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Ökologie Gasteinertal |
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Durch landwirtschaftliche Maßnahmen wird der zuvor bestandene natürliche Pflanzenbestand verändert.
Wird eine bewirtschaftete Almfläche aufgelassen bzw. nicht mehr beweidet,
stellt sich wieder die natürliche, standortgemäße Vegetation ein (Klimaxvegetation).
Das wäre im Bereich des Gasteiner Tales ein → Subalpiner Lärchen-Zirben-Fichtenwald -...
In den wissenschaftl. aufgearbeiteten "Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal" der TU Wien (1978) sind die
ökologische Veränderungen im Bereich aufgelassener Almen dokumentiert.
Als Ergebnis einer seit Jahrhunderten im Gebirge betriebenen Landwirtschaft finden sich Auswirkungen wie Tritt und Biss-Schäden der Weidetiere und
Pflegemaßnahmen der Bergbauern (Schwenden, Mahd, Erhaltung der Entwässerung, Erhaltung des Wegenetzes).
Wird eine Almfläche also nicht mehr bewirtschaftet, setzt eine Sukzession ein, deren Verlauf von der Höhenlage (Vegetationsstufe)
sowie von der der Nährstoff- und Wasserversorgung abhängig ist. Das führt zu Vegetationsveränderungen mit 6 charakteristische Sukzessionsverläufe.
1. Hochmontan bis subalpine Stufe, feuchte und nährstoffreiche Standorte
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden und Mähder → Nardetum, Festucetum rubrae, Poa-Prunelletum, Trisetum.
- Zunächst bilden sich langgrasige, grasreiche Bestände aus, die dann sehr rasch von Grünerlen durchwachsen werden.
Innerhalb weniger Jahre kann es zur Ausbildung geschlossener Erlengebüsche kommen.
Erst wenn diese alten Grünerlenbestände zusammenbrechen, können Waldbäume Fuß fassen.
Klimaxvegetation: Es entwickelt sich als stabiler Endzustand ein → Subalpiner Fichtenwald -
mit Lärche und Zirbe (Piceetum subalpinum = Larici-Piceetum, Homogyno-Piceetum).
2. Hochmontan bis subalpine Stufe, trockene und nährstoffarme Standorte
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden und Mähder → Nardetum und Festucetum rubrae
Zunächst bilden sich krautreiche Kurzgrasrasen mit einwandernden Zwergsträuchern aus.
Danach nehmen Alpenrosenbestände überhand bis allmählich Lärchen, Fichten und Zirben einwandern.
Klimaxvegetation → Subalpiner Fichtenwald - Piceetum subalpinum
3. Obere subalpine Stufe, feuchte und nährstoffreiche Standorte
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden und Mähder → Poa-Prunelletum (Feuchtwiesen).
- Wie in Pkt. 1 (tiefer liegende, aufgelassene Almen) bilden sich zunächst langgrasige Bestände aus, die sehr rasch von Hochstauden und Grünerlen durchwachsen werden.
Klimaxvegetation → Grünerlengebüsch - (Alnetum viridis)
4. Obere subalpine Stufe, trockene und nährstoffarme Standorte
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden (Nardetum, beweidete Curvuleten und Vaccinienheiden) Sukzession wie Pkt.2 über Kurzgrasrasen und Zwergstrauchbestände.
Klimaxvegetation → Zirben-Lärchenwald → Larici-Pinetum cembrae.
5. Untere subalpine Stufe
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden (Nardetum, beweidete Curvuleten und Vaccinienheiden).
Nach der Auflassung der Almflächen entwickeln sich zunächst Kurzgrasrasen, dann zunehmend Zwergsträucher aus.
Klimaxvegetation → Zwergstrauchheiden → Empetro-Vaccinietum - ...
6. Alpine Stufe
Ausgangsvegetation : bewirtschaftete Weiden (Nardetum, beweidete Curvuleten und Vaccinienheiden).
Nach der Auflassung der Almflächen entwickeln sich ohne Zwischenstadium Naturrasen.
Klimaxvegetation → Krummseggenrasen → Caricetum curvulae - Festucetum violaceae u. a.
Sukzessionsverlauf von Almflächen bei Beweidung:
Trotz Rinderbeweidung besteht eine bemerkenswerte Anpassung des Pflanzenbestandes.
Nahezu 75% der Phytomasse konzentrieren sich auf die untersten 5 cm des Bestandes, eine Schicht, die durch weidende Kühe kaum abgefressen werden kann.
Rinder vermögen allerdings im Extremfall bis auf 2 cm abzugrasen, Pferde bis 1,5 cm und Schafe bis zu 1 cm.
Bei einer Fraßtiefe von 2 cm beträgt der Gesamtphytomassenverlust aber nur 35% bzw. gehen dadurch um 48% an photosynthetisch aktiven Teilen verloren.
