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P2fab - Flora/Gasteinertal: Fabaceae - Artenzahl: 26
Pflanzen, Index Pflanzen - Index
Genus
  • Anthyllis - Wundklee
  • Astragalus - Tragant
  • Hedysarum - Süßklee
  • Hippocrepis - Hufeisenklee
  • Lathyrus - Platterbse
  • Lotus - Hornklee
  • Lupinus - Lupinie
  • Medicago - Schneckenklee
  • Melilotus - Steinklee
  • Onobrychis - Esparsette
  • Oxytropis - Spitzkiel
  • Trifolium - Klee
  • Vicia - Wicke
  • Fabaceae

    Schmetterlingsblütler

    437 Gattungen und 11.300 Arten! Von 31 Triben (=Gattungsgruppen) sind 19 in Europa anzutreffen. Kräuter, Stauden, Sträucher, Bäume. Ihre meist traubigen Blütestände sind charakteristisch, die Schmetterlingsblüten bezeichnend. Es besteht immer eine Symbiose mit stickstofffixierenden Rhizobien.

    Blätter

    Fabaceae, Blatt - gefiedert

    Die Blätter sind wechselständig am Sproß angeordnet, oft handförmig (die Blätter entspringen alle in einem Punkt am Ende des Blattstiels), gefingert (Blättchen völlig voneinander getrennt) oder fiederförmig (alle Blätter sind längs einer Mittelrippe angeordnet) und dann paarig (der Blattstiel schließt nicht mit einem Blatt, sondern mit einer Ranke oder kurzer Spitze ab).
    Die paarig gefiederten Blättchen haben nicht immer Fiederpaare (sind also nicht immer gegenständig) und haben auch nicht immer eine gerade Fiederzahl. Die endständige Fieder kann zur Ranke umgewandelt sein. Häufig finden sich Nebenblätter.
    Blattmorphologie siehe - Phyllum III.

    Blüte

    Fabaceae, Kronblatt

    Sie ist ausgesprochen zygomorph (=Schmetterlingsblüte) mit oft zweilippigen Kelch. Die Blüte besteht aus der die Seitenflügel einhüllenden und aus 2 Blütenblätter bestehenden Fahne, den beidseits befindlichen Seitenflügeln und dem aus 2 weiteren Kronblättern bestehenden Schiffchen.

    Das Androeceum besteht aus 10 Staubblättern. Die Filamente der Staubblätter sind zu einer seitlich geschlossenen nach oben offenen Röhre verwachsen, wobei 9 oder alle 10 Staubblätter betroffen sein können. Sie umschließen den Fruchtknoten röhrenförmig, welcher somit oberständig liegt und aus einem Fruchtblatt besteht.

    Fabaceae, Gynoeceum, Androeceum

    Frucht: eine Hülse ("Hülsenfrüchtler") mit verschiedenen Formen und Öffnungsmechanismen.
    Bei den Fagaceae findet sich z.B. bei der Erdnuss eine Geokarpie, d.h. der Fruchtstiel bohrt sich nach der Bestäubung erst in die Erde ein und erst dann wird die Frucht entwickelt (erdfrüchtige Leguminosen).

    Die Blüten werden bevorzugt von Hymenopteren (Bienen, Hummeln etc.) besucht. Verschiedene Einrichtungen der Blüten ermöglichen ein Heraustreten der Antheren mit Pollenübertragung, wenn das Insekt das Schiffchen bei der Landung nach unten drückt. Somit ist der Pollenflug mittels Insektentransport gewährleistet.
    Blütenformel: K(5) C5 A(10) oder A(9)+1 + G1obst.

    Arten der in Gastein vorkommenden Schmetterlingsblütler alphabetisch nach dem lateinischen Namen geordnet . . .

