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Wb - Gasteinertal/Wanderwege: Badgastein - Flugkopf / Döferl
Wanderwege, Badgastein Wanderziele
Badgastein
Wanderkarte, Hofgastein

Flugkopf / Döferl

2.231 m - 2.325 m

Flugkopf, Gasteinertal

Der Flukopf wird bevorzugt von Einheimischen begangen, selten von nicht Ortskundigen, da der Weg über die Toferer-Scharte - über das Throneck zum Kreuzkogel und Flugkopf zu weit scheint. Es geht natürlich auch über die - Poser Höhe - man darf dann allerdings die Abzweigung hinauf zur Walter's Ruh und zur Throneckscharte nicht verpassen.

Kreuzkogel, Großarl

Vom Großarltal ist der Kreuzkogel, das Döferl, wie sie es nennen öfter begangen und auch viel leichter zu erreichen und zum Flugkopf ist es dann nicht mehr allzu weit. Man kommt dann schon dem Glaserer sehr nahe, aber erst müssten wir noch den Schönweidkogel passieren und dann den Heidentempel hochgehen. Dann folgt erst die Gratwanderung hinüber zum - Glaserer - . . .

Das Döferl ist einer von dreien in Gastein als Kreuzkogel bezeichneten Berggipfel und der wohl am wenigsten bekannte. Nördlich auf der selben Gebirgskette befindet sich in Höhe Dorfgastein der nur 2.027 m über dem Meeresspiegel liegende namensgleiche Kreuzkogel, der am einfachsten von - Fulseck - aus erreichbar ist.
Südlich oder besser südwestlich hingegen liegt der - Kreuzkogel - schlechthin. Er ist von Sportgastein aus zu erreichen und bekannt durch die silberne Metallkugel oben nahe dem Gipfel, die ihn als "Wintersportberg" leicht kenntlich macht.
Er ist der höchste der namensgleichen . . .

Kötschachkaralm

Im weiten dicht mit Gras bewachsenen Kessel zwischen Flugkopf und Döferl liegt die verfallene Kötschachkaralm. Südlich des Flugkopf folgt der Schönweidkogel und noch weiter dahinter der bereits aus Granitgneis bestehende Heidentempel.

Der Flugkopf ist mehr ein Übergang denn ein Wanderziel, obwohl er es nicht verdient nur als solcher betrachtet zu werden. Er bietet wie auch die anderen Wanderziele in dieser Region einen herrlichen Blick hinein in die Tauernregion, hinunter zum Reedsee, zurück bis zu Kleinelendscharte u.v.a.m.
Unterhalb des Flugkopfes befindet sich die berühmte " Himmelwand ", ein Granitgneis, senkrecht abfallend. Ein versuchter Abstieg hier zwingt unweigerlich zur Umkehr und ist zudem gefährlich - also wieder den Berg hinauf. Nehmen Sie besser den Weg zurück zum Döferl - dann sind sie auf der sicheren Seite . . .

Vom Flugkopf und Schönweidkogel zum Heidentempel und zum Glaserer . . .
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Gasteinertal/Wanderwege: Flugkopf/Döferl
© 21.8.2004 by Anton Ernst Lafenthaler
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