - Alle Quellen sind sauerstoffreich und werden von Moosen dominiert.
Biotoptyp (Sbg.1994): Quelle 1.2.1.1
Archiv : Biotopkartierung
Quelle
Quellen 1.2.1.1

Vorkommen im Gasteinertal: Gerade mal 3 Quellen, sauerstoffreich und von Moosen dominiert sind im Gasteinertal kartiert. Alle liegen sie in Unterberg bzw. nahe der Kläranlage in Klammstein.

Kalkquellflur - Bei diesem Biotoptyp entscheidet der Kalkgehalt des austretenden Wassers über das Artengefüge der Pflanzengesellschaft, wobei für Kalkquellfluren Cratoneuron commutatum charakteristisch ist. Grundsätzlich werden Kalkquellfluren der tieferen Lagen von denen in Hochlagen abgegrenzt. Die Quellen der alpinen Hochlagen sind unbeschattet und das Quellwasser ist sehr sauerstoffreich. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 5-8°C. Die Quellen sind im Winter viel länger schneefrei als die Quellfluren in Tieflagen. Der pH-Wert liegt zwischen 6 und 7,6 Die Böden weisen meist eine Feinschuttauflage auf.
Biotoptyp (Sbg.1994): Kalkquellflur 1.2.1.2

Vorkommen im Gasteinertal: Lediglich 2 Kalkquellfluren sind im Gasteinertal bekannt und zwar bei der Kläranlage in Klammstein und auf der Bäckenalm nahe der Poserhöhe.

Silikatquellflur - Im Gasteinertal, insbesondere in den Hohen Tauern sind es überwiegend Silikatquellfluren mit wenig oder gar keinen Kalkgehalt. Unterschieden werden weiter die basenreichen, kalkarmen Quellfluren der Hochlagen und und die basenarmen Quellfluren.
Biotoptyp (Sbg.1994): Silikatquellflur 1.2.1.3

Archiv : Biotopkartierung
Silikatquellflur Silikatquellflur, Bockhart Silikatquellflur, Gadauner Hochalmen Silikatquellflur, Schlossalm Quellflur, Miesbichlscharte Quellflur, Nassfeld Quellflur, Seebachscharte Quellflur, Erzwies Quellflur, Radeckalm Quellflur, Kompbergalm Silikatquellflur, Höhkar
Silikatquellflur 1.2.1.3

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Silikatquellflur - ist im Gasteinertal genau 27 mal als eigener Biotoptyp kartiert, wobei diese oft eine relativ große Fläche einnehmen und so nicht immer als zusammengehörende Biotopfläche erkennbar sind. Es finden sich aber auch zahlreiche kleinere Biotopflächen die als Silikatquellflur imponieren. Sie werden meist aber dem übergeordnetem Biotoptyp zugerechnet und nicht gesondert abgegrenzt.

Bäche

Die Alpenbäche und -flüsse sind in der Regel durch starke Erosion gekennzeichnet. Sie führen ein makrophytenarmes Milieu. Die Bäche werden durch Zustandsklassen näher bezeichnet und zwar nach der Höhenstufe und nach dem Grad der menschlichen Beeinflussung. Die Zustandsklasse 1 und 2 entsprechen einem natürlichen bis noch wenig beeinträchtigten, die Zustandsklassen 3 und 4 einem stark beeinträchtigten, naturfernen bis naturfremden Zustand.
Biotoptyp (Sbg.1994): Bäche 1.2.2
Gebirgsbach
Der Gebirgsbach befindet sich oberhalb der Montanstufe (über 1.400 m) und entspringt aus Quellen, Gletschern oder Schneefeldern. Er ist gekennzeichnet durch kaltes Wasser (max. 10°), hohe Sauerstoffsättigung, starkes Gefälle, große Fließgeschwindigkeit und damit verbunden die Abtragung und der Transport von Geröll, Schotter, Kies und Sand. Insbesondere bei der Schneeschmelze werden hohe Wassermassen transportiert. Bezüglich des Fischbestandes zählt der Gebirgsbach zur Forellenregion.
Biotoptyp (Sbg.1994): Gebirgsbach 1.2.2.1.
Gebirgsbach Gebirgsbach Gebirgsbach, Höhkarbach
>Höhkarbach - Bildgalerie - Gasteinertal 2006

Vorkommen im Gasteinertal: Nahezu alle Hochebenen und Kare im Gasteinertal führen mindestens einen Gebirgsbach, die sich letztlich zu Mittelgebirgsbächen vereinigen wie z. B. den Rastötzenbach, den Schaiblingbach, den Lafen- und Angertalbach und andere. Nahezu alle (140) Gebirgsbäche sind dabei der Zustandsklasse 1 zuzuordnen, gerade mal 17 der Zustandsklasse 2 und nur 3 der Zustandsklasse 3. Lediglich der Mündungsabschnitt vom Palfnerbach ist der Zustandsklasse 4 zuzuordnen.

Archiv : Biotopkartierung
Höhkar, Gebirgsbach Höhkar, Gebirgsbach Gebirgsbach Gebirgsbach, Kühkar Gebirgsbach, Rührkübel Gamskarl Leidalmbach Ödenkar Anlaufbach, Böckstein Nassfeld, Mooskarl Nassfeldertal, Schleierfall Kötschachbach Sturzgerinne, Erzwies Schlapperebenbach, Nassfeld Siglitz, Nassfeld
Gebirgsbach 1.2.2.1.
Mittelgebirgsbach
Als Mittelgebirgsbach gelten Bachläufe der montanen Stufe (ca. 700 - 1400 m). Die Wassertemperatur liegt bei 3 bis 15°C, der Sauerstoffgehalt ist reichlich. Neben stärkerem Gefälle können auch ruhigere Fließstrecken auftreten. Neben Steinen bedecken große Kiese den Bachboden. Es tritt bereits üppiger Pflanzenwuchs auf.
Biotoptyp (Sbg.1994): Mittelgebirgsbach 1.2.2.2
Mittelgebirgsbach Kötschachbach Kötschachbach
>Kötschachbach, Gasteinertal 2006

Jedes Seitental in Gastein führt Mittelgebirgsbäche wie z.B. das Kötschachtal den Kötschachbach, Sportgastein bzw. das Nassfelder Tal die Nassfelder Ache, das Anlauftal den Anlaufbach und weiter der Wiedner Almbach, der Luggauerbach usw.

Archiv : Biotopkartierung
Mittelgebirgsbach, Harbach Kötschachbach Krallbach Lafenbach Entwässerungsgraben Bad Hofgastein Geschiebesperre, Luggau Gasteiner Klamm, Bad Gastein
Mittelgebirgsbach 1.2.2.2

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Mittelgebirgsbach - ist im Gasteinertal mit 129 Beschreibungen nicht so häufig wie der oben beschriebene Biotoptyp Gebirgsbach. Die Zustandsklasse 1 weisen 48 Mittelgebirgsbäche in Gastein auf und der Zustandsklasse 2 sind 45 Mittelgebirgsbäche zugeordnet. Mit 26 Mittelgebirgsbächen der Zustandsklasse 3 und 11 der Zustandsklasse 4 ist die Wasserqualität gegenüber des Biotoptyps Gebirgsbach schon deutlich schlechter.

Flüsse 1.2.3

Bei Flüssen handelt es sich um größere bis große Fließgewässer, die eine relativ langsame Strömungsgeschwindigkeit und eine im Verhältnis recht geringe Oberfläche aufweisen. Die Wassertemperatur kann im Sommer bis zu 20°C erreichen. Die Gasteiner Ache als einziger Fluss im Gasteinertal beginnt bei der Einmündung des Kötschachbaches bei Bad Bruck (Gemeinde Badgastein) und schlängelt sich in langgezogenen Kurven Richtung Klammstein. Dabei werden die Ufer überwiegend von Grauerlen und Weiden gesäumt. Nach Überwindung der Klamm vereinigt sich die Gasteiner Ache mit der Salzach.
Biotoptyp (Sbg.1994): Flüsse 1.2.3
Fluss
Es werden die Flüsse ebenso wie die Bäche in Zustandsklassen 1 - 4 unterteilt. Im Gasteinertal ist es die Gasteiner Ache, welche diesem Biotoptyp entspricht.
Biotoptyp (Sbg.1994): Fluss 1.2.3.1
Archiv : Biotopkartierung
Gasteiner Ache, Staustufe Gasteiner Ache, Badbruck
Fluss 1.2.3.1

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Fluss - ist im Gasteinertal mit 6 Beschreibungen vergleichsweise spärlich vertreten. Die Zustandsklasse 1 kann kein Flussabschnitt im Gasteinertal aufweisen, schon hingegen die Zustandsklasse 2 mit 2 Biotopen, nämlich dem Klammabschnitt der Gasteiner Ache, und dem bei der Burgruine. Die Zustandsklasse 3 mit der Gasteiner Ache in Kötschachdorf, Bad Hofgastein und Dorfgastein ist 3 mal vertreten und die Zustandsklasse 4 im Klammabschnitt, Staustufe einmal.

Schotterflur im Flussbett
Bei diesem Biotoptyp wird das Schwemmmaterial mit einer Pioniervegetation besiedelt, das zwar überschwemmt wird, sonst aber stark und häufig austrocknet. Die Vegetationsdecke ist lückig und setzt sich aus Pflanzen zusammen, die herabgeschwemmt wurden. Im Gasteinertal sind es diverse Weiden, die Grauerle, das Weidenröschen, die Pestwurz u. a. recht unterschiedliche Arten.
Biotoptyp (Sbg.1994): Schotterflur im Flussbett 1.2.3.2.0
Archiv : Biotopkartierung
Nassfeld, Siglitztal Nassfeld, Talschluss Alluvion, Nassfeld Alluvion, Nassfeld Alluvion, Nassfeld Alluvion, Nassfeld Alluvion, Nassfeld
Schotterflur im Flussbett 1.2.3.2.0

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Schotterflur im Flussbett - ist im Gasteinertal mit 19 Biotopen insbesondere im Nassfeld und in der hinteren Radeckalm landschaftsprägend.

Flutrasen und Staudengesellschaften
Die - Flutrasen und Staudengesellschaften an schlammigen und kiesigen Ufern - besiedeln den Überflutungsbereich von Gewässerufern auf Schwemmböden sowie nassen und staunassen Böden. Derartige Biotope kommen im Gasteinertal bevorzugt im Gebiet um Bertahof und Lafen vor, aber auch anderswo entlang der Gasteiner Ache bis zur Gasteiner Klamm Die Vegetation ist allerdings nicht sehr üppig.
Biotoptyp (Sbg.1994): Flutrasen und Staudengesellschaften 1.2.3.4

Zugehörige Gesellschaften sind die Wildkressen-Kriechstraußgras-Gesellschaft - Rorippo-Agrostietum prorepentis, die Rossminzen-Binsenflur - Mentho longifoliae-Juncetum inflexi, die Wasserpfeffer-Zweizahnflur - Polygono hydropiperis-Bidentetum tripartitae, die Rotfuchsschwanzrasen - Alopecuretum aequalis, die Gifthahnenfuß-Gesellschaft - Ranunculetum scelerati und die Ufer-Reitgrasfluren - Calamagrostietum pseudophragmitis.

Archiv : Biotopkartierung
Schlossbach, Schotterfang
Flutrasen

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Flutrasen und Staudengesellschaften - ist im Gasteinertal lediglich einmal am Schlossbach, Oberlauf - Schotterfang vertreten.

Sonderformen

Die Biotoptypen Wasserfälle und Klamm zählen zu den Extrembiotopen mit ihren hohe Strömungsgeschwindigkeiten und dem sauerstoffreichen, kalten Wasser. Charakteristisch ist die von Spritzwasser und Sprühnebel ständig feucht gehaltene Umgebung.
Biotoptyp (Sbg.1994): Fließgewässer, Sonderformen 1.2.4
Wasserfall

Wasserfälle sind im Gasteinertal besonders im Frühjahr hoch wasserführend und ein unvergleichlicher Anblick, insbesondere im Kötschachtal (hintere Prossau, Kühkar etc.) und im Anlauftal (Korntauern, hintere Radeckalm). Insgesamt sind sie aber schwer zugänglich und eine Bestandsaufnahme der vorherrschenden Vegetation nicht einfach.
Biotoptyp (Sbg.1994): Wasserfall 1.2.4.1

Archiv : Biotopkartierung
Gasteiner Wasserfall, Bad Gastein Patschgen-Hirschenau
Wasserfall 1.2.4.1.

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Wasserfall - ist im Gasteinertal trotz der scheinbar zahlreichen ins Tal stürzenden Wassermassen mit nur 2 Beschreibungen spärlich kartiert. Lediglich der Wasserfall bei Patschgen-Hirschenau und der berühmte Gasteiner Wasserfall in Bad Gastein wurden in der Biotopkartierung aufgenommen.

Klamm
Die Gasteiner Ache hat sich in Jahrtausenden durch den harten Klammkalk gesägt und so die Gasteiner Klamm geschaffen. Die Vegetation der Klamm gleicht sich hier schon sehr dem Salzachtal an, mit vermehrt Bergahorn-Buchenbeständen, wie sie bereits am Ausgang des Gasteinertales vorkommen. Aber auch andere buchendominierte Laub(misch)wälder und Grauerlen, wie sie für Schluchtwälder charakteristisch sind, prägen hier die Vegetation.
Biotoptyp (Sbg.1994): Klamm 1.2.4.2
Gasteiner Klamm
Gasteiner Klamm Gasteiner Klamm Gasteiner Klamm, Klammstein
Klammstein - Gasteinertal

Vorkommen im Gasteinertal : Die Gasteiner Klamm am Ausgang des Gasteinertales ist bereits Tiel der Gemeinde Lend und besteht zur Gänze aus Klammkalk, deren Gesteinszusammensetzung im Flussbett gut studiert werden kann. Die Vegetation besteht neben wenigen Fichten und Birken bevorzugt aus Weiden, Eschen, Bergahorn und Grauerlen sowie die unterschiedlichsten Staudengewächse. Die Biotopkartierung weist lediglich die Klamm am Wiedner Almbach als Biotop (0109) aus und ist somit im Gasteinertal nur 1 mal vertreten.

Gräben

Hier sind es die wassergefüllten Gräben, langsam fließend und oft nur wenig Wasser führend.
Biotoptyp (Sbg.1994): Gräben 1.2.5
Wasser-/Entwässerungsgraben
Dieser Biotoptyp ist durch eine anthropogene Maßnahme entstanden, die üblicherweise kritisch zu sehen ist, da es durch Be- bzw. Entwässerung zu einer Veränderung der ursprünglichen Verhältnisse kommt. In der Kulturlandschaft bieten aber solche Gräben einer Vielzahl von Organismen Lebensraum. Der zugehörige, immer vom Wasser geprägte Lebensraum schließt mindestens 1 m Uferbereich mit ein.
Biotoptyp (Sbg.1994): Wasser-/Entwässerungsgraben 1.2.5.1
Entwässerungsgraben Entwässerungsgraben
Entwässerungsgraben
Archiv : Biotopkartierung
Entwässerungsgraben, Lafen Entwässerungsgraben, Bertahof Dorfgastein, Graben Dorfgastein, Graben
Wasser-/Entwässerungsgraben 1.2.5.1

Vorkommen im Gasteinertal: Der Biotoptyp - Wasser-/Entwässerungsgraben - kommt im Gasteinertal meist von Schilfröhricht begleitet 18 mal vor. Diese Biotope sind meist Teil der Talflora, insbesondere im Bereich Dorfgastein und Bad Hofgastein bis Badbruck.

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Anmerkung: Entsprechend der - Biotopkartierung für Salzburg - bzw. der Kartierungsanleitung, bearbeitet von Günther Nowotny und Hermann Hinterstoisser et al. April 1994 beinhaltet der Biotopkomplex - Ans Wasser gebundenen Lebensräume - noch die Biotopgruppen - 1.1 Stehende und langsam fließende Gewässer - 1.3 Auen und Auwälder - 1.4 Moore und Moorwälder - 1.5 Röhrichte und Großseggensümpfe - und die - 1.6 Feuchtlandschaftsreste in der Kulturlandschaft.
Der Schlüssel für die - Biotoptypen nach Haeupler & Gavre - bzw. nach Haeupler & Muer (2000) kennt hier entsprechend limnische Lebensräume - Fließende Gewässer - inkl. Uferbereiche ohne Gehölze - L4.

Biotope im Gasteinertal

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© 29.8.2006 by Anton Ernst Lafenthaler
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