    ARCHIV - Beschreibung einzelner Arten
    Anthyllis vulneraria, Wundklee Anthyllis vulneraria
    Gewöhnlicher Wundklee
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     Habitus   Blüte
    Grundblätter oft ungeteilt, untere Stängelblätter mit vergrößerten Endblättchen. Krone gelb, weißlich oder rötlich. Dieser Klee gehört zur Gruppe der Loteae (=Hornkleegruppe).
    Foto: © Copyright by Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenweg/Gasteinertal am 10.05.2001
    Astragalus alpinus Astragalus alpinus
    Alpen-Tragant
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     Blüte
    Flügel weiß, Fahne violett, Schiffchen so lang wie die Fahne. Blatt unpaar gefiedert mit 17 - 25 Fiedern. Hülsen hängend, zottig behaart. Wuchshöhe: 5 - 20 cm.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Silberpfennig/Gasteinertal am 05.07.2001
    Astragalus frigidus Astragalus frigidus
    Phaca alpina
    Phaca penduliflora
    Hängeblüten-
    Gletscher-Tragant
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     Blüte   Habitus   Gruppe, Biotop
    Laubblatt einfach gefiedert mit Endblättchen. Nebenblätter frei. Kelchzähne kürzer als die Kelchröhre, oberstes Staubblatt frei, Schiffchen stumpf. Stängel beblättert. Krone gelblichweiß. Fiederblatt 5 - 13 cm lang. Blüte und Frucht hängend, 4-8 Blättchenpaare, 7-15 mm breit. Stängel und Blätter kahl.
    Anmerkung: Blüte gelblichweiß. Kelch stumpf, leicht gekerbt, rot überlaufen mit kurzen braunen Borsten.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Finsterkopf 05.07.2001 // Stubnerkogel, Gasteinertal 16.7.2008
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Finsterkopf/Gasteinertal am 05.07.2001
    Astragalus penduliflorus Astragalus penduliflorus
    Phaseolus penduliflora
    Alpenlinse
     Blüte   Gruppe
    Verzweigte, behaarte Staude, 20 - 50 cm. Blättchen in 7 - 15 Blattpaaren, elliptisch oder länglich lanzettlich. Blüte goldgelb in lockeren, lang gestielten Ähren. Hülse eiförmig, aufgeblasen, anfangs schwarz behaart. Blatt unpaar gefiedert, mit gleich großen Blättchen. Blättchenpaare gleich weit voneinander entfernt, Pflanze krautig. Nebenblätter frei. Kelchzähne höchstens etwas länger als die Kronröhre. Oberes Staubblatt frei, Krone gelb, Schiffchen ohne fadenförmiger Spitze. Blüte nickend. Blatt weichhaarig, Nebenblätter 3 mm breit. Stängel behaart, ästig.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalmweg/Gasteinertal am 26.7.2004
    Hedysarum hedysaroides Hedysarum hedysaroides
    Alpen-Süßklee
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     Blüte   Blatt   Frucht   Habitus
    Krone purpurrot. Pflanze kahl. Laubblatt 5-9paarig gefiedert, oberseits dunkelgrün, unterseits hellgrün. Blättchen elliptisch bis eiförmig, unterseits mit auffälliger Nervatur, 1-3 cm lang und 0,5-1 cm breit; scheinbar endständige, 12-20-blütige, zuletzt verlängerte Traube. Frucht ist eine - Gliederhülse.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Rauchkogel 29.7.2005 // Kalkbretterkopf, Gasteinertal am 19.7.2006
    Hippocrepis comosa Hippocrepis comosa
    Hufeisenklee
     Habitus1   Biotop   Dolde1   Dolde2   Dolde3   Blatt 
    Hülsenglieder hufeisenförmig, flach, papillös. Stiele der unteren Blätter länger als das unterste Fiederblatt. Dolden 4-8-blütig. Krone gelb. Blatt lang gestielt. Blättchen zu 11 bis 15 - Stängel liegend.
    Unterscheide: Coronilla vaginalis - Frucht mehr oder minder gerade, etwa 2-4 cm lange Hülse.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Heinreichalm, Gasteinertal 26.05.2007
    Lathyrus pratensis Lathyrus pratensis
    Wiesen-Platterbse
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     Blatt   Habitus   Blüte