Sukzessionsverlauf nach Auflassung der Bewirtschaftung:
Im Bereich der alpinen Stufe erfolgt die Sukzession relativ rasch, da die beweidete Vegetation nur geringfügig von der natürlichen Vegetation abweicht.
Wesentlich langsamer und über Zwischenstadien verläuft die Rückentwicklung unterhalb der Baumgrenze.
Der Sukzessionsverlauf nahe der Baumgrenze wird durch die Wachstumsdynamik der Grünerle bestimmt.
- Nach Auflassung der Bewirtschaftung einer Almfläche kann die Grünerle erst nach 3 bis 5 Jahren Fuß fassen wegen der geringen Wachstumsphase.
In dieser Zeit ist eine Rekultivierung von Almflächen mit geringen Aufwand (Mahd) möglich.
In den folgenden 10 Jahren kommt es durch das erhöhte Holzwachstum zu undurchdringlichen Erlenbeständen.
Das obere, dichte Laubdach absorbiert 50% der Strahlung, was einen nur geringfügigen Unterwuchs erlaubt,
weshalb das Aufkommen von Jungfichten auch noch im 3. Jahrzehnt sehr ungünstig ist. Erst nach rund 50 Jahren nehmen
die photosynthetisch aktiven Anteile der Erle ab und es kommt zur Auflockerung der Erlenbestände.
Erst jetzt kann der Übergang von der "Erlenphase" zur "Waldphase" einsetzen.
- Quelle: "Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal"
Entsprechend den Ergebnissen der ökologischen Analysen im Gasteinertal aus dem Jahre 1978 sollen nachfolgend die Veränderungen nach Auflassung oder aber bei fortgesetzter Beweidung von Almen dokumentiert werden. Heute im Jahr 2026 werden noch viele der Almen weiter bewirtschaftet und unterbinden so den Sukzessionsverlauf. Andere wieder wurden bereits vor Jahren aufgelassen und die Sukzession ist dermaßen fortgeschritten, dass zahlreiche Grünerlen und Alpenrosengebüsche das ehemals genutzte Weideland einnehmen. Manche Almgebiete wie die Schlossalm oder der Stubnerkogel sind durch neu geschaffene Schipisten stark verändert und entsprechend beeinträchtigt, geschädigt oder gar verschwunden.
Noch im Jahr 1978 fand man im Schlossalmgebiet in Hüttennähe unter intensiver Beweidung den Trittrasen (Poetum supinae) und in weiterer Entfernung ausgedehnte Borstgrasweiden (Nardetum).
Hier ist allenthalben das Eindringen von Zwergsträuchern und Grünerlen zu beobachten, während die Latsche im Schlossalmgebiet keine Rolle spielt.
Auf ehemals gemähten, mageren Flächen treten, durch die vom Schnitt verursachte Aushagerung bedingt, Borstgras und Heidekraut stark in Erscheinung.
Auf dem unterhalb des Hofgasteiner Hauses steilen Sendleiten-Südhang fanden sich bis 1978 einzelne gemähte Flächen.
Schrittweise wurde dann das Mähen eingestellt und auch die Beweidung nur am Hangfuß fortgesetzt,
worauf Zwergsträucher bzw. Grünerlen einwanderten und dichte Bestände bildeten.
Die regelmäßige Mahd über Jahrhunderte hinweg schützte vor Bodenerosionen und Lawinenschäden.
Durch das Aufhören der Nutzung kam es zu umfangreichen Blaikenbildungen und Lawinenabgängen.
Man ist daher dazu übergegangen, den Oberhang von Ost nach West fortschreitend aufzuforsten. Dabei musste aber
das im Ostteil des Hanges schon sehr dichte Erlengebüsch beseitigt werden. Danach sollten die Jungbäume (Zirben, Lärchen, Fichten)
eingebracht und durch umfangreiche Lawinenverbauungen geschützt werden.
Im Ganzen ist im Schlossalmgebiet die Sukzession wenig weit fortgeschritten, die Grünerle breitet sich jedoch sehr schnell aus und sollte bei
weiterem Zurückgehen der Beweidung große Flächen überwachsen, wie 1978 festgestellt wurde.
Auffällig auch die bereits 1978 umfangreichen Pistenanlagen im Schlossalmgebiet, auf denen die vorhandene Vegetation zerstört wurde.
- Quelle: "Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal", 1978.
Vegetationsbilder 2026 Haitzingalm . Schlossalm . Sendleiten
Die Weideflächen auf der Schlossalm ist nach Schaffung neuer Schipisten, neuer Straßen und einem Speichersee im Vergleich mit 1978 wesentlich verändert und die Alpenflora
in weiten Teilen beeinträchtigt. Die Almflächen werden nach wie vor von Rindern beweidet. Gemäht wird auf der Schlossalm wie auch auf der Haitzingalm nicht mehr.
