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Pflanzen - Index | ||
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Meist windende Halbsträucher, mit Milchsaft. Blätter gegenständig, ganzrandig.
Chemismus -
Die Asclepiadaceae sind mit den Apocyanaceae (=Hundsgiftgewächse des tropischen Urwaldes) verwandt.
Alkaloide sind selten und Indol- Alkaloide fehlen ganz. Häufiger sind Cardenolide.
Charakteristisch sind steroide
Verbindungen wie Polyhydroxypregnane die mit Säuren verestert und mit Zuckern glykosidisch
verbunden sind ("Esterglxykoside" vom Typ des Condurangin oder Vincetoxin).
Blüte radiär, 5-zählig. Kronblatt verwachsen, in der Knospe gedreht.
Staubblatt 5 - die Antheren sind mit dem Narbenkopf zu einem Säulchen (=Gynostegium) verwachsen.
Die Pollen sind zu einer Pollenmasse (=Pollinium) verklebt. Fruchtknoten oberständig, aus 2 fast freien Fruchtblättern.
Griffel 2, an der Spitze zum Narbenkopf verwachsen. 2 vielsamige -
Balgfrüchtchen.
Samen mit Haarschopf.
Bei uns ist nur die Gattung Vincetoxicum bekannt . . .
| ARCHIV - Beschreibung einzelner Arten | ||
| Vincetoxicum hirundinaria Cynanchum vincetoxicum Schwalbenwurz ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Perigon
Knospen
Balgfrucht
Balgfrüchte
Same
Blätter gegenständig, ganzrandig, herzförmig, zugespitzt. Blüte radiär, 5-zählig. Kronblatt verwachsen, gelblichweiß, radförmig und in der Knospe gedreht. Staubblatt 5, mit dem Narbenkopf zu einem Säulchen verwachsen. Fruchtknoten oberständig, aus 2 fast freien Fruchtblättern. Griffel 2, an der Spitze zum Narbenkopf verwachsen. 2 Balgfrüchtchen mit vielen Samen. Wuchshöhe: 30 - 100 cm. Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Annenkaffee/Gasteinertal am 16.6.2002 |
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- Familie : Balsaminengewächse |
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Flora/Gasteinertal: Asclepiadaceae - Seidenpflanzengewächse
© 29.9.2002 by Anton Ernst Lafenthaler
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