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Wanderziele, Gasteinertal
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GW01 - Wanderwege/Gasteinertal: Ausgangspunkt der Wanderung
Wanderkarten Wanderkarten
Gasteinertal
Ausgangspunkt

Ausgangspunkt . Wanderwege

Als Ausgangspunkt für Wanderungen gelten die jeweiligen Ortschaften, wie sie links im Kästchen angeführt sind. Es sind die Gemeinden Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein. Böckstein mit Sportgastein und Klammstein sind keine eigenen Gemeinden, werden hier aber auch als Ausgangspunkte angeführt. Eine tabellarische Auflistung der Wanderziele bzw. der Mountainbike-Strecken im Gasteinertal sind über die nachfolgenden Schaltflächen zu erreichen.

Das bis in seine innersten Verzweigungen 38 Kilometer messende Gasteiner Tal ist das längste unter den vielen mehr oder weniger parallelen Seitentälern an der nördlichen Abdachung der Hohen Tauern. Es beginnt mit der Gasteiner Klamm als den Zugang ins Gasteinertal schlechthin. Erst im 16. Jh. war die Klamm überhaupt mit Wagen befahrbar.

Wanderziele Mountainbike-Tour

Der nördliche Zugang zum Tal führte nicht durch die Klamm, sondern über die Höhen der der Drei Waller. Durch die Klamm führte ein Saumpfad, der bereits im 12. Jahrhundert benützt wurde. Wie Funde uns beweisen, waren die Übergänge nach Süden zumindest den Römern und Kelten bekannt, sowie den Bewohnern und Siedlern der Folgezeit, wie in der - Frühgeschichte - Gasteins beschrieben (Quelle: "Gastein Geschichte" von S. Hinterseer und L. Krisch - Verlag F. u. Ch. Feichter, Bad Gastein).

Wanderwege . Ausgangspunkte

- Klicken Sie auf den gewünschten Ausgangspunkt (Bild) Ihrer Wahl -

Gemeinden . Regionen

Klammstein Dorfgastein Kurhaus, Bad Hofgastein Bad Gastein Böckstein Sportgastein
Klammstein Dorfgastein Bad Hofgastein Bad Gastein Böckstein Sportgastein

Die Gemeinde Dorfgastein schließt nördlich Klammstein, Unterberg, Maierhofen (Mayerhofen) und den westlich gelegenen Batzberg ein. Östlich liegen Mühlbach (Hartlbauer) und Bergl (Hauserbauer), südlich liegt Luggau.
Die Gemeinde Bad Hofgastein reicht im Norden von Harbach über Laderding, Breitenberg, Stein, Wieden und Gallwies, im Westen liegen Haitzing und Weinetsberg, östlich der Kronwald und südlich Hundsdorf mit dem Kreuzbichl, Dietersdorf (Südeinfahrt von Bad Hofgastein), Anger, Lafen, Gadaunern, Faschingberg und Vorderschneeberg. Hinterschneeberg sowie Remsach gehören mit dem Ardacker, Kötschachdorf, Badbruck und Badberg zur Gemeinde Bad Gastein, ebenso wie die südlich gelegene Patschgsiedlung, Böckstein und das Nassfeld (Schi- und Wanderregion Sportgastein).
Als Ausgangspunkte für Wanderungen gelten Klammstein, Dorfgastein, Bad Hofgastein, Bad Gastein, Böckstein und Sportgastein.

Ausgangspunkt: Klammstein
Klammstein
Wanderziele

Kegelsymbol Klammstein - Als Ausgangspunkt für Wanderziele ist Klammstein mit Ausnahme des Weges zur - Entrischen Kirche - nicht unbedingt günstig. Die - Burg Klammstein - allerdings sollte auf jeden Fall besucht werden. Auch ist die alte Straße der Gasteiner Klamm begehbar. Beeindruckend auch das Kalkgestein, welches hier wegen seiner einzigartigen Mineralzusammensetzung als Klammkalk bezeichnet wird . . .
Eine detaillierte Beschreibung der Gesteinsformationen finden Sie auf den Seiten: Geologie Gasteins - Klammkalkzone - . . .

Ausgangspunkt: Dorfgastein
Dorfgastein
Wanderziele

 Kegelsymbol Dorfgastein - konnte ihren so beliebten dörflichen Charakter bis heute beibehalten ohne deshalb weniger modern zu sein. Wer "Dorf" anstatt Dorfgastein zu sagen pflegt ist mit Sicherheit ein "Ur"-Gasteiner.
Nördlich von Dorfgastein liegt Mayerhofen und gegenüber westlich der Gasteiner Ache Unterberg, von wo auch der Sagenweg nach Klammstein beginnt und zahlreiche Wanderwege auf verschiedene Almen führen.
Luggau, welches südlich von Dorfgastein liegt, ist von allen das älteste Dorf. Das gegenüberliegende Harbach gehört bereits zur Gemeinde Bad Hofgastein.

Ausgangspunkt: Bad Hofgastein
Bad Hofgastein
Wanderziele

Kegelsymbol Bad Hofgastein - einst ein eher kleiner Ort hat durch die Thermalwasserleitung aus der Elisabethquelle reichlich profitiert; siehe auch - Thermalquellen Gasteins - . . .
Innovationen seitens der Hofgasteiner sorgten zusätzlich für enormen Gästezuwachs. Harbach, Laderding und Breitenberg liegen nördlich von Bad Hofgastein, Lafen, Hundsdorf und Gadaunern südlich.
Das - Weitmoserschlössl - einstiger Sitz der Goldegger erinnert uns noch heute an den Reichtum des Gasteinertales bzw. an die - Gewerkenfamilien - die in der Blüte des Goldbergbaues hier lebten. Das Interesse an der Vergangenheit scheint insgesamt im Gasteinertal stark zuzunehmen . . .

Ausgangspunkt: Bad Gastein
Bad Gastein
Wanderziele

 Kegelsymbol Bad Gastein - leidet sehr unter den mittlerweile baufällig gewordenen alten Häusern, vornehmlich Hotels (z.B. Straubinger Hof, einst berühmt und jetzt dem Verfall preisgegeben). Zunehmend aber bemühen sich Investoren, diese riesigen Bauwerke im schwierigen Gelände zu sanieren bzw. zu erneuern, wie das Beispiel Kaiserhof zeigt. Bad Gastein hat aber trotz allem noch nicht allzu viel von seiner Romantik verloren. Auch ein Heimatmuseum befindet sich in Bad Gastein. Zahlreiche Wanderziele sind von Bad Gastein aus zu erreichen, insbesondere auch das Kötschachtal.

Bad Bruck gehört zur Gemeinde Bad Gastein. Hier ändert das Gasteinertal seine Richtung und biegt beinahe im rechten Winkel nach SSW ab. Die Richtung des Tales ist durch die Klüfte des Gesteins vorgezeichnet, an die auch die fließenden Thermalwässer gebunden sind. Die Zottelau im hinteren Bad Bruck grenzt an das hier erstmals zutage tretende Granitgneismassiv, wo oberhalb mehrere Thermalquellen entspringen.

Ausgangspunkt: Böckstein
Böckstein
Wanderziele

 Kegelsymbol Bei - Böckstein - wird das Tal wieder breit und flach. Erst am Sackzieherbühel taucht der Granitgneis neuerlich auf. Von Böckstein nach Südosten erstreckt sich das tief eingesägte, steilwandige Anlauftal bis zum Ankogel.

In Böckstein bzw. im Nassfeldertal befindet sich auch der Gasteiner Heilstollen, der 1940 als Radhaus-Unterbergstollen vorgetrieben wurde. Man erhoffte sich die oberhalb im Radhausberg erschlossen Goldquarzgänge auch hier in mehr als 600 m unterhalb der tiefsten bekannten Aufschlüsse anzutreffen. Statt des erhofften Goldes fand man einen hohen Gehalt an - Radon - bei einer Temperatur von bis zu 44 Grad Celsius und einer Luftfeuchte von 90 - 100%.

Ausgangspunkt: Sportgastein
Sportgastein
Wanderziele

 Kegelsymbol Sportgastein - wurde erst nach Errichtung der neuen Nassfeld-Alpenstraße als Schigebiet erschlossen. Vorher bestand auch keine Mautstraße und man musste den langen Weg unterhalb der heutigen Mautstraße hineinwandern. Im Winter konnte das Nassfeld nur sehr schwer bzw. der Lawinen wegen gar nicht erreicht werden; und selbst im Sommer war nur eine kleine Zahl an Bergwanderern anzutreffen. Die Tour auf das Schareck war so auch keine Tagestour, sondern erzwang die Übernachtung am - Niedersachsenhaus - um an nächsten Tag das Schareck anzugehen.

Heute führt die Nassfelder Alpenstraße, erbaut zwischen 1969 und 1972 bis ins Nassfeld und endet mit einem großen Parkplatz, um allen Nationalparkbesuchern ebenso wie den Wintertouristen den Besuch dieser herrliche Landschaft zu ermöglichen.
Als technische Errungenschaft gilt die - Goldbergbahn - welche 1993 errichtet und den alten Schideck-Doppelsessellift ersetzte. Die Staumauer des unteren Bockhartsees wurde um 8 m erhöht, mit Fertigstellung Ende 2007. Erstmals aufgestaut wurde der untere Bockhartsee im Jahre 1914 . . .

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Wanderwege/Gasteinertal: Ausgangspunkte
© 21.4.2003 by Anton Ernst Lafenthaler
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