    Blatt 3-zählig mit nur 1 Paar Fiederblättchen und 1 Ranke. Staubfadenröhre rechtwinkelig abgeschnitten. Krone gelb, Blättchen 1-paarig. Nebenblätter pfeilförmig. Stängel kahl bis weichhaarig.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Paarseenweg/Dorfgastein am 17.7.2004
    Lotus alpinus Lotus alpinus
    Alpen-Hornklee
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     Blüte 1   Blüte 2
    Blättchen breit eiförmig. Kelchzähne deutlich kürzer als die Kronröhre. Blättchen bis 8 mm lang, kahl. Blüte gelb, die Schiffchenspitze dunkelpurpurn. Die Krone kann außen lebhaft rot sein. Der Stängel geht von einem Kräftigen, oft verholzten Wurzelstock aus (DD: Hochlagenform von Lotus corniculatus ? - Stängel kantig).
    DD: Lotus corniculatus (tetraploid). Der echte L. alpinus ist diploid.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Urkübel/Dorfgastein am 12.07.2003
    Lotus corniculatus Lotus corniculatus
    Gemeiner Hornklee
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     Habitus
    Blätter 3-zählig, verkehrt eiförmig bis eilanzettlich, vorne stumpf oder mit einem Spitzchen. Dolden 3-8blütig. Krone gelb. Schiffchenspitze weißlich-rötlich oder rot. Wuchshöhe: 5 - 40 cm. Kelchzähne dreieckig. Blüte geruchlos.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalm/Gasteinertal am 05.07.2001
    Lupinus polyphyllus Lupinus polyphyllus
    Stauden-Lupine
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     Perigon   Blatt   Blütenstand   Habitus   Frucht   Gruppe, Biotop
    Blätter 1 - 15-zählig, gefingert, stets deutlich gestielt. Krone blau, selten weißlich. Stängel schwach angedrückt behaart. Wuchshöhe: 100 - 150 cm.
    Kulturpflanze, selten verwildert.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Bockhartseeweg am 05.08.2001 // Hieronymusweg, Gasteinertal am 24.7.2006
    Medicago lupulina Medicago lupulina
    Gelbklee
    Hopfenklee
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     Blüte   Blatt   Habitus
    Krone gelb. Traube vielblütig. Blüte etwa 3 mm lang. Blütenköpfchen kugelig. Kelch behaart. Blütenstiel viel kürzer als der Kelch, nie abwärts gerichtet. Köpfchen 10 - 50-blütig. Laubblatt fast kahl, drüsenlos. Die Nebenblätte sind ganzrandig oder schwach gezähnt. Frucht ist eine Hülse, diese fast nierenförmig, zuletzt braunschwarz. Kelchzipfel dreieckig-lanzettlich.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalm/Gasteinertal am 25.07.2005
    Medicago x varia Medicago x varia
    Bastard-Luzerne
     Perigon   Habitus
    Bastard aus M. sativa x falcata bzw. Medicago sativa ssp.falcata. Krone blau bis dunkelviolett (selten gelb). Hülsen glatt mit 1-3 lockeren Windungen. Wuchshöhe: 30- 80 cm.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Hauserbauer/Gasteinertal am 15.8.2005
    Melilotus albus Melilotus albus
    Weißer Steinklee
    Bucharaklee
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     Perigon   Gruppe   Habitus   Habitus
    Kronblatt weiß. Blättchen mit 10 - 12 Paaren Seitennerven und ebensovielen, oft undeutlichen Zähnen. Nebenblätter meist ganzrandig. Blüten 4 - 5 mm lang. Frucht netzig-runzelig, meist schwarz. Wuchshöhe: 30 - 120 cm. Heimat wahrscheinlich West- oder Zentralasien.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Schlosswiese/Gasteinertal am 18.8.2005
    Melilotus officinalis Melilotus officinalis
    Echter Steinklee
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     Perigon   Biotop   Blütenstand   Habitus
    Krone lebhaft gelb. Blüte 5-7 mm lang. Nebenblätter ganzrandig. Blüte gelb. Fahne und Flügel länger als das Schiffchen. Fruchknoten und Frucht kahl. Frucht querfaltig. Blättchen mit weniger als 16 Nervenpaare.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Haltestelle, Bad Hofgastein am 1.7.2006
    Onobrychis vicifolia Onobrychis vicifolia
    Saat-Esparsette
     Habitus   Habitus   Blütenstand
    Blütenstand vor dem Aufblühen schlank, etwa 1 cm im Durchmesser. Nach dem Aufblühen 2,5 cm breit (mit Blüten). Deckblatt 1,5 mm lang, behaart, zart, etwas länger als der Blütenstiel aber viel kürzer als der Kelch. Blütenstiel 1-2 mm (Tragblatt etwa 1-2 x so lang). Blüte 12 - 14 mm lang. Kelchzähne doppelt so lang wie der Kelch. Kelch mit Zähnen um 6 mm lang. 7 - 8 Blättchenpaare.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Ingelsberg/Gasteinertal am 23.9.2005
    Oxytropis campestris Oxytropis campestris ssp.tirolensis
    Tiroler Alpen-Spitzkiel
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     Blüte1   Blüte2   Blüte3   Blüte/Frucht   Frucht   Habitus/Frucht   Habitus2   Habitus3
    Blatt unpaar gefiedert, alle etwa gleich groß,und alle etwa gleich weit voneinander entfernt. Blüten in Köpfen. Das obere Staubblatt frei, Pflanze liegend. Nur 1 Blütenstiel entwickelt. Blätter in Grundrosette. Blüte kurz gestielt (unter 1 mm), etwa 1,7 mm lang, Nebenblätter so lang wie die Blättchen, Blütenstand kopfig. Pflanze in allen Teilen locker behaart, Haare des Blütenstandes sehr kurz. Krone gelblichweiß, zuweilen violett überlaufen bis bläulichlila. Laubblatt nur unten und seitlich behaart, 10 - 15 Blättchenpaare. Rand des Blättchens oft etwas verdickt und eingerollt. Nebenblätter zur Hälfte mit dem Stiel verbunden. Blütenstand kopfig. 10 - 18blütig. Flügel länger als das Schiffchen, Kelch 8 mm lang.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Tennkogel 31.7.2004 // Erzwies, Gasteinertal 6.8.2008
    Oxytropis montana Oxytropis montana
    Oxytropis jacquinii
    Berg-Spitzkiel
     Perigon   Habitus   Blatt   Frucht
    Krone blau-violett. Pflanze locker, seidig behaart oder kahl. Balgfrüchte stark aufgeblasen. Schiffchen (Kiel) mit fadenförmiger Spitze. - 5-15 Blüten in locker-kopfiger Traube, 1 - 1,5 cm lang. 9 - 39 Teilblättchen bis 1 cm lang und bis 4 mm breit. Wuchshöhe: 4 - 10 cm.
    Bestimmung unsicher - DD: Oxytropis halleri . . .
    Die Frucht ist eine - Hülse.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rauchkogel/Gasteinertal am 05.07.2001
    Trifolium badium Trifolium badium
    Braunklee
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     Habitus   Blüte alt
    Blütenstiel so lang wie die Kronröhre. Nebenblätter eiförmig-lanzettlich. Zahlreiche goldgelbe Blüten sitzen in halbkugeligen bis eiförmigen Köpfchen. Blüten erst gelb, dann lederbraun. Die obersten Stängelblätter sitzen fast gegenständig. Die Teilblättchen werden bis zu 2 cm lang.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rauchkogel/Gasteinertal am 29.7.2005
    Trifolium pallescens Trifolium pallescens
    Geröll-Klee
    Bleich-Klee
     Blütenstand   Blüte   verblüt
    Blütenstand kugelig, gestielt. Kelch und Stängel (fast) kahl. Blüten 5-12 mm lang. Stängel aufrecht, nicht an den Knoten wurzelnd. Blättchen mit 7-10 Seitennerven, nicht stark hervortretend, die beiden unteren Kelchzähne kürzer als die übrigen. Blütenstiele 2-3 mm, länger als der Kelch, zuletzt stark zurückgekrümmt. Die oberen Kelchzähne länger als die unteren. Krone schmutzigweiß, zuweilen rosa, verblüht dunkelbraun.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Bockhartsee, Gasteinertal 22.7.2007
    Trifolium pratense Trifolium pratense ssp. pratense
    Rot-Klee
     Perigon1   Perigon2   Blatt
    Krone karmin- bis fleischrot. Köpfe meist zu 2 (1-4), mit 2 Hüllblätter. Kronröhre 10-nervig und außen behaart. Stängelhaare angedrückt. Nebenblätter kahl oder behaart, plötzlich in eine lange, pinselartig behaarte Spitze verschmälert. Kelchzähne kürzer als die Krone. Der untere Kelchzahn länger als die übrigen. Kelchröhre außen behaart. Blüte nicht resupiniert (Fahne daher oben, Schiffchen unten).
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Poserhöhe, Gasteinertal am 18.05.2006
    Trifolium pratense var.nivale Trifolium pratense ssp. nivale
    Schnee-Klee
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     Habitus   Perigon1   Perigon2   Perigon3   Perigon4   Perigon5   Habitus   Blatt
    Kronröhre 10-nervig und außen behaart. Stängel kräftig, niederliegend oder aufsteigend, behaart. Köpfe meist groß (bis 3 cm), einzeln. Blüte schmutzigweiß, oft gelblich oder rötlich.
    Synionym: Trifolium pratense var.frigidum Gaudin, Schneeweißer Wiesenklee bzw. Alpenklee
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Erzwies, Gasteinertal 31.8.2005 und 6.8.2008
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Erzwies 31.8.2005 // Stubnerkogel, Gasteinertal 16.7.2008
    Trifolium repens Trifolium repens
    Weiß-Klee
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     Blüte1   Blüte2   Blüte3
    Blüten 5 - 12 mm lang; die äußeren Deckblätter nicht miteinander verwachsen. Pflanze mit oberirdischen Stängeln die kriechen und an den Knoten wurzeln. Nebenblätter trockenhäutig, zu einer tütenförmigen Scheide verwachsen, abrupt in eine grannenartige Spitze verschmälert; Köpfchen auf langen, aufrechten Stielen. Kelch 10-nervig. Krone weiß, zuweilen etwas grünlich oder rosa, verblüht hellbraun. Wuchshöhe: 5 - 20 cm.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Rastötzenalm/Gasteinertal am 25.07.2005
    Trifolium thalii Trifolium thalii
    Rasiger Klee
    Alm-Klee
     Perigon
    Blättchen 7-10nervig (Nerven unterseits stark hervortretend). Kelch 10-nervig. Die oberen Kelchzähne sind nur wenig länger als die unteren. Stängel liegend, nicht wurzelnd. Nebenblätter zarthäutig. Blütenstiele 1 - 1,6 mm lang, meist kürzer als die Kelchröhre. Krone weiß, dann lebhaft rosa. Blüte nach dem Verblühen aufrecht. Pflanze dichtrasig mit zahlreichen kurzen, niederliegenden, kahlen Stängeln. Wuchshöhe: 4 - 10 cm.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Kalkbretterkopf/Gasteinertal am 16.07.2001
    Vicia cracca Vicia cracca
    Vogel-Wicke
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     Blütenstand   Blüten
    Blättchen 2-6 mm breit, lanzettlich bis linealisch. Nebenblätter ganzrandig. Trauben mit Stiel zur Blütezeit etwa so lang wie ihr Tragblatt. Krone 8-12 mm lang, blauviolett bis purpurn. Platte der Fahne etwa so lang wie ihr Nagel, die Flügel kaum überragend. Hülse 10 - 25 mm lang.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Haltestelle, Bad Hofgastein am 1.7.2006
    Vicia sativa Vicia sativa
    Saat-Wicke
    Sommer-Wicke
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     Blüte   Fahne   Blatt
    Blüte violett, zu 1-2 in den Blattachseln. Kelchzähne so lange wie die Kronröhre oder länger. Alle Laubblätter mit stark verzweigten Ranken und 4-8 Blättchenpaaren. Blättchen verkehrt eiförmig, über 5 mm breit, schwach behaart bis fast kahl. Pflanze ohne unterirdische Ausläufer. Schiffchen weiß bis rosa, Fahne lila bis violett, Flügel purpurviolett. Reife Hülsen aufrecht, braun. Wuchshöhe: 40 - 70 cm.
    Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Wiese, Gasteinertal am 23.9.2005
    Vicia sepium Vicia sepium
    Zaun-Wicke
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     Perigon   Habitus
    Kelchzähne ungleich. Blüte zu 2- 5 in kurzen Trauben. Blüte trüblila. Blättchen eiförmig, gewimpert. Fahne kahl. Ranke geteilt, 3 - 8 Fiederpaare.
    Foto: © Anton Ernst Lafenthaler - Wiese/Gasteinertal am 22.06.2001

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    Flora/Gasteinertal: Fabaceae - Schmetterlingsblütler
    © 29.9.2002 by Anton Ernst Lafenthaler
    p-fabacea