![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Wanderziele Dorfgastein |
|
|
Die Wanderung kann in Dorfgastein beginnen - zu Fuß oder mit der Gondelbahn. Zu Fuß ist erst ein längerer Marsch auf der Forststraße notwendig mit einigen Abkürzungen durch den Wald bzw. über die Wiese, welche im Winter als Schipiste herhalten muß und entsprechend aussieht. Am Ende der Forststraße angekommen taucht die Brandlalm auf und ein Stück weiter des Weges die Wengeralm. Hinüber zur Wengeralm lohnt es sich auf alle Fälle zu gehen, denn man genießt hier einen besonders schönen Ausblick ins Tal.
Geht man stattdessen die Forststraße links von der Mittelstation weiter, also
die Schipiste hinauf, kommt man zur Grabnerhütte, die auch vom Hauserbauer
aus zu erreichen ist und dann bei der - Heumoosalm - verbeiführt.
Bis hierher kann man auch mit dem Mountainbike fahren.
Nun noch eine gute Stunde die Wiese hinauf und man erreicht die Bergstation Fulseck.
Von der Grabnerhütte kann man aber auch den Steig zum - Arltörl - wählen, den ich hier besonders
empfehlen möchte. Teilweise sind auch Abbildungen angebracht, die Hinweise der hier lebenden Säugetiere
geben.
Vom Arltörl, welches den Blick weit nach Osten freigibt führt rechts hinauf Richtung Fulseck ein "Kraftweg" - der auch und vor allem durch einzigartige Biotope ausgezeichnet ist. Moortümpeln als Reste der vor 10.000 Jahren hier bestandenen Gletscherwelt sind ebenso noch anzutreffen als Pflanzengesellschaften der alpinen Hochlagen. Hier langsam den Steig hochzuwandern und immer wieder zu verweilen ist eine wahre Wohltat . . .
| . . . der Kraftweg auf das Fulseck - Bildgalerie - . . . | |||||
Für Blumenfreunde finden sich am Wegesrand bzw. im Wald die - Anemone nemorosa - die Alpenanemone bzw. das Buschwindröschen, wie es auch genannt wird - eine hier gar nicht mehr so häufig anzutreffende Pflanze und nicht zu verwechseln mit der Alpenküchenschelle - Pulsatilla alpina - welche in großer Zahl bei uns überall auf den Almen vorkommt. Auch die nicht so seltene - Barbarea vulgaris - ist hier leicht zu finden und das wenig bekannte Gipskraut - Gypsophilla repens - aus der Familie der - Caryophyllaceae - . . .
Die Flora ist hier wie auch im Gebiet des Schuhflickers unvergleichlich bunt. Zwergstrauchheiden, Moortümpeln, Grünerlengebüsche und zahlreich der Zwergwacholder prägen diese Almen. Zahlreiche Biotope zieren die Wanderung und zwingen einem beinahe in die Meditation . . .
| Ausgangspunkt der Wanderung - ... | ![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
... - Almen - Gipfel - Übergänge |
| Home | Suche | Inhaltsverzeichnis | Pilze | Tiere | Pflanzen | Wanderwege | Momente | Ereignisse | Geologie | Ökologie |
Gasteinertal/Wanderwege: Fulseck
© 21.8.2004 by Anton Ernst Lafenthaler
gwd-fuls