• Schlossalm - Der Borstgrasrasen [Na] mit einst zahlreich eingestreuten Zwergstrauchheiden [+CV], welcher von der Kleinen Scharte
bis hinüber zum Hamburger Skiheim und darüber hinaus bis zum Ochsenriedl zieht, ist durch zahlreiche Baumaßnahmen und Geländeabtragungen mittlerweile
in seinem Artenbestand stark dezimiert und/oder verändert.
• Auch die Zwergstrauchheide [EV] rund um den Haitzingkogel ist durch die Anlage von Wegen und Spielgeräten in ihrem typ. Artbestand dezimiert, aber in kleineren Arealen noch
mit ihrem ursprünglichen Artenbestand vorhanden.
Die Almfläche rund um die Bergstation der im Jahr 2017 fertiggestellten Schlossalmbahn und des neu gebauten Restaurants ist nach der kompletten Planierung in ihrer
natürlichen Artenzusammensetzung praktisch verschwunden.
• Das Gebiet Sendleiten wird mittlerweile überwiegend von Grünerlen [A] mit eingestreuten Fichten eingenommen und reicht bis hinunter zum Bachbett des
Schlossbaches. Noch 1978 dominiert hier der Borstgrasrasen mit zahlreichen Grünerlen, wo wohl auch noch gemäht wurde.
Südlich des Schlossbaches finden sich noch Grünerlenbestände [A}. Hier wurde auch eine neue Schipiste planiert und im
oberen Bereich, im Verlauf der sog. Hamburger-Abfahrt, positionierte man zahlreiche Beschneiungsanlagen.
• Unterhalb der ehem. Haitzingalmhütte, die nach dem Bau der neuen Kabinenbahn 2017 abgetragen wurde,
weist das Areal Sukzessionsstadien vom ehemals dichten Erlengebüsch [A] zum Fichtenwald auf, wobei
zahlreiche Vogelbeerbäume eingestreut sind. Im Unterwuchs sind es Zwergstrauchheiden.
Auch der ehemals dichte Grünerlenbestand [A] oberhalb der ehem. Almhütte entwickelt sich zunehmend zu einem Fichtenwald, mit Zwergstrauchheiden und dichtem Farnbewuchs.
Ab etwa 2.000 m Sh Richtung Hirschkarspitze (Hirschinger) handelt es sich wie bereits 1978 beschrieben, um Borstgrasrasen [Na] mit Zwergsträuchern [CV], der
im unteren Bereich aber stark reduziert scheinen.
- Siehe auch die Biotope in der Region → Schlossalm - ...
| Vegetationseinheiten : Schlossalm | ||||
|---|---|---|---|---|
| [Na+CV] | [EV] | [RV] | [Na+Rh] | [Na+CV] |
| Vegetationseinheiten : Schlossalm-Sendleiten | ||||
|---|---|---|---|---|
| [Na+CV] | [L+A2] | [RV+A2] | [EV+K] | [L+CV+A2] |
| Vegetationseinheiten : Schlossalm-Haitzingalm | ||||
|---|---|---|---|---|
| [EV] | [Na+CV] | [L+CV+A1] | [Na+CV+A1] | [Na+Rh] |
| Vegetationseinheiten : Haitzingalm | |
|---|---|
| [P] | [RV] |
| Vegetationseinheiten : Haitzingalm | ||||
|---|---|---|---|---|
| [Ra] | [EV+A2] | [EV+Na+A2] | [L+P1+A2] | [A] |
Sowohl das Stubnerkogelgebiet als auch die Schlossalm sind gut erschlossene Wintersportgebiete, die auch im Sommer für den Tourismus von Bedeutung sind.
Als bewirtschaftete Almflächen treten sie immer mehr in den Hintergrund, obwohl die
Almflächen zwar beweidet, aber kaum mehr gemäht werden.
Auch die Almwiesen und Weiden der Zitterauer Alm, inklusive Hirschkar, werden zwar beweidet, aber wohl nicht mehr gemäht.
Vor allem Grünerle (Alnus viridis), aber auch Latsche (Pinus mugo) und Zwergsträucher,
wie Alpenrose, Heidelbeere, Preiselbeere, Krähenbeere und stellenweise Heidekraut haben sich in den 80er-Jahren ausgebreitet.
- Langgrasfluren wurden seit längerer Zeit kaum oder nicht mehr genutzt. Die noch vorhandenen Gräser dieser ursprünglich relativ produktiven Weide- und Mähflächen,
wie Rotschwingel, Rotstraußgras, Rasenschmiele, Alpenlieschgras und Ruchgras, sind lang aufgewachsen,
verlieren gegen den Sommer zu ihre frische grüne Farbe und sterben schließlich ab.
Mit fortschreitender Sukzession nimmt die Waldhainsimse (Luzula sylvatica) und das Wollige Reitgras (Calamagrostis villosa) stark zu.
Sehr schnell wandern auch Zwergsträucher, vor allem die Heidelbeere ein (auf nährstoffreicherem und wasserzügigem Untergrund ist es die Grünerle),
die zunächst nur als einzelne Jungpflanzen zu finden sind. Wenige Jahre nach Aufhören der Bewirtschaftung bildet die Grünerle Gruppen und wächst zu Reinbeständen heran.
Neben der Grünerle wandert auch die Latsche in Langgrasflächen ein.
- Bei den Kurzgrasrasen verläuft die Sukzession von Borstgrasrasen über "Kurzgras"-Bestände
zu Zwergstrauchheiden beziehungsweise Latschengebüsch. Sie sind auf Grund der Artenzusammensetzung weniger hochwüchsig als die Langgrasfluren.
Später treten dann stärker die Alpenrose und die Latsche, teilweise auch der Wacholder auf.
In der alpinen Stufe entwickeln sich diese naturähnlichen Bestände innerhalb relativ kurzer Zeit in Naturrasen zurück.
Unterhalb der Zitterauer Almhütte befindet sich eine Lägerflur (Rumicetum alpini), die einst durch Überdüngung mit tierischen Exkrementen entstanden ist.
Als Spezialgesellschaften auf Sonderstandorten am Stubnerkogel, die nach Aufhören der Beweidung kaum betroffen sind, gelten die Bestände der Alpenazalee oder Gämsheide (Loiseleurietum),
unter den Gratwächten die Zwergweidengesellschaften (Salicetum herbaceae) und im Gebiet der steilen Felsflanken und Grate, Fragmente alpiner Rasen und Felsspaltengesellschaften.
- Quelle: "Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal", 1978.
Vegetationsbilder 2026 Zitteraueralm . Glackfeld
Die Weideflächen oberhalb der Waldgrenze sind durch die Schaffung neuer Schipisten,
Straßen und Beschneiungsanlagen ebenso, wie bereits im Kapitel Schlossalm beschrieben, wesentlich verändert und die Vegetation stark beeinträchtigt.
-
Das Glackfeld zeigte im Jahr 1978 eine langrasige Sukzession, die teilweise von Zwergsträuchern durchdrungen ist gefolgt von Latschenbeständen gegen Süden zu
bis ins Hirschkar oberhalb der Zitterauer Alm. Die höher gelegenen Almflächen bis zum Grat bzw. Stubnerkogelgipfel wurden 1978
als kurzrasige Sukzessionsflächen beschrieben und werden bis heute insbesondere durch Pferde intensiv beweidet.
- Salesenhütte. Knapp oberhalb der Baumgrenze beiderseits der Straßenführung von der Mittelstation bis zur Zitterauer Almhütte
wird die Almfläche von Pferden und Rindern gleichermaßen beweidet.
Diese Almfläche zeigte 1978 langrasige Sukzessionsstadien bis zur Seilbahntrasse, deren Almfläche als Schipiste genutzt und ebenfalls von Pferden und Rindern beweidet wird.
Unterhalb der Straßenführung gibt es noch kleinflächig geschlossene Grünerlenbestände, die aber im Bereich der Salesenhütte beseitigt wurden.
-
Zitterauer Almhütte. Unterhalb der Almhütte zeigt sich heute noch wie im Jahr 1978 eine ausgedehnte Lägerflur (Rumecetum alpinum),
an deren Ränder langrasige Sukzessionsstadien anschließen. Unweit davon gab es Richtung Norden dichte Latschenbestände, die aber im Jahr 2011 beseitigt wurden.
Die Almfläche befindet sich heute in einer langrasigen Sukzession und wird derzeit dauerhaft beweidet.
Das Hirschkar selbst, oberhalb der Zitterauer Almhütte, wird heute wie damals beweidet und entspricht einer Zwergstrauchheide mit eingestreuten Latschenbeständen und Nassflächen.
- Siehe auch die Biotope in der Region → Stubnerkogel - ...
| Vegetationseinheiten : Zitteraueralm | ||||
|---|---|---|---|---|
| [Ra] | [Ra] | [EV] | ehem. [RM} | [RM] |
| Vegetationseinheiten : Hirschkar | |
|---|---|
| [EV+M] | [EV+M+A2] |
| Vegetationseinheiten : Stubnerkogel-Seilbahntraße | |||
|---|---|---|---|
| L +CV | [RM+Rh+A2] | [EV+A2] | [EV+A1+M1] |
| Vegetationseinheiten : Stubnerkogel-Glackfeld | |||
|---|---|---|---|
| L+CV | [EV] | [EV] | [K+CV] |
Im Jahr 1977 wurde die Alm erstmalig nicht mehr beschlagen. Aber schon davor hatte die Nutzungsintensität graduell nachgelassen.
Vor allem die ausgedehnten ehemaligen Mähder sind seit langer Zeit nicht mehr gemäht worden.
Die 1978 dominierenden Vegetationseinheiten sind auf der → Karte - ausgewiesen.
- Die Almflächen erstrecken sich von der subalpinen bis in die alpine Stufe.
Um die Almhütten am Kesselgrund finden sich Lägerfluren (R) und Langgrasrasen (L).
Die Sukzession mit Grünerle (G) hat vor allem auf den steilen, wasserzügigen Hängen eingesetzt.
Am Hangfuß haben sich stellenweise größere Lärchenbestände erhalten. Auf den angrenzenden Kurzgrasrasen (K) und Rhododendronheiden (Z1) sind Junglärchen (Läjuv) stark im Vordringen begriffen.
Kurzgrasrasen (K) bedecken große Flächen im mittleren Hangbereich. Sie haben sich offensichtlich aus Borstgrasrasen entwickelt und sind mehr oder weniger stark von Zwergsträuchern (Z1 + Zk) durchwachsen.
Rotes Straußgras, Rotschwingel, Borstgras, Alpenlieschgras, Alpenrispe, Zittergras, Milchkräuter, Scheuchzers Grockenblumen, Augentrost und Klee (Trifolium pratense)
fallen besonders ins Auge. Frische, nährstoff- und basenreiche Hangpartien sind von Langgrasrasen und Rostseggenhalden besiedelt,
die in früheren Jahren vorwiegend als Mähder genutzt worden waren.
Zahlreiche Blaiken und Anrisse sind zu beobachten. Im oberen Hangbereich, wo die Kurzgrasrasen stärker mit Zwergsträuchern durchsetzt sind
und auch reine Zwergstrauchheiden großflächig vorkommen, wirkt sich die Nutzungsänderung nur wenig aus.
Dasselbe gilt für die Krummseggenrasen (Curv), die mit gleitenden Übergängen nach oben anschließen und die Gamsheideteppiche (Loi),
die windausgesetzte und im Winter weitgehend schneefreie Geländepartien bedecken.
- Quelle: "Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal", 1978.
Vegetationsbilder 2026 Rastötzenalm
Mangels einer Straße wurde 1970 die Bewirtschaftung der Almen in der "Rastötzen" aufgegeben.
Ab 1983 kamen nach dem Straßenbau wieder Weidetiere in der Rastötzenalm. Gemäht wurden hier die Almflächen allerdings nicht mehr.
Ausnahmslos Rinder werden heute hier auf den Almen gehalten, und waren noch vor wenigen Jahren auch Schafe zahlreich aufgetrieben worden,
hat sich das seit Einfall des Wolfes geändert. Schafe werden mangels der Möglichkeit des Schutzes vor dem Wolf im Tal belassen.
Die Vegetationseinheiten entsprechen im Wesentlichen dem Bild von 1978, ausgebreitet hat sich seither allerdings das Alpenrosengebüsch, was zur Verbuschung ehemaliger Weidegebiete führte.
Die Almflächen wurden früher so alle 4 Jahre abgebrannt, um so Weideland zu gewinnen bzw. es zu erhalten. Diese Maßnahmen sind heute verboten.
Auch die Grünerlen- und Lärchenbestände sind
dichter geworden und haben sich lokal etwas ausgedehnt. Oberhalb der Rastötzenalmhütte wurde Jahre zuvor eine Waldfläche gerodet und
ein Güterweg angelegt, aber auch hier haben sich bereits Grünerlen angesiedelt, ebenso Jungfichten und Lärchen.
Insgesamt ist das gesamte Rastötzenalmgebiet der Natur überlassen und bleibt mit Ausnahme der angelegten Straße von Menschenhand unberührt.
| Vegetationseinheiten : Rastötzenalm Nord | |||
|---|---|---|---|
| [L+A1] | [L+Lar] | [RV+Lar] | [K+Rh+Lar] |
| Vegetationseinheiten : Schmalzscharte | |||
|---|---|---|---|
| [K+CV] | {Na+CV] | {Ns] | {Cc] |
| Vegetationseinheiten : Frauenkogel | |||
|---|---|---|---|
| [Lo] | [K+CV] | [L+Rh] | [Na] |
| Vegetationseinheiten : Rastötzenalm Ost | |||
|---|---|---|---|
| [Lar] | [RV] | [K] | [L] |
| Vegetationseinheiten : Rastötzenalm | ||
|---|---|---|
| [L+Rh] | [T] | [Ra] |
Auf der Nassfeldalpe, deren Weideflächen sich von dem fast ebenen Talboden auf die an beiden Talseiten ansteigenden Hangflächen heraufziehen, ist die Weidewirtschaft noch weitgehend intakt. Die an den Steilhängen ehemals genutzten Mähder sind allerdings gänzlich aus der Produktion ausgeschieden. Hier haben sich Langgrasrasen (L) und Hochstaudenfluren ausgebildet und die Grünerle (G) dringt stark vor. Das weitläufige Almgebiet besteht aus vier morphologischen Einheiten.
