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R-KG07/1 - Biotopkartierung/Gasteinertal: Dorfgastein/Klammstein - Talflora
Katastralgemeinde, Klammstein Katastralgemeinde
Klammstein
KG Klammstein

Biotopkartierung . Gasteinertal

Klammstein

Talflora

Die Biotope der Katastralgemeinde Klammstein schließen im Tal neben der Gasteiner Klamm bzw. Klammstein selbst die Ortschaften Unterberg, Maierhofen und Mühlbach mit ein. Die Ortschaft Maierhofen grenzt an Mühlbach als Teil der Gemeinde Dorfgastein und reicht bis hinauf zum Rodelberggut. Nach Westen bzw. Nordwesten reichen die Biotope zur Gasteiner Ache und bis Klammstein. Die Ortschaft Unterberg nordwestlich von Dorfgastein gelegen am Fuße des Bernkogels ist ebenfalls Teil der KG Klammstein, ebenso wie das Bergl, nordöstlich von Dorfgastein auf bereits über 1.000m Seehöhe gelegen. An diese Region schließt südlich die Talflora der - KG-Dorfgastein - etwa in Höhe des Mayerhofbaches.

Biotope: Schluchtwälder, Bäche, