![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Pflanzen - Index | ||
| |||
Hauptverbreitungsgebiet der Nachtschattengewächse sind eigentlich Tropen und Subtropen! Aber auch bei uns gibt es viele Arten, wobei auch Nutzpflanzen nicht selten sind (Tomate, Kartoffel etc.).
Chemie:
Vorkommen von Alkaloiden aus der Ornithin-Reihe,
insbesonders Tropan-Alkaloide. Calciumoxalat findet man häufig als Kristall-Sand. Keine ätherischen Öle, keine Iridoide.
Arten der in Gastein vorkommenden Nachtschattengewächse alphabetisch nach dem lateinischen Namen geordnet . . .
| ARCHIV - Beschreibung einzelner Arten | ||
| Physalis peruviana Kapstachelbeere Peruanische Blasenkirsche Ananaskirsche ◊ Bild-Galerie |
Blüte1
Blüte2
Blüte3
Blüte4/Blatt
Frucht1
Frucht2
Frucht3
Frucht besteht aus 2 Fruchtblättern mit vielen kleinen Samen. Sie wird von einem hellbraunen, eingetrockneten aufgeblasenen Kelch umschlossen. Die blaßgelben Blüten stehen einzeln, blattachselständig. Die Beeren werden roh gegessen oder gekocht zu Marmelade verarbeitet. Selten und unbeständig auf Mülldeponien. Ursprung: Südamerika. Wurde im 19.Jh. am Kap der guten Hoffnung eingeführt. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Unterberg, Gasteinertal 6.10.2007 |
|
| Solanum dulcamara Bittersüßer Nachtschatten ◊ Bild-Galerie |
Habitus
Blüte, Frucht
Blatt1
Blatt2
Frucht1
Frucht2
Halbstrauch kletternd. Krone violett, Frucht eiförmig, scharlachrot. Laubblatt gestielt, Spreite einfach oder am Grund mit 1-2 Fiederlappen, eiförmig bis breit-lanzettlich, spitz bis zugespitzt. Blütenstand 10 - 25-blütig. Kronzipfel später zurückgebogen. Bildnachweis © Anton Ernst Lafenthaler - Bad Gastein 24.6.2007 // Riedlalm, Gasteinertal 25.8.2007 |
|
| Pflanzenfamilien : Index - | ![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
- Familie : Igelkolbengewächse |
| Home | Suche | Inhaltsverzeichnis | Fungi | Animalia | Pflanzen-Index | Ökologie | Geologie | Gasteinbilder | Kultur im Bild |
Flora/Gasteinertal: Solanaceae - Nachtschattengewächse
© 29.9.2002 by Anton Ernst Lafenthaler
p-solana