■ Die Talsohle
Auf seit längerer Zeit festliegendem Schwemmland finden sich ausgebreitet Nardeten (N), die meist vernässt (Nv) sind und von Nassstellen und Moorbildungen unterbrochen werden.
Das recht ebene Gelände ist von zahlreichen Schotterrippen und Hügeln durchsetzt, die trockene, verheidete Nardeten mit den
Zwergsträuchern Rauschbeere (Vaccinium uliginosum), Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Heidekraut (Calluna vulgaris) und viel Zwergwacholder (Juniperus nana) tragen.
Ebenfalls verheidete Nardeten finden sich auf den steilen Böschungen, die von der eigentlichen Talsohle zu den ausgedehnten Flussterrassen des weiten Talgrundes hinaufführen.
■ Flussterrassen
Diese sind hauptsächlich von Nardeten (N) und nur im unmittelbaren Bereich der Almhütten von Fettrasen (P), Trittrasen (Ps) und Mähflächen (Tr) erfüllt.
Um die Hütten finden sich Lägerfluren (R), die vom Alpenampfer (Rumex alpinus) beherrscht werden.
Die ausgedehnten Nardeten variieren qualitativ recht stark. Wo Heidekraut und Zwergwacholder stärker in Erscheinung treten, ist der Boden stark ausgehagert,
der Pflanzenbestand wenig produktiv und von minderer Qualität. Wo Alpenrispe (Poa alpina), Rotschwingel (Festuca rubra), Alpenlieschgras (Phleum alpinum),
Kräuter wie Leontodon-Arten und Frauenmantel sowie Klee (Trifolium repens, Trifolium pratense) dominieren, handelt es sich um qualitativ wertvollere Bestände.
Im Bereich des Talgrundes gibt es ausgedehnte ebene Flächen, so im unteren Teil des Nassfeldes eine etwa 15 ha große Fläche, die mit relativ geringem Aufwand
für intensivere Bewirtschaftung geeignet ist. Immer wieder finden sich auf den weiten
Nardeten der Terrasse Wassertümpel, vernässte und von Sickerwasser durchzogene Rinnen.
■ Der Hangfuß
Wiederum sind es Nardeten, die mit mehr oder weniger starkem Anteil von Zwergsträuchern, vor allem Zwergwacholder, nur kärgliche Weideflächen darstellen.
Das Mikrorelief ist unregelmäßig. Steine und Felsen stehen an. Im unteren Bereich ist der Hangfuß meist noch stark beweidet,
die Weideintensität nimmt nach oben kontinuierlich ab, der Zwergwacholder zu.
Deutlich sind Flächen, die noch in jüngerer Vergangenheit geschwendet oder gemäht worden waren am geringen Bewuchs von Zwergsträuchern zu erkennen.
■ Steilen Hänge
sind nur im unteren Bereich leicht beweidet. Früher waren sie meist als Mähder genutzt. Nach dem Einstellen der Mähnutzung ist nun die Grünerle stark hochgekommen.
Zwischen den Grünerlen haben sich auf den sickerfeuchten Böden, die von den oberhalb anstehenden felsigen Steilflächen aus immer
wieder mit feinerdereichen Sickerwassern überrieselt werden, üppige Hochstaudenfluren ausgebildet.
Auf felsigen Stellen tritt die Fichte und auf den sonnenseitigen Hängen die Lärche stärker in Erscheinung.
| Gasteiner Nassfeld : Morphologische Einheiten | |||
|---|---|---|---|
| Talboden | Fluss-Terrasse | Hangfuß | Steile Hänge |
Blei und Cadmium auf Almflächen 1978
Im Jahr 1978 wurde die Belastung mit den toxischen Elementen Blei und Cadmium im Raum Badgastein entlang der Stubnerkogel- und Graukogelbahn
in Abständen von 200 Höhenmetern sowie im Talboden durch Proben in Zahlen gefasst.
Als Versuchsobjekt wurde die Fichte herangezogen, da sie im Tal wie bis an die Waldgrenze vorkommt.
Den Bäumen wurden jeweils Zweigproben von den untersten Ästen rund um den Stamm und eine Bodenprobe bis zu einer Tiefe von 5 cm entnommen.
Dabei wurden nicht nur Nadelproben, sondern auch Zweigproben verschiedenen Alters auf ihren Bleigehalt untersucht.
Als Ergebnis zeigte sich, dass lediglich im Ortsgebiet höhere Bleigehalte nachgewiesen werden konnten (zu dieser Zeit wurde dem Benzin noch
Bleitetraäthyl zusammen mit Bleitetramethyl zugesetzt).
Die Bleigehalte der Proben aus diesen Höhen unterschieden sich kaum und entsprechen den in der Literatur angegebenen Werten für nicht abgasbelastete Gebiete.
Vegetationsbilder 2026 Gasteiner Nassfeld
Das Gasteiner Nassfeld, die sog. "Naßfeldalpe", wird schon seit Jahrhunderten als Weideland genutzt. Bis heute hat sich am natürlichen Pflanzenbestand wenig geändert,
wenn man davon absieht, dass in der Bergbauzeit bis noch ins 20. Jh. bestimmte Areale als Almfläche gelitten oder gar nicht genutzt werden konnten.
Schadstoffe wie Blei und Cadmium, Arsen etc. wurden von den Pflanzen aufgenommen und belasteten so die Weidetiere.
Eine Probennahme im Nassfeld aus dem Jahr 1995/96 erforderte eine Abdeckung des belasteten Bodenmaterials.
Die noch aus der Bergbauzeit schwermetallbelasteten Böden wurden jedoch im Salzb. Bodenschutzbericht 2011 als unbedenklich eingestuft.
Neben den Abraumhalden sind ohnehin die zur Bergbauzeit benutzten Flächen im Talboden asphaltiert und dienen als Parkflächen und Zufahrtswege.
- Siehe dazu die → Abraumhalden - ...
Nach dem Atomunfall Tschernobyl 1986 hat sich aufgrund ungünstiger Winde auch auf unseren Almböden u. a. radioaktives Cäsium-137 abgelagert, das bis heute
nachweisbar ist.
Siehe dazu → Radioaktivität im Boden - ...
Der Talboden wie die Terrassen werden bevorzugt von Rindern aber auch von Pferden beweidet, insbesondere auch im Siglitztal und im Weißenbachtal. Teilweise gelangen
die Rinder und Pferde bis über 2.000 m Sh, wie im Kreuzkogelgebiet bis zurück zum Mallnitzriegel.
Schafe und Ziegen weiden hier ebenfalls zahlreich bis an die Vegetationsgrenze im gesamten Nassfeldgebiet.
- Siehe dazu → Almwirtschaft - ...
Wie bei den morpholog. Einheiten bereits beschrieben, zeigt sich insbesondere an den Hängen eine zunehmende Sukzession mit Aufkommen von Grünerlen und auch Fichten, die
im Siglitztal schon große Flächen der Steilhänge beanspruchen, aber immer wieder von Steinlawinenabgängen, gefolgt von Schuttablagerung beeinträchtigt werden.
Die Flora im Talboden ist grundsätzlich sehr artenreich, wird aber stark von weidenden Rindern geprägt, sodass die Almflächen nach einem Monat, zumindest am Talboden, nahezu kahlgefressen scheinen.
Lediglich der wohl nicht schmackhafte bzw. giftige Hahnenfuß (Ranunculus acris) bleibt und prägt die beweideten Almflächen.
| Gasteiner Nassfeld . Nord | ||||
|---|---|---|---|---|
| [RV+A1] | [Na+A1+P] | [Na] | gest. Vegetation | [Na+A1+Jn] |
| Gasteiner Nassfeld . Talboden West | ||||
|---|---|---|---|---|
| [Ns] | [Na+Jn] | [Na+Jn] | [Ns+Jn] | [Na+Jn] |
| Gasteiner Nassfeld : Talboden Ost | |||
|---|---|---|---|
| [Ns] | [Na] | [Na+Jn] | [Na+Jn] |
| Gasteiner Nassfeld . Steilhang | |
|---|---|
| [Na+Jn] | [Na+A1] |
| Von der Bewirtschaftung abhängige Vegetationseinheiten | |
|---|---|
| Vegetationseinheit | Standortbeschreibung |
| Lägerflur [Ra] → Rumicetum alpini ... |
Dichte Bestände auf frischen bis feuchten Standorten an Düngestellen, Viehlagerplätzen, oft unterhalb der Ställe und Hütten,
wo sich Jauche, Abwasser und Regenwasser sammelt. In der subalpinen bis hochmontanen Stufe der Alpen mit
Rumex alpinus (Alpenampfer), Rumex arifolius, Senecio alpinus, Urtica dioica (Brennnessel), Stellaria u. a. |
| Trittrasen [Ps] Poetum supinae |
Poa supina, Plantago major, Trifolium repens (Weißklee) |
| • Milchkrautweide [PP] Poo-Prunelletum |
Poa alpina, Crepis aurea, Ligusticum mutellina, Festuca rubra, Trifolium repens
Trennarten: Prunella vulgaris, Plantage atrata, Veronica alpina |
| Mähwiesen [T] Trisetetum |
Trisetum flavescentis, Crespis mollis, Geranium sylvaticum, Hypericum maculatum, Phyteuma spicatum |
| Rostseggenhalde [Cf] Caricetum ferrugineae |
