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R-KG03 - Biotopkartierung/Gasteinertal: Bad Gastein - Böckstein
Katastralgemeinden, Gasteinertal Katastralgemeinden
Biotope Gasteins
KG Böckstein

Biotopkartierung . Gasteinertal

Böckstein

Katastralgemeinde

Die Gemeinde Bad Gastein schließt mit Böckstein die größte der 3 Katastralgemeinden, nämlich neben Böckstein selbst das Anlauftal und das Nassfeldertal bzw. das Nassfeld (Sportgastein) mit ein. Böckstein gehört bereits zum selben Verflachungssystem wie das Nassfeld selbst. Das Anlauftal liegt östlich bzw. südöstlich von Böckstein, das Nassfeldertal bzw. Nassfeld südlich. Dieses Gebiet umfasst etwa 11.106 ha mit 149 Biotopflächen. Aufgrund der Höhenlage sind in dieser Katastralgemeinde vorwiegend Biotope der oberen Bergwelt bis zur nivalen Stufe anzutreffen, nicht zuletzt, da diese Katastralgemeinde die höchsten Berge Gasteins mit einschließt, wie etwa den Ankogel und das Schareck.

Die Katastralgemeinde Böckstein grenzt im Westen an das Nachbartal Rauris (Bucheben), im Nordwesten an die KG Vorderschneeberg, im Norden und Nordosten an die KG Bad Gastein und im Süden an Kärnten.

KG-Grenze: Von der Hauptschule Bad Gastein verläuft die Grenze der KG Bad Gastein beim Seniorenheim vorbei nördlich des Palfnergrabens bis zum Lukasstuhl, Patschgstuhl und Feuersang, Feuersangkeuche, Lainkarscharte, Lainkarkogel, Hölltorkogel, Rotspitze, Tischlerspitz, Ankogel, Gamskarlspitz, Romatenspitz, Hagener Hütte, Geiselkopf, Schareck, Niedersachsenhaus, Baukarlscharte, Silberpfennig, Miesbichlscharte, Ortbergscharte, Zittrauertisch, hinunter zur Jungerstube und entlang der Waldgrenze bis zur Stubneralm und weiter zur Ahornhütte bis zum Hirschkarbach und der Salesenhütte.

Die Regionen der KG Böckstein

Zittraueralm Siglitztal Nassfeld Weißenbachtal
Zittraueralm Siglitztal, Nassfeld Nassfeld Nassfeld, Weißenbachtal
- Katastralgemeinden -
Höhenstufen

1 - Talflora : Hier sind es die Gebiete Patschgsiedlung, Hirschau - Altböckstein bzw. Böckstein bis zur Evianquelle. Am Eingang ins Anlauftal ist es der Bahnhof Böckstein.
Hier ist bereits die Talsohle (1.050 m) Teil der Bergflora = Bildgalerie-3/1

2 - Bergflora : Das Nassfeldertal mit der Astenalm im Talboden, der Böckfeldalm im Westen und dem Alte Böckwald und der Haitzingalm gegen Südosten bilden die Bergflora, einschließlich dem Blumfeldköpfl.
Die Krummholzzone liegt hier bei etwa 1.850 - 1.950 m = Bildgalerie-3/2
Die Bergflora im - Anlauftal - beginnt etwa beim Marienstein und reicht hinein bis in die Hintere Radeckalm (ca. 1.700 m). Das ausgedehnte Plateau bildet dann mit der Krummholzzone den Übergang zur Alpenflora bei etwa 1.800 - 1.900 m = Bildgalerie-3/2a
Der Talboden im - Nassfeld - ist ebenfalls noch Teil der Bergflora, geht aber dann schon in geringer Höhe in die Alpenflora über = Bildgalerie-3/2n

3 - Alpenflora : Dieses weite Gebiet der Hohen Tauern umfasst einerseits weite Gebiete rund um das - Nassfeld - einschließlich dem Weißenbachtal, dem Siglitztal und dem Bockhart = Bildgalerie-3/3n
und andererseits das enge - Anlauftal - welches mit dem Ankogel ihren Abschluss findet = Bildgalerie-3/3a
Das Gebiet Stubnerkogel, Zitterauer Tisch und Radhausberg ist ebenfalls Teil de Katastralgemeinde Böckstein = Bildgalerie-3/3

Pfeil

Biotope der Katastralgemeinde Böckstein

Bockhart
Bockhart
Bockhartsee
Silberpfennig
Schareck, Siglitztal
Siglitztal
Schareck
Kolmkar
Bräuwinkel
Nassfeld
Nassfeld
Talboden
Blumfeldköpfl
Nassfeldertal
Nassfeldertal
Zittrauer Tisch
Böckfeldalm
Miesbichlscharte
Mallnitzer Tauern
Mallnitzer T.
Hagener Hütte
Höllkar
Schlapperebenkar
Höhkar, Gasteinertal
Höhkar
Radhausberg
Ödenkar
Kreuzkogel
Korntauern
Korntauern
Radeckalm
Grasleitenkopf
Anlauftal, Böckstein
Böckstein
Anlauftal
Haitzingalm
Grubachalm
Ankogel, Grubenkar
Ankogel
Knallkar
Grubenkar
Lainkar

T a l f l o r a

bis 1.000 m (1.100 m) Seehöhe

Böckstein Ort : Bahnhof-Haltestelle, Kraftwerk, Südtiroler Siedlung - 21
Alt-Böckstein : Montansiedlung, Patschgen, Friedhof, Gamsleitenhof - 20
Böckstein Nord : Lukasgut, Hirschau, Patschgensiedlung - 19

B e r g f l o r a

1.000 m bis 1.800 m (1.900 m) Seehöhe

Jungeralm : Jungerstube, Grieseben, Stubneralm, Mittelstation-Stubnerbahn - 15
Zittrauer Hochalm : Salesenhütte, Zittrauer Alm, Am Elismahd, Streitbergalm - 21
Böckfeldalm : Böckfeld, Nassfelder-Tal - 17
Nassfelder-Tal : Evianquelle, Astenalm, Kesselfall, Ortalm, Bärenfall, Kraftwerk - 30
Blumfeldköpfl : Blumfeld, Glegerwand, Gasteiner Heilstollen - 25
Haitzingalm : Alter Böckwald, Haitzingalm, Gamsstubenkopf - 12
Böckstein Ost : Gamsstubenwand, Bahnhofgelände, Siedlungen, Geierwände, Stuhlwald - 22
Anlauftal
Anlauftal : Marienstein, Geschiebesperre, Anlaufbach, Radeckalm - 58
Radeckalm : Vordere und Hintere Radeckalm, Talschluss - 55
Grasleiten : Korntauernweg, Tauernbach - 20
Höhkaralm : Patschgenalm, Unterer Höhkarsee - 45
Nassfeld
Nassfeld-Bergbausiedlung : Knappenhäuser, Viehauseralm, Bockhartseeweg, Valeriehaus - 30
Nassfeld-Talboden : Genossenschaftsalm, Moaralm, Bandtneralm, Schareckalm - 51
Nassfeld-Westflanke : Moisesalm, Hinternassfeldalm - 9
Nassfeld-Talschluss : Veitbaueralm, Kreuzkogelhütte, Höllkarbach, Weißenbach - 23
Weißenbachtal : Weißenbach, Wanderweg - 13
Nassfeld-Ostflanke : Brandtneralm, Moaralm, Schipiste, Mooskarl - 24
Bockhartseehütte : Bockhart, Bockhartstausee - 20
Siglitztal : Siglitzbach, Viehauseralm, Talschluss - 30

A l p e n f l o r a

über 1.800 m (1.900 m) Seehöhe

Stubnerkogel : Jungeralm, Stubnerkar, Glackfeld, Hirschkar, Tischkogel, Hirschkarkogel - 27
Zittrauer Tisch : Böckfeld, Rosskarl, Ortnerschneid, Ortberg - 14
Radhausberg : Kreuzkogel-Nordhang, Salesenkogel, Blumfeld, Hieronymushaus, Keuchenscharte - 14
Grubachalm : Wildenkarkopf, Grubachalm, Honigleitenkogel - 13
Patschgstuhl : Lukasstuhl, Patschgstuhlalm, Hoher Stuhl - 7
Anlauftal
Gamsstubenkopf : Gamsstubenkopf, Mallnitzgrube, Honigleitenkogel - 7
Kreuzkogel-Ost : Kreuzkogel-Osthang, Keuchenscharte
Höhkar : Oberer Höhkarsee, Woisgenkopf, Gamskarlspitz, Grasleitenkopf, Sperauerkogel - 35
Grasleitenkopf : Grasleitenkopf-Nordhang, Rosskarkogel, Gamskarlspitze, Toter Stein - 30
Korntauern : Großer Tauernsee, Korntauern, Viehzeitkogel - 44
Ankogel : Bleksen, Radeckscharte, Grauleitenspitze, Hölzerne Wände, Knallkar - 33
Grubenkar : Schoberkarl, Grubenkarscharte, Tischlerspitze, Hölltorspitz, Lainkarspitzen - 22
Lainkar : Lainkarspitzen, Lainkarkogel, Lainkarscharte, Feuersangkalche - 16
Nassfeld
Miesbichlscharte : Ortberg, Kl.Silberpfennig - 18
Bockhart : Oberer Bockhartsee, Bockhartscharte, Silberpfennig, Kolmkarspitze - 38
Niedersachsenhaus : Siglitztal, Bräuwinkel, Riffelscharte, Kolmkarscharte, Kolmkar, Seekopf - 38
Schareck : Schareckkees, Schareck-Nordwand, Bräuwinkel -13
Höllkar : Schlapperebenkar, Geißlkopf, Murauer Köpfe, Teufelskirchen, Burgstall - 39
Mallnitzer Tauern : Hagener Hütte, Greilkopf, Ebeneck, Romatespitz, Woisgenscharte - 29
Mallnitzriegel : Weißenbach, Kreuzkogel-Südhang, Mallnitzriegel, Woisgenscharte - 48
Kreuzkogel-Ödenkar : Ödenkar, Knappenbäudelsee, Schideck, Sonnenalm, Goldbergbahn - 21
Bildergalerie

Böckstein : Bildergalerie Bild anklicken

Biotope im Gasteinertal

- Katastralgemeinden und Regionen -

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Anmerkung: Die Biotopabgrenzung entspricht der - Biotopkartierung - des Landes Salzburg bzw. der Kartierungsanleitung von G. Nowotny, H. Hinterstoisser, B. Fölsche, S. Stadler und W. Urban 1994 - und bleibt in der Beschreibung inhaltlich unverändert.

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Biotopkartierung/Gasteinertal - KG Böckstein
© 12.9.2009 by Anton Ernst Lafenthaler
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