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R-KG06/2 - Biotopkartierung/Gasteinertal: Heißingfelding - Bergflora
Katastralgemeinde, Heißingfelding Katastralgemeinde
Heißingfelding
KG Heißingfelding

Biotopkartierung . Gasteinertal

Heißingfelding

Bergflora

Die KG Heißingfelding reicht von Gadaunern bis nach Bad Hofgastein und schließt das Gebiet oberhalb des Höhenweges bis etwa zum bekannten Annenkaffee mit ein. Die Krummholzzone liegt dann etwas unterhalb des Rauchkogels und verläuft im Bereich der Rastötzenalm dem Kessel entsprechend unterhalb des Gamskarkogel, Frauenkogel, Tennkogel und Geißkarkopfes.

Biotope: Vornehmlich Fichtenwälder, insbesondere Wirtschaftswälder prägen das Landschaftsbild. Laubmischwald, Grünerlen aber auch Zwergsträucher und viele Lärchen sind dann im Bereich der Krummholzzone anzutreffen. Im Bereich der Rastötzenalm werden die Almen beweidet.

Biotope . Regionen . Bergflora

KG Heißingfelding . 55006

Rastötzenalm : Rastötzengraben, Rastötzenalm, Rauchkogel-Nordwesthang - 9
Gadaunerer Graben : Grußberg, Kerschergraben, Heißingbach, Planitzen, Gadaunerer Schlucht, Faschingberg - 20

Pfeil

Region : Rastötzenalm

Anzahl der Biotope : 9 (5)

Geißkarkopf-Südosthang . Rastötzengraben . Rastötzenalm . Rauchkogel-Nordhang

Das Gebiet der Rastötzenalm reicht vom Grünerlengebüsch SSW vom Geißkarkopf (Biotop 0094) mit dem oberen Rastötzenbach Mittellauf (Biotop 0074), dem unteren Süd- und Osthang des Geißkarkopfes, den Nebenästen des Rastötzenbaches von der Schmalzscharte, dem Tennkogel und dem Frauenkogel bis zum Nordhang des Gamskar- und Rauchkogel. Am Rastötzenbach Oberlauf entlang finden sich an den Nebenästen zahlreich Grünerlengebüsche. Im Westen bildet der Rastötzenbach Mittellauf (Biotop 0074) mit der Jagdhütte die Grenze, im Norden sind es die Grünerlen mit dem Lärchenwald am Tennkogel, im Osten sind es die Grünerlengebüsche unterhalb des Frauenkogels und des Gamskarkogels und im Süden ist es die Lärchenwald des Rauchkogel-Nordhanges.
- Katastralgemeinde : Heißingfelding - Bildgalerie : Rastötzenalm • Rauchkogel - Karte : Rastötzenalm
Grünerlengebüsch, Rastötzenalm
Code 0067
Grünerlengebüsch W Rastötzenalm - Grünerlengebüsch 2.3.1.1.0
Region: Seehöhe: 1.580 - 2.120m. Grünerlengebüsch etwa 300m W Rastötzenalm gelegen, bis zu den N-Hängen des Rauchkogels reichend. Eng mit dem umgebenden Lärchenwald 0068 verzahnt. Reicht im N bis an den Rastötzenbach 0074-0075, von Wirtschaftsweg durchschnitten.
Kennzeichen: Extensiv beweidet, stellenweise Weidezäune. Meist dichte Grünerlenbestände mit nur wenigen das Gebüsch überragenden Fichten und Lärchen. Im Unterwuchs alpine Hochstauden, Waldelemente und Farne (v.a. Berg-Frauenfarn). Im Biotop wurden nur dichte Grünerlengebüsche zusammengefasst, vereinzelte und lockere Bestände wurden zum Lärchenwald 0068 subsummiert.
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (September 2004)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Hochstaudengebüsche - 2.3.1.
Lärchenwald Rauchkogel
Code 0068
Lärchenwald Rauchkogel N-Abhänge - Subalpiner Lärchen-Zirben-Fichtenwald mit rostroter Alpenrose 2.2.2.4.1
Region: Seehöhe: 1.560 - 2.080m. Lärchenwald an den N-Abhängen des Rauchkogels SW der Rastötzenalm stockend. Grenzt an Grünerlengebüsche 0067, 0084 und 0086, geht in den höheren Lagen in Alpenrosengebüsch 0078 über, nach W zu in Fichten-dominierten Ertragswald. Von Fahrweg zur Rastötzenalm durchschnitten.
Kennzeichen: Es dominiert die Lärche (Gehölzalter bis etwa 100 Jahre, oft auch jünger), dazu lokal Fichte, jedoch keine Zirbe. Im Unterwuchs dichte Gebüsche der Rostroten Alpenrose abwechselnd mit Beeren, vereinzelt dazwischen Grünerlengebüsche, Latschen und fleckenweise Gebirgs-Frauenfarn. Dazu treten Weide- und Waldelemente, sowie alpine Hochstauden. Lokal anstehender brüchiger Kalkphyllit, in Wegnähe nicht selten überrieselt und hier mit Streifenfarnen und Elementen der Quellfluren bewachsen. Extensiv beweidet (lokal Weidezäune). Rote-Liste-Arten: Kleinblütige Rose (RL: 2).
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (September 2004)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Kiefernwälder, Zirbenwälder und Lärchenbestände - 2.2.2.
Lärchenwald Rastötzenalm
Code 0091
Lärchenwald NO Rastötzenalm - Subalpiner Lärchen-Zirben-Fichtenwald mit rostroter Alpenrose 2.2.2.4.1
Region: Seehöhe: 1.700 - 2.100m. Junger Lärchenwald etwa 200m NO Rastötzenalm stockend. Geht nach oben hin in Alpenrosengebüsch 0088 und alpine Rasen 0082 über. In tieferen Lagen zu 2 Armen des Rastötzenbaches 0075 hin zunehmend mit Grünerlengebüsch verzahnt.
Kennzeichen: Neben älteren und deutlich dichteren Lärchenbeständen mit etwas Fichte (keine Zirbe; Gehölzalter ca. 80 Jahre) findet man sehr jungen, mehr oder weniger offenen Lärchenwald mit dichtem Alpenrosengebüsch, Beeren und Besenheide, sowie in almnahen Bereichen Elemente der Bürstlingsweide. Lokal vermehrt Alpen-Wacholder. Von Wanderweg zur Schmalzscharte durchquert. Rote-Liste-Arten: Berg-Arnika (RL: 5).
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Kiefernwälder, Zirbenwälder und Lärchenbestände - 2.2.2.
Grünerlengebüsch, Geißkarkopf
Code 0093
Grünerlengebüsch SSO Geißkarkopf - Grünerlengebüsch 2.3.1.1.0
Region: Seehöhe: 1.660 - 2.100m. Grünerlengebüsch etwa 600m SSO Geißkarkopf an Nebenarmen des Rastötzenbaches 0075 stockend. Grenzt lokal an Fichten-dominierten Ertragswald (mit Windbruch-Schäden), geht sonst an den Rändern in alpine Rasen 0090 über.
Kennzeichen: Relativ dichtes Grünerlengebüsch mit nur vereinzelt kleinen Lärchen und Fichten. Sonst dominiert in der Krautschicht Weidevegetation v.a. Hochstauden, Farne, Alpen-Brandlattich, sowie vermehrt Alpen-Ampfer. Daneben eingestreut auch Fragmente der alpinen Rasen. In den oberen Lagen lokal etwas anstehender Fels. Von Fußweg durchquert. Von Vieh beweidet, Hang in Gangeln aufgelöst. Rote-Liste-Arten: Alpen-Frauenmantel (RL: 5).
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Hochstaudengebüsche - 2.3.1.
Grünerlengebüsch, Geißkarkopf
Code 0094
Grünerlengebüsch SSW Geißkarkopf - Grünerlengebüsch 2.3.1.1.0
Region: Seehöhe: 1.600 - 1.970m. Grünerlengebüsch etwa 650m SSW Geißkarkopf stockend. Zieht sich an beiden Ufern eines Nebenarmes von Rastötzenbach 0074 entlang. Grenzt sonst meist an Fichten-dominierten Ertragswald (mit Windbruch-Schäden), nur im N in höheren Lagen an alpinen Rasen 0090. Schmal, lokal etwas anstehender Fels des Bachbettes.
Kennzeichen: Relativ dichtes Grünerlengebüsch mit nur vereinzelt kleinen Lärchen und Fichten. Sonst dominiert in der Krautschicht Weidevegetation v.a. Hochstauden, Farne, Alpen-Brandlattich, sowie vermehrt Alpen-Ampfer. Von Vieh beweidet, Hang in Gangeln aufgelöst. Rote-Liste-Arten: Alpen-Frauenmantel (RL: 5).
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Hochstaudengebüsche - 2.3.1.
Karte, Gasteinertal Biotope : Rastötzenalm
0067 - 0068 - 0074 - 0075 - 0091 - 0093 - 0094 - 0097 - 0098

Region : Gadaunerer Graben

Anzahl der Biotope : 20 (2)

Grußberg . Rauchberggraben . Heißingbach . Planitzen . Gadaunerer Schlucht . Faschingberg

Diese Region schließt den Kerschergraben bzw. Heißingbach und den Gadaunerer Graben mit der Gadaunerer Schlucht ein. Der Südwest-Hang des Rauchkogels mit dem Grünerlengebüsch etwa 400m W Rauchkogel (Biotop 0086), der Faschingberg mit dem Steig auf das Faschingbergkreuz wird ebenfalls mit eingeschlossen. Im Westen und im Süden bzw. Südwesten bildet der Gasteiner Höhenweg die Grenze, im Norden ist es der Rauchberggraben, im Osten sind es die Grünerlengebüsche unterhalb des Rauchkogel und im Südosten der Bergrücken mit dem Steig zum Faschingbergkreuz.
- Katastralgemeinde : Heißingfelding - Bildgalerie : Grußberg • Gadaunerer Graben - Karte : Heißingfelding
Baumreihe NO Grußberg
Code 0001
Baumreihe NO Grußberg - Baumreihe 2.5.2.3.0
Region: Seehöhe: 1.000 - 1.080m. Baumreihe etwa 50m NO Grußberg beginnend, knapp 500m lang.
Kennzeichen: Teilweise auf steiler Böschung stockend. Grenzt im O an Fichtenforst, sonst an zeitweise beweidete Fettwiese. Im S-Teil mit einem sehr lückigen Arm, der v.a. aus Vogelbeeren besteht. Sonst vorwiegend aus Eschen und Berg-Ahornen aufgebaut, dazu gesellen sich etwas Trauben- und Süß-Kirsche. Am NO-Rand vielstämmige, etwa 100 Jahre alte Esche (bereits KG Bad Hofgastein). Borken der Bäume oft mit Flechten und Moosen bewachsen. Im S ein Abschnitt mit parallel verlaufender Lesesteinmauer. Lokal etwas Strauchschicht, doch im Ganzen herrscht der Baumreihencharakter vor. Fast ständig im N entlanglaufender Weidezaun. Holztor im NO. Von tierökologischer und landschaftsästhetischer Bedeutung.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2.
Gadaunerer Schlucht
Code 0012
Gadaunerer Schlucht rechts - Vegetationsfreier bis -armer Fels 3.7.1.6
Region: Seehöhe: 940 - 1.260m. Gadaunergraben
Kennzeichen: Felsige Einhänge rechts am Gadaunergraben, durchwegs an Hang-Grauerlenwald angrenzend. Im eingeschnittenen, schluchtartigen Bachtal oft Grau-Erlen. Angrenzende Felsen z.T. vegetationslos, oder mit Reitgrasfluren, Pioniergehölzen bzw. Fragmenten von Schluchtweidengebüsch und Grauerlenwäldern bewachsen. Beigemischt sind Elemente des Ahorn-Eschen-Schluchtwaldes (mit Farnen). Da völlig unbeeinflusst, hebt sich dieses Biotop deutlich von der umgebenden Waldvegetation ab. Im unteren Teil führt ein geschützter und befestigter Weg quer durch die Schlucht und den Gadaunergraben.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Vegetationsfreier bis -armer Fels - 3.7.1
Heckenkomplex am Faschingberg
Code 0054
Heckenkomplex am Faschingberg - Hecken, artenreich 2.5.1.2.0
Region: Seehöhe: 950 - 1.200m. Grauerlengehölze. Durch die Nutzungsaufgabe in den letzten Jahrzehnten wurden aus schmalen Heckenzügen z.T. breite Grauerlenbestände. Einzelnes Herauskartieren war weder sinnvoll noch möglich. Die Gehölze werden von Straßen durchschnitten, sonst grenzen sie an Häuser, Gärten, zeitweise beweidete Fettwiesen und Weideflächen. Im SO Magerwiese 0055.
Kennzeichen: Im oberen Teil des Faschingberges gibt es große, umzäunte Wildgatter (ein Teil der Gehölze ist hier enthalten). Wenige kleine temporär wasserführende Gräben sind über den Hang verteilt. Neben Grau-Erle findet man v.a. im SO Esche, Berg-Ahorn, z.T. auch größere ältere Bäume. Lokal anstehender Fels, v.a. in Straßennähe. Reich strukturiert und von großer Artenvielfalt. Wichtig zum Schutz vor Bodenerosion, zur Hangstabilisierung, sowie von tierökologischer Bedeutung (v.a. Vögel, Insekten). Zudem landschaftsprägende und -ästhetische Struktur.
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (Oktober 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
Berg-Ahorn W bei Cafe Schöne Aussicht
Code 0058
Berg-Ahorn W bei Cafe Schöne Aussicht - Einzelbaum 2.5.2.1.0
Region: Seehöhe: 1.000m. Berg-Ahorn W bei Cafe Schöne Aussicht, etwa 100m SW Wurzer, auf einem sehr steilen, SW-exponierten Hang stockend. Straße im W und O.
Kennzeichen: Höhe: etwa 20m. Kronendurchmesser: etwa 15m. Alter ca. 150 Jahre. Zweistämmig ab 0,5m, starker Säbelwuchs. Reichlich mit Moosen und Flechten bewachsen. Im Unterwuchs Brennnesselflur, sowie Stümpfe von Esche und Holunder (kürzlich freigeschnitten). Sehr vital. Ortsbild- bzw. landschaftsprägende Struktur.
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (Oktober 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2.
Grauerlenhecke, Gadaunern
Code 0072
Grauerlenhecke SW Wurzer - Hecken, artenreich 2.5.1.2.0
Region: Seehöhe: 950 - 1.050m. Grauerlenhecke wenige Meter SW Wurzer am Faschingberg stockend. Im O an Streuobstwiese 0057, lokal an Häuser, sonst an Fettwiesen und Weideflächen grenzend. Wird mehrfach von Straße durchschnitten.
Kennzeichen: Von großflächigem Heckenkomplex 0054 etwas isoliert. Besteht ebenso wie dieser v.a. aus locker strukturierten Grauerlenhecken, die sich abschnittweise Feldgehölz-artig verbreitern bzw. zusammenwachsen. Lokal beigemischt sind Esche, Berg-Ahorn und wenige Straucharten. Lokal Weidezäune. Wichtig zum Schutz vor Bodenerosion, sowie von tierökologischer Bedeutung (v.a. Vögel, Insekten). Zudem landschaftsprägende und -ästhetische Struktur.
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (Juli 2004)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
Grünerlengebüsch, Rauchkogel
Code 0086
Grünerlengebüsch W Rauchkogel - Grünerlengebüsch 2.3.1.1.0
Region: Seehöhe: 1.720 - 1.980m. Grünerlengebüsch etwa 400m W Rauchkogel beginnend, zieht sich an kleinen Ästen des Gadauner Graben Oberlaufs 0079 sowie des Heißingbaches 0009 entlang.
Kennzeichen: Reich verzweigt, immer wieder von alpinen Rasen und Ertragswald begrenzt. Neben dichten Grünerlenbeständen findet man immer wieder junge Fichten und Lärchen im Biotop. Kleinere Flecken mit Grün-Erlen in den westlich angrenzenden Wäldern wurden nicht kartiert. Unter den Grün-Erlen finden sich neben Weidevegetation v.a. Hochstauden, Farne, Alpen-Brandlattich, sowie vermehrt Alpen-Ampfer. Dazwischen immer wieder Flecken von Rostroter Alpenrose und Beeren. Von Vieh beweidet, Hang in Gangeln aufgelöst. Von Wanderweg durchquert. Rote-Liste-Arten: Alpen-Frauenmantel (RL: 5).
Bearbeitet von Ch. Eichberger, Projektteam Biotopkartierung (September 2005)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Hochstaudengebüsche - 2.3.1.
Karte, Gasteinertal Biotope : Gadaunerer Graben
0001 - 0002 - 0003 - 0006 - 0008 - 0009 - 0011 - 0012 - 0013 - 0054 - 0055 - 0056 - 0057 - 0058 - 0059
0072 - 0073 - 0079 - 0086 - 0087

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Biotope im Gasteinertal

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Anmerkung: Die Biotopabgrenzung entspricht der - Biotopkartierung - des Landes Salzburg bzw. der Kartierungsanleitung von G. Nowotny, H. Hinterstoisser, B. Fölsche, S. Stadler und W. Urban 1994 - und bleibt in der Beschreibung inhaltlich unverändert.

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Biotopkartierung/Gasteinertal - KG Heißingfelding/Bergflora
© 14.5.2009 by Anton Ernst Lafenthaler
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