Carex ferruginea, Phleum hirsutum, Festuco pulchella, Pedicularis foliosa, Pulsatilla alpina |
| Borstgrasrasen [Na] → Nardetum alpigenum-alpinum ... |
Gentiana kochiana, Campanula barbata, Nardus strictae (dom.), Gentiana punctata, Geum montanum |
| Vegetationseinheiten in Sukzession | |
|---|---|
| Vegetationseinheit | Artengefüge |
| Kurzrasige Sukzessionsstadien [K] | Nach der Auflassung der Almflächen entwickeln sich zunächst Kurzgrasrasen, dann zunehmend Zwergsträucher aus, insbesondere Rhododendron. |
| Langrasige Sukzessionsstadien [L] | Nach Auflassung der Almfläche bilden sich erst langgrasige Bestände aus, die sehr rasch von Hochstauden und Grünerlen durchwachsen werden. |
| Hochstaudenflur [H] | Die Alpine Hochstaudenflur vom Typ der Alpenlattich-Gesellschaft - Adenostylo-Cicerbitetum - entsteht nach Schlag aus dem Grünerlenbusch - Alnetum viridis |
| Grünerlengebüsch [A] Alnetum viridis |
Alnus viridis, Lonicera caerulea, Streptopus amplexifolius, Viola biflora, Adoxa moschatellina, Agrostis agrostifolia |
| Nicht oder kaum von der Bewirtschaftung abhängige Vegetationseinheiten | |
|---|---|
| Vegetationseinheit | Artengefüge |
| Unbeweidete alpine Matten, Schutt- und Felsspaltengesellschaft | Nicht als Almflächen gewertet werden hier Schutt- und Felsspaltengesellschaften, sowie "Alpine Matten". |
| Gamsheideteppich [Lo] → Loiseleurio-Cetrarietum |
Loiseleuria procumbens (dom.), Arctous alpina, Alectoria ochroleuca (dom.), Cetraria cucculata, Cetraria nivalis, Thamnolia vermicularis |
| Krummseggenrasen [Cc] → Cariecetum curvulae |
Carex curvula (dom.), Oreochlea disticha, Agrostis rupestris, Primula minima,
T Senecia carneolicus |
| Zwergstrauchheide kurz [EV] → Empetro-Vaccinietum |
Subalpin-alpine Zwergstrauchheiden kommen im Gasteinertal häufig als Rhododendro ferruginei-Vaccinietum myrtilli |
| Zwergstrauchheide lang [RV] Rhododendron-Vaccinietum = Rhododendretum ferruginei |
DAK (Kenntaxa): Rhododendron ferrugineum (transgr., dom.)
Kennarten (transgr.): Juniperus communis subsp. alpina (subdom.) Vaccinium myrtillus (subdom.), Avenella flexuosa, Vaccinium gaultherioides, Vaccinium vitis-idaea. Moosschicht: Pleurozium schreberi, Rhithidiadelphus triquetrus, Hylocomium splendens, Peltigera aphtosa. |
| Zwergwacholderheide [Jn] → Juniperion nanae |
Kennarten: Juniperus sibirica.
Trennarten: Hieracium intybaceum, Sempervivum montanum (schwach). Hochstet: Calluna vulgaris, Gentiana kochiana, Arctostaphylos uva-ursi |
| Latschengebüsch [RM] Rhododendro-Mugetum |
Pinus mugo, Picea abies, Rhododendron ferugineum (dom.), Vaccinium myrtillus (dom.), Avenella flexuosa, Calamagrostis villosa,
Cetraria islandica, Cladonia arbuscula, Dicranum scoparium, Homogyne alpina, Hylocomium splendens (M), Juniperus communis ssp. alpina,
Luzula sylvatica ssp. sieberi, Pleurozium schreberi (M), Vaccinium uliginosum et vitis-idaea.
Quelle: Grabherr/Mucina, 1997 |
| Fichtenwald / Lärchenwald [P/Lar] Piceetum subalpinum |
Picea abies, Sorbus aucuparia, Homogyne alpina, Luzula luzulina, Adenostyles glabra, Luzula sylvatica ssp.sieberi |
| Weiterführende und verwandte Themen : |
| • Alpenflora - Subalpine-, alpine Vegetationsstufe
• Biotopkartierung - Gasteinertal • Biotope im Wandel - gefährdete Lebensräume • Altitudinale Zonierung - im Gasteinertal • Almwirtschaft - im 21. Jahrhundert |


Anmerkung: Die Informationen dieses Kapitels entstammen dem Buch:
"Ökologische Analysen von Almflächen im Gasteiner Tal",
Schriftleitung: Alexander Cernusca, Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1978.
Einzelne Textpassagen wurden teilweise unverändert übernommen.
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