Stichwortverzeichnis Home Inhaltsverzeichnis
V - Gasteinertal/Geographie: Fluss-, Berg- und Flurnamen
Geschichte Geschichte

Geschichte

Geographie . Gasteinertal

Fluss-, Berg- und Flurnamen

Die Namengebung, besonders die der Alm-, Berg- und Waldnamen, oblag in Gastein den frühesten Siedlern noch lange vor dem Goldbergbau, welcher natürlich ebenfalls entsprechende Namensgebungen hervorbrachte. Einige der heute noch bekannten Flurnamen sind wohl während der Besiedlung des Gasteinertales entstanden; manche vielleicht sogar schon vorher während der Römerzeit. In der Schreibweise haben sich derartige Namen allerdings immer wieder gewandelt bis in die neueste Zeit. Nachfolgend ein Versuch, die heute noch bestehenden Fluss-, Berg- und Flurnamen zu beschreiben und im Bild zu dokumentieren.
Eine Beschreibung über Herkunft und Bedeutung der Namen ist in der Dokumentation - Fluss-, Orts- und Flurnamen - festgehalten. Ebenso finden sich in der nachfolgenden, tabellarisch und alphabetisch geordneten Übersicht Hinweise zu den entsprechenden Wanderzielen. Die Almhütten sind hier nicht aufgelistet. Diese sind auf der Seite - Almhütten Gasteins - zu finden.

Index

A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z
A
Abfalltalgraben - ein steiler, gefährlicher Graben, auch Ampfertalgraben genannt oberhalb der Autoverladestation Böckstein bzw. oberhalb des heutigen Hundeabrichteplatz vor der Eisenbahnbrücke. Der Graben beginnt unterhalb der Haitzingalm, von wo im Jahre 1909 eine Staublawine abging und viele Bahnarbeiter im Anlauftal tötete. (Quelle: L. Krisch, F. Gruber).
 » Wanderwege:  Hörkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Aeroplanwiese - bezeichnete die heute als Schiabfahrt genutzte Wiese oberhalb vom Brandnerhof bis hinauf zum Aeroplanstadl bzw. zur Maurachalm.
 » Wanderwege:  Schlossalmrundweg - Haitzingalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Agatterwald - bezeichnet das Waldgebiet westlich von Klammstein, deren obere Begrenzung in etwa der Huberalm entspricht. Nördlich schließt die Klammwand an.
 » Wanderwege:  Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Ahornachalpe - bezeichnet das Gebiet der Oberen Raineralm östlich von Klammstein. Südlich davon befindet sich der Hörndlboden.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Aigen - bezeichnete ehemals die Region südlich von Hundsdorf, inklusive Anger und dem heutigen Kreuzbichl, zwischen Schlossbach und Angerbaches. So heißt es bei Muchar,1834: "die Berggegend Aigen ob Dietersdorf".
 » Synonyme: Aigen (Muchar,1834)
 » Ansiedlung:  Anger.Hundsdorf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Akar, Kötschachtal Akar - befindet sich oberhalb vom Reedsee bzw. unterhalb des Hölltorkogels. Der Akarboden liegt etwas tiefer. Der Unterer Akarboden befindet sich auf etwa 1.780m und der Oberer Akarboden auf etwa 1.825m. Der Akarbach entspringt im Bereich des unteren Akarbodens und mündet nach dem Akarfall (Prossau) in den Kötschachbach.
 » Synonyme: Ahkar (Karte, 2003), Am Akar (Karte, 1948), Am Akaar (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  ReedseeLainkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Akar/Kötschachtal - . . .
Andelbodenbach, Bad Hofgastein Andelbodenbach - befindet sich im Lafental westlich der Rockfeldalmhütte. Er entspringt im Rodckfeldalmgebiet unterhalb der Türchlwand, quert die Straße, welche auf die Gadaunerer Hochalmen führt und fließt letztlich in den Lafenbach.
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Angerbach - bezeichnet den mächtigen Gebirgsbach, welcher im hinteren Angertal bzw. auf der Erzwies entspringt und im Kargraben nach Zusammenfluss zahlreicher kleinerer Gebirgsbäche mächtig anschwillt. Nach Zufluss des Lafenbaches im Bereich des heutigen Skizentrums passiert der Angerbach die Angertalschlucht und fließt durch die Ansiedlung Anger in die Gasteiner Ache.
 » Synonyme: Angerbach, Angererbach, Angerthalbach (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Angerer Freiberg - beschreibt die Region am Nordhang des Stubnerkogels, unterhalb der Stubneralm. Südwestlich davon liegt Kresseben.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Angertal - bezeichnet das weit nach Südwesten reichende Seitental, welches im Wesentlichen vom Stubnerkogel, dem Zitterauer Tisch, dem Silberpfennig, dem Kalkbretterkopf, der Türchlwand bis zum Ochsenriedel begrenzt wird und das Lafental mit einschließt. Nach Fritz Gruber hieß ursprünglich das ganze Tal "Salesen".
 » Synonyme: Angerthal (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Ankogel - befindet sich mit einer Gipfelhöhe von heute 3.252m im hintersten Anlauftal an der Grenze zu Kärnten. Der Schwarzkopf befindet sich nördlich, der Radeckkees bzw. die Radeckscharte westlich. Erstbesteiger des Ankogel war der Patschgenbauer Riser aus Böckstein im Jahr 1762 über die Radeckscharte. Im Jahr 1932 stürzen von dem 3.262 Meter hohen Gipfel des Ankogels 4000 Kubikmeter Gestein in die Radeck ab, so dass sich dieser bisher höchste Gipfel des Gasteinertales auf 3.252 Meter erniedrigte. - Quelle: Zimburg.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Anlauftal, Böckstein Anlaufbach, Gasteinertal Anlauftal - erstreckt sich von Böckstein Richtung Südosten bis zum Gipfel des Ankogels. Im hintersten Anlauftal entspringt der Anlaufbach, indem zahlreiche kleinere und größere Gebirgsbäche aus dem Grubenkar und der Blegsen in der Radeckalm zusammenfließen und einen mächtigen Gebirgsbach - den Anlaufbach bilden.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Ardacker, Gasteinertal Ardacker - beschreibt die Region nördlich vom Schaiblinggraben im Bereich des Höhenweges. Der Ardacker wird südlich vom Ardackerbach begrenzt, welcher in Kötschachdorf in die Gasteiner Ache einmündet. Ein Ardackerhof existierte im 19. Jahrhundert noch als Zulehen, später "Lutherhof" genannt (Wanderkarte, 1927). Oberhalb vom Ardacker befindet sich der "Heuberg" und darüber die "Boden-Alpe".
 » Synonyme: Ardackerberg (Muchar, 1834), Artacher Graben, Ardacherbach (Eble,1834), Arleker-Bach (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Remsach/Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Arlspitze, Dorfgastein Arlspitze - bezeichnet den höchsten Gipfel am "Schuhflicker". Der eigentliche Schuhflickergipfel mit 2.135m Gipfelhöhe liegt westlich davon, wabei mächtige Gesteinsbrocken vom Gipfel abgebrochen und oberhalb der Lenzbauernalm zu liegen kamen.
 » Synonyme: Kendlachkogel (mündl.)
 » Wanderwege:  Schuhflicker  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Arltörl, Dorfgastein Arltörl - bezeichnet den Übergang von der Grabner Heimalm bzw. Heumoosalm in Dorfgastein nach Großarl. In früherer Zeit spielte dieser Übergang über das Arltörl eine besondere Rolle in der Beschickung des Rösslmarktes in Embach am Laurenzitag (11. August). Ganze "Pferdezüge" überquerten an diesen Tagen das Arltörl. Über das Arltörl führte auch der "beste Weg" in die Bergbaugebiete um Hüttschlag (Quelle: S. Hinterseer).
 » Synonyme: Arleck (Muchar,1834 u. Koch-Sternfeld,1920), Arlek (Emil,1927)
 » Wanderwege:  Arltörl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Astenalm - bezeichnet den Talboden im Bereich der oberen und unteren Astenalmhütten - früher Schusterasten genannt, begrenzt von zwei Gebirgsbächen, dem Nassfelderbach und der Alpenstraße im Südosten. Hier befand sich in früher Zeit die Talstation der Aufzugsmaschine hinauf zum Hieronymushaus. Kennzeichnende Biotope sind hier Grauerlenwälder, Bäche und Lawinenkegel.
 » Synonyme: Schusterrasen (Eble,1834), Alpe Schusteraste (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Astenalm  » Karte  » Biotope - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Aukopf - auch als Schockkopf bekannt, befindet sich südlich der Schockalm (2.130m Seehöhe) zwischen Krämerkogel und Mandlkarscharte. Westlich davon entspringt der Aubach, welcher nördlich vom Kamp abfließt und nach Aufnahme des Kampbaches zwischen Harbach und Laderding in die Gasteiner Ache fließt.
 » Synonyme: Ankopf (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
B
Badberg - bezeichnet die Bergregion bzw. Ansiedlung östlich der Zottelau und liegt sozusagen am Fuße der Reicheben. Der Badberg beginnt im Wesentlichen mit den Anstieg nach der Ortsgrenze von Badbruck (Badbergstraße) und reicht hinauf in das "Bad" bzw. wohl (?) bis an die Thermalquellen nahe beim Straubingerhotel.
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Badbruck - bezeichnet die Ansiedlung südlich von Kötschachdorf, wobei als Grenze im Westen die Gasteiner Ache und im Norden das Gelände der Hotelanlage Europäischerhof gilt. Die Badbergstraße grenzt den Badberg im Süden und Osten ab.
 » Synonyme: Badbrücke (Muchar,1834 u. Emil,1827), Badpruggen (Lit. 1694)
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Baldaufstein, Bad Hofgastein Baldaufstein - genannt "Boidauf-Stoa'" befindet sich als lang gezogene Felsformation unterhalb der Gadaunerer Hochalmen bzw. unterhalb der gleichnamigen Baldaufhütte mit der zugehörigen Almwiese.
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalm - Kalkbretterkopf  » Karte
 » Bilder.Region:  Gadaunerer Hochalm/Angertal - . . .
Barastelscharte - befindet sich östlich der Schockalm bzw. Krämeralm unterhalb von Krämerkogel auf ca. 1.834m Seehöhe. Hier kreuzen sich die Wege von der Krämeralm und der Schockalm mit dem Gratwanderweg zum Kreuzkogel.
 » Synonyme: Perastelscharte (Exner), Barastlhöhe (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Bäckenmahdwiese - bezeichnet die Wiese unterhalb des Kongresshauses bzw. am orografisch linken Ufer des Wasserfalles in Bad Gastein. Der Wasserfall kann so über die ehem. sog. Grabenbäckersbrücke überquert werden. Hier stand das ehemalige Grabenbäckeranwesen bzw. das Gästehaus Schurk.
Bärenfall - bezeichnet den Wasserfall des Nassfelderbaches unterhalb des heutigen Bockhartkraftwerkes (eigentlich handelt es sich um zwei Bärenfälle).
Die Tischlerkarfälle in der hinteren Prossau im Kötschachtal werden ebenfalls als Bärenfälle bezeichnet.
 » Wanderwege:  Astenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Bärenscharte - bezeichnet die Senke zwischen Grasleitenkopf und Hühnerkarkogel im Kötschachtal - zur Grenze nach Großarl. In dieser Gegend (Prossau, Kesselkar) wurde auch zuletzt im Jahre 1849 (Gasteiner Bärenjagd) ein Bär im Kötschachtal gesichtet. So berichtet Zimburg: "Während die Arler Jäger von der Glasermaißscharte über die Kleinbärscharte bis zur Großbärscharte vordrangen, beteiligten sich die Gasteiner Schützen von der Kesselalpe bis zur Großbärscharte an dieser Jagd. Leider ist uns das Ergebnis derselben nicht überliefert."
 » Synonyme: Großbergscharte (Karte, 1940)
 » Wanderwege:  Kühkar/Kesselkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Baukarl-Riegel - bezeichnet den Felsrücken südöstlich des Ödenkar. Steile Felswände ziehen bis hinauf zum Kreuzkogel und bilden so gegen das Weißenbachtal eine natürliche Barriere. Das dahinter liegende Kar im Weißenbachtal wird als Baukarl bezeichnet (Alpenvereinskarte, 1995). Ein weiteres Baukarl findet sich unterhalb der Baukarl-Scharte am Südhang des Silberpfennig.
 » Wanderwege:  Kreuzkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Baukarl-Scharte, Gasteinertal Baukarl, Gasteinertal Baukarl-Scharte - befindet sich westlich vom Silberpfennig als Übergang auf 2.492m vom Oberen Bockhartsee bzw. der Bockhartscharte in die Erzwies. Südlich davon befindet sich das Baukarl - welches früher auch als "Hoher Bockhart" bezeichnet wurde. Im 16. und 17. Jh. war mit dem Namen "Bockhart" - im Gegensatz zu heute - immer das heutige Baukarl südlich vom Silberpfennig gemeint - (Quelle: Tauerngold von Paar/Günther/Gruber, 2006).
Als Baukarl-Riegel wird auch der Felsrücken südöstlich vom Ödenkar unterhalb des Kreuzkogel bezeichnet.
 » Wanderwege:  Bockhartscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Bockharter Bauleiten, Gasteinertal Seekogler Bauleiten, Gasteinertal Bauleiten - bzw. die Bockharter Bauleiten bezeichnet eine nach Süden orientierte Hangleite des Silberpfennigmassivs bzw. Südhang des Gr. Silberpfennigs (2.600 m) bzw. der Baukarlscharte (2.475 m). Die Bauleiten reicht hinab bis zur Hochebene des Oberen Bockhartsees. Im Poghardt, zu Nechst Ob der Pauleuten - (Quelle: F. Gruber) - und weiter heißt es in einer wissenschaftlichen Arbeit des Landes Salzburg: "Vom Pochkar ziehen sich die Bergbaue den Südabhang des Gr. Silberpfennigs (2600 m), die sogen. Bauleiten, bis zur Baukarlscharte (2475 m) hinauf." - (Quelle: Dr. Othmar Glaeser, Land Sbg, 1998).
Die - Seekogler Bauleiten - hingegen bezeichnet den Nordhang zwischen Kolmkarspitze und Seekopf bzw. Seekogel und reicht ebenfalls bis zum Oberen Bockhartsee.
 » Synonyme: Pauleuten (F. Gruber, 2006), Bauleiten bzw. Pochleiten (Land Sbg, 1998), Beulaiten (S. Hinterseer,1977)
 » Wanderwege:  Bockhartscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Baumbachspitze - liegt mit 3.105m Gipfelhöhe südlich vom Schareck.
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Bergl, Dorfgastein Bergl - bezeichnet die kleine Ansiedlung im Osten von Dorfgastein auf etwa 1.060 - 1.080m Seehöhe. Im Westen liegt der Mittererhof, im Oster das Reitergut.
 » Wanderwege:  Paulbauernhütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bergl/Dorfgastein Ost - . . .
Bernkogel - gilt mit einer Gipfelhöhe von 2.325m als höchste Erhebung westlich von Dorfgastein. Der Bernkogelbach entspringt östlich vom Bernkogel im Gebiet der Heinreichalm und mündet, nach mehreren Zuflüssen im Kogelgraben nördlich von Unterberg in die Gasteiner Ache.
 » Synonyme: Bärenkogl (Muchar,1834), Bärenkogel (Koch-Sternfeld,1820), Bernkogel (Karte,1925), Unterberger-Bach (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Heinreichalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Biberköpfl - oder Biberkopf bezeichnet die Anhöhe westlich der Biberalmhütte auf 2.204 m Seehöhe. Dieser ist über die sog. "Hohe Scharte" mit dem Wetterkreuz oder über die Schwarzwandscharte zu erreichen. Ein eisernes Gipfelkreuz markiert den Gipfel. In den Wanderkarten wird derselbe Berg als Schwarzwand bezeichnet.
 » Wanderwege:  Biberalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Birnbacher, Gasteinertal Birnbacher - mit einer Gipfelhöhe von 2.373m bezeichnet den nordöstlichst gelegenen Gipfel der früher sog. "Ortberge". Die Erhebung liegt somit südlich der Ortbergscharte.
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch - Otto-Reichert-Weg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Bleksen - bezeichnet das Gebiet im hinteren Anlauftal unterhalb der Radeckscharte bzw. westseitig vom Schwarzkopf und Ankogel.
 » Synonyme: Bleg'sn (Alpenvereinskarte, 2003), Blegsen (Karte, 1997), Pletschen (Karte,1927)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Blumfeldköpfl, Gasteinertal Blumfeld, Böckstein Blumfeld, Böckstein Blumfeld - bezeichnet die Region nördlich des Radhausberges und reicht talwärts bis zum Peter-Sika-Weg, wo sich auf 1.965m das - Blumfeldköpfl - befindet. Begrenzt wird das Blumfeld von den steilen Felsen des Radhausberges zwischen dem Alten Bergwerk (Hieronymushaus) und Schideck.
 » Wanderwege:  Blumfeldköpfl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Blumfeld/Nassfeldertal - . . .
Blutpalfen, Gasteinertal Blutpalfen - bezeichnet die Felsformation bergseitig an der Straße unterhalb der Hieronymushöhe, wo sich einer Sage nach Wilderer und Jäger ein heftiges Gefecht lieferten. Die einstige Hieronymushöhe (oberhalb des genannten Felsen) wird heute als Blutpalfen bezeichnet.
 » Wanderwege:  Hieronymushaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Grubbach/Nassfeldertal - . . .
Böckfeld - bezeichnet die Region östlich des Zitterauer Tisches zwischen Hirschkarköpfl und Roßkarl. Unterhalb befindet sich die Böckfeldalm auf 1.538m Seehöhe.
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Oberer Bockhartsee, Gasteinertal Unterer Bockhartsee, Gasteinertal Bockhartseebach, Gasteinertal Bockhartseen - befinden sich im Bockharttal, umgeben vom Silberpfennig bzw. dem Ortberg im Norden, der Bockhartscharte im Westen und dem Kolmkarmassiv im Süden, wobei der Untere Bockhartsee mittlerweile zum mächtigen Stausee ausgebaut wurde. Der Obere Bockhartsee - hingegen hat seine Ursprünglichkeit noch bewahrt. Dieser liegt auf 2.074m Seehöhe und ist wesentlich kleiner. 1914 wurde der Untere Bockhartsee abgestaut und eine Druckrohrleitung in das Nassfeld angelegt, wo ein eigenes Kraftwerk gebaut wurde. In den Jahren 1980-1982 wurde ein Steinschüttdamm errichtet, um das Fassungsvermögen zu vergrößern. Im Jahre 2007 erfolgte neuerlich eine Erhöhung von 28 auf 36,5 Meter, wodurch das Volumen auf 18,5 Millionen Kubikmeter angehoben werden konnte (Quelle: Salzburg AG, 2012). Vom oberen zum unteren Bockhartsee fließt der Bockhartseebach, welcher letztlich mit dem Schleierfall in die Nassfelder Ache einmündet.
 » Wanderwege:  Bockhartseehütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Bockharttal, Gasteinertal Bockhartscharte, Gasteinertal Bockhartalpe, Gasteinertal Bockharttal - auch Bockhart Alpe oder einfach Bockhart genannt, bezeichnet die Region beider Bockhartseen bis zur Bockhartscharte. In früher Zeit war dabei lediglich das heutige Baukarl gemeint mit der Bezeichnung "Hoher Bockhart". Muchar, 1834 spricht von einem Bockharttal bzw. "der Steinwelt der Bockhartberge mit zwei Seen".
Die Bockhartscharte - früher Ochsenstallscharte genannt - schließt das Bockharttal im Westen ab und ermöglicht den Übergang in das Filzenkar bzw. in das Raurisertal. Im Bockharttal liegen der obere und der untere Bockhartsee. Sie sollen in früher Zeit gleich groß gewesen sein. Der obere aber wurde wegen der angelegten Berggruben nach und nach kleiner (Muchar, 1834).
 » Synonyme: Pochhart (Alpenvereinskarte, 2015), Pochkar (Land Sbg.,1998), Pockhardt (Eble, 1934), Pockhart (Emil, 1827), Pochart (Koch-Sternfeld, 1920), Poghardt (Bergordnung 1532; F. Gruber,2006), Pokart (Mitterdorfer, 1820)
 » Wanderwege:  Bockhartscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Bocksteinkogel, Gasteinertal Bocksteinkogel - auch Böcksteinkogel - befindet sich im Kötschachtal in der Prossau und trennt mit dem Felszug zum Steinbachkogel die hintere Prossau vom Kühkar bzw. Kesselkar. Vom Nordwesthang zieht die - Bocksteinrinn - Richtung Prossau.
 » Synonyme: Bocksteinkogl (Muchar,1834), Bocksteinkogel (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Kühkar/Kesselkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kesselkar/Kötschachtal - . . .
Bocksteinrinn - meint das Lawinar nordwestlich vom Bocksteinkogel, welches vom Kogel ausgehend bis hinunter in die Prossau reicht und so im Wesentlichen den sog. Kessleralmwald - durch den der Vinzenz-Havel-Steig führt - von der hinteren Prossau abtrennt. Im unteren Bereich der Bocksteinrinn (auch Böcksteinrinne genannt) befindet sich die Bocksteinleit'n.
 » Wanderwege:  Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Böckwald - Der "Alte Böckwald" entspricht dem Waldstück, welcher südlich von Alt-Böckstein bis zur Haitzingalm reicht. Früher wurde das Areal als Gewerkenwald bezeichnet, wo sich östlich davon der Kniebeißgraben anschließt.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal/Böckstein - . . .
Brandenauriedel - grenzt den Neudeckgraben auf der Amoser Hochalm im Süden gegen den Bernkogelbach führenden Kogelgraben ab. Der Riedel zieht vom Bernkogel gegen Osten bis hinunter zur Amoseralm bei etwa 1.100m Seehöhe. Die Brandenau Alpe befindet sich am Südhang, also der Heinreichalm zugewandt..
 » Wanderwege:  Amoser Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Brandeben, Gasteinertal Brandeben - bezeichnet die Region rund um den Brandebenhof in bzw. oberhalb von Breitenberg. Eine weitere Unterteilung erfolgt unterhalb in Vorder- und Hinterleit'n, sowie oberhalb in Ebenacker, Steinacker, Honigleit'n, Mühlfeld und die aus vielen Rainen bestehende "Bacherleitn".
 » Wanderwege:  Biberalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Brandlachwald - befindet sich im Lafental nördlich von Nesslach. Hier zieht auch die Lifttrasse auf den Ochsenriedel durch.
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Brandlgrund - befindet sich südlich der Ansiedlung Lafen unterhalb der Bahnlinie im Gebiet vom Krausberghof.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Brandmaißgraben - entspricht dem Verlauf des Harbaches und wird begrenzt von der Schockalm im Süden, sowie der Krämeralm bzw. Kühageralm im Osten. Südlich befindet sich die Schockalm mit dem Rauchkogel.
 » Wanderwege:  Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Brandstattwand, Klammstein Brandstattwand - bezeichnet die steile Felswand (Klammkalk) nördlich der Raineralm bzw. bildet die Begrenzung des Rainergraben (=Gamsgraben). Nördlich der Brandstattwand befindet sich die Klammalm und die Grallach-Alpe. Brandstatt liegt im heutigen Klammstein südöstlich vom Steinbruch.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Raineralm/Dorfgastein Ost - . . .
Breitfeldboden, Bad Hofgastein Breitfeldboden - befindet östlich vom Kalkbretterkopf bzw. vom Schwalbenkar. Der Breitfeldboden beschreibt das Hochplateau als Teil der Gadaunerer Hochalm und endet im Südosten bzw. Osten mit den Eckelgruben und dem Schwalbenkar.
 » Wanderwege:  Ecklgrubensee - Kalkbretterkopf  » Karte
 » Bilder.Region:  Gadaunerer Hochalm/Angertal - . . .
Brettwald - bezeichnet den überwiegend geschlossenen Wald nördlich vom Nasenbach im Harbachgraben. Nördlich davon liegt jenseits vom Bergrücken die Wengeralm und die Kohler Heimalm.
 » Wanderwege:  Kohleralm - Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Bräuerochsenalpe - auch Ochsenalpe, heute Tischlerkaralm genannt, bezeichnet(e) das Almgebiet südlich vom Böcksteinkogel in der Hinteren Prossau. Sie war über den Kleibensteig zu erreichen. Siehe auch - Kesselkar - Kesselalpe = Bräueralpe.
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Bräuwinkel, Gasteinertal Bräuwinkel - bezeichnet die Hochebene bzw. das Kar südlich vom Niedersachsenhaus. Begrenzt wird das Kar im Süden vom Schareck und der Herzog-Ernst-Spitze, im Westen vom Neunerkogel und der Riffelhöhe. Nördlich befindet sich auf 2.471m das Niedersachsenhaus. Das Kar entspricht dem Ursprungsgebiet des Siglitzbaches, welcher nach Nordosten ins Sigliztal abfließt.
 » Wanderwege:  Niedersachsenhaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Bründlach - ein Gebirgsbach, welcher südwestlich unterhalb vom Urkübl im Gebiet der Maierhoferalmen entspringt und in Maierhofen in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Paarseen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Buchbachwald - befindet sich südwestlich von Luggau zwischen dem Luggauer Bach und der Gröbner Heimalm. Es entspricht einem weitläufigen Waldgebiet und wird von einem Güterweg, dem Feldbauernweg durchzogen., welcher einerseits auf die Gröbner Heimalm und andererseits auf die Compbergalm bzw. Walchalm führt.
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Bucheben - entspricht dem Gebiet der heutigen Schiwiese - Buchebenlift - südlich der Stubnerkogelbahn-Talstation bzw. vom Wezl-Gut. Der Name gibt einen Hinweis darauf, dass hier einst Buchen dominierten oder gar ein Buchenwald bestand.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Bürgerwald - meint das Waldgebiet nördlich und westlich vom Hörndl oberhalb von Gallwies. Der Ingelsberg liegt südlich davon. Talwärts folgt Palfach.
 » Wanderwege:  Laderdinger Almen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Burgegg - bezeichnete die Region zwischen Wies und dem Hundsdorfergraben unterhalb der Weinetsbergstraße in Bad Hofgastein. Westlich oberhalb liegt die Bärsteinalm.
 » Wanderwege:  Schlossalmrundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Burgstall - Die Region im Nassfeld teilt sich in ein oberes und ein unteres Burgstall. Beide liegen südwestlich der Nassfeldalm bzw. oberhalb der Krugalm. Während das Untere Burgstall noch eher einem Hochplateau entspricht, zeigt das darüberliegende Obere Burgstall arge Steilstufen. Abgeschlossen wird die Region im Westen und Südwesten durch das Schlapperebenkar und vom Wasingerkopf.
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
C
D
Demling Alpe - bezeichnet das Almgebiet nördlich der Bellevuealm. Südlich davon liegt die Mitterwirth Alpe am Osthang des Stubnerkogels.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Döferl - auch Kreuzkogel genannt, entspricht dem Gipfel im äußersten Osten des Gasteinertales oberhalb bzw. nördlich der Kötschachkaralm. Das Throneck liegt westlich davon, der Flugkopf südlich. Im Kar entspringt der Döferlbach, welcher östlich vom Hoteldorf Grüner Baum, unweit der Himmelwand in den Kötschachbach einmündet. Unterhalb vom Döferl liegen die Döferlmader.
 » Synonyme: Toferl (Panoramakarte, 1925), Tofernkopf (Muchar, 1834), Töferl (Emil, 1927)
 » Wanderwege:  Poser Höhe - Flugkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Dorfer Himmel - beschreibt die Region im Ursprungsgebiet des Zechergrabenbaches südöstlich vom Tagkopf der Gemeinde Dorfgastein. Nach Osten schließt die Steindlalm an.
 » Wanderwege:  Präaualm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Dorfer Wald - beschreibt die Region westlich von Dorfgastein zwischen Strohlehenalm und Böckenalm und reicht bis zur Dorfer Alm bzw. Steindlalm. Der Zechnergraben bildet die Grenze im Nordwesten, ein namenloser Gebirgsbach nahe der Böckenalm im Süden. Eine Forststraße, der Dorferalmweg durchquert den Dorferwald mehrmals und endet auf der Dorfer Alm bzw. der Steindlalm.
 » Wanderwege:  Strohlehenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Dorfgasteinergraben - nimmt seinen Anfang südlich der Wengeralm und zieht einen Gebirgsbach führend südlich der Ortschaft Dorfgastein bis zur Gasteiner Ache. Oberhalb der Ansiedlung schützt eine Wildbachverbauung die Siedlung. Der Bärentalweg quert den Graben.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Drei Waller = entspricht dem Übergang vom Salzachtal über die Kögerlalm ins Gasteinertal auf 1.425m Seehöhe. Entsprechend einer Sage - Die drei Waller - sollen hier 3 Heilige begraben liegen. Schon früh wurde hier auch eine - Kapelle - errichtet. Heute führt ein Güterweg über die "Drei Waller" zur Kögerlalm.
 » Wanderwege:  Kögerlalm  » Karte
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
E
Ebenegg - auch Ebeneck (2.608m) genannt, bildet mit dem Ebeneggschartl oberhalb (südlich) vom Knallkar im hinteren Anlauftal die Begrenzung nach Kärnten. Ein weiteres Ebeneck mit einer Gipfelhöhe von 2.554m liegt zwischen dem Uhlschartl und dem Greilkopf östlich des Mallnitzertauern. Es bildet ebenfalls die Grenze zu Kärnten.
 » Synonyme: Eben Eck (Karte,1927)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte/Anlauftal - Karte/Weißenbachtal -. . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Ecklgrubensee, Bad Hofgastein Ecklgruben, Bad Hofgastein Ecklgruben - liegen südlich vom Kalkbretterkopf bzw. vom Schwalbenkar und dem Breitfeldboden. Begrenzt wird die Ecklgrube mit dem Ecklgrubensee im Westen von der Gasteiner Höhe und im Süden von der Erzwies. Nach Osten ist die Grube offen, wo ein Gebirgsbach entsprechend dem Kargraben abfließt.
 » Synonyme: Ekelgrube, im Grübl (Muchar, 1834), Eckelgruben (Karte,1925)
 » Wanderwege:  Ecklgrubensee - Kalkbretterkopf  » Karte
 » Bilder.Region:  Gadaunerer Hochalm/Angertal - . . .
Eiskarl, Bad Gastein Eiskarl - bezeichnet das Kar oberhalb vom Palfnergraben zwischen der verf. Palfner Hochalmhütte und dem Graukogelabhang. Nördlich vom Eiskarl schließt der Palfnerwald an. Die Palfner Hochalm, deren Almhütte bereits verfallen ist, liegt oberhalb, südlich vom Palfnergraben.
 » Synonyme: Palfen Alpe, Palfensee, Palfenkahr, Palfengraben, Kohlgraben, Kohlgrubenschlucht (Muchar,1934), Palfenbach, Reydnitzbach (Gruber,2012)
 » Wanderwege:  Palfneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Palfnerwald/Bad Gastein - . . .
Ekarl - befindet sich im Kötschachtal weit oberhalb vom Reedsee bzw. südwestlich vom oberen Seekarl. Im Ekarl liegen mehrere Gebirgsteiche auf einer Seehöhe um etwa 2.160m. Östlich davon beginnt die Region Akar, oberhalb südlich liegt der Gamskarlsee.
 » Wanderwege:  Gamskarlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Engtor - bezeichnet die Engstelle oberhalb vom Bärenfall im Nassfeldertal. Danach öffnet sich das enge Nassfeldertal zum Nassfeld.
 » Synonyme: Engthor (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Nassfeld - . . .  » Karte
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal -
Erzwies, Bad Hofgastein Erzwies - Von der Baukarlscharte Richtung Norden überblickt man das alte Bergbaugebiet der Erzwies(e), das sich vom Rücken des Silberpfennigs über das flach nordfallende Gehänge bis zu den Steilabfällen ins Angertal auf einer Länge von mehr als zwei Kilometer erstreckt. Begrenzt wird die Erzwies im Norden von den Ecklgruben und den Gadaunerer Grundalmen, im Westen von der Nachtkarwand und der Silberkarlscharte, im Süden von der Baukarlscharte und dem Silberpfennig. Dem etwas tiefer gelegenen Erzwiessee folgen steile Hänge.
 » Synonyme: Erzwiese (Muchar, 1834), Ärtzwies (Posepny 1880),
 » Wanderwege:  Erzwiessee - Silberpfennig  » Karte
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Eselkar, Gasteinertal Eselkar - liegt nördlich der Hagenerhütte bzw. des Tauern-Überganges. Hier führte einst die - Römerstraße - über den Mallnitzer Tauern, deren Reste im oberen Bereich noch gut auszumachen sind. Vor dem letzten Anstieg befindet sich noch ein kleiner - Tümpel - im Eselkar. Esel dienten in den Tauern nie als Lasttiere im alpinen Gelände, sodass die Frage nach der Herkunft des Namens "Eselkar" unklar bleibt.
 » Synonyme: Eselkahr (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
F
Faschingberg - entspricht dem Bergrücken zwischen der Gadaunerer Schlucht und dem Remsachbach, oberhalb der Ortsansiedlung Gadaunern.
Bergwärts bildet das Faschingbergkreuz auf 2.087m Seehöhe den Abschluss.
 » Synonyme: Zennerberg (S. Hinterseer), St. Zenos Berg (F. Gruber, 2012)
 » Wanderwege:  Faschingberg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Feichteralm, Gasteinertal Feichteralm - befindet sich im Ortsteil Breitenberg oberhalb von Brandeben. Die Straß auf die Wiedneralm verläuft südlich. Weit oberhalb im Norden liegt die Gröbner Heimalm.
 » Wanderwege:  Riedlalm
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Felding - bezeichnet den südöstlich gelegenen Ortsteil von Bad Hofgastein. Erste Siedlungen waren das Feldinggut und das Orthnergut. Mittlerweile ist Felding eine ausgedehnte Siedlung, deren Häuser auf einem Schwemmkegel liegen. Vom Rauchberg kommend endet hier auch der Feldingbach bzw. der Feldinggraben, allgemein auch als - Rauchberggraben - bekannt.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Feuersang - bildet ein steiles Felsgebilde in Fortsetzung des Patschgstuhl südöstlich von Bad Gastein mit 2.468m Gipfelhöhe als höchste Erhebung. Nördlich des Felszuges befindet sich die Palfner Hochalm, südlich die Feuersangkalche (=Feuersangkeuche) - bereits im Anlauftal gelegen.
 » Synonyme: Feuerseng (Eble, 1834)
 » Wanderwege:  Feuersang/Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Filzenkammfelsen, Gastein-Rauris Filzenkammfelsen - bezeichnet das Felsmassiv zwischen dem Niedersachsenhaus bzw. der Rifflscharte und der Kolmkarscharte. Der Senator-Berndorf-Weg Richtung Bockhartscharte verläuft dabei direkt am Grat.
 » Synonyme: Filzenkamp (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Bockhartscharte - Kolmkarscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Finsterkopf - bezeichnet den Bergrücken südlich vom Gamskarkogel bzw. der Toferer Scharte auf 2.152m Seehöhe. Über dem Grat gelingt hier der Übergang zum Throneck.
 » Wanderwege:  Toferer Scharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Fleischleiten, Bad Gastein Fleischleitenriegel - entspricht nach den heutigen Karten der Erhebung im Jungeralmgebiet, entsprechend dem Verlauf des Jungeralmliftes und zieht Richtung Kressebenhütte. Mündlich überliefert wird der genannte Riegel aber einfach nur der Ried'l genannt und das dahinter liegende Gebiet südwestlich - Hinter dem Ried'l. Die Fleischleiten selbst entspricht eigentlich dem Gebiet oberhalb der Schattbachalmhütte und schließt nördlich an die Schattbachalm an. Auch wird eine obere und eine untere Fleischleiten unterschieden. Der eigentliche Fleischleitenried'l beginnt somit unterhalb vom Gipfel des Zitterauertisches und verläuft nach Nordwesten hinunter zur Schattbachalm. Es entspricht einem steilen Gelände mit Blockschutt und Alpenrosengebüsch.
 » Wanderwege:  Zitterauertisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schattbachalm/Angertal - . . .
Flickerschartl, Gasteinertal Flickerschartl - Name mündl. überliefert, bildet die Grenze zur Katastralgemeinde Harbach zwischen Laderdinger Gamskarspitzen und Geißkarkopf. Im Osten liegt die Schmalzscharte; ein Übergang von der Rastötzenalm ins Großarltal.
 » Wanderwege:  Laderdinger Gamskarspitzen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rastötzenalm/Bad Hofgastein Ost - . . .
Flugkopf - Gipfel-Plateau zur Grenze nach Großarl, als südliche Begrenzung der Kötschachkaralm im Kötschachtal. Der Süd- und der Osthang entspricht einer steilen Felsstufe und endet als Himmelwand.
 » Wanderwege:  Flugkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Frauenkogel, Gasteinertal Frauenkogel - mit einer Gipfelhöhe von 2.424m liegt nördlich der Rastötzenalm zwischen Tennkogel und Gamskarkogel der Frauenkogel, deren Gipfelkreuz bereits zu Großarl gehört.
 » Wanderwege:  Schmalzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Gamskarkogel/Bad Hofgastein Ost - . . .
Freithofboden, Gasteinertal Freithofboden - beschreibt das weite Almgebiet südwestlich vom Fleischleitenriegel bis hinüber zur Schattbachalm im Angertal. Hier entspringen mehrere Gebirgsbäche, welche sich im unteren Bereich vereinen und in den Angerbach münden.
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schattbachalm/Angertal - . . .
Friedmahd - beschreibt die Bergwiesen nördlich der Brandlam (Mittelstation der Bergbahn Dorfgastein).
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Froneck - Plateau auf 1.849m Seehöhe am Weg auf das Throneck, östlich der Poserhöhe gelegen.
 » Wanderwege:  Throneck/Döferl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Fulseck, Dorfgastein Fulseck - bezeichnet den Gipfelbereich östlich von Dorfgastein, wo sich auch die Bergstation der Gondelbahn befindet. Unweit der Bergstation ragt der Keeskopf empor. Ein Wanderweg zieht sich vom Fulseck Richtung Norden hinunter zum Arltört, bekannt als "Kraftweg".
 » Wanderwege:  Fulseck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Fulseck - . . .
G
Gadaunerer Hochalm - auch Gadauner Hochalmen genannt, bildet die Hochebene zwischen dem Lafental und dem Angertal. Die Grenze nach Rauris bildet der Kalkbretterkopf mit der Stanzscharte.
 » Synonyme: Gadauner Hochalm (AV-Karte,1995), Gadauneralpen (Muchar,1834), Gadauneralm (Karte,1927)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Gadaunerer Schlucht - beschreibt den talwärts gelegene tiefe Einschnitt des Gadaunerer Graben, welcher sich südlich vom Rauchkogel Richtung Gadaunern erstreckt. Ein Höhenweg durchquert die Schlucht.
Die Gadauner Mähder liegen oberhalb vom Faschingberg bzw. am Südwesthang des Gamskarkogels.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhenweg - Faschingbergkreuz  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Gadauner Grundalmen - auch Gadauner Niederalmen genannt, befinden sich im hinteren Angertal, wo mittlerweile im Rahmen archäologischer Grabungen Schlackenhaufen und alte Schmelzöfen entdeckt wurden und heute als - Montanzentrum Angertal - besucht werden kann.
Das Almgebiet vor dem Zusammenfluss des Angerbaches und des Schattbaches wird auch Gadauner Heimalpe genannt. Oberhalb der Gadauner Grundalmen liegt der Gadauner Wald, mit dem ehemals bekannten alten Knappensteig auf die Erzwies.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Gadauner Höhe, Bad Hofgastein Gadauner Höhe - befindet sich mit 2.447m nördlich der Baukarlscharte bzw. nordwestlich vom Silberpfennig und begrenzt die Erzwies im Westen gegen Rauris.
 » Synonyme: Katauner Höhe (AV-Karte,1995)
 » Wanderwege:  Silberpfennig  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Gallwies - befindet sich im Tal nördlich der Ortschaft Bad Hofgastein und entspricht heute einer eigenen Siedlung. In früher Zeit soll hier ein "Galgen" als Strafvollzug gestanden haben. Nach S. Hinterseer ist der Name Gallwies wahrscheinlich eine Abkürzung für "Galgenwiese".
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Gamsberg - bezeichnet das Gebiet oberhalb der Unteren Raineralm im Rainergraben - auch Gamsgraben genannt - bis hinauf zur Ahornachalpe - östlich von Klammstein.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Gamsgraben - bezeichnet die Region vom Rainerbauern bis hinauf zur Oberen Raineralm - östlich von Klammstein. Synonym wird auch die Bezeichnung - Rainergraben - gebraucht.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Gamskar, Bad Hofgastein Gamskar - bezeichnet mehrere Kare im Gasteinertal und kann so nur gemeinsam mit der umgebenden Region definiert werden. "Gamskarl" meint dasselbe, bezeichnet aber andere Regionen.
• Gamskar - im Hörkar, nördlich der Göttinger Spitze.
• Gamskar - oder auch - Gamskarl - mit der Gamskarlleit'n befindet sich südwestlich vom Gamskarkogel bzw. von der Gamskarkogelhütte und endet mit dem Gamskarlboden, wo nordwestlich davon der Wanderweg quert.
 » Synonyme: Gamskahr, Gamskahrl (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Hörkarsee  » Karte - Gamskarkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Gamskarkogel/Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Gamskarl, Kötschachtal Gamskarl, Laderding Gamskarl - bezeichnet mehrere Kare im Gasteinertal (Synonym dem "Gamskar") und kann so nur gemeinsam mit der umgebenden Region definiert werden.
• Gamskarl - oberhalb der Laderdinger Almen bezeichnet das mit Schutt bedeckte Kar nördlich des Geißkarkopfes bzw. östlich der Laderdinger Gamskarspitzen. Unterhalb vom Wetterkreuz liegt die 'Fazikuchl' und nördlich davon das 'Lahngangköpfl'.
• Gamskarl - am Rührkübel liegt nördlich der Stanzscharte im Lafental, wobei hier das obere und das untere "Gamskarl" unterschieden wird.
• Gamskarl - mit dem Gamskarlsee - und dem oberen Gamskarl befindet sich nordöstlich der hinteren Lainkarscharte. Zwischen dem oberen Gamskarl und den Lainkarspitzen bzw. dem Hölltorspitz liegt mit dem hoch gelegenen See das Hölltal, welches der Hölltorkogel abschließt.
• Gamskarl - unterhalb vom Gamskarkogel - siehe 'Gamskar'.
 » Wanderwege:  Lainkar  » Karte - Stanzscharte  » Karte - Laderdinger Almen - Geißkarkopf  » Karte -
 » Bilder.Region:  Laderdinger Gamskarspitzen/Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal -
 » Bilder.Region:  Gamskarl/Kötschachtal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Gamskarkogel, Bad Hofgastein Gamskarkogel - als einer der beliebtesten alpinen Ausflugsziele im Gasteinertal, östlich von Bad Hofgastein gelegen (auch einfach Gamskar - oder "Kogel" genannt), ist er der höchstgelegene Grasberg Europas. Die Gamskarkogelhütte (Bad Gasteiner Hütte) befindet sich im Besitz des Österreichischen Alpenvereins (Sektion Bad Gastein). Etwas tiefer gelegen liegen das Große und KLeine Gelbköpfl mit der Gelbwand.
 » Mündl. überliefert: Gelbwand ('Göbwond'), Gr. und kl. Gelbköpfl ('Göbköpfi').
 » Synonyme: Gamskahrlkogel, Gamskarlberg (Muchar,1834), Gamskahrkogel (Eble, 1834), Gemskarlkopf (Koch-Sternfeld,1820), Gamskaar Kg. (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  Gamskarkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Gamskarkogel/Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Gamskarlspitz - mit 2.833m Seehöhe einer der höchsten Gipfel der Tauernkette. Er befindet sich zwischen Korntauern und Woisgenkopf im hintersten Hörkar. Westlich davon, direkt unterhalb der Göttinger Spitzen liegt das Gamskar - eine Bezeichnung, die im Gasteinertal auch noch für andere Bergregionen Verwendung findet.
 » Synonyme: Gamskahrkopf (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Höh(r)karsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Gamskarsee - auch "Gamskarlsee" oder "Lainkarsee" genannt, bezeichnet den Gebirgssee nordöstlich der Oberen und Unteren Lainkarscharte. Zwischen Gamskar(l)see und Hölltorkogel liegt das Obere Gamskarl.
 » Synonyme: Gamskaar See (Sagis, 2015), Lainkarsee (Karte, 1997)
 » Wanderwege:  Gamskarlsee/Lainkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Gamskogel, Bad Hofgastein Gamskogel - befindet sich südlich vom Hundskopf oberhalb der Leidalm und bildet die Grenze zu Rauris. Mit 2.436m Seehöhe ist er um 30m höher als der Hundskopf.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West - . . .
Gamsstubenwand, Böckstein Gamsstubenwand - ist eine steile Felswand am Beginn des Anlauftales, südwestlich der Autoverladestelle Bhf. Böckstein, wo sie sich nach Süden bis zum Hörkarfall fortsetzt und an die Lange Wand anschließt. Der Gamsstubenkopf befindet sich südwestlich davon auf 1.963m Seehöhe mit der östlich gelegenen Gamsstubenseiche. Der Gamsstubenwald mit dem - Gruben Fiedl - liegt zwischen Gamsstubenkopf und Autoverladestelle bzw. der Gamsstubenwand.
 » Wanderwege:  Hörkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Haitzingalm/Bad Gastein - . . .
Gasteiner Ache - wird als solche ab dem Zusammenfluss der Nassfelder Ache mit dem Anlaufbach in Böckstein so genannt und endet in Lend, wo sie in die Salzach mündet. Als Ursprung der Gasteiner Ache wird heute der Schlapperebenbach im Nassfeld angenommen, welcher in die Nassfelder Ache mündet. Dabei muss die "Ache" bis nach Lend vier Steilstufen (Bärenfälle, Kesselfall, Bad Gasteiner Wasserfall, Klamm/Salzachtal) überwinden.
Im Jahre 1827 wurde erstmals die systematische Achenregulierung begonnen, wobei zwischen Dorfgastein und Hofgastein durch zehn "Achendurchstiche" die Windungen der Gasteiner Ache gekappt wurden, was die vollkommene Entsumpfung des Talbodens zur Folge hatte. Im Jahre 1833 fand der elfte Achendurchstich von Kaltenbrunn bis zur Straubingerwiese und fünf Jahre später, im Jahre 1838, der zwölfte von der Hundsdorfer- bis zur Gadaunerbrücke statt. Diese Arbeiten wurden später bis Bad Bruck fortgesetzt. - Quelle: Zimburg
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Nachtkarwand, Bad Hofgastein Gasteiner Höhe - ehem. "Mandlkarköhe" - befindet sich westlich der Ecklguben bzw. nördlich vom Mitterastenkopf. Die Anhöhe bildet die Grenze zu Rauris.
 » Synonyme: Mandlkarköhe (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  Ecklgrubensee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Geierwände - sind steile Felswände nördlich der Autoverladestation in Böckstein bis etwa 1.400 m Seehöhe hinauf. Weiter nördlich schließt der Stuhlwald an. Eine weitere Geierwand findet sich nordwestlich der Steinernen Jungfrau im mittleren Anlauftal, unterhalb des vorderen Lainkar.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Geiselkopf - bzw. Vorderer Geiselkopf bezeichnet den höchsten Gipfel südlich vom Höllkar, welcher im äußersten Süden des Nassfeldes liegt. Ein direkter Steig führt einerseits von der Hagener Hütte und andererseits von der Feldseescharte (Kärnten) hinauf. Am Nordhang liegt ein Blockgletscher. Als Hinterer Geiselkopf wird die Erhebung nordwestlich vom Vorderen Geiselkopfes bezeichnet (Gipfelhöhe von 2.888m), welcher ebenfalls das Höllkar nach Kärnten hin abschließt.
 » Synonyme: Geiselkopf (Karte,1927), Geißlkopf (Kosmos,2015), Gösselkopf (Kartierung-Sbg., 1995), Gesselkopf. (Karte,1940; AV-Karte, 2003), Höllkahrkopf (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Geißkarkopf, Bad Hofgastein Geißkarkopf - befindet sich mit einer Gipfelhöhe von 2.385m östlich von Bad Hofgastein. Südlich liegt die Rastötzenalm bzw. der Rastötzengraben, nördlich de Laderdinger Gamskarspitz bzw. die Laderdinger Gamskarspitzen. Am Grat entlang geht es Richtung Süden hinunter zum sog. "Wolkenbruch".
 » Wanderwege:  Geißkarkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Hörndl/Bad Hofgastein Ost - . . .
Geklobener Stein - befindet sich westlich gegenüber der Steinernen Jungfrau im Anlauftal.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Ghänger - beschreibt das Gebiet bzw. die Felsformation südlich des Schattbaches bzw. des Schattbachwinkels im hinteren Angertal.
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Glaserer - oder "Glasererkogel" befindet sich zur Grenze nach Großarl im Kötschachtal. Er trägt in älteren Karten auch die Bezeichnung Leitenkogel.
 » Synonyme: Glasererkogl, Leitenkogel (Karte, 1940), Leiten-Kg. (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Glegerwand - entspricht einem Felszug oberhalb vom heutigen Gasteiner Heilstollengebäude auf etwa 1.700m Seehöhe. Östlich davon fließt der Knappenbach ins Nassfeldertal.
 » Synonyme: Glägerwand (AV-Karte, 2003) » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Glockenwald - beschreibt das Waldgebiet zwischen Gröbneralm und Gröbner Heimalm südwestlich von Luggau bzw. nördlich des Wachtberges.
Die Bezeichnung In der Glocken meint das Gebiet östlich vom Wachtberg
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Gräfinsitz, Bad Hofgastein Gräfinsitz - liegt auf knapp 1.500m Seehöhe am Weg auf die Rastötzenalm. Es war der Lieblingsplatz der Gemahlin des Erzherzog Johanns (Anna Plochl). Hier verweilte einst auch Kaiserin Elisabeth bei einer Wanderung auf den Gamskarkogel.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rastötzengraben/Bad Hofgastein Ost - . . .
Grallach Alpe - bezeichnet das Gebiet nördlich der Brandstattwand bzw. östlich der Klammalm bei Klammstein. Südlich davon befindet sich die Obere Raineralm. Bergseitig östlich der Grallach Alpe begrenzt die Stuhlwand die Katastralgemeinde.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Graukogel, Bad Gastein Graukogel - befindet sich östlich von Bad Gastein. Nördlich schließt der Hüttenkogel an, südlich die Palfnerscharte. Die steilen abfallenden Hänge gehen im Westen bzw. Südwesten in die Palfneralm und die Reichebenalm über.
 » Wanderwege:  Graukogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Graukogel/Bad Gastein - . . .
Grasleiten - entspricht einer weitläufigen Senke nördlich vom Grasleitenkopf im Anlauftal. Der Grasleitenkopf selbst schließt mit einer Gipfelhöhe von 2.377m südlich an gefolgt vom Roßkarkopf. Ein weiterer "Grasleitenkopf" befindet sich im Kötschachtal zur Grenze nach Großarl.
 » Wanderwege:  Hörkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Grasleitenkopf - wird in alten Wanderkarten als "Großkopf" oder "Großleitenkogel" bezeichnet. Dieser befindet sich zur Grenze nach Großarl nordwestlich der Bärenscharte oberhalb der Kesselkarhütte. Ein zweiter Gipfel derselben Bezeichnung befindet sich im Anlauftal, südlich der Grasleiten bzw. östlich der Patschgenalm (Hörkar).
 » Synonyme: Großkopf (Karte, 1940)
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Greilkopf - mit einer Gipfelhöhe von 2.579m liegt östlich vom Mallnitzer Tauern bzw. der Hagener Hütte im Weißenbachtal zur Grenze nach Kärnten.
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Grießeben - befindet sich westlich vom 'Stubnerkogel' unterhalb der Jungermäuer im Angertal.
 » Wanderwege:  Stubnerkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Grubbachalm - auch Grubach Alpe genannt, beschreibt das Gebiet oberhalb vom Alten Böckwald (südlich von Böckstein) bzw. oberhalb von der Hieronymushöhe und der Haitzingalm und reicht nach Süden bis zur Keuchenscharte bzw. an den Honigleitenkopf heran. Als Gruberachhöhe wird die Anhöhe auf 2.044m Seehöhe westlich der Wildenkaralm bezeichnet.
 » Synonyme: Grubach Alpe (Karte, 1927), Gruberach (AV-Karte,1995)
 » Wanderwege:  Keuchenscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Grubenkar = ein weites Kar im hinteren Anlauftal, gebildet durch die Grubenkarköpfe und der Grubenwand mit dem Tischlerspitz im Norden, und der unteren und oberen Grubenkarscharte mit dem Grubenkarkopf im Osten. Im oberen Bereich liegt der Grubenkarkees. Unterhalb vom Grubenkar bilden die Grubenkarwände eine mächtige Steilstufe.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Gruberwald - entspricht der ausgedehnten Waldregion zwischen Mühlwinkel und Grabnerhütte östlich von Dorfgastein. Ein Güterweg durchzieht das Waldgebiet. Der Gruberwaldbach mit einem weiteren, südlich davon verlaufenden Zubringer, genannt Gruberwaldbach-Zubringer entspringt im oberen Bereich des Gruberwaldes und fließt im Mühlwinkel in den Mayerhofbach.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Grünecker-See-Spitze - liegt mit einer Gipfelhöhe von 2.508m westlich vom Korntauern-Übergang. Die Gipfelregion befindet sich wie der Grünecker-See bereits in Kärnten.
 » Synonyme: Grünecker-Seekopf (Emil,1827), Grüneker-Seekopf (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Gstöß - mit der weiter südlich gelegenen Gstößseitenalpe bezeichnet das Gebiet zwischen Kompbergalm und Luggauer Mähder.
 » Wanderwege:  Seebachscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Guggenstein - bildet eine markante Erhebung östlich vom Hundskopf. Südlich davon befindet sich die Leidalm, nördlich die Wiedner Alm. Der südliche Hang wird auch Fuxleit'n genannt.
 » Wanderwege:  Guggenstein  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Gugl - beschreibt die Anhöhe im hintersten Nassfeld, östlich des Höllkarbaches bzw. westlich der Hagener Hütte auf etwa 1.700m Seehöhe.
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
H
Haberreith, Bad Hofgastein Haberreith - befindet sich am Nordhang des Stubnerkogels in Hinterschneeberg und beschreibt die Almregion um das Haberreithgut auf etwa 1.200m Seehöhe. Nordöstlich befindet sich etwas tiefer gelegen der Bsuchbauer, südöstlich der Streitberg.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schneeberg/Bad Hofgastein West - . . .
Hahnbalzköpfl - liegt nördlich vom Bernkogel bzw. westlich von der Amoser-Hochalm auf 1.862m Seehöhe.
 » Wanderwege:  Hahnbalzköpfl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Haitzingalm, Bad Hofgastein Haitzingalm, Bad Hofgastein Haitzingkogel, Bad Hofgastein Haitzingalm - bezeichnet das Almgebiet westlich von Bad Hofgastein unterhalb der Hirschkarspitze und wird in seiner Gesamtheit, inklusive der Haitzingkogelhütte auch als Haitzinger Alpe bezeichnet. Die Haitzingalmhütte, einer der ältesten Almhütten in Gastein befindet sich östlich von der Hirschkarspitze direkt unterhalb der Seilbahntrasse. Die obere Begrenzung der Haitzingalm verläuft etwa bei der Bergstation der Schlossalmseilbahn mit dem Haitzingkogel und der Haitzingkogelhütte.
Die Haitzingalm südlich von Böckstein bezeichnet das lückige Waldgebiet nördlich der Wildenkaralm. Im Osten wird das Almgebiet durch die Gamsstubenwand und den Gamsstubenkopf begrenzt. Mehrere kleinere Bäche durchziehen das Almgebiet und fließen im Abfalltalgraben zusammen, um noch vor dem Talboden wieder zu versiegen. Die zugehörige Haitzingalmhütte ist zur Gänze vefallen.
 » Synonyme: Haitzinger Alpe (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe  » Karte - Haitzingalm  » Karte
 » Bilder.Region:  Böckstein/Nassfeldertal - . . .
Handelwald - Waldgebiet im hinteren Angertal im Bereich des heutigen Knappenmuseums. Der Schattbach bzw. Schattbachwinkel liegt südlich davon.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Harbach - bezeichnet den Gebirgsbach, welcher den Brandmaißgraben folgend durch die gleichnamige Ansiedlung fließt und in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Hauser Alpe - bezeichnet den Hang oberhalb der Mittelstation der Seilbahn auf das Fulseck in Dorfgastein, oberhalb vom Wollenschlag bzw. unterhalb der Wengeralmhütte.
 » Wanderwege:  Fulseck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Hausstattberg, Bad Hofgastein Hausstattberg - bezeichnet das Gebiet um die Annakapelle bzw. Annenkaffee. Nördlich fließt der Kirchbach ins Tal. Eine Straße durchquert das Gebiet.
 » Wanderwege:  Rastötzenalmweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Heidentempel - entspricht einer buckel- bzw. kuppelförmigen Erhebung zwischen Flugkopf und Glaserer. Hier schließt direkt ein Felszug zum Roßkarkopf an, welcher sich bereits im Großarltal befindet.
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Heilboden - bezeichnet den Hang nordwestlich, unterhalb der Wengeralmhütte in Dorfgastein.
 » Wanderwege:  Fulseck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Heumooser Alpe - auch mundartl. "Heimoosalm" - bezeichnet die Almregion oberhalb der Heumoosalmhütte bis hinauf zum Arltörl. Nördlich davon liegt die Grabner Heimalm mit der gleichnamigen Heim-Alpe.
 » Wanderwege:  Arltörl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Heißingbach - entspringt westlich vom Rauchkogel im Gebiet der Heißinger Mähder. Er fließt entlang des Kerschergraben durch die Ansiedlung Heißing (=Heißingfelding) und letztlich in die Gasteiner Ache.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Heißinger Alpe - befindet sich im Bereich der Rastötzenalm. Ein Wanderweg führt direkt zur Schmalzscharte. Die Almregion liegt im Wesentlichen zwischen dem Geißkarkopf und dem Tennkogel. Die Schmalzscharte bildet die nördliche Grenze zu Großarl.
Die Heißinger Mähder hingegen bezeichnen das Gebiet oberhalb des Planitzengutes bzw. der Grußberg-Heimalm. Im Südosten grenzt der Gadaunerer Graben.
 » Wanderwege:  Schmalzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Herzog-Ernst-Spitze - liegt westlich vom Schareck bzw. südlich vom Neunerkogel im Siglitztal bzw. Bräuwinkel. Diese Erhebung wurde wohl nach dem Landesadministrator des Erzstiftes Salzburg Herzog Ernst von Bayern (16.Jh.) benannt, welcher auch Gruben-Anteile auf der Radhausberg-Südseite hatte.
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Heuberg - liegt östlich oberhalb vom Ardacker, nahe dem Scheiblinggraben. Hier befindet sich auch die Kohlmeisteralm (ca. 1.475m Seehöhe). Oberhalb vom Heuberg liegt die Boden-Alpe.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Hieronymushöhe - mit dem Hieronymushaus, welches durch eine Schneelawine zerstört wurde, befindet sich auf der Nordostseite des Radhausberges im Gebiet der Grubbachalm. Westlich davon liegt das Blumfeld. Auf der Hieronymushöhe (heute: Blutpalfen genannt) endet die Forststraße. Hier beginnt der eigentliche Peter-Sika-Weg, welcher knapp unterhalb vom verfallenen Hieronymus-Berghaus und beim Achslagerturm vorbei ins Blumfeld führt.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Himmelwand, Kötschachtal Himmelwand - beschreibt die mächtige, steile Felswand im vorderen Kötschachtal mit dem Flugkopf als Gipfel. Die Straße führt westlich davon vorbei, wo sich auch ein Gasthaus - die Himmelwandhütte - befindet.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Hirschau - befindet sich als ausgedehnte Ebene südlich der Patschgsiedlung in Bad Gastein. auf der orografisch linken Seite der Gasteiner Ache, wo auch der Hirschkarbach einmündet.
 » Wanderwege:  Böckstein  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Hirschensteinerwand - liegt südlich und oberhalb vom Rastötzenbachweg (=Güterweg) auf über 1.650m Seehöhe. Nördlich befindet sich eine Jagdhütte.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm - Rauchkogel » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Hirschkar, Bad Gastein Hirschkar - beschreibt das weite Kar unterhalb der Zitterauer Scharte (Jungerscharte) bzw. oberhalb der Zitteraueralm. Die Südgrenze bildet der Grat vom Tischkogel bis zum Hirschkarkogel. Der Südhang des Hirschkarkogel wird "Am Grundeckmand" genannt. Im Hirschkar entspringt der Hirschkarbach mit dem in Talnähe befindlichen Hirschkarfall. Der Gebirgsbach mündet bei Hirschau in die Gasteiner Ache.
Die Hirschkarlmähder hingegen liegen nordwestlich, unterhalb der Ahornhütte am Osthangdes Stubnerkogels.
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Hirschkarspitze, Bad Hofgastein Hirschkarspitze - auch - Hirschinger - genannt, bezeichnet den Berggipfel nördlich der Bergstation der Schlossalmbahn. Westlich davon befindet sich die kleine Scharte, östlich davon etwas tiefer gelegen die Haitzingalm.
 » Wanderwege:  Schlossalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Haitzingalm/Bad Hofgastein West - . . .
Hoabichl, Bad Hofgastein Hoabichl - bezeichnet ein eher kleines Hochplateau, begrenzt durch einen mächtigen Felsen im oberen Bereich des Bürgerwaldes am Weg auf's Hörndl. Östlich davon befindet sich der Geißkarkopf. Der "Hoabichl" entspricht dem am weitesten im Westen gelegenen Erhebung der sog. "Drei Hörndl" (s. Hörndl).
 » Wanderwege:  Geißkarkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Hörndl/Bad Hofgastein Ost - . . .
Hochberg - bezeichnet den Berghang unterhalb und östlich vom Karteisenwald bzw. nördlich vom Lackenbauer. Nördlich wird der Hochberg vom Schlossbach begrenzt.
 » Wanderwege:  Schlossalm-Rundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Hochegg - befindet sich mit einer Gipfelhöhe von 2.180m nördlich vom Schuhflicker in Dorfgastein. Südöstlich liegt der Schuhflickersee, südlich das Arltörl. Ein Wanderweg führt über das Hochegg zum Urkübl und weiter zu den Paarseen.
 » Synonyme: Hocheck (1980)
 » Wanderwege:  Schuhflickersee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Hochstein - die Region oberhalb vom Mitterberg in Haitzing. Der Leidalmbach grenzt im Süden, der Wiednerbach im Norden die Region ab. Im Westen hoch oben befindet sich die Leidalm Eine Straße führt von Heitzing bis zur Fundneralm und durchquert die Region.
 » Wanderwege:  Fundneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Hohe Scharte, Bad Hofgastein West Hohe Scharte, Bad Hofgastein West Hohe Scharte - bezeichnet den tiefen Einschnitt südwestlich vom Mauskarkopf oberhalb der Schlossalm und ist das Resultat eines - Bergsturzes - im Schlossalmgebiet.
• Hohe Scharte - mit einem Wetterkreuz zwischen Schwarzwand und Wachtberg gelegen, befindet sich nördlich der Biberalm und ermöglicht den Übergang zur Seebachscharte bzw. zu den Luggauer Almen. Gleichzeitig bildet die Scharte die Grenze zwischen der Gemeinde Dorfgastein und Bad Hofgastein.
 » Wanderwege:  Mauskarkopf  » Karte - Biberalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggauer Alpe/Dorfgastein West - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Hoher Stuhl - auch Patschgstuhl genannt, bezeichnet den 2.334m hohen Gipfel westlich vom Feuersang - erreichbar über die Patschgstuhlalm.
 » Synonyme: Stuhlkopf (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Feuersang/Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Höhkar, Hörkar - beinhaltet zahlreiche Wortkreationen, wobei das Gebiet im Gasteinertal allgemein als "Höhkar" bekannt ist. Der Begriff "Hörkar" soll aber der ältere und trefflichere sein ( - und hat auch mittlerweile in zahlreichen Wanderkarten Eingang gefunden !). Die Höhkaralm beschreibt das Gebiet oberhalb der Patschgenalm, inklusive der Region um den unteren Höhkarsee. Das eigentliche "Höhkar" bzw. "Hörkar" liegt im Gebiet des oberen Höhkarsee. Umgrenzt wird die Region im Wesentlichen vom Kreuzkogel im Westen, vom Mallnitzriegel und dem Woisgenkopf im Süden, sowie dem Roßkarkopf und dem Grasleitenkopf im Osten. Nach Norden ist das Gebiet offen und schließt mit der Langen Wand und dem Höhkarfall ab. Der Höhkarbach selbst mündet am Ausgang des Anlauftales in den Anlaufbach.
Muchar, 1834 schreibt dazu: "Ein Weg geht thaleinwärts, bis zur Anlaufalpe; dann rechts in das Höhkahrthal hinein, am Bache und am mahlerisch schönen Wasserfalle auf die Höhkahralpe, dann am unteren Höhkahrsee in das eigenlichte Höhkahr hinauf, und zwischen dem Höhkahrkogl und dem Höhkahreck bis zur Woigstenscharte hinan.".
 » Synonyme: Hörkar (Fritz Gruber,2012, SAGIS,2015, Kompass,2015), Höhkar (AV-Karte,2015), Hiörkaar (Karte,1940), Hiörkar (Griebens,1927), Höhkahr (Emil, 1827, Muchar, 1834), Höchkar (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Höhkarbach, Hörkarbach - enspringt am - oberen Hörkarsee - und fließt zunächst Richtung Nordwesten in den Unteren Hörkarsee um danach Richtung Norden, vorbei bei der Patschgenalmhütte als mächtiger Wasserfall - dem Höhkarfall - in das vordere Anlauftal abzufließen. Muchar, 1834 schreibt dazu: "Zwei Seen in der Wimmeralpe auf dem Höhkahr unter dem Höhkareck, deren abfließender Bach den herrlichen Höhkahrkatarakt bei der Anlaufalpe im Anlaufthal gestaltet."
 » Synonyme: Hoekarseebach (Sagis,2015), Hörkar (Fritz Gruber,2012, Kompass,2015), Höhkarfall, Höhkarbach (AV-Karte,2015), Hiörbach (Karte,1940), Höhkahrbach (Eble, 1834), Hiörkaarsee (Karte,1925), Höhkarbach (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Höllkar - liegt im äußersten Süden des Nassfeldes und schließt nach Norden mit dem Höllkarbach-Wasserfall ab. Umgrenzt wird das Höllkar vom Westerfrölkekogel, dem Vorderen und Hinteren Geiselkopf und dem Murauerkopf bzw. den Murauer Köpfen, welche alle die Grenze nach Kärnten bilden. Im Höllkar bilden mehrere kleine Gebirgsbäche den gleichnamige Höllkarbach.
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Hölltorkogel, Bad Gastein Hölltorkogel - bildet mit dem südlich gelegenen Hölltorspitz die Grenze zum westlich gelegenen Lainkar. Gemeinsam mit der Rotspitze, der Weißspitze und der Tischlerspitze bilden sie den Hölltorkamm mit dem südlich gelegenen Grubenkarkees im hinteren Anlauftal.
 » Synonyme: Höllthor (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Akar/Kötschachtal - . . .
Holzeck - mit der Holzeckhütte (einer Jagdhütte auf 1.718m Seehöhe) befindet sich unterhalb vom Zitterauertisch bzw. oberhalb der Astenalm im Nassfeldertal. Sie ist über die Böckfeldalm zu erreichen.
 » Wanderwege:  Böckfeldalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Hölzerne Wände - befinden sich südlich von der oberen Radeckalm und beschreiben mächtige Felswände im Bereich von 1.800 - 2.000m Seehöhe. Östlich davon liegt die Sonnleit'n in der Blegsen im hinteren Anlauftal.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Honigleitenkogel - befindet sich im Süden von Böckstein nordöstlich der Keuchenscharte und bildet mit dem Wildenkarkopf die Grenze zur Grubbachalm einerseits und mit dem Kreuzkogel die Grenze zum Hörkar (Hohkar) andererseits.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Hörndl, Bad Hofgastein Hörndl - in Gastein auch die - "Drei Hörndl" - genannt, entspricht der höchsten Erhebung oberhalb vom Ingelsberg bzw. südlich der Laderdinger Alm und findet mit einem Hochplateau seinen Abschluss. Das Hörndl, als die höchste Erhebung weist eine Gipfelhöhe von 1.972m auf. Das Hochplateau hier wird als Weicheben bezeichnet. Östlich davon befindet sich der Geißkarkopf. Der am tiefsten gelegene Gipfel wird mit seinem mächtigen Felsvorsprung wird Hoabichl genannt.
• Hörndl - mit dem Hörndlboden (s. d.) befindet sich östlich von Dorfgastein, unterhalb der Gasteiner Höhe.
 » Flurnamen im Gebiet (mündlich überliefert): Weicheben (=Hochplateau am Hörndl/Bad Hofgastein).
 » Wanderwege:  Geißkarkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Hörndl/Bad Hofgastein Ost - . . .
Hörndlboden - bezeichnet das Plateau östlich von Dorfgastein unterhalb der Gasteiner Höhe bzw. südlich der Oberen Raineralm. Noch weiter westlich liegt das Hörndl mit den nach Süden abfallenden Hängen. Zum Hörndlboden führt der gleichnamige - Hörndlbodenweg, welcher als Güterweg angelegt wurde.
• Hörndl - östlich von Bad Hofgastein - auch Drei Hörndl genannt - liegt westlich vom Geißkarkopf (s. d.)
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Hühnerkarkopf - befindet sich zwischen Grasleitenkopf bzw. Bärenscharte und Kreuzkogel zur Grenze nach Großarl im Kötschachtal. Die zugehörige Hühnerkar entspricht dabei einer Senke im hinteren Großarltal; südlich liegt das Kesselkar.
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Hundsdorfbach - entspringt südlich der Region Haitzingalm im Schigebiet der Schlossalm in Bad Hofgastein. Der Bach bildet den Graben zwischen Weinetsberg und Mitteregg und vereint sich im Tal bei Hundsdorf mit dem Schlossbach.
 » Wanderwege:  Schlossalmrundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Hundskopf, Gasteinertal Hundskopf - bildet mit einer Gipfelhöhe von 2.404m die höchste Erhebung nordwestlich der Leidalm. Östlich davon befindet sich der Guggenstein und nördlich der Kramkogel.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West - . . .
Hüttenkogel, Bad Gastein Hüttenkogel - befindet sich mit einer Gipfelhöhe von 2.231m nördlich vom Graukogel und ist mit diesem direkt verbunden. Noch weiter nördlich befindet sich der tiefer gelegene Tannwandkogel.
 » Wanderwege:  Graukogel-Bergstation - Hüttenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Graukogel/Bad Gastein - . . .
I
Inhöger-Alpe - liegt unterhalb der Bäckenalm bzw. nördlich der Reiteralm und östlich vom Ardackerbach bzw. Scheiblinggraben. Die Alpe liegt auf etwa 1.550m Seehöhe und ist über den Steig von der Reiteralm zur Bäckenalm erreichbar.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Ingelsberg - befindet sich mit dem Ingelsberggut nordöstlich der Ortschaft Bad Hofgastein. Der Bürgerwald grenzt nördlich an.
 » Wanderwege:  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
J
Jagerkogel - befindet sich an der Grenze zu Kärnten zwischen dem Steinbachkogel und der Kleinelendscharte im Kötschachtal.
 » Wanderwege:  Kleinelendscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Jedlkopf, Dorfgastein West Jedlkopf - liegt mit einer Gipfelhöhe von 2.170m nördlich der Seebachscharte bzw. der Walchalm.
 » Wanderwege:  Seebachscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Jungermäuer, Bad Gastein Jungermäuer - entsprechen den steilen Felswänden südwestlich des Stubnerkogels. Westlich davon liegt Kresseben (entspricht Grieseben). Die 'Jungerstube' (Schihütte) entspricht dem Restaurant der Talstation des Jungerliftes, die "Jungeralm" (=Kresseben s.d.) liegt oberhalb.
 » Wanderwege:  Stubnerkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Jungeralm/Angertal - . . .
Jungerscharte - allgemein als Zitterauer Scharte bekannt, befindet sich südlich vom Stubnerkogel und bildet die Grenze zum Hirschkar.
 » Synonyme: Jungerscharte (AV-Karte,2015), Junger Scharte (Karte,1960)
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
K
Kalblfleckl - beschreibt die Weidefläche bzw. die Region westlich der oberen Radeckalm im hinteren Anlauftal im Bereich vom orografisch linken Ufer des Anlaufbaches.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Kalkbretterkopf, Bad Hofgastein Kalkbretterkopf - auch als - Breitfeldkogel - bekannt, befindet sich als höchste Erhebung westlich der Gadaunerer Hochalm zwischen der Stanzscharte und der Gasteiner Höhe, oberhalb der Eckelgrube.
 » Synonyme: Kalkbretter (Muchar,1834), Kalkbreter (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Kalkbretterkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Kaltenbrunnbach - bezeichnet den Gebirgsbach, welcher südlich vom Aeroplanstadl entspringt, danach beim Brandnerbauernhof und nördlich der ehemaligen Haltestelle Hofgastein vorbeifließt und letztlich nach Unterquerung der Haitzingallee bei der ehem. Kaltenbrunnmühle in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Schlossalmrundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Kamp - bezeichnet das Gebiet im Osten von Laderding zwischen Aubach und Kampbach. Der Kampbach entspringt am Fuße der Laderdinger Gamskarspitze und mündet bei etwa 1.000m Seehöhe in den nördlich abfließenden Aubach.
 » Wanderwege:  Laderdinger Gamskarspitzen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Kargraben - umschreibt den bis zu den Ecklgruben hinauf reichenden Graben im hinteren Angertal, welcher ein mächtiges Kar mit zahlreichen Gebirgsbächen umschreibt und südlich an die Erzwies angrenzt. Hier hat auch der Angerbach seinen Ursprung.
 » Wanderwege:  Ecklgrubensee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Karteisenwald - beschreibt das Waldgebiet im Angertal östlich der Gadaunerer Hochalm und umfasst das gesamte Waldgebiet zwischen Lafenbach und Angerbach.
 » Synonyme: Karteiserwald (Kompass, 2015)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Kasereben - mit dem Kaserebenwald liegt weit östlich vom Schlossalmgebiet und reicht im Norden bis zum Schlossbach und im Süden ins Angertal. Die Südwestgrenze liegt in etwa bei der Lifttrasse auf den Ochsenriedel.
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Kastenkendelgraben, Nassfeld Kastenkendelgraben = entspricht dem Graben jenes Gebirgsbaches, welcher nördlich unterhalb vom Aperen Schareck entspringt und im mittleren Siglitztal in den Siglitzbach mündet. Das Kastenkendl entspricht dabei wohl den steilen Einstieg am Ostgrat, wie Muchar, 1834 schreibt: "auf der Kastenkendl am Schlapper". - Der Kastenkendelstollens liegt in 1.713m Höhe.
 » Synonyme: Kastenkendl (Muchar, 1834), Kastenkeudel (Koch-Sternfeld, 1820)
 » Wanderwege:  Niedersachsenhaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Kastristen - bezeichnet das Gebiet nördlich von Laderding auf knapp 1.200m Seehöhe. Die Kastristen-Almhütte am Ende der Forststraße kennzeichnet das Gebiet. Südlich im Graben fließt der Aubach.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Katzinger - auch Kar-Katzenkopf genannt, befindet sich mit einer Gipfelhöhe von 2.155m nördlich von der Mooseckhöhe, westlich von Dorfgastein. Die Mooseckalpe bzw. Mooseckalm liegt bereits im Raurisertal.
 » Synonyme: Katzenköpfel (Muchar, 1834), Katzenkopf (Emil, 1827)
 » Wanderwege:  Mooseckhöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Kerschbaum Alpe - bezeichnet die Almregion östlich und unterhalb der Neufangwand, westlich von Klammstein. Ein Güterweg, welcher auf die Kögerlalm führt durchquert die Alpe.
 » Wanderwege:  Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Keesauge - ist Teil des Schlapperebenkares bzw. des Schlapperebengletschers. Es entspricht einer felsigen Aussparung im Schlapperebenkees bzw. einer ausgeaperte Felsinsel im Gletscherbruch und imponiert so als "Auge". Heute ist der Gletscher so weit abgeschmolzen, dass auch das sog. "Keesauge" nicht mehr existiert.
 » Synonyme: Kastenkendl (Muchar, 1834), Kastenkeudel (Koch-Sternfeld, 1820)
 » Wanderwege:  Niedersachsenhaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Keeskogel, Gastein Keeskogel - bildet mit der Kleinelendscharte die südöstliche Grenze zu Kärnten und zu Großarl am Ende des Kötschachtales. Die Keesnickelscharte liegt dabei im hinteren Kesselkar zur Grenze nach Großarl. Südlich davon liegt der 2.885m über dem Meeresspiegel liegende Keeskogel.
 » Wanderwege:  Kleinelendscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kesselkar/Kötschachtal - . . .
Fulseck, Dorfgastein Keeskopf - bezeichnet den Gipfel östlich von Dorfgastein am Fulseck, wo sich auch die Bergstation der Gondelbahn befindet.
 » Wanderwege:  Fulseck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Fulseck - . . .
Keesnickelkogel, Gastein Keesnickelkogel - auch Keesnickelkopf genannt mit der Keesnickelscharte liegt im hinteren Kesselkar zur Grenze nach Großarl. Südlich davon liegt der 2.885m über dem Meeresspiegle liegende Keeskogel an der Grenze zu Kärnten.
 » Synonyme: Keesniglkopf, Keeskögal (AV-Karte,1995), Köstl Kaar Alpe (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Kleinelendscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kesselkar/Kötschachtal - . . .
Kendlachmähder - bezeichnet die Almwiesen oberhalb und um den Kendlachgraben südlich vom Schuhflicker. Früher wurde das gesamte Gebiet als Kendlach bezeichnet.
 » Wanderwege:  Schuhflicker  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Kerschergraben - zieht östlich von Heißing unterhalb vom Rauchkogel ins Tal und führt den Heißingbach, welcher letztlich in die Gasteiner Ache mündet.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Kesselkar - verschiedentlich auch Kesslerkar bezeichnet und im Gasteinertal generell als Kühkar oder unteres Kesselkar bekannt, meint das Hochplateau mit dem Durchströmungsmoor und der Kesselkarhütte auf 1.785m Seehöhe. Das Plateau wird über den Kühkarriedl bzw. über das Kessler Heimalbl erreicht, nachdem man den Kessleralmwald, ein bewaldeten Westhang unterhalb der Hochebene durchquert hat. Auf über 2.000m südlich vom Kesselkar liegt die Kessler Hochalm am Fuße des Böcksteinkogels sozusagen. Das obere Kesselkar mit dem Kesslerkarboden liegt auf etwa 1.900m - 2.000m Seehöhe östlich davon. Dieser wirde vom Vinzen-Havel-Steig durchquert. Durchströmt wird das Kesselkar vom Kesselkarbach, auch "Prossaubach" genannt.
 » Synonyme: Kesslerkar (AV-Karte,2003), Köstl Kaar Alpe (SAGIS,2015), Bräuer- oder Kesselalpe (Muchar,1834), Keßler-Alpel (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Kühkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Kesselkarbach - entspringt im oberen Kesselkar, gebildet von den oberhalb liegenden Gletscher, insbesondere dem Kesselkees. Nachdem der Gebirgsbach das Durchströmungsmoor im unteren Kesselkar passiert hat, stürzt er sich als Wasserfall die Felsen hinunter in die Prossau und mündet in den Kötschachbach.
 » Synonyme: Kesslerkar, Kesslerkees (AV-Karte,2003), Prossaubach (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Kühkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Keuchenkogel, Keuchenscharte - befindet sich zwischen dem Kreuzkogel und dem Honigleitenkogel (2.431m), wobei der Keuchenkogel (2.490m) dem Gipfel nordöstlich der Keuchenscharte (2.461m) entspricht. Der Florentinweg, hinauf auf den Kreuzkogel verläuft dabei weiter südwestlich. Das Keuchenkar liegt einiges tiefer südlich vom Keuchenkogel bzw. westlich vom Unteren Höhkarsee. Das Keuchenkar entlässt zahlreiche kleine Gebirgsbäche, die zur Gänze in das Niedermoor im Höhkar fließen.
 » Wanderwege:  Keuchenscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Kieserl, Dorfgastein Kieserl - befindet sich mit 1.953m Seehöhe am Grat zwischen Arltörl und Fulseck östlich von Dorfgastein und entspricht einem etwas abgestuften Plateau. Eine Fahne markiert das Gebiet.
 » Wanderwege:  Arltörl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Kirchbachgraben, Bad Hofgastein Kirchbach - entspringt westlich des Geißkarkopfes und verbindet sich auf etwa 1.200m Seehöhe mit dem Rastötzenbach. Nach einer Schlucht ähnlichen Passage, dem Kirchbachgraben durchfließt er das Zentrum der Ortschaft Bad Hofgastein und mündet in die Gasteiner Ache.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm - Gamskarkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Kirchleitenkogel, Bad Hofgastein Kirchleitenkogel - befindet sich zwischen Schmugglerscharte und Türchelwand, westlich der Leidalm bzw. von Bad Hofgastein mit einer Gipfelhöhe von 2.419m. Südlich schließt die Türchlwand an.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West - . . .
Klammalm - befindet sich östlich der Burg Klammstein auf etwa 1.400m Seehöhe. Sie wird südlich von steil abfallenden Felswänden begrenzt.
 » Wanderwege:  Luxkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Klammwand - schließt das Gasteinertal nach Norden bzw. Nordwesten hin ab mit steilen, hohen Felswänden, die unter anderem am orografisch linken Acheufer den Beginn der Klammschlucht bilden.
 » Wanderwege:  Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Kleinelendscharte - entspricht dem Übergang vom Kesselkar nach Kärnten mit dem Keeskogel im Nordosten und dem Jägerkogel im Westen. Hier befindet sich die Ali-Lanti-Hütte. Anm.: Das Gebiet um die Kleinlendscharte wird auch "Ali Lanti" genannt.
 » Wanderwege:  Kleinelendscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Kleinhof - auch Kleinhof-Alpe (Karte, 1927) genannt, bezeichnet das Gebiet nördlich von Marienstein, oberhalb der steilen Felswände auf über 1.700m Seehöhe im Anlauftal nach der Autoverladestelle Böckstein.
 » Wanderwege:  Feuersang/Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Kleine Scharte - bezeichnet den Übergang von der Bergstation der Schlossalm-Seilbahn ins Mooskarl bzw. zur Maurachalm. Östlich davon befindet sich die Hirschkarspitze, westlich der Mauskarkopf.
 » Wanderwege:  Schlossalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Kletteben - bezeichnet die Region in Breitenberg rund um den Klettebenhof nördlich von Stein. In der Region befindet sich westlich ein Wasserhochbehälter. Nordöstlich fließt der - Klettebenbach, welcher im Tal erst entlang der Breiterberger Straße verläuft und zuletzt bei der Bahnhof-Achenbrücke in die Gasteiner Ache einmündet. Der Klettebenbach entspringt südlich von Brandeben.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Knallkar - befindet sich südlich der Radeckalm im hinteren Anlauftal und wird begrenzt vom Scheinbretterkogel und dem Ebenegg. Der - Knallgraben führt einen Gebirgsbach, der nahe der Radeckalm in den Anlaufbach mündet. Östlich davon liegen die Hölzernen Wände.
 » Synonyme: der Knall (AV-Karte, 1995)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Knappenbach, Böckstein Knappenbach - fließt vorbei beim Hieronymushaus östlich der Glegerwand den Graben entlang in die Schusterasten. Nordöstlich der Astenalmhütten fließt der Gebirgsbach in die Nassfelder Ache. Etwas unterhalb vom Hieronymushaus vereinen sich der Grubbach und der Fallbach (=Knappenbach). Dementsprechend führt der Peter-Sika-Weg über die Grubbach- und die Fallbachbrücke in diesem Bereich.
 » Wanderwege:  Hieronymushaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Grubbach/Nassfeldertal - . . .
Knappenbäudlsee, Sportgastein Knappenbäudlsee - befindet sich westlich vom Kreuzkogel im Nassfeld auf 2.239m Seehöhe in einer tiefen Mulde. Der Peter-Sika-Wanderweg führt direkt am See vorbei.
 » Synonyme: Knappenbäuelsee, Knappenbeutelsee (F. Gruber, 2012), Unkundwasser (Muchar,1834) » Wortbedeutung !
 » Wanderwege:  Knappenbäudlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Radhausberg/Nassfeld - . . .
Kniebeiß - bezeichnet die Felsformation auf 1.433m Seehöhe südlich von Böckstein bzw. östlich vom Alten Böckwald. Der sog. Kniebeiß-Graben reicht bis zum heutigen "Hundeabrichteplatz" am Eingang ins Anlauftal noch vor der Autoverladestelle Böckstein. An diesen Graben schließt östlich der sog. Abfalltalgraben an.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Böckstein/Bad Gastein - . . .
Knoblachbach, Lafental Knoblachbach - befindet sich im Angertal bzw. im hinteren Lafental und entspringt im oberen und unteren Gamskarl des Rührkübel. Er ist einer von vielen Gebirgsbächen in dieser Region, die letztlich den Lafenbach bilden.
 » Wanderwege:  Stanzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rockfeldalm/Angertal - . . .
Kohlbühelalm - welche sich im Bereich unterhalb der Kokaseralm westlich von Dorfgastein befindet, ist über den Kohlbühelalmweg zu erreichen, welcher als Güterweg von Unterberg über die Heinreich-Heimalm führt und unterhalb der Kokaseralm endet.
 » Wanderwege:  Heinreichalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Kohlplatzl, Kötschachtal Kohlplatzl - bezeichnet heute ein auf ca. 1.770m Seehöhe bewaldetes Plateau im Kötschachtal, nördlich und etwas unterhalb vom Reedsee. Der Wanderweg auf den Reedsee durchquert das Plateau.
In älteren Karten ist das Kohlplatzl etwas weiter unterhalb vom Reedsee nahe dem Reedgraben gemeinsam mit der Reed-Heimalm auf 1.540m Seehöhe eingetragen. Heute befindet sich hier eine Jagdhütte.
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reedsee/Kötschachtal - . . .
Kokaser Höhe - beschreibt das Plateau östlich, oberhalb der Heinreichalm. Hier befindet sich auch die Kokaser Almhütte. Von hier führt ein Wanderweg auf den Tagkopf.
 » Wanderwege:  Heinreichalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Kölling - bezeichnet das Waldgebiet nördlich vom Aeroplanstadl, westlich von Bad Hofgastein. Noch weiter nördlich folgt Rabing.
 » Wanderwege:  Schlossalm-Rundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Kolmkarscharte, Gasteinertal Kolmkarspitze, Gasteinertal Kolmkar, Gasteinertal Kolmkar - mit der nördlich und zur Grenze ins Bockhartgebiet gelegenen Kolmkarspitze befindet sich im Siglitztal. Die weite, mit teilweise steileren Stufen versehene Hochebene grenzt mit der Kolmkarscharte ans Raurisertal. Zahlreiche Rinnsale und Gräben führen hinunter ins Siglitztal und bilden teilweise stark Wasser führende Gebirgsbäche, welche in den Siglitzbach münden.
 » Synonyme: Kolbenkaar Sp. (Karte,1927), Kolbenkahr (Eble,1834), Kolbenkahr, Kolbentor, Kolbentorspitz (Muchar,1834), Kolbmkar (Karte,1562)
 » Wanderwege:  Kolmkarscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Kompbergalm - beschreibt die Almregion südlich der Präaualm. Begrenzt wird die Alm vom Seebachkatzenkopf im Westen und vom Jedlkopf im Süden. Ein Gebirgsbach durchfließt die Almregion und mündet im Nordosten in den Präaualmbach.
 » Wanderwege:  Präaualm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Korntauern - auch Hoher Tauern genannt, befindet sich an der Grenze zu Kärnten und schließt die Tauernkaralm nach Süden ab. Östlich davon befindet sich der Römerkopf und etwas weiter entfernt der Schönbretterkogel. Östlich vom Korntauern erhebt sich ein Felszug mit der höchsten Erhebung, genannt "Toter Stein".
 » Synonyme: Tauernscharte (Vierthaler, 1816) » Wortbedeutung !
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Kötschachbach - entspringt mit zahlreichen Rinnsalen im Tischlerkar, welche nach Überwindung einer felsigen Steilstufe als Tischlerkarfälle den Kötschachbach bilden. Nach Aufnahme mehrere Gebirgsbäche von beiden Seiten des Kötschachtales verlässt der Kötschachbach beim Hoteldorf Grüner Baum das Tal und mündet in Badbruck in die Gasteiner Ache.
 » Synonyme: Kötschache (Eble,1834) » Wortbedeutung !
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Kötschachkaralm - bzw. die Kötschacher Kaar Alpe entspricht einem weitläufigem Kar zur Grenze nach Großarl am Eingang des Kötschachtales, mit dem Döferl im Norden und dem Flugkopf im Südosten. Hier entspringt auch der Döferlbach.
 » Wanderwege:  Flugkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Krämerkogel - befindet sich mit einer Plateauhöhe von 2.062m nördlich vom Aukopf. Noch weiter nördlich liegt die tiefer gelegene Krämeralm und nordwestlich die Schockalm, östlich von Harbach.
 » Wanderwege:  Krämeralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Kramkogel, Gasteinertal Kramkogelrinne, Gasteinertal Kramkogel - liegt nördlich vom Hundskopf und bildet mit diesem die Grenze zu Rauris. Östlich davon liegt die Wiedner Alm. Die Kramkogelrinne beschreibt den südöstlichen Verlauf vom Kramkogelgipfel zum Hochplateau mit dem Niedermoor - oberhalb der Wiedner Alm.
 » Wanderwege:  Kramkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Kraxentrager, Sportgastein Kraxentrager - entspricht einem Felszug südlich vom Salesenkogel am Radhausberg. Noch weiter südlich liegt der bekannte Kreuzkogel mit der Bergstation der Goldbergbahn.
 » Wanderwege:  Kreuzkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Radhausberg/Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Jungeralm-Kresseben, Gasteinertal Kresseben - mit der Kressebenalmhütte (auch fälschlich Jungeralmhütte genannt) beschreibt die Region am Westhang des Stubnerkogels und reicht hinunter bis zur heutigen Jungerstube (Schihütte). Die heute sog. Jungeralmhütte hieß immer Kressebenhütte, wurde aber 1954, als hier der "Jungeralmlift gebaut wurde und der Jungerbauer das Areal erwarb, fälschlich Jungeralmhütte genannt.
 » Synonyme: Grieseben (Biotopkartierung Sbg.,2004)
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Jungeralm/Angertal - . . .
Kreuzbichl, Gasteinertal Kreuzbichl, Gasteinertal Kreuzbichl - bezeichnet den Berghang westlich der Ansiedlung Anger. Die Angertalstraße durchschneidet die Region, welche bis hinüber zum Schlossbach reicht. Nordwestlich schließt das - Mitteregg - an. Oberhalb (südwestlich) befindet sich der Kaserebenwald.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Kreuzkogel, Sportgastein Kreuzkogel - in Sportgastein, befindet sich östlich vom Nassfeld mit einer Gipfelhöhe von 2.686m. Im Winter führt hier die Goldbergbahn die Schitouristen auf den Gipfel. Nördlich davon befindet sich der Salesenkogel, westlich das Ödenkar, südlich das Weißenbachtal und östlich das Höhkar bzw. Hörkar.
• Kreuzkogel - im hinteren Kötschachtal, ist mit 2.620m nur wenig niedriger als der Kreuzkogel in Sportgastein. Er befindet sich nördlich der Keesnickelscharte bzw. östlich vom Hühnerkarkopf.
• Kreuzkogel - im Lainkar/Palfnerkar, auch Kreuzkopf genannt (2.466m), liegt südlich vom Palfner Seekogel (2.531m).
• Kreuzkogel - im vorderen Kötschachtal, auch Döferl genannt (s.d.) bildet nördlich den Abschluss der Kötschachkaralm.
• Kreuzkogel - in Dorfgastein zur Grenze nach Großarl liegt südlich vom Fulseck und ist ebenso wie der Kreuzkogel in Sportgastein mit der Seilbahn zu erreichen.
 » Wanderwege:  Kreuzkogel/Sportgastein  » Karte - Döferl  » Karte - Fulseck  » Karte - Kleinelendscharte  » Karte - Palfnerscharte  » Karte -
 » Bilder.Region:  Radhausberg/Nassfeld -
 » Bilder.Region:  Kötschachtal -
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost -
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Kreuzkögerl - befindet sich südlich vom Rauchkögerl mit einer Gipfelhöhe von 1.806m westlich von Klammstein. Dieser bildet gemeinsam mit dem Rauchkögerl die Grenze zu Embach.
 » Wanderwege:  Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Kronwald, Bad Hofgastein Kronwald - bezeichnet das Gebiet östlich von Bad Hofgastein oberhalb der Kirche bzw. oberhalb vom Hotel Hohe Tauern und reicht bis hinauf zum Grubhof. Die Straße zum Hausstattberg (Annenkaffee) führt knapp oberhalb bzw. durch den Kronwald hinauf. In der Region Kronwald liegt auch das Huberfeld und die Schusterleiten.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Kühkar, Reedsee-Kötschachtal Kühkar - heißt allgemein im Gasteinertal das im unteren Kesselkar befindliche Hochplateau mit dem Durchströmungsmoor. Das eigentliche Kühkar meint das gesamte Gebiet mit dem Böcksteinkogel als südliche Grenze, inklusive der auf etwa 2.100m Seehöhe gelegenen "Kessler Hochalm", welches ebenfalls als Kühkar bezeichnet wird. Nördlich und tiefer gelegen befindet sich der Kühkarlriedl.
• Kühkar - bzw. Kühkarl oberhalb vom Reedsee am Weg zum Gamskarlsee ist im Gasteinertal eher nicht bekannt. Dieses Kühkar wird nordwestlich vom gleichnamigen Kühkarlriedl begrenzt. Südlich davon liegt mit 2.189m Seehöhe der Kühkarlkogel.
 » Synonyme: Kessler Hochalm, Kuhkar (AV-Karte,2003).
 » Wanderwege:  Gamskarlsee - Kesselkar/Kühkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reed Alpe/Kötschachtal - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Kühlenprein - mit der Bedeutung "Kühler Brunn" befindet sich südlich vom Knappenbäudlsee im hinteren Nassfeld bzw. am Eingang ins Weißenbachtal. Der Peter-Sika-Weg führt direkt durch das Gebiet.
 » Synonyme: Kühprein (Karte,2015), Kühle Brein (Koch-Sternfeld, 1820)
 » Wanderwege:  Knappenbäudlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Kugelgraben - befindet sich westlich von Dorfgastein und beginnt unterhalb vom ehemaligen Gasthof Brandlalm (Mittelstation der Fulseck-Bahn) und zieht mit zwei kleineren Gebirgsbächen (Kuglgassgraben und Kuglgassgraben-Zubringer) ins Tal. Der Graben endet südlich der Talstation der Fulseckbahn.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
L
Laderdinger Almen, Bad Hofgastein Laderdinger Almen - mit mehrere Almhütten liegen östlich der Ortschaft Laderding auf etwa 1.540m Seehöhe. Die "Laderdinger Gamskarspitze" bildet östlich den Abschluss des Almgebietes. Der Bürgerwald mit dem Hörndl liegt südlich, die Maißmähder westlich.
 » Flurnamen im Gebiet (mündlich überliefert): Weicheben, Bach'n, Bettlersteig, Briggl, Fazikuchl, Lahngang, Lahngangköpfl, Scheikach.
 » Wanderwege:  Laderdinger Almen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Laderdinger Almen/Bad Hofgastein Ost - . . .
Laderdinger Gamskar, Gasteinertal Laderdinger Gamskarspitz - mit einer Gipfelhöhe von 2.413m - auch "Laderdinger Gamskarspitze(n)" genannt - oder einfach der "Laderdinger Gamskar(l)" - liegt östlich der Ansiedlung Laderding und bildet die Grenze zu Großarl. Nördlich liegt der Aukopf; südlich der Geißkarkopf bzw. die Rastötzenalm.
 » Flurnamen im Gebiet (mündlich überliefert): Feldlscharte, Flickerscharte, Pirchnerkopf, Schockkopf (Aukopf).
 » Wanderwege:  Laderdinger Gamskarspitzen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Laderdinger Gamskarspitzen/Bad Hofgastein Ost - . . .
Lafenmähder, Bad Hofgastein Lafenmähder - befinden sich im Angertal bzw. im Lafental nordöstlich der Thaler-Mahderhütte bzw. östlich der Rockfeldalmhütte. Nach Osten Richtung Nesslach schließt der Brandlachwald an.
 » Wanderwege:  Rockfeldalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Lafental, Bad Hofgastein Lafental - mit dem Hinter Lafenn am Talschluss entspricht einem nach Westen ausgerichteten Seitental im Angertal und nimmt seinen Anfang im Bereich der Talstation der Kaserebenseilbahn. Der gleichnamige Lafenbach wird durch zahlreiche Rinnsale im Gebiet der Rockfeldalm und der Stanzscharte gebildet und mündet im Angertal in den gleichnamigen Angerbach.
 » Wanderwege:  Rockfeldalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Lafenwald - beschreibt das Waldgebiet am Nordhang des Stubnerkogels unterhalb vom Salesenwald. Die Grenze talwärts liegt etwa beim Hartlgut.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Lahngangköpfl, Laderding Lahngangköpfl - bezeichnet den Gipfel im nördlichen Abschnitt der Laderdinger Gamskarspitzen. Unterhalb vom Lahngangköpfl erstreckt sich der gleichnamige Lahngang, welcher südlich der Hochmähder am Kamp endet.
 » Wanderwege:  Laderdinger Almen -
 » Bilder.Region:  Laderdinger Gamskarspitzen/Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Lainkar - beschreibt die Hochebene nordöstlich des vorderen Anlauftales. Das Vordere Lainkar mit der Lainkarlacke befindet sich südlich der Felsformation zwischen dem Feuersang und dem Lainkarkogel und entlässt mehrere Gebirgsbäche, u. a. den Lainkarbach ins Anlauftal. Im Nordosten wird das Kar von der Unteren / Vorderen Lainkarscharte begrenzt. Talwärts ruht die "Steinerne Jungfrau". Nach Südosten zu liegt das Hintere Lainkar mit der Oberen / Hinteren Lainkarscharte als nördliche Begrenzung. Talwärts zieht der Lainkargraben ins Anlauftal.
 » Synonyme: Lahnkaar (SAGIS,2015).
 » Wanderwege:  Lainkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Lainkarkogel - liegt zwischen der Vorderen und Hinteren Lainkarscharte südlich vom Gamskarlsee im Kötschachtal bzw. im Norden der Radeckalm im Anlauftal. Noch weiter im Südosten liegen die Lainkarspitzen, welche die Grenze zum Schoberkarl bilden.
 » Synonyme: Loankahrlscharte (Muchar,1834).
 » Wanderwege:  Lainkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Lange Brücke, Gasteinertal Lange Brücke - befindet sich im Nassfeldertal noch vor dem Schleierfall bzw. dem Staudamm. Die Brücke quert nach der sog. "Ialienermauer" den Nassfelderbach von der orografisch rechten auf die linke Seite. Südöstlich befindet sich weit oberhalb der letzte der drei Tunneln der Alpenstraße nach Sportgastein.
 » Wanderwege:  Astenalm  » Karte  » Biotope - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Lange Wand - im Anlauftal meint die Felsformation zwischen Hörkarfall (Höhkarfall) und Sperauerkopf, welche sich letztlich nach Norden bis zur Gamsstubenwand fortsetzt.
• Lange Wand - im Angertal auf der Erzwies entspricht der Felsformation, welche vom Kleinen Silberpfennig nach Nordwesten zieht und bei den Bergbaustollen mit den mächtigen Aushubmaterial noch vor den Ecklgruben endet.
 » Wanderwege:  Erzwies  » Karte Hörkar  » Karte - - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Langfeld - befindet sich südlich vom Dorfgasteinergraben oberhalb der Alten Straße und entspricht einer großflächigen Wiese.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Laternwald - bezeichnet das Waldstück oberhalb von Badbruck, welches bis zum Gasteiner Höhenweg (Martin-Lodinger-Weg) bzw. zur Gamskarstraße reicht. Eine Fahrstraße führt direkt durch den Wald. Diese mündet noch oberhalb de Ansiedlung in die Scheiblingstraße ein.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhenweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Leidalm, Bad Hofgastein Leidalm - bzw. die Leid Alpe wird im Norden vom Guggenstein und dem Hundskopf und weiter im Westen zur Grenze nach Rauris vom Gamskogel, Schusterkopf und Kirchleitenkogel begrenzt. Im Süden grenzt die Maurachalm an. Talwärts begrenzen im Wesentlichen die Brandner Hochalm, die Neudegg-Heimalm und die Fundneralmhütte das Gebiet. Der Leidalmbach fließt östlich der Brandner Hochalmhütte vorbei entsprechend dem tiefen Graben Richtung Haitzing und mündet letztlich in die Gasteiner Ache.
 » Synonyme: Leidalpe (Muchar,1834), Leitalpenbach (Eble,1834), Leitalpe (Skizze,1790), Leutalpe, Leitalpe (16. Jh.), Laidalp, Laidalpsbach (Karte,1925), Kaltenbrunner-Bach (Emil, 1827)
 » Wanderwege:  Brandner Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Lerchhaltbach - entspringt mit dem Lerchhaltbach-Zubringer in der Neufang-Alpe im Gebiet nordöstlich vom Hahnbalzköpfl im Westen von Dorfgastein und mündet südlich von Klammstein nahe der Schlossalmwiese in die Gasteiner Ache. Der Lerchhaltbach verläuft südlich der Lehenalmhütte, der Zubringer nördlich davon.
 » Wanderwege:  Tagkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Luggau, Dorfgastein Luggau - als Ansiedlung liegt westlich von Harbach bzw. süclich von Dorfgastein. Der Luggauer Bach mündet hier in die Gasteiner Ache. Westlich der Ansiedlung liegt die Luggauer Alpe.
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggau/Dorfgastein West - . . .
Luggauer Alpe, Gasteinertal Luggauer Alm, Gasteinertal Luggauer Alm - bzw. die Luggauer Alpe oder 'Walchalm' reicht vom Südosthang des Jedlkopfes bis hinunter zur Walchalmhütte. Nach Rauris bildet die Seebachscharte die Grenze. Im Norden der Luggauer Alpe bzw. östlich vom Jedlkopf liegen die Luggauer Mähder. Im Gebiet entspringen mehrere Gebirgsbäche, welche den Luggauer Bach bilden, der gemeinsam mit dem Präaualmbach durch die Ansiedlung Luggau in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggauer Alpe/Dorfgastein West - . . .
Luggauer Mähder - liegen östlich vom Jedlkopf bzw. südwestlich der Wölflalm. Im Gebiet entspringen mehrere Gebirgsbäche, welche den Luggauer Bach bilden. Die Luggauer Alpe hingegen befindet sich oberhalb (westlich) der Walchalmhütte.
Die Luggauer Zech liegt im Tal zwischen der Ansiedlung Luggau und dem Präaugut.
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggauer Alpe/Dorfgastein West - . . .
Lukasstuhl, Bad Gastein Lukasstuhl - bezeichnet die auf 1.912m liegende Erhebung nördlich vom Hohen Stuhl bzw. östlich von der Patschgstuhlalm. Gegen Osten grenzt die steil abfallende Felswand an die Palfner Hochalm. Die Lukasheumahd befindet sich westlich vom Lukasstuhl in tieferer Lage.
 » Wanderwege:  Feuersang/Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Palfner Hochalm/Bad Gastein - . . .
Lungkogel - bezeichnet den äußersten, südlich gelegenen Gipfel zwischen Schlossalm und Rockfeldalm. Nördlich davon führt ein Steig auf die Türchlwand.
 » Synonyme: Lugkogel (Kompass,2015)
 » Wanderwege:  Rockfeldalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
M
Mahdleitenalm, Angertal Mahdleitenalm - auch Mähdleitenalm beschreibt das Gebiet südlich des Schattbachwinkels im Einzugsgebiet des Schattbaches mit zahlreichen kleinen Gebirgsbächen im hinteren Angertal. Oberhalb im Südwesten liegt die Erzwies, nördlich der Ghänger. Die Mahdleitenalmhütte, auf 1.735 m Seehöhe nahe dem Schattbach gelegen ist bereits verfallen.
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Maißhag - liegt südlich und oberhalb vom Rastötzenbachweg (=Güterweg) bzw.oberhalb der Hirschensteinerwand. Nördlich befindet sich eine Jagdhütte. Der Steig auf den Rauchkogel verbindet sich hier mit einem blind endenden Güterweg.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm - Rauchkogel » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Mallnitzgrube - beschreibt das Gebiet südlich vom Gamsstubenkopf bzw. Wildenkarkopf im vorderen Anlauftal. Nach Osten zu ist die Mallnitzgrube offen, wo ein steiler Felsabhang die Begrenzung ins Anlauftal bildet.
 » Wanderwege:  Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Mallnitz-Riegel - liegt mit einer Gipfelhöhe von 2.613m südöstlich vom Kreuzkogel. Die Felsformation vom Kreuzkogel bis zum Mallnitzriegel begrenzt das Weißenbachtal im Norden. Nördlich des Felszuges liegt das Hörkar.
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Mallnitzer Tauern, Gasteinertal Mallnitzer Tauern - oder auch Niederer Tauern genannt, bildet den Übergang vom Nassfeld nach Kärnten. Hier sind auf kurzen Strecken auch noch Reste der einst hier verlaufenden - Römerstraße - zu sehen.
 » Synonyme: Niederer Tauern (AV-Karte, 1995), Naßfeldertauern (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Mandlkarscharte - befindet sich mit einer Plateauhöhe von 2.036m südlich vom Aukopf - östlich von Laderding. Die Scharte bildet mit dem Felszug bis zu den Laderdinger Gamskarspitzen die Grenze nach Großarl. Das Mandlkar befindet sich bereits auf der Großarler Seite.
Die ehem. sog. Mandlkarhöhe befindet sich oberhalb der Ecklseegrube und heißt heute Gasteiner Höhe.
 » Wanderwege:  Laderdinger Gamskarspitzen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Mandlköpfl, Gasteinertal Mandlköpfl - bildet die nördliche Erhebung des Flickerschartl zwischen Laderdinger Gamskarspitzen und Geißkarkopf. Im Osten liegt die Schmalzscharte; ein Übergang von der Rastötzenalm ins Großarltal.
 » Wanderwege:  Laderdinger Gamskarspitzen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rastötzenalm/Bad Hofgastein Ost - . . .
Obere Marchriedlscharte, Kötschachtal Marchriedl, Kötschachtal Untere Marchriedlscharte, Kötschachtal Marchriedl - entspricht einem mächtigen Felszug weit ober der Baumgrenze im Kötschachtal, welcher vom Hölltorkogel seinen Ausgang nimmt und bis hinunter in die hintere Prossau zieht. Dadurch wird das Tischlerkar vom Akar abgetrennt. Einen möglichen Übergang bilden die Obere Marchriedlscharte bei 2.268m und die Untere Marchriedlscharte auf 2.157m Seehöhe.
 » Wanderwege:  Gamskarlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Akar/Kötschachtal - . . .
Maurachalm - bzw. die Maurach Alpe befindet sich nördlich der Hirschkarspitze und beschreibt das Almgebiet von der Mauskarspitze bis zur knapp unterhalb der Waldgrenze liegenden Maurachalmhütte. Das Gebiet entspricht weitgehend auch dem derzeitigen Schigebiet. Die Region Maurach befindet sich oberhalb der Bahntrasse, nördlich der ehem. Haltestelle Hofgastein.
 » Synonyme: Maurach Alpe (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Mooskarl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Mauskarkopf, Bad Hofgastein Mauskarkopf - befindet sich westlich der Schlossalmbahn-Bergstation und ist Teil des Bergsturzes, welcher die Hohe Scharte bildet. Dieser, wohl postglaziale - Schlossalm-Bergsturz - bildete auch die Hirschakrspitze.
 » Synonyme: Mauskarspitze (Kompass,2015)
 » Wanderwege:  Mauskarkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schlossalm/Bad Hofgastein West - . . .
Mayerhofer Alm - westlich von Dorfgastein bezeichnen die Alm im Bereich und oberhalb der Waldgrenze zwischen Paulbauernhütte und Thorbauernhütte, erreichbar über den Mayerhofer Heim Alm Weg, welcher in Maierhofen seinen Ausgang nimmt. Nach oben bildet der Felszug im Bereich Urkübl die Grenze zu Großarl. Der Wanderweg auf die Paarseen durchquert die Almen.
 » Synonyme: Maierhoferalmen (SAGIS,2018)
 » Wanderwege:  Paarseen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost West - . . .
Mayerhofbach - entspringt unterhalb vom Schuhflicker bzw. der Kendlachalm einerseits und im Gebiet der Heumoosalm andererseits. Im unteren Teil des Kendlachgraben vereinigen sich beide und fließen als Mayerhofbach nördlich vom Gruberwald dem tiefen Graben folgend durch das Ortszentrum Dorfgastein/Mühlbach in die Gasteiner Ache.
 » Wanderwege:  Heumoosalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Miesbichelscharte - beschreibt den Übergang vom Angertal ins Bockharttal bzw. ins Nassfeld. Nordwestlich liegt der Kleine Silberpfennig, nordöstlich der Ortberg. Der Südhang bis zum Unteren Bockhartsee entspricht der Straubingeralm.
 » Synonyme: Mißpickelscharte (AV-Karte,2003), Miesbühelscharte (Karte,1925), Mirsbühel (Emil,1827), Mießkogl (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte - Bockhartseehütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Mindener Spitzen - bilden als Felszug den südlichen Abschluss nach Kärnten im Bereich zwischen dem Gamskarlspitz und dem Grüneckerseespitz.
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Mitterastenkopf, Bad Hofgastein Mitterastenkopf - bekannt auch als Winterleitenkopf mit einer Gipfelhöhe von 2.400m befindet sich zwischen Gasteiner Höhe und Nachtkarwand oberhalb vom Ecklgrubensee an der Grenze zu Rauris.
 » Synonyme: Winterleitenkopf (mündl.)
 » Wanderwege:  Ecklgrubensee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Mitterberg, Bad Hofgastein Mitterberg - bezeichnet die hoch gelegene Region westlich der Ansiedlung Haitzing in Bad Hofgastein. Noch weiter westlich folgt Hochstein und die Leidalm, nördlich fließt der Wiednerbach. Eine Straße führt hinauf bis zur Fundneralm.
 » Wanderwege:  Fundner Heimalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Wieden/Bad Hofgastein West - . . .
Mitteregg, Bad Hofgastein Ober-Mitteregg, Bad Hofgastein Unter-Mitteregg, Bad Hofgastein Mitteregg - bezeichnet den Berghang oberhalb von Hundsdorf mit dem gleichnamigen Bauernhof Mitteregg in Unter-Mitteregg - und den weiter oben gelegenen Baldaufgut in Ober-Mitteregg. Südlich fließt der Schlossbach ab, nördlich der Hundsdorfbach.
 » Wanderwege:  Schlossalm-Rundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Mitterhalt - bezeichnet den Hang unterhalb der Wengeralmhütte im Dorfgasteiner Graben. Südöstlich davon liegt die Kohleralm.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Mitter-Riedl - befindet sich zwischen Bründlach und Kanzlgraben westlich der Mitterer Heimalm in Dorfgastein. Nördlich liegen die Maierhoferalmen.
 » Wanderwege:  Steiner Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Mitterwirth Alpe - bezeichnet das Almgebiet oberhalb der Bellevuealm westlich von Bad Gastein. Südlich der Bellevuealm befindet sich die Wetzelalpe am Osthang des Stubnerkogels, nördlich davon die Demlingalpe.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Mooseckhöhe - bezeichnet die Gipfelregion westlich vom Tagkopf bzw. südlich vom Katzinger. Die Mooseckalpe bzw. Mooseckalm liegt bereits im Raurisertal.
 » Wanderwege:  Mooseckhöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Mooskarl, Bad Hofgastein Mooskarl - entspricht dem Almgebiet nördlich der Hirschkarspitze und wird im Winter als Schigebiet genutzt. Ein Wanderweg durchquert das Gebiet, wo sich auch die mundartl. sog. Zirbenlacke befindet, ein Tümpel mit einer etwas abseits stehenden sehr alten, charakteristischen Zirbe.
• Mooskarl - im Nassfeld entspricht dem tief gelegenen Almgebiet westlich vom Kreuzkogel bzw. nordwestlich vom Knappenbäudlsee.
 » Wanderwege:  Mooskarl  » Karte - Knappenbäudlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West -
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Morgensterngraben - bezeichnet den tiefen Graben, welcher aus dem Kolmkar ins hintere Siglitztal hinabreicht. Johann Morgenstern besaß als Gewerke Grubenanteile in der Siglitz und so heißt es u. a. bei S.Hinterseer,1977: "Auf der Siglitz befanden sich auf drei Gangstrichen 20 Stollen, von welchen der des Johann Morgenstern mit dem Bergbau am Pochkar verdurchschlagt war."
 » Wanderwege:  Kolmkarscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Mühlbacher Wölflacker - befindet sich südöstlich vom Ortsteil Mühlbach (Dorfgastein) und entspricht dem Gebiet oberhalb der Talstation der Dorfgasteiner Bergbahn. Die Region wird auch als Schigebiet genutzt.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Mühlwand/Wiedneralm, Bad Hofgastein Mühlwand, Bad Hofgastein Mühlwand - bezeichnet die steile Felsformation oberhalb auf der Wiedneralm - weit oberhalb der Schmaranz-Almhütte. Darüber liegen zahlreiche Tümpel, welche mehrere Gebirgsbäche entlassen.
• Mühlwand - steile Felswand oberhalb vom Annenkaffe am Kirchbach. Knapp unterhalb befindet sich die Wehr.
 » Wanderwege:  Schmaranzalm   » Karte - Rastötzenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Wiedneralm/Bad Hofgastein West - . . .
 » Bilder.Region:  Hausstattberg/Bad Hofgastein Ost - . . .
Murauer Köpfe - im südlichen Nassfeld sind diese durch mehrere Gipfel vertreten. Der Vordere Murauerkopf liegt mit einer Gipfelhöhe von 2.881m am weitesten im Osten, gefolgt von dem davon nordwestlich gelegenen Mittleren Murauerkopf mit 2.988m als die höchste Erhebung der Murauerköpfe und der Hintere Murauerkopf mit 2.983m über dem Meeresspiegel.
 » Synonyme: Muraukopf (Emil,1827), Muranerkopf (Koch-Sternfeld,1820)
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
N
Nachtkarwand, Bad Hofgastein Nachtkarwand - bildet auf der Erzwies im Westen als steile Felswand die Grenze gegen Rauris. Im Süden befindet sich der Silberpfennig, im Norden der Kalkbretterkopf.
 » Wanderwege:  Silberpfennig  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Nasenbach - entspringt südlich vom Brettwald bzw. im Gebiet der Kühageralm und fließt einen tiefen Graben folgend bei etwa 1.000m Seehöhe in den Harbach.
 » Wanderwege:  Schockalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Nassfeld, Gasteinertal Nassfeld - entspricht der Hochebene am Ende des Nassfeldertales südlich der Gemeinde Bad Gastein. Das Nassfeld wird von zahlreichen Berggipfeln, welche durchwegs eine Höhe von mehr als 2.500 m aufweisen umgrenzt und weist noch weitere Seitentäler auf und zwar das Weißenbachtal im Osten und das Siglitztal im Westen. Das Nassfeldertal selbst führt nach Norden und endet bei der Ortschaft Böckstein bzw. bei der Evianquelle. Vom Nassfeld ist der Übergang nach Rauris ebenso möglich wie nach Kärnten.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Nesslach, Bad Hofgastein Nesslach - beschreibt das ehemalige "Knappendorf" am Eingang des Lafentales mit der heutigen Nesslachalm. Östlich davon liegt die Näßlach Alpe. Oberhalb folgt nordseitig der Brandlachwald.
 » Synonyme: Neßlach (Koch-Sternfeld,1820), Nesselach (Eble,1827), Nößlach (Kompass, 2015)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Neudeckgraben - entspricht einem Gebirgsbach, dem Neudeckbach führenden Graben, welcher nördlich vom Bernkogel seinen Ausgang nimmt und nördlich vom Brandauriedel hinabzieht, wo er bei etwa 1.100m Seehöhe im "Kogelgraben" endet. Der Neudeckgraben begrenzt im Süden die Amoser-Hochalm.
 » Synonyme: Neudegggraben (Karte,1997)
 » Wanderwege:  Amoser Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Neudeck Alpe - befindet sich westlich von Dorfgastein im Bereich Hahnbalzköpfl und Amoser Hochalm. Ein Güterweg endet bei der Alpe.
 » Wanderwege:  Amoser Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Neufang Alpe - westlich von Unterberg beschreibt das Gebiet zwischen Hahnbalzköpfl und Kreuzkögerl. Hier entspringt auch der Lerchhaltbach. Südlich schließt die Neudeck-Alpe an. Die Neufangwand hingegen beschreibt den mächtigen Felszug unterhalb vom Kreuzkögerl, der bis zur Forststraße reicht und sich weit nördlich von der Neufang-Alpe befindet.
• Neufang Alpe - im Luggauergraben bezeichnet das Almgebiet südöstlich der Präaualmhütte. Der Forstweg auf die Präaualm durchquert die Alpe. Der Neufangberg hingegen liegt westlich von Luggau im Bereich der Astenalm.
 » Wanderwege:  Präaualm  » Karte Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Neufangberg - befindet sich westlich von Luggau noch weit unterhalb des Gütereges auf die Präaualm. Nördlich davon liegt die Krinalm auf 1.080m Seehöhe.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Neunerkogel, Sportgastein Neunerkogel - befindet sich zwischen Riffelhöhe und Herzog-Ernst-Spitze am Weg (Pröllweg) auf das Schareck. Als Ausgangspunkt eignet sich das Niedersachsenhaus.
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
O
Obermüllermahdl - eine zum Obermüllergut in Mühlbach (Dorfgastein) gehörige Wiese südlich der Talstation der Dorfgasteiner Bergbahn. Die Region wird im Winter als Übungswiese genutzt mit einem Kinderschlepplift.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Ochsenboden - liegt nördlich vom Sperauerkopf bzw. unterhalb der Langen Wand im vorderen Anlauftal. Westlich davon stürzt der Hörkarfall in die Tiefe.
 » Wanderwege:  Hörkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Ochsenriedel - bezeichnet die Anhöhe südlich der Schlossalm, welcher gleichzeitig den Übergang ins Lafental ermöglicht.
 » Wanderwege:  Schlossalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Ochsenstall - Diese Bezeichnung galt im 16. Jahrhundert für jenes Felsgebilde, das sich südlich an die Bockhartscharte anschließt und zum Seekogel hinaufzieht. - Quelle: Fritz Gruber, Bergwerksrevier im Bockhartthal.
 » Wanderwege:  Bockhartscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Ödenkar - liegt östlich vom Nassfeld und wird begrenzt vom Felsmassiv des Radhausberges im Norden mit dem Salesenkogel, vom Kreuzkogel im Osten und vom Baukarl-Riegel im Süden. Westlich vom Ödenkar liegt tiefer gelegen Schideck. Der Knappenbäudelsee liegt südwestlich.
 » Synonyme: Edenkahr (Emil,1827 u. Eble, 1834), Oedenkahr (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Salesenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Ortberg - bildet als Verlängerung des Zitterauer Tisches mit 2.401m Gipfelhöhe die Nordwestflanke des Nassfelder Tales. Die Ortbergscharte bzw. das Ortbergschartl liegt nordöstlich vom Ortberg und ermöglicht den Übergang ins Rosskarl.
 » Synonyme: Mießkogl (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
P
Palfneralm, Gasteinertal Palfnerwald, Gasteinertal Palfneralm - auch Palfner Alpe genannt, beschreibt das Gebiet um und unterhalb vom Palfnersee, wo letztlich auch der Palfnerbach entspringt, welcher, nachdem er den Palfnergraben (auch Kohlgraben genannt) verlassen hat, in die Gasteiner Ache mündet. Nördlich vom Palfnergraben befindet sich die Palfner Heimalm mit dem nach Nordosten reichenden Palfnerwald. Die Palfner Hochalm, deren Almhütte bereits verfallen ist, liegt oberhalb, südlich vom Palfnergraben.
 » Synonyme: Palfen Alpe, Palfensee, Palfenkahr, Palfengraben, Kohlgraben, Kohlgrubenschlucht (Muchar,1934), Palfenbach, Reydnitzbach (Gruber,2012)
 » Wanderwege:  Palfnersee » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Palfner Hochalm/Bad Gastein - . . .
 » Bilder.Region:  Palfnerwald/Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Palfnerkar, Gasteinertal Palfnerkar, Gasteinertal Palfnersee, Gasteinertal Palfnerkar - mit der Palfnerscharte, beschreibt das Gebiet um und oberhalb vom Palfnersee. Das Kar wird im Nordosten von der Palfnerscharte mit dem Palfnerkopf - auch Palfnerhörndl genannt, im Osten vom Palfner Seekopf und im Süden vom Feuersang und dem "Stuhlgehänge" begrenzt. Die Palfner Hochalm, deren Almhütte bereits verfallen ist, liegt weit unterhalb vom Palfnerkar.
 » Synonyme: Palfen Alpe, Palfensee, Palfenkahr, Palfengraben, Kohlgraben, Kohlgrubenschlucht (Muchar,1934), Palfenbach, Reydnitzbach (Gruber,2012)
 » Wanderwege:  Palfnersee » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Palfner Hochalm/Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Palfner Seekopf, Gasteinertal Palfner Seekogel - auch Palfner Seekopf oder Hoher Seekopf (2.529m) genannt, befindet sich südlich der Palfner Scharte zwischen Palfnerkopf (2.447m) und Kreuzkopf (2.446m) und ist mit der Palfnerscharte Teil der Begrenzung des Palfnerkars, welches oberhalb bzw. östlich vom Palfnersee liegt. Der Palfnerseekogel (=Palfnerkogel) ist der höchste und auffälligste im Gebiet.
 » Synonyme: Palfnersee-Kogel (Karte,1960), Hoher Seekopf (AV-Karte,1995)
 » Wanderwege:  Palfnerscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Windschursee/Kötschachtal - . . .
Patschgenwiese - liegt südlich der Ortschaft Dorfgastein an der alten Straße. Noch weiter südlich liegt das Stöcklgut. Die Patschgenwiese ist als Biotop und als Naturschutzgebiet ausgewiesen aufgrund seiner zahlreichen Amphibienvorkommen.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Patschgstuhlalm - früher einfach Stuhlalm genannt, bezeichnet das Gebiet oberhalb vom Stuhlwald bzw. das Almgebiet unterhalb vom Patschgstuhl (=Hoher Stuhl), südöstlich von Bad Gastein.
 » Wanderwege:  Patschgstuhlalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Patzberg - westlich der Ortschaft Dorfgastein bzw. südöstlich vom Zechnergraben und Strohlehenalm gelegen. Die Name "Patzberggüter" ist bereits seit 1350 nachweisbar.
 » Synonyme: Batzberg (Karte, 1995), Bäzberg (Wegordnung, 1694), Pätzberggut (Hinterseer: Lit. 1736), Pazberg (Skizze, 1790)
 » Wanderwege:  Strohlehenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Pfeffereck - bezeichnet den Anstieg nordöstlich von Marienstein im vorderen Anlauftal, entsprechend einem Wasser führendem Lavinar, welches in der Feuersangkalche seinen Ausgang nimmt und an die steilen Felswände im Anlauftal heranreicht.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Pichlerwald - befindet sich in Hinterschneeberg unterhalb der Bahnstrecke nordöstlich von Streitberg.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Pirchnerkopf, Laderding Pirchnerkopf - bezeichnet sozusagen den Vorgipfel der südlich davon gelegenen Laderdinger Gamskarspitzen. Westlich davon befindet sich tiefer gelegen das Lahngangköpfl.
 » Wanderwege:  Laderdinger Almen » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Laderdinger Gamskarspitzen/Bad Hofgastein Ost - . . .
Planitzen, Bad Hofgastein Planitzen - bezeichnet das Gebiet nördlich der Ansiedlung Gadaunern auf knapp 1.300m Seehöhe. An die Planitzen grenzt südlich die Gadaunerer Schlucht mit zum Teil senkrecht abfallenden Felspartien. Anm.: Das Planitzengut musste nachweislich schon im Jahre 1224 an die Bayern-Herzöge Abgaben leisten.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Plattenkar, Bad Gastein Plattenkar - befindet sich nördlich vom Hüttenkogel und wird im Osten von der Tannwand bzw. vom Tannwandkogel begrenzt. Der Plattengraben zieht dabei vom Hüttenkogel nach Norden hinunter ins Kötschachtal, wo er beim Malerwinkel endet.
 » Wanderwege:  Hüttenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reicheben/Bad Gastein - . . .
Plattenkogel - mit 2.871m Gipfelhöhe befindet sich im hintersten Anlauftal westlich der Radeckscharte. Noch weiter westlich folgt die Grauleitenspitze.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Poserhöhe, Gasteinertal Poserhöhe - auch Poseralm genannt, befindet sich nördlich vom Hoteldorf Grüner Baum auf etwa 1.500m Seehöhe im Gebiet des gleichnamigen Gasthauses am Eingang ins Kötschachtal. Oberhalb schließen die Posermähder an.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Poserhöhe/Bad Gastein - . . .
Poßermahder, Gasteinertal Poßermahder - liegen direkt oberhalb vom Gasthaus der Poserhöhe bzw. südlich der - Reiteralm. Ein Wanderweg durchquert das Gebiet.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Poserhöhe/Bad Gastein - . . .
Prossau, Kötschachtal Hintere Prossau, Kötschachtal Akarbach, Akarfall, Kötschachtal Prossau - beschreibt das Gebiet im hinteren Kötschachtal, wo einst eine Almhütte stand und später das Alpenhaus Prossau errichtet wurde. Hier findet sich auch der Anstieg ins Kesselkar (=Vinzenz-Havel-Steig). Die Hintere Prossau liegt südlich davon und reicht bis zu den Tischlerkarfällen, auch 'Bärenfälle' genannt. Der Eingang zur hinteren Prossau wird im Osten von der Bocksteinkogelrinne und gegenüberliegend im Westen vom Akarbach flankiert, welcher als Akarfall in den Kötschachbach mündet.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Prossaubach - eigentlich Kesselkarbach genannt, entspringt im oberen Kesselkar, verläuft kurzfristig unterirdisch unter einer Blockhalde bis ins untere Kesselkar, wo es das Durchströmungsmoor passiert und sich bei der Kesselkarhütte als mächtiger Wasserfall in die Tiefe stürzt. Beim Alpenhaus Prossau verbindet sich der Prossaubach mit dem Kötschachbach.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau - Kesselkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Pyrkershöhe - bezeichnet die Anhöhe östlich des Felsenbades in Bad Gastein. Begrenzt wird die mittlerweile besiedelte Anhöhe im Osten von der Gasteiner Ache bzw. vom oberen Gasteiner Wasserfall. Hier befindet sich auch der berühmte - Gletschertopf - beim Tennisplatz.
• Pyrkerhöhe - entspricht der Region oberhalb der Schiwiese westlich von Bad Hofgastein. Heute befindet sich hier das Hotel Goldberg.
 » Wanderwege:  Fundner Heimalm/Aeroplan » Karte - Bad Gastein » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
R
Rabing - bezeichnet die Region nördlich von Kölling bzw. südlich des Leidalmbaches. Die Fundneralmhütte liegt noch weiter nördlich jenseits des Leidalmbaches.
 » Wanderwege:  Fundner Heimalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Radeckalm - auch als Untere Radeckalm oder Mitteralm bezeichnet, war noch bis vor wenigen Jahren ein Gasthaus mit der gleichnamigen Almen-Region im hinteren Anlauftal. Die obere Radeckalm (verf.) befand sich dabei unterhalb der Hölzernen Wände. Dahinter folgt ein von zahlreichen Gebirgsbächen durchschnittenes Almgebiet. Über die Bleksen, unterhalb vom Ankogel gelangt man über den Steilhang auf die Radeckscharte, welche zwischen dem Kl. Ankogel und dem Grauleitenspitz liegt und den Übergang nach Kärnten ermöglicht.
Nach Griebens, 1927 (Wanderführer) gab es eine Untere, Mittlere und Obere Radeckalm.
Muchar,1834 bezeichnet das hintere Almgebiet als "Radeckkessel" und schreibt dazu: "Hier, im hintersten Anlaufthale, ist der sehr hoch gelegene, mineralien- und pflanzenreiche Felsenkessel des Radecks ..."
 » Synonyme: Radeggalm, Mitteralm (AV-Karte,1995)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Radeckscharte - befindet sich südlich vom Ankogel und bezeichnet den Übergang zwischen dem Kl. Ankogel und dem Grauleitenspitz. Der Radeckkees am Nordwesthang reicht in die Bleksen bis etwa 2.600m herab, verschwindet aber zusehends.
 » Synonyme: Radeggkees (AV-Karte,1995)
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Radhauskogel, Gasteinertal Radhausberg - liegt mit 2.613m Gipfelhöhe westlich vom Salesenkogel. Der Radhauskogel hingegen mit 2.290m nördlich davon. Aber auch das gesamte Radhausbergmassiv wird als 'Radhausberg' bezeichnet und noch im 19. Jh. hieß er einfach 'der Berg' - dabei meinte man das Baukarl, das Ödenkar, den Kreuzkogel mit dem Salesenkogel bis zum Bergbaurevier Hieronymushöhe. Auch heute bezeichnet man nur selten den genannten Gipfel als Radhausberg, sondern meint damit immer auch die angrenzenden Gipfel bis zum Kreuzkogel und das Bergbaurevier um das verf. Hieronymushaus.
 » Synonyme: Rathhausberg (Muchar, 1834), Rathhausberg (Hacquet,1784)
 » Wanderwege:  Salesenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Radhausberg/Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Rainergraben - erstreckt sich von der Gasteiner Höhe über die Raineralm gegen Westen bis nach Klammstein. Die nördliche Grenze bildet die steil abfallende Brandstattwand. Südlich von Brandstatt im Tal liegt das Rainerfeld mit dem Rainergut.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Raffelrinnbach - entspringt nördlich vom Grasleitenkopf und fließt etwa 450 m nördlich vom Alpenhaus Prossau in die Kötschach.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte
Rastötzen - beschreibt das weite Almgebiet östlich von Bad Hofgastein, welches umgeben wird vom Geißkarkopf, der Schmalzscharte, dem Tenn- und Frauenkogel, dem Gamskarkogel und ganz im Süden den Rauchkogel. Der Rastötzenbach, welcher sich aus mehreren Seitenarmen bildet, fließt nach Westen entsprechend dem Rastötzengraben, um auf etwa 1.200m Seehöhe in den Kirchbach einzumünden.
Als Rastötzen Freywald bezeichnet man das Gebiet oberhalb der Planitzenstraße im Bereich der Abzweigung auf die Rastötzenalm.
 » Synonyme: Rastetzenthal, Rastetzengebirge (Muchar,1834), Rastetzenthal (Eble,1834), Radjezen (Koch-Sternfeld,1820), Radjetzen (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Rastötzenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Rauchberg, Gasteinertal Rauchberggraben, Gasteinertal Rauchberg - beschreibt den oberhalb von Felding im Osten von Bad Hofgastein gelegenen Hang am Fuße des Rauchberges, auf dem das Rauchberggut steht. Der Gasteiner Höhenweg durchquert den Bauernhof. Nördlich vom Rauchberggut zieht der Rauchberggraben - allgemein als Feldinggraben bekannt.
 » Wanderwege:  Höhenweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Rauchkögerl - liegt mit einer Gipfelhöhe von 1.810m westlich von Klammstein und bildet die äußerste Begrenzung zur Nachbargemeinde. Unweit davon befindet sich südlich das Kreuzkögerl.
 » Wanderwege:  Rauchkögerl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Rauchkogelscharte, Bad Hofgastein Rauchkogel - mit einer Gipfelhöhe von 2.208m befindet sich östlich der Ortschaft Bad Hofgastein. Er ist dem Gamskarkogel vorgelagert. Ein Wanderweg führt östlich vorbei, wobei man die Rauchkogelscharte passiert.
• Rauchkogel - nordöstlich von Laderding mit einer Gipfelhöhe von 1.875m ist dem Aukopf vorgelagert.
 » Wanderwege:  Rauchkogel » Karte - Krämeralm » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Gamskarkogel/Bad Hofgastein Ost - . . .
Rauchzaglkogel, Gasteinertal Rauchzaglkogel - direkt nordöstlich vom Reedsee gelegen im Kötschachtal. Wegen der dichten Verwachsungen, insbesondere durch dichte Latschengebüsche nicht/kaum begehbar. Gipfelhöhe 1.993m Seehöhe.
 » Synonyme: Rauhzaglkogl (Karte,1995), Rauchzaglkopf (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte  » Biotope - . . .
 » Bilder.Region:  Reedsee/Kötschachtal - . . .
Reed, Kötschachtal Reedbretter, Kötschachtal Reed - bzw. 'die Reed' umfasst mit der Reed Alpe das weite Gebiet vom Reedsee über den Seekarl zum Windschurriegel. Die Reedbretter befinden sich am Osthang des Graukogel bzw. des Hüttenkogel, wo auch der Reedbach entspringt. Die Reedbretter werden im Süden vom Windschurriegel begrenzt und gehen ostwärts in den Reedgraben über.
Anm.: Die Reedseehütte, ehem. Reedalm wurde 1930 neu gebaut. Tiefer gelegen, nahe dem Kohlplatzl gibt/gab es auch eine Reed-Heimalm.
 » Synonyme: Redalpe, Seealpe, die Red (Muchar, 1834), Rödalpe (Eble,1834), Alpe Red (Koch-Sternfeld, 1820), Red-Alpe, Redt (Emil, 1827), Rött (Schrift, 1521)
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte  » Biotope - . . .
 » Bilder.Region:  Reed Alpe/Kötschachtal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Reedsee, Kötschachtal Reedsee - liegt auf 1.830m Seehöhe im Kötschachtal, am Weg nahe dem Reedgraben hinauf zur Palfnerscharte. Der Reedsee liegt somit östlich vom Graukogel in einer Senke; die Reedalpe mit dem Seekarl liegt oberhalb und reicht bis zum Unterhang des Graukogels.
 » Synonyme: Redsee (Muchar, 1834), Rödsee (Eble,1834), Alpe Red (Koch-Sternfeld, 1820), Red-See (Emil, 1827), Rött (Schrift, 1521)  » Wortbedeutung !
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte  » Biotope - . . .
 » Bilder.Region:  Reedsee/Kötschachtal - . . .
Reed-Seekarl, Gasteinertal Reed-Seekarl - auch Seekar bzw. einfach Seekarl genannt, befindet sich westlich, oberhalb vom Reedsee nahe des Wanderweges auf die Palfnerscharte auf 1.955m Seehöhe. Zwei kleinere Gebirgsseen kennzeichnet das Seekarl. Das Obere Seekarl liegt weit oben südlich vom Reedsee.
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reed Alpe/Kötschachtal - . . .
Reichebenwald, Bad Gastein Reichebenalm, Bad Gastein Reichebenwald - befindet sich westlich der Graukogelbahn und dem Plattengraben. Talseitig wird der Wald in etwa entlang der kötschachtalstraße begrenzt. Südlich schließt der Palfnerwald an. Die Reichebenalm setzt den Reichebenwald bergseitig fort und reicht bis hinauf zum Hüttenkogel und Graukogel.
 » Wanderwege:  Graukogel-Bergstation  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reicheben/Bad Gastein - . . .
Reiteralm, Gasteinertal Reiteralm - befindet sich nördlich der Poserhöhe auf etwa derselben Höhe wie das Gasthaus Poserhöhe. Hier befindet sich auch gegen Norden zu die Stummer Alpe.
 » Wanderwege:  Poserhöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Poserhöhe/Kötschachtal - . . .
Reiterfeichtereck, Bad Hofgastein Reiterfeichtereck - bezeichnet den Nordosthang zwischen Groyerhütte bzw. Viehzeuggraben und Baldaufhütte. Oberhalb verläuft ein Güterweg zu Groyerhütte, welche von der Straße auf die Gadaunerer Hochalm abzweigt.
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Remsachbach - bzw. die Remsach entspringt im Gebiet südlich vom Faschingbergkreuz und mündet nach der Ansiedlung Remsach in die Gasteiner Ache. Die Remsacher Mähder liegen oberhalb der Bäckenalm bzw. unterhalb der Toferer Scharte und die Remsacher Alpe noch weiter südlich.
 » Wanderwege:  Tofererscharte -  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Rettenwand, Angertal Rettenwand - befindet sich als steile Felsformation südlich der Gadaunerer Hochalm am Weg zur Rettenwandalm. Westlich davon liegt die steile "Rotenwandl Alpe".
 » Synonyme: Rotenwandlalm (Karte, 1927), Rothenwandl (Karte, 1940)
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Riepeiriedel - bezeichnet den steil abfallenden Hang westlich der Bäckenalm bzw. oberhalb der Kohlmeisteralm. Der Riedel zieht sich bis hinauf zum Gamskarkogel. Östlich liegen die Remsacher Mähder mit dem Ardackerbach.
 » Wanderwege:  Tofererscharte -  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Riffelhöhe, Sportgastein Riffelscharte, Sportgastein Riffelhöhe - bezeichnet mit 2.694m die Anhöhe nördlich vom Neunerkogel am Weg (Pröllweg) auf das Schareck. Der "Riffelgrat" reicht dabei von der Riffelhöhe bis zum Neunerkogel. Die Riffelscharte hingegen meint die Senke beim Niedersachsenhaus als Übergang ins Raurisertal.
 » Synonyme: Hohe Riffl (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Niedersachsenhaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Rockfeldalm, Gasteinertal Rockfeld, Gasteinertal Rockfeldalm - bzw. das 'Rockfeld' befindet sich im Lafental unterhalb der Türchlwand. Die gleichnamige Rockfeldalmhütte schließt das Almgebiet von den tiefer gelegenen Lafenmähdern ab, wobei diese dann auch als Untere Rockfeldalm bezeichnet wird. Das Rockfeld bzw. die Rockfeldalm bezeichnet somit das Almengebiet vom Lungkogel bis zur Türchlwand, auch Obere Rockfeldalm genannt. Die Rockfeld Alpe meint die westlich gelegene Abflachung unterhalb der Felsformation der Türchlwand. Zahlreiche Rinnsale bilden hier den Rockfeldbach, welcher westlich der Thaler-Mader-Hütte in den Lafenbach mündet.
 » Wanderwege:  Rockfeldalm - Stanzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rockfeldalm/Angertal - . . .
Röckboden - befindet sich etwas oberhalb der Kohlmeisteralm, östlich von Remsach; südwestlich verläuft der Ardackerbach. Die Boden-Alpe hingegen liegt nördlich vom Röckboden und nördlich der Kohlmeisteralmhütte, weit oberhalb des Wanderweges zur Poserhöhe.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Röckkar - befindet sich südlich vom Wasigerkopf auf über 2.300m Seehöhe im Nassfeld. Richtung Südosten schließt das Silberkar an.
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Rodelberg - befindet sich östlich von Maierhofen etwas unterhalb vom Bergl. Er entspricht im Wesentlichen der Region rund um den Rodelberghof.
• Rodelberg - mit der Rodelberg-Heimalm, unterhalb bzw. südwestlich der Grabner Heimalm ist wohl dem Rodelberghof zugehörig. Ein Güterweg, genannt Lenzbaueralmweg durchquert die Rodelberg-Heimalm.
 » Wanderwege:  Arltörl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Rohrseiten und Frankeneck - entsprechend dem Graben nördlich vom Stöcklgut mit steilen Felsen bei etwa 1.300m Seehöhe wird als - Rohrseiten und Frankeneck - bezeichnet. Der Graben führt keinen Gebirgsbach und endet direkt im Naturschutzgebiet südlich von Dorfgastein.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Romatenspitz - liegt mit einer Gipfelhöhe von 2.695m südöstlich vom Kreuzkogel im Nassfeld und bildet mit der Woisgenscharte am Ende des Weißenbachtales die Grenze zu Kärnten.
 » Synonyme: Rameter-Spitz (SAGIS, 2016), Rometer-Spitz (AV-Karte, 1995), Ramingspitze (Muchar,1834 u. Emil,1827)
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Römerkopf - entspricht mit 2.5.75m Gipfelhöhe einer markanten Erhebung östlich vom Korntauern an der Grenze zu Kärnten.
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Roßegg - mit dem Roßegg-Grat auf den Hundskopf befindet sich oberhalb der Schmaranzalm bzw. beschreibt die Region nördlich vom Hundskopf.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Rosskarl - liegt südöstlich der Ortbergscharte im obersten Bereich des Nassfelder Tales, wo zahlreiche Rinnsale einen Gebirgsbach bilden. Hier finden sich auch Biotope mit mehreren Teichen und einem Niedermoor.
 » Synonyme: Roßkarl (AV-Karte,2015)
 » Wanderwege:  Böckfeldalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Roßkarkopf - eine 2.563m über dem Meeresspiegel liegende Erhebung im Felszug zwischen Gamskarlspitz und Grasleitenkopf. Die Region ist über das Hörkar zu erreichen. Das - Roßkar nordwestlich davon, liegt mit ca. 2.060m Seehöhe wesentlich tiefer; am Weg hinunter zur Patschgenalm.
 » Synonyme: Rosskarkopf (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Schleierfall, Gasteinertal Rothwand - bezeichnete noch im vorigen Jahrhundert die steile Felswand im Nassfeldertal, wo der Bockhartseebach - ehem. Rothwandbach genannt - den Schleierfall bildet, um danach in die Nassfelder Ache einzumünden.
 » Synonyme: Rothwand (Muchar,1834), Rothe Wand (Emil, 1827)
 » Wanderwege:  Bockhartseehütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Rührkübel - befindet sich mit 2.482m Gipfelhöhe nördlich der Stanzscharte und liegt bereits im Gemeindegebiet Rauris. Das obere und untere Gamskarl, welche den mächtigen Knoblachbach entlässt, liegt südlich davon und kann über die Stanzscharte erreicht werden.
 » Wanderwege:  Stanzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Rumpelbach - fließt als Gebirgsbach nördlich der Schattbachalm, entsprechend dem Rumpelgraben in den Angerbach. Dabei werden der Obere Rumpelbach und der weiter talauswärts abfließende Untere Rumpelbach unterschieden.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
S
Sackzieherbühel - bezeichnet den Anstieg, beginnend bei der Brücke von Alt-Böckstein bis vor die Evianquelle bzw. bis zum ehem. Pulverturm.
 » Wanderwege:  Nassfelder Astenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Salesenkogel, Sportgastein Salesenkogel - liegt nördlich vom Ödenkar bzw. vom Kreuzkogel im Nassfeld. Er ist Teil des Radhausbergmassivs und erreicht um nur wenige Höhenmeter den Kreuzkogel nicht. Südlich vom Salesenkogel schließt der Kraxentrager an.
 » Wanderwege:  Salesenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schideck/Nassfeld - . . .
Salesenwald - umschließt in länglicher Richtung den Nordosthang des Stubnerkogel unterhalb vom Stubnerkar und reicht bis zur Salesenhütte. Der Schmalzgrubenbach und der Krallbach durchfließen den Salesenwald.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Saugrube - bezeichnet den Übergang zwischen Präaualm und Heinreichalm westlich von Dorfgastein. Der Tagkopf und die Mooseckhöhe begrenzen den Übergang im Westen und im Osten.
 » Wanderwege:  Präaualm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Sauschneiderklapf, Nassfeldertal Sauschneiderklapf - bezeichnet einen mächtigen Stein bzw. Fels zwischen dem Kesselfall und dem Bärenfall im Nassfeldertal. Der "Klapf" (=Stein, Fels) befindet sich direkt an der alten Straße.
 » Wanderwege:  Nassfelder Astenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Schareck, Sportgastein Aperes Schareck, Sportgastein Schareckkees, Nassfeld Schareck - bildet mit 3.123m Gipfelhöhe den Abschluss der südlichen Tauernkette im Westen des Nassfeldes. Der nördlich davon gelegene Schareckkees reicht mit seinen (Eis-)Zungen bis in den Bräuwinkel hinab. Nordöstlich vom Schareckkees liegt das Apere Schareck auf eine Höhe von 2.970m Seehöhe.
 » Synonyme: Scharegg (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Schareck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bräuwinkel/Nassfeld - . . .
Schafwaide - bezeichnet die Region zwischen Döferlbach und Himmelwand im Steilhang nördlich der Himmelwandhütte. Oberhalb bzw. nördlich schließen die sog. Alpen- und Bergmähder an.
 » Synonyme: Toferl (Panoramakarte, 1925), Tofernkopf (Muchar, 1834), Töferl (Emil, 1927)
 » Wanderwege:  Poser Höhe - Flugkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Sauschneiderklapf, Nassfeldertal Schattbachalm - beschreibt das Gebiet vom Schattbach unterhalb der Miesbichlscharte und dem Ortberg bis zum Fleischleitenriegel unterhalb des Zitterauer Tisches. Talwärts endet die Schattbachalcm etwas unterhalbder Schattbach-Almhütte im Schattbachwinkel.
 » Synonyme: Schaadbach (Karte,1925), Schappachalpe (Muchar,1834), Schabach (Eble,1827), Schadbach (Karte,1940)
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schattbachalm/Angertal - . . .
Schattbachwinkel - beschreibt das Gebiet im Verlauf des Schattbaches im hinteren Angertal. Südlich bzw. südöstlich liegt die Mahdleitenalm, wo zahlreiche kleine Gebirgsbäche den Schattbach bilden. Südwestlich befinden sich steile Felsformationen, genannt "Ghänger".
 » Synonyme: Schaadbach (Karte,1925), Schappachwinkel (Koch-Sternfeld,1820), Schappachalpe (Muchar,1834), Schabach (Eble,1827), Schadbach (Karte,1940)
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Schedermahd - liegt oberhalb der Geierwände am Eingang des Anlauftales und begrenzt durch steile Hänge die Patschgstuhlalm im Süden.
 » Wanderwege:  Feuersang/Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Schedrinn - tiefe Rinne am gegenüber liegenden Hang des Reedgraben im Kötschachtal, welche sich zwischen Heidentempel und Glaserer bildet und bis in den Talboden zieht. Im Mittelteil liegt nördlich davon der Freyberg. Anm.: Als "Freyberg" wurde in älteren Karten der Schönweidkogel bezeichnet.
 » Synonyme: Freyberg (Karte, 1940), Leiten-Kg. (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Scheiblinggraben - bezeichnet den tiefen Graben nordöstlich von Kötschachdorf, welcher unterhalb der Bäckenalm beginnt und den Ardackerbach führt, welcher bei der Reithalle in Kötschachdorf in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Poser Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Scheiblingköpfl, Bad Hofgastein Scheiblingköpfl - befindet sich zur Grenze nach Rauris nördlich vom Kramkogel mit einer Gipfelhöhe von 2.304m. Östlich davon schließt die Schwarzwandscharte an.
 » Wanderwege:  Schwarzwandscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Schideck-Mittelstation, Sportgastein Schideck, Sportgastein Schideck - liegt nordwestlich vom Ödenkar am Fuße des Radhausbergmassives im Nassfeld. Die Trasse der Goldbergbahn verläuft südlich, die Hochspannungsleitung nördlich. Die Region Schideck schließt die "Sonnenalm" mit ein; ebenso die ehem. Mittelstation-Schideck.
 » Wanderwege:  Salesenkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schideck/Nassfeld - . . .
Schiederstein - bezeichnet das Areal südlich und oberhalb vom Rastötzenbachweg (=Güterweg) auf etwa 1.550m Seehöhe. Ein erst flaches, dann steiles Gelände, wo sich auch eine Tierfütterungsstelle befindet und ein Steig auf den Rauchkogel führt. Nach 100 Höhenmeter entlang des Rauchkogelsteiges passiert man die Hirschensteinerwand.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm - Rauchkogel » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Schlapperebenbach, Sportgastein Schlapperebenkar, Sportgastein Schlapperebenkees, Sportgastein Schlappereben - bezeichnet das Schlapperebenkar, östlich vom Schareck - den Schlapperebenkees, südlich und oberhalb vom Schlapperebenkar gelegen und im äußersten Süden an der Grenze zu Kärnten die Schlapperebenspitzen. Die letztgenannten bilden mit dem Weinflaschenkopf den südlichen Abschluss. Der Schlapperebenbach stürzt sich mit 2 Armen im Oberen Burgstall die Felswand hinab, um sich im unteren Burgstall zu vereinen.
 » Synonyme: Schlaberebne (Koch-Sternfeld,1820), Schlapperebene (Eble, 1834)
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schlappereben/Nassfeld - . . .
Schleglwiesenmahd - liegt oberhalb von Mitteregg südwestlich von Bad Hofgastein mit der auf etwa 1.350 m Seehöhe liegenden Schleglhütte. Der Schlossbach führt südlich vorbei.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Schleierfall, Gasteinertal Schleierfall - entspricht dem über eine mächtige Felswand stürzenden Gebirgsbach, welcher nordöstlich vom Bärenfall vom Bockhartsee kommend in die Tiefe stürzt, um danach in die Nassfelder Ache zu münden. Noch vor der Aufstauung des Unteren Bockhartsees hieß dieser Gebirgsbach (heute: Bockhartseebach) - Rothwand-Bach - und die zugehörige Felswand die - Rothwand.
 » Synonyme: Schleyerfall (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Bockhartseehütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Schlossalm-Region, Bad Hofgastein Schlossalm, Bad Hofgastein Schlossalmsee, Bad Hofgastein Schlossalmwiese, Dorfgastein Schlossalm - bzw. die "Schloss Alpe" bezeichnet das bekannte Schigebiet im Westen von Bad Hofgastein mit dem markanten Hirschinger, dem Mauskarkopf und der Hohen Scharte im Norden und dem Ochsenriedel im Süden. Hier entspringt auch der Schlossbach, welcher bei Hundsdorf in die Gasteiner Ache mündet. Früher hieß die Schlossalm - "Tresnitzen". Der sog. "Schlossalm-See" ist ein künstlich angelegter Speicherteich und liegt mitten im Schlossalm-Gebiet.
eine weitere gleichnamige Schlossalm bezeichnet eine ausgedehnte Wiese nahe Klammstein weit unterhalb der Huberalm. Die "Schlossalmwiese" wird direkt vom Klammsteiner Höhenweg (Sagenweg) durchquert. Die Schlossalmwiese ist wie die Schlossalm in Bad Hofgastein dem Weitmoserschloss zugehörig.
 » Synonyme: Schloßalpe, Hundsdorferbach (Muchar,1834), Schloß-Alpe, Hundsdorfer-Bach (Emil,1827), Tresnitzen (F. Gruber)
 » Wanderwege:  Schlossalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schlossalm/Bad Hofgastein West - . . .
Schlossbach - entspringt im Schlossalmgebiet und mündet zwischen Kreuzbichl und Mitteregg im Ortsteil Hundsdorf in die Gasteiner Ache.
 » Synonyme: Hundsdorferbach (Muchar,1834), Hundsdorfer-Bach (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Schlossalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Schmalzscharte, Bad Hofgastein Schmalzscharte - ermöglicht nördlich der Rastötzenalm den Übergang nach Großarl bzw. in die Aigenalm. Westlich befindet sich der Geißkarkopf bzw. die Laderdinger Gamskarspitze, südöstlich der Tennkogel und die Schrettwand.
 » Synonyme: Rastötzenscharte (Griebens, 1927)
 » Wanderwege:  Schmalzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rastötzenalm/Bad Hofgastein Ost - . . .
Schmugglerscharte, Bad Hofgastein Schmugglerscharte - befindet sich zwischen Kirchleitenkogel und Gamskogel, westlich der Leidalm. Die Schmugglerscharte ermöglicht den Übergang nach Rauris.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West - . . .
Schneeberg, Bad Hofgastein Schneeberg - bezeichnet die Regionen Vorderschneeberg südlich von Bad Hofgastein bzw. Lafen gelegen und daran anschließend Hinterschneeberg mit dem südöstlich gelegenen Streitberg am Fuße des Stubnerkogel.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Vorderschneeberg/Bad Hofgastein West - . . .
Schoberkarl - befindet sich nördlich der Radeckalm im Anlauftal und wird begrenzt von den Lainkarspitzen und dem Hölltorspitz im Norden, wie dem Hölltorriegel im Osten. Die Schoberkarlrinne aus dem Schoberkarl führt zeitweise, insbesondere im Frühjahr viel Wasser und führt mächtige Felsbrocken mit sich.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Schönweidkogel - entspricht einer nur geringen Erhebung zwischen Glaserer und Grasleitenkopf. In älteren Karten findet sich auch die Bezeichnung Freyberg - wobei heute mit dem Begriff ein tiefer gelegener Bergrücken nördlich der Schedrinn bezeichnet wird.
 » Synonyme: Freyberg (Karte, 1940), Leiten-Kg. (Karte, 1927)
 » Wanderwege:  Glaserer  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Schönbretterkopf - auch Scheinbretterkogel genannt, befindet sich zwischen Korntauern und Ebeneck zur Grenze nach Kärnten im Anlauftal. Nach Norden reicht ein Felszug bis zum Viehzeitkogel.
 » Synonyme: Scheinbrettkopf (Muchar,1834), Scheinbretterkogel (Karte,1940), Scheinbrettkögel (Vierthaler, 1816)
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Schuhflicker, Bad Hofgastein Schuhflicker - befindet sich mit einer Gipfelhöhe von heute 2.135m zwischen Hochegg und Arlspitze. Der eigentliche "Schuhflickergipfel" liegt abgebrochen als 90 m hoher Fels oberhalb der Lenzbauernalm. Mit der Bezeichnung Schuhflicker ist heute eigentlich die Arlspitze gemeint; der gesamte südlich gelegene Hangbereich, auch als Kendlach bekannt wird ebenfalls als "Schuhflicker" bezeichnet.
 » Wanderwege:  Schuhflicker/Arlspitze  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Schusterkopf, Bad Hofgastein Schusterkopf - befindet sich mit 2.2273m Gipfelhöhe zwischen Schmugglerscharte und Gamskogel, westlich der Leidalm. Der Schusterkopf, auch in der Mehrzahl - die Schusterköpfl - genannt, bildet mit dem Kirchleitenkogel und dem Hundskopf die Grenze zu Rauris.
 » Wanderwege:  Hundskopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Leidalm/Bad Hofgastein West - . . .
Schusterleiten, Bad Hofgastein Schusterleiten - bzw. - Am Schusterleisten - bezeichnet die Region unterhalb vom Gasteiner Höhenweg beim Sonnberg Gasthof und ist dem Ortnerhof in Felding zugeordnet.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhenweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Schwalbenkar, Bad Hofgastein Schwalbenkar - mit der mächtigen Schwalbenkarwand befindet sich südlich vom Kalkbretterkopf. Nach Osten schließt dar Breitfeldboden an, im Süden die Eckelgruben.
 » Wanderwege:  Ecklgrube  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Schwarzbach - entspringt mit vielen Rinnsalen südlich der Gasteiner Höhe nördlich von Maierhofen und fließt als mächtiger Gebirgsbach bei der Rieser Heimalm vorbei Richtung Maierhofen, wo er nördlich vom Bründlach in die Gasteiner Ache mündet.
 » Wanderwege:  Paarseen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Schwarzkopf, Anlauftal Schwarzkopf - befindet sich am Ende des Anlauftales nördlich vom Ankogel. Im Osten bereits in Kärnten befindet sich der Kleinelendkees, deren kleine Zunge zwischen Ankogel und Schwarzkopf im Anlauftal endet.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Ankogel/Anlauftal - . . .
Schwarzköpfl, Kötschachtal Schwarzköpfl - befindet sich westlich von der Tischlerkarscharte bzw. nördlich vom Tischlerkarkopf am Ende eines Felszuges im Tischlerkar. Unweit davon liegt nordöstlich ein Gebirgssee auf 2.451m Seehöhe mit einem daran anschließenden Gletscher.
 » Wanderwege:  Gamskarlsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Schwarzwand, Bad Hofgastein West Schwarzwand - bildet eine steile Felswand südlich der Walchalm. Westlich der Schwarzwand liegt die Schwarzwandscharte - ein Übergang zur Wiedner Alm bzw. zur Schmaranzhütte ist über die Hohe Scharte möglich. Die höchste Erhebung wurde früher auch als Schauerköpfl (2.204m) bezeichnet.
 » Synonyme: Schauerköpfl, Schauerkögerl (Karte, 1940)
 » Wanderwege:  Schwarzwandscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggauer Alpe/Dorfgastein West - . . .
Schwarzwandalm - befindet unterhalb der Bellevuealm und beginnt oberhalb der Talstation des Bellevue-Sesselliftes. Eine Straße durchquert zunächst den Wald und geht dann auf Almwiesen weiter bis zur Bellevuealm-"Anlage", wo sie an die Wetzel-Alpe grenzt.
• Schwarzwand-Bach - Dieser Gebirgsbach entspringt mit mehreren Ästen oberhalb der Bellevue- bzw. Wetzelalm und fließt nach Vereinigung mehrerer Zubringer nördlich der Schwarzenberganlagen ins Tal in der Zottelau, um dann in die Gasteiner Ache zu münden.
 » Wanderwege: Bellevue-Alm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Seebachkatzenkopf - liegt westlich von der Kompbergalm mit einer Gipfelhöhe von 2.148m. Die Präaualm liegt nördlich. Er bildet die Grenze zu Rauris.
 » Wanderwege:  Seebachscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Seebachscharte, Dorfgastein West Seebachscharte - liegt nordwestlich oberhalb von der Walchalm und ermöglicht den Übergang nach Rauris zur Seebachalm. Nordöstlich davon befindet sich der Jedlkopf, südlich der Kramkogel.
 » Wanderwege:  Seebachscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Obere Seekarl, Gasteinertal Oberes Seekarl, Kötschachtal Seekarl - auch Seekar bzw. Reed-Seekarl genannt, befindet sich westlich, oberhalb vom Reedsee nahe des Wanderweges mit zwei kleineren Gebirgsseen. Das Obere Seekarl liegt über 2.000 m südlich vom Reedsee bzw. westlich vom Kühkar.
 » Wanderwege:  Reedsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reed Alpe/Kötschachtal - . . .
Seekopf, Gasteinertal Seekopf - bezeichnet mit 2.413m die Anhöhe zwischen der Kolmkarscharte und der Bockhartscharte. Der Nordhang unterhalb vom Grat zwischen Kolmkarspitze und Seekopf, auch "Seekogel" genannt, wird als Seekogler Bauleiten bezeichnet. Ein Wanderweg führt hier ins Bockharttal. In manchen Wanderkarten wird der Kl. Silberpfennig ebenfalls als Seekogel oder "Seekopf" bezeichnet, ebenso in alten Schriften.
• Palfner Seekopf - bzw. Palfner Seekogel befindet sich südlich vom Graukogel und südlich der Palfner Scharte.
 » Wanderwege:  Bockhartscharte  » Karte/Bockhart - Karte/Graukogel . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Sendleiten - mit den Sendleitenmähder bezeichnet das Gebiet nördlich des Schlossbaches bzw. nordöstlich vom Hofgasteiner Haus. Nördlich davon liegt die Haitzingalm.
 » Wanderwege:  Schlossalm-Rundweg  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Siebenspitz, Bad Hofgastein Siebenspitz - befindet sich bei den Türchlwänden oberhalb der Rockfeldalm und ist Teil der Grenze zur Katastralgemeinde Wieden. Knapp unterhalb führt ein Wanderweg vorbei. Von der Leidalm ist der Siebenspitz ebenfalls gut sichtbar aber schwer erreichbar. Er thront am Rücken der Türchlwände an der Grenze zur Katastralgemeinde Vorderschneeberg.
 » Synonyme: Zinggenspitz ? (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Türchlwand  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Siglitztal, Nassfeld Siglitzbach, Nassfeld Siglitztal - bezeichnet ein nach Westen ziehende Seitental im Nassfeld gleich nach dem Engtor. Beim Siglitzbach- Wasserfall, schließt eine mächtige Felswand das Tal ab. Der Siglitzbach, welcher aus dem Bräuwinkel kommt, stürzt sich im hinteren Siglitztal in die Tiefe und fließt beim Valeriehaus in die Nassfelder Ache.
 » Synonyme: Sieglitzthal (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Niedersachsenhaus  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Siglitztal/Nassfeld - . . .
Silberkar - befindet sich nördlich der Murauer Köpfe im hinteren Nassfeld und verbindet im oberen Bereich das Röckkar mit Teufelskirchen. Anmerkung: Westlich der Silberkarlscharte auf der ERzwies gibt es ebenfalls ein Silberkar, welches aber bereits der Gemeinde Rauris zugehört.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Silberkarlscharte, Bad Hofgastein Silberkarlscharte - befindet sich nördlich der Baukarlscharte im Silberpfenniggebiet bzw. der Erzwies und bildet die westliche Grenze zum Raurisertal. Das westlich davon liegende Silberkarl ist bereits Teil des Raurisertales. Südlich der Scharte befindet sich die Gadauner Höhe mit 2.447m als höchste Erhebung.
• Silberkar - befindet sich im Nassfeld, nördlich der Murauer Köpfe.
 » Wanderwege:  Silberpfennig  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Silberpfennig, Gasteinertal Silberpfennig - bildet zwischen Siglitztal und Angertal die höchste Erhebung und wird auch mit 2.600m Seehöhe als Großer Silberpfennig bezeichnet. Der Kleine Silberpfennig - auch Seekogel genannt - liegt mit 2.512m Gipfelhöhe östlich davon. Der heutige Silberpfennig-Gipfel hieß ehemals Graskopf. Der Name "Silberpfennig" galt ursprünglich für einen hochgelegenen Stollen im Südteil der Erzwies gegen die Baukarlscharte zu.
 » Synonyme: Silberpfennig (Muchar, 1834), Silberpfenning (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Bockhartscharte - Silberpfennig  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Sommerfleckbach - bezeichnet einen Gebirgsbach am Südhang des Geißkarkopfes, welcher auf ca. 1.530m Seehöhe in den Rastötzenbach mündet.
 » Wanderwege:  Rastötzenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein Ost - . . .
Sonnenalm, Nassfeld Sonnenalm - bezeichnet das Gebiet im oberen Bereich von Schideck im Nassfeld, wo sich einst die Mittelstation des Kreuzkogel-Sesselliftes befand.
 » Wanderwege:  Kreuzkogel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Schideck/Nassfeld - . . .
Sonntagsleit'n - beschreibt den Nordhang in der Blegsen am Ende des Felszuges der Hölzernen Wände im hinteren Anlauftal; am Weg auf die Radeckscharte.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Sparangerkees, Nassfeld Sparangerkopf, Nassfeld Sparangerkopf - befindet sich mit 2.922m Gipfelhöhe westlich vom Schlapperebenkees bzw. nordöstlich der Schlapperebenspitzen im Nassfeld. Vom Gletscher, dem - Sparangerkees, welcher einst mit dem Schlapperebenkees in Verbindung stand, ist nur mehr ein kleiner Rest vorhanden.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Röckkarl/Nassfeld - . . .
Sperauerkopf - liegt südlich von Marienstein im Anlauftal bzw. bildet den Abschluss der "Langen Wand" nach Osten hin. Südlich liegt das Hörkar; der Speraubüchel beschreibt den Anstieg im Anlauftal nach Marienstein und endet im Bereich des ehemaligen Weidmannsheil (abgetragen) bei der Brücke bzw. der Staumauer.
 » Synonyme: Speraukopf (AV-Karte,2015)
 » Wanderwege:  Hörkar  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Spiegelsee, Dorfgastein Spiegelsee - bezeichnet den neu errichteten Speicherteich unterhalb vom Fulseckgipfel im Osten von Dorfgastein. Dieser scheint als Touristenattraktion sehr beliebt.
 » Wanderwege:  Fulseck  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Fulseck - . . .
Stanzscharte, Bad Hofgastein Stanzscharte - entspricht einem bekannten Übergang ins Raurisertal am Ende des Lafentales. Nördlich befindet sich der Rührkübel, südlich der Kalkbretterkopf.
 » Synonyme: Adelkar-Stanz, auf der Stanz (Karte,1925), hohe Stanz (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Stanzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Steinbachkogel - befindet sich im hintersten Kötschachtal nördlich der Tischlerkarscharte und wird durch 3 Felszüge gebildet. Nördlich vom Steinbachkogel liegt der Kesselkees.
 » Wanderwege:  Kleinelendscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Steinberg - beschreibt das Gebiet nördlich der Biberalm bzw. westlich der Wasserebenhütte. Nördlich vom Steinberg schließt der Wachtberg an, östlich liegt Pilster, südöstlich Wiesbach.
 » Wanderwege:  Biberalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Steinerne Jungfrau, Gasteinertal Steinerne Jungfrau - befindet sich unterhalb vom Lainkar im Anlauftal. Beiderseits wird die Steinerne Jungfrei von zwei Gebirgsbächen begrenzt bzw. weiter nordwestlich davon vom Lainkarbach, welche allesamt dem Vorderen Lainkar entspringen.
 » Wanderwege:  Radeckalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Lainkar/Anlauftal - . . .
Sternwald - bezeichnet das Waldgebiet nördlich der Klammalm. Das Waldgebiet grenzt bereits an die Gemeindegrenze. Südlich davon befindet sich die Obere Raineralm.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Stinkofen - In der scharfen Kurve zur Gemeindegrenze Lend in der Klammstraße befindet sich eine überhängende Felswand, unter der manchmal Wanderer Schutz vor dem Wetter fanden.- Quelle: Burghardt Erlmoser und bei Muchar, 1834 heißt es: "in der Klamm bei dem Felsenstocke Stückofen angefangen die Hauptgränzen des heutigen Gasteinergebiethes". Hier kam es im Jahr 2012 zu einem mächtigen - Felssturz - welcher die Klammstraße vollständig zerstörte und unpassierbar machte.
 » Synonyme: Stückofen (Muchar, 1834)
 » Wanderwege:  Klammstraße  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Stöcklalpe - bezeichnet das steile Gelände oberhalb bzw. östlich vom Stöcklgut, südlich von Dorfgastein. Ein Güterweg führt bis hinauf zur Kohleralm.
 » Wanderwege:  Kohleralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Strabelebenkopf - liegt mit 3.012m Gipfelhöhe südlich vom Schareck zwischen Baumbachspitze und Weinflaschenkopf. Östlich davon befindet sich der Schlapperebenkees.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Straubingeralm, Nassfeld Straubingeralm - im Bockharttal bzw. nördlich vom Unteren Bockhartsee gelegen, bezeichnet im Wesentlichen das Almgebiet unterhalb der Miesbichelscharte bis an das Nordufer des Bockhartsees und weiter nach Süden bis zum Anstieg hinauf zum Oberen Bockhartsee. In früher Zeit stand hier nordwestlich vom See die Straubinger Almhütte.
 » Wanderwege:  Bockhartscharte - Bockhartseehütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Straubingerkaarriedl, Sportgastein Straubingerkaarriedl-Bach - ist ein steil abfließender Gebirgsbach im hinteren Nassfeld. Er entspringt im Silberkarl unterhalb der Murauer Köpfe und fließt am Talboden in den Höllkarbach.
 » Wanderwege:  Sportgastein  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Röck-Karl/Nassfeld - . . .
Streitberg - befindet sich in Hinterschneeberg auf etwa 1.100m Seehöhe am Nordosthang des Stubnerkogels oberhalb der Bahntrasse zur Gemeindegrenze Bad Gastein. Die Streitbergalm hingegen liegt auf 1.573m Seehöhe südlich der Salesenhütte.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Stubneralm, Bad Gastein Stubneralm - befindet sich am nördlichen Hang des Stubnerkogel und schließt das Stubnerkar mit ein. Ganz im Norden befindet sich die Stubneralmhütte. Im Stubnerkar entspringt der Schmalzgrubenbach.
 » Wanderwege:  Stubneralm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Stubneralm/Bad Gastein - . . .
Stuhlgehänge-Palfnerkar, Gasteinertal Stuhlgehänge - bezeichnet eine südlich vom Palfnerkar gelegene, mächtige Felsformation, welche die Fortsetzung des Feuersang nach Osten bildet. Südlich davon befindet sich die Feuersangkalche.
 » Wanderwege:  Feuersang  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Palfner Hochalm/Bad Gastein - . . .
Stuhlwald - bezeichnet das Waldgebiet oberhalb der Bahntrasse bei Böckstein. Begrenzt wird der Stuhlwald im Norden vom Palfnergraben und im Süden von den Geierwänden bzw. der Schedermahd am Eingang ins Anlauftal.
 » Wanderwege:  Patschgstuhl  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Stuhlwand - mit der oberen und unteren Stuhlwand begrenzt die Katastralgemeinde Klammstein im Norden bzw. Nordosten. Die Obere Stuhlwand endet im Osten mit dem Seidleckkopf. Die Grallach Alpe und der Gamsberg liegen im Westen.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Stummer-Alpe - liegt östlich vom Ardackerbach nahe am Scheiblinggraben auf etwa 1.350m Seehöhe. Nördlich davon auf der orografisch rechten Seite des Ardackerbaches befindet sich die - Kohlmeisteralm.
• Stummer-Alpe - am Nordhang des Stubnerkogels befindet sich nördlich der Stubneralm und unterhalb des Speicherteiches eine gleichnamige Alpe. Im Osten grenzt der Schmalzgrubenbach.
 » Wanderwege:  Poser Höhe » Karte - Stubneralm » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
T
Tagkopf - westlich von Dorfgastein befindet sich zwischen der Präaualm und der Heinreichalm der Tagkopf mit einer Gipfelhöhe von 2.085m. Nördlich davon liegt die Kokaßer Alpe.
 » Wanderwege:  Tagkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Tannwand, Kötschachtal Tannwandkogel, Kötschachtal Tannwand - mit dem Tannwandkopf - auch Tannwandkogel genannt (Gipfelhöhe von 2.116m) schließt 'die Reed' nach Norden ab. Westlich davon befindet sich der Hüttenkogel, gefolgt vom Graukogel.
 » Wanderwege:  Graukogel-Bergstation  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Reed Alpe/Kötschachtal - . . .
Tauernbach - auch Tauernalpenbach genannt, entspringt beim Großen Tauernsee auf 2.163m Seehöhe. Nach dem Tauernbachfall südöstlich vom Wurzberg mündet der Gebirgsbach in den Anlaufbach.
 » Synonyme: Tauernbach (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Tauernkaralm - beschreibt die Almregion oberhalb vom Tauernkar bzw. unterhalb vom Großen Tauernsee am Weg auf den Korntauern, wo auch die Römerstraße verläuft und sich noch Mauerreste eines alten Steinhauses finden (= obere Tauernkaralm). Das Tauernkar selbst befindet sich oberhalb vom Wurzberg im Bereich der Jagdhütte Czernin, wo noch Abschnittsweise die Römerstraße sichtbar ist.
 » Synonyme: Tauernkaar (Vierthaler, 1816)
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Tauernleiten - bildet einen mächtigen Felszug am Eingang ins Weißenbachtal und grenzt dieses vom Eselkar ab. Die höchste Erhebung wird dabei mit 2.031m angegeben.
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Taxerbrandstatt - bezeichnet die Ansiedlung zwischen Dorfgastein und Harbach an der alten Talstraße, nördlich vom Brandstattbach.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Tennkogel, Gasteinertal Tennkogel - mit einer Gipfelhöhe von 2.333m liegt nordöstlich der Rastötzenalm zwischen Schmalzscharte und Frauenkogel. Der Hang im Westen ist Teil der Heißinger Alpe.
 » Wanderwege:  Schmalzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rastötzenalm/Bad Hofgastein Ost - . . .
Teufelskirchen - bildet mit mehreren Felsformationen eine steile Hanglage im Süden des Nassfeldes. Das Gebiet schließt westlich am Höllkar an bzw. liegt unterhalb der Murauer Köpfe mit der höchsten Erhebung bei 2.393m Seehöhe.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Thomaseck - liegt mit der gemauerten Lawinengalerie oberhalb vom Wildenkar bzw. oberhalb der Haitzingalm zwischen dem Gamsstubenkopf und dem Wildenkarkopf.
 » Wanderwege:  Hörkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Thorwiese, Dorfgastein Thorwiese - beschreibt die Wiese nördlich des Patzberghofes - westlich von Dorfgastein. Im Westen verläuft der Güterweg auf die Strohlehenalm.
 » Wanderwege:  Strohlehenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Thorwiese/Dorfgastein West - . . .
Tillwiese - beschreibt die Region nördlich vom Hinterpatzberggut an der Straße auf die Strohlehenalm in Dorfgastein.
 » Wanderwege:  Strohlehenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Tischkogel - bildet mit 2.409m Gipfelhöhe die höchste Erhebung im Nordosten vom Zitterauer Tisch. Das so genannte Tischkarl liegt westlich davon unterhalb des Otto-Reichert-Steiges.
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Tischlerkar, Kötschachtal Tischlerkarkopf, Kötschachtal Tischlerkar, Kötschachtal Tischlerkar-Rinnen, Kötschachtal Tischlerkarkees, Kötschachtal Tischlerkar - mit dem bekannten Tischlerkarkees liegt südlich der hinteren Prossau im Kötschachtal. Die Tischlerkarscharte befindet sich zwischen dem Tischlerkarkopf und dem Steinbachkogel. Zahlreiche Rinnsale im Tischlerkar (=Tischlerkar-Rinnen) bzw. auf der Tischler Kaaralpe bilden mehrere Gebirgsbäche, welche in der Hinteren Prossau, nachdem sie eine mächtige Steilstufe überwunden haben, als Tischlerkarfälle den Kötschachbach bilden. Die Tischlerkarfälle werden verschiedentlich auch als Bärenfälle bezeichnet. Begrenzt wird das Tischlerkar vom Böcksteinkogel und Steinbachkogel im Nordosten und vom Tischlerkarkogel, Tischlerspitz und Hölltorkogel im Süden. Richtung Westen gelangt man über den Marchriedl ins Akar.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Tischlerkar/Kötschachtal - . . .
Tischlerkar, Kötschachtal Tischlerspitze - auch "Faschnock" genannt, mit der Tischlerspitzscharte nördlich davon bildet im Südosten vom Tischlerkar mit dem Tischlerkarkees die Grenze zu Kärnten. Im Norden liegt der Tischlerkarkopf - im Süden der Grubenkarkogel.
 » Wanderwege:  Alpenhaus Prossau  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Tischlerkar/Kötschachtal - . . .
Toferer Scharte - liegt südlich vom Gamskarkogel und ermöglich den Übergang ins Großarltal bzw. nach Hüttschlag. Der Finsterkopf und das Throneck liegen südlich davon.
 » Wanderwege:  Toferer Scharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Toter Stein - entspricht einem mächtigen Felsstock westlich vom Großen Tauernsee bzw. dem Mindener-Weg. Östlich davon findet man noch Reste einer Römerstraße, die über den Korntauern führte.
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Trensbach - bezeichnet die steile Wiesen- und Waldregion nördlich vom Dorfgasteiner Graben bzw. östlich des Siedlungsgebietes am Fuße des Berges. Südlich davon folgt das Langfeld, welches von der mächtigen Wildbachverbauung bis zum Graben nördlich des Stöcklgutes reicht. Der Bärentalweg durchquert beide Regionen am Waldrand.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Türchlwand, Bad Hofgastein Türchlwand - auch 'Türchlwände' genannt, bilden nordwestlich der Rockfeldalm im Lafental mit steilen Felsformationen die Grenze zu Rauris. Nördlich davon befindet sich die Leidalm.
 » Synonyme: Türchelwände (Muchar, 1834), Dirchelwände (Eble,1834, Emil,1827), Duechlwand (Kovh-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Türchlwand  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Rockfeldalm/Angertal - . . .
U
Uhlschartl - bildet mit dem Greilkopf im Westen und der Romatenspitze im Osten im Weißenbachtal (Nassfeld) die Grenze zu Kärnten. Westlich liegt mit 2.554m Seehöhe das Ebeneck.
 » Synonyme: Ulschartl (AV-Karte, 1995)
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Unterbergmähder - bezeichnet die Almregion nördlich von Maierhofen bzw. westlich der Thorbauern-Heimalm oberhalb des Güterweges auf die Maierhofalmen und nicht, wie der Name vermuten lässt im Westen bei Unterberg. Der Maierhofweg wurde unterhalb der Unterbergmähder angelegt. Noch weiter oben nördlich liegt höher gelegen die Wandmähderhaid.
 » Wanderwege:  Steiner Hochalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Untersteinalpe - bezeichnet den Nordhang weit unterhalb der Baldaufhütte in Richtung Lafenbach. Oberhalb im Westen führt der Güterweg auf die Gadaunerer Hochalm.
 » Wanderwege:  Stanzscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Urkübl - bezeichnet die Anhöhe auf 2.010m Seehöhe zwischen Schuhflicker bzw. Hochegg und der Gasteiner Höhe nördlich der Paulbauernalm. Ein Wanderweg führt hier vorbei zu den Paarseen. Südlich vom Urkübl befinden sich die sog. Wandmahder.
 » Synonyme: Urbkübel (Emil, 1827)
 » Wanderwege:  Urkübel  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
V
Viehzeitkogel - entspricht einem markanten Berggipfel nördlich vom Großen Tauernsee bzw. vom Korntauern im Anlauftal. Ein mächtiger Felszug zieht vom Viehzeitkogel in südlicher Richtung bis zum Schönbretterkogel, welcher die Grenze zu Kärnten bildet.
 » Synonyme: Viehzeigkogl, Viehzeigkopf (Muchar,1834), Vizeitkogl (AV-Karte, 1995)
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Viehzeuggraben, Bad Hofgastein Viehzeuggraben - beginnt nordseitig unterhalb vom Kalkbretterkopf auf der Gadaunerer Hochalm mit einem Gebirgsbach, welcher nordöstlich bei der Groyerhütte vorbei in den Lafenbach mündet,
 » Wanderwege:  Gadaunerer Hochalmen  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Vogeltenn - bezeichnet die Region oberhalb von Maurach im Westen von Bad Hofgastein. Ein Forstweg führt hier oberhalb vom Brandnerhof bis zur Fundner Heimalm. Der Leidalmbach fließt nördlich ins Tal.
 » Wanderwege:  Fundner Heimalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Vorderschneeberg, Bad Hofgastein Vorderschneeberg - bezeichnet die Region südlich von Bad Hofgastein am Fuße des Stubnerkogels im Bereich Bertahof. Noch weiter südlich schließt Hinterschneeberg an. Es beschreibt im Wesentlichen die Siedlung im Tal. Siehe auch die Bezeichnung - Schneeberg - der KG Vorderschneeberg/Bad Hofgastein.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Vorderschneeberg/Bad Hofgastein West - . . .
W
Wachtberg, Gasteinertal Wachtberg - befindet sich mit der höchsten Erhebung bei 1.937m östlich der Walchalm. Die Gröbneralm und der Glockenwald liegen im Norden bzw. nordöstlich davon.
 » Wanderwege:  Walchalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Wiedneralm, Bad Hofgastein Walchalm - beschreibt das Almgebiet unterhalb bzw. östlich der Seebachscharte. Südlich grenzt die Schwarzwand das Almgebiet ab, nördlich die Luggauer Mähder und im Osten der Wachtberg. Das gesamte Gebiet wird als Luggauer Alm bezeichnet.
 » Wanderwege:  Walchalm -  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Luggauer Alpe/Dorfgastein West - . . .
Wandmahder - bezeichnet die steilen Almwiesen südlich vom Urkübl und enden im Bereich der Paulbauern- und Lenzbauernalmhütte. Die Wandmähderhaid hingegen befindet sich bei der Hoisbauern-Heimalm - also weiter westlich der genannten Wandmahder.
 » Wanderwege:  Gasteiner Höhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein Ost - . . .
Wasigerkopf - befindet sich mit 2.350m Gipfelhöhe südlich vom Burgstall bzw. nordöstlich vom Schlapperebenkees unterhalb vom Sparangerkopf im Nassfeld.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Wassereben - beschreibt mit der auf 1.381m hoch gelegenen Wasserebenhütte die Region westlich von Breitenberg. Nördlich davon liegt die Riedlalm.
 » Wanderwege:  Riedlalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Weicheben, Bad Hofgastein Weicheben - bezeichnet das Hochplateau auf den - "Drei Hörndl" - bzw. dem Hörndl östlich von Bad Hofgastein. Noch weiter östlich davon befindet sich der Geißkarkopf, im Norden liegen die Laderdinger Almen.
 » Wanderwege:  Geißkarkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Hörndl/Bad Hofgastein Ost - . . .
Weinetsberg - bezeichnet die Region westlich von Bad Hofgastein im Bereich der Schlossalmbahn. Mehrere Bauernhöfe von Maurach, Kitzstein und Bärstein befinden sich in dieser Region, wie auch das bekannte Hotel Goldberg.
 » Synonyme: Weinetsberg (Karte,1997), Weiningsberg (Muchar,1834), Weinigsberg (Eble,1834), Weiningsberg, Weinhartsberg (Koch-Sternfeld,1820)
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Weinflaschenkopf - liegt mit 3.008m Gipfelhöhe südlich vom Schareck und bildet mit den Schlapperebenspitzen die Grenze zu Kärnten.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Weißenbachkar - bezeichnet den Talabschluss im Weißenbachtal, welches sich im hinteren Nassfeld nach Osten erstreckt. Zahlreiche Rinnsale bilden hier den Weißenbach, welcher nach einem abrupten Gefälle am Talausgang im hinteren Nassfeld in den Höllkarbach mündet.
 » Synonyme: Weissenbachkahr, Weissenbachthal (Muchar,1834), Weissbachkahr (Eble,1834), Weissenbachkar (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Weißfeld - bezeichnet das Almgebiet südwestlich der Präaualmhütte bzw. südöstlich vom Wetterkreuz.
 » Wanderwege:  Präaualm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Weißwand - bezeichnet eine mächtige steile Felswand nördlich vom Hoteldorf Grüner Baum im Kötschachtal. Etwas unterhalb führt der Wanderweg auf die Poserhöhe vorbei.
 » Wanderwege:  Poserhöhe  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Kötschachtal - . . .
Westerfrölkekogel, Gasteinertal Westerfrölkekogel - bezeichnet den Gipfel (2.727m) südwestlich vom Mallnitzer Tauern. Die Nord- bzw. Nordwesthänge imponieren als steile Felswände, schließen das Höllkar Richtung Süden und bilden gleichzeitig die Grenze zu Kärnten. Die Namensbezeichnung geht auf den damaligen 1. Vorsitzenden der Sektion Hagen Prof. Rudolf Westerfrölke zurück, welcher wesentlich an der Pionierarbeit in der Erschließertätigkeit der Hohen Tauern beteiligt war.
 » Wanderwege:  Hagener Hütte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Wiedneralm, Gasteinertal Wiednermähder, Gasteinertal Wiedneralm - mit dem Wiedner Almbach, welcher von mehreren Gebirgsbächen gebildet, im Bereich der Schmaranzalmhütte zusammenfließt und so den Wiedner Graben bildet, befindet sich nördlich vom Guggenstein. Im Ortsteil Wieden mündet der Gebirgsbach in die Gasteiner Ache. Das Almgebiet wird vom Hundskopf und dem Kramkogel im Westen und von der Schwarzwand im Norden begrenzt. Der Wiedner Berg liegt östlich vom Guggenstein, oberhalb vom Mitterberg. Weiter werden die Wiedner Mähder östlich unterhalb vom Guggenstein.
 » Synonyme: Widen, Widnerbach (Muchar,1834), Wiedenerbach (Eble,1834), Widnergraben, Widen (Koch-Sternfeld,1820)
 » Wanderwege:  Schmaranzalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Wiegen - bezeichnet das Almgebiet westlich der Evianquelle im Nassfeldertal auf der orografisch linken Seite der Nassfelder Ache. Nördlich bzw. nordwestlich finden sich steile Felswände.
 » Wanderwege:  Astenalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeldertal - . . .
Wiesbach - beschreibt das Gebiet südöstlich der Wasserebenhütte. Der Güterweg auf die Biberalm durchquert das Gebiet. Unterhalb befindet sich die Schmaranz-Heimalmhütte.
 » Wanderwege:  Biberalm  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Hofgastein West - . . .
Wildenkaralm, Böckstein Wildenkaralm, Böckstein Wildenkaralm - liegt als Nordhang mit einer auffälligen Lawinengalerie südlich von Böckstein oberhalb der Haitzinglam. Im Osten befindet sich der Gamsstubenkopf, im Süden der Wildenkarkopf mit dem Thomaseck und im Westen die Gruberachhöhe.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe - Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Wildenkar/Bad Gastein - . . .
Wildenkarkogel - auch Wildenkarkopf (2.289m) genannt, befindet sich zwischen Gamsstubenkopf und Honigleitenkogel im vorderen Anlauftal. Dieser begrenzt die Mallnitzgrube im Westen. Südlich liegt das Thomaseck, nördlich die Wildenkaralm mit der bis zum Wildenkarkogel reichenden, auffälligen Lawinengalerie.
 » Wanderwege:  Hieronymushöhe - Höhkarsee  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Windschurriegel, Kötschachtal Windschursee - befindet sich östlich der Palfnerscharte, wo auch der Weg zum Reedsee vorbeiführt. Etwas tiefer und nördlich gelegen befindet sich der Windschurkopf mit einer Gipfelhöhe von 2.186m. Dieser setzt sich mit einer steilen Wand als Windschurriegel parallel zum Wanderweg nach Nordosten fort und endet beim Kohlplatzl.
 » Synonyme: Windschnurrsee (AV-Karte 2003)
 » Wanderwege:  Palfnerscharte  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Windschursee/Kötschachtal - . . .
Winkelkarbach - entspringt im Wesentlichen im Gebiet der Ecklgruben und fließt als Gebirgsbach - auch Kargrabenbach genannt - in die Gadaunerer Niederalm, um sich letztlich im Talschluss von Angertal mit dem Schattbach zu verbinden.
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Angertal - . . .
Wirthsalpe - befindet sich unterhalb vom Ortberg am Südosthang im Nassfeldertal. zahlreiche Rinnsale bilden kleine Gebirgsbäche. welche allesamt in die Nassfelder Ache münden.
• Wirts Alpe - westlich von Klammstein, unterhalb der Lehenalm bzw. nördlich der Amoseralm bei den Unterwalchhütten trägt ebenfalls diesen Namen.
 » Synonyme: Wirths-Alpe (Emil,1827), Wirthsalpe (SAGIS,2015)
 » Wanderwege:  Miesbichlscharte  » Karte - Karte/Lehenalm - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Woisgenkopf - als einer der höchsten Berggipfel der Tauernkette (Großer Woisgenkopf) befindet sich östlich vom Weißenbachtal als Kleiner Woisgenkopf und noch weiter östlich als Großer Woisgenkopf. Nördlich davon befindet sich der Woisgensee. Über das Weißenbachtal gelangt man zur Woisgenscharte, welche zwischen dem Romaten-Spitz und dem Kleinen Woisgenkopf liegt und weiter in die Öde Woisgen in Kärnten.
 » Synonyme: Woigstenkogl (Muchar,1834), Woigstenscharte (Karte, 1927), Woiskenscharte (Grieben,1927), Woisgenkogel (Emil,1827), Voisgenkogel (Eble,1834), Woiskenkopf (AV-Karte,2015), Woisgenkopf (Kompass,2015)
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
Woisgenscharte - ermöglicht den Übergang vom Weißenbachtal nach Kärnten in die Öde Woisgen. Die Woisgenscharte befindet sich zwischen dem Romaten-Spitz und dem Kleinen Woisgenkopf.
 » Synonyme: Foissenscharte (Emil,1827)
 » Wanderwege:  Weißenbachtal  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Nassfeld - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Wölflbichl - bezeichnet die Anhöhe bzw. Gebiet oberhalb des Wölflgutes östlich des Feuerwehrgebäudes Bad Gastein. Unterhalb der ÖBB-Trasse verläuft der gleichnamige Wölflweg - unweit der Schafflinger Skialm..
 » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Wurzberg - befindet sich mit dem Wurzwald auf der Nordseite des Hohen Tauern bzw. des Korntauern, westlich vom Tauernbachfall im Anlauftal. - So heißt es im Wälderverzeichnis von 1521: "Wurzenwald unterm Tauern (Korntauern) für die Fronhütte des Landesherrn" - Oberhalb, nach Überquerung des Tauernbaches ist der "Trinkbüchel" zu überwinden, um danach auf den Sumpfboden zu gelangen.
 » Wanderwege:  Korntauern  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Anlauftal - . . .
Z
Zechergrabenbach - entspringt im Gebiet nordöstlich vom Tagkopf und mündet entlang des gleichnamigen Zechergraben bei Unterberg in die Gasteiner Ache.
 » Wanderwege:  Tagkopf  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Dorfgastein West - . . .
Zitterauer Alpe, Bad Gastein Zitterauer Alpe - liegt zwischen Stubnerkogel und Zitterauer Tisch. Die Alm wird im oberen Bereich von der Zitterauerscharte (=Jungerscharte) begrenzt. Die Zitterauer Almhütte liegt im unteren Bereich des Almgebietes bzw. unterhalb vom Hirschkar.
• Zitterauer Alpe - im Kötschachtal befindet sich nordöstlich vom Hoteldorf Grüner Baum bzw. umfasst das Gebiet östlich des Steiges auf die Poserhöhe und reicht bis zum Döferlbach.
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch » Karte - Poserhöhe » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Stubnerkogel/Bad Gastein - . . .
 » Anmerkung:  Wortbedeutung !
Zittrauer Scharte - auch Zitterauer Scharte oder Jungerscharte genannt, befindet sich südlich vom Stubnerkogel und ermöglicht den Übergang von Bad Gastein ins Angertal. Die Scharte begrenzt im Westen das Hirschkar.
 » Synonyme: Jungerscharte (AV-Karte,1995), Scharte des Hirschkahrs (Muchar,1834)
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch  » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Zittrauer Tisch, Bad Gastein Zittrauer Tisch - auch Zitterauer Tisch genannt, befindet sich südlich vom Stubnerkogel mit einer Gipfelhöhe von 2463m. Die Zitterauer Scharte, auch Zittrauer- oder Jungerscharte genannt, liegt nördlich davon und bildet die Grenze zum Angertal. Der Tischkogel mit einer Gipfelhöhe von 2.409m bildet nördlich den Abschluss.
 » Synonyme: Zieterauer Tisch (AV-Karte,2015), Zitterauer Tisch (Karte,1927), "Tisch" (Muchar,1834) » Wortbedeutung !
 » Wanderwege:  Zitterauer Tisch » Karte - . . .
 » Bilder.Region:  Stubnerkogel/Bad Gastein - . . .
Zottelau - befindet sich im Tal am Eingang zur Bad Gasteiner Klamm südwestlich von Badbruck und entspricht dem südlichsten Gebiet des heutigen Golfplatzes bis zum Beginn der Gasteiner Schlucht, der Zottlau-Enge. Hier standen einst die Schmelzöfen der Gewerken Zott.
 » Synonyme: Zottlaue, Zottenaue (Muchar,1834), Zottlau (Karte,1927), Zottelau (Koch-Sternfeld,1820), Voglau (16.Jh.)
 » Bilder.Region:  Bad Gastein - . . .
Im - Doku-Archiv - siehe weiter zu diesem Thema:
Geschichte - Fluss,- Berg-, Flurnamen - Muchar, 1828
Geschichte - Wanderwege - Muchar, 1828
Geschichte - Frühe Flurnamen -
Siehe auch die Seiten:
- Menschenwerke - Almhütten -
- Menschenwerke - Frühe Straßen -
- Geschichte - Straßennamen -
- Geschichte - Wegnamen -

SymbolSymbolSymbol

Anmerkung: Die Informationen wurden teilweise dem Buch "Mosaiksteine zur Geschichte Gasteins und seiner Salzburger Umgebung" von Fritz Gruber, 2012 - dem Buch "Bad Hofgastein und die Geschichte Gasteins" von Sebastian Hinterseer, 1977 - zahlreichen Wanderkarten, älteren Schriften und Wanderbücher entnommen, ergänzt durch zahlreiche Hinweise ortskundiger Bewohner des Tales.

Hauptseite
Kunst & Kultur - Kunst & Kultur, Gasteinertal Home Inhaltsverzeichnis Ereignisse, Geschichte  - Bilder-Galerie

Home Stichwortverzeichnis Inhaltsverzeichnis Pilze Tiere Pflanzen Wanderwege Momente Ereignisse Geologie Biotope

Geographie - Gasteinertal
Fluss-, Berg- und Flurnamen
© 18. 01. 2017 by Anton Lafenthaler
gv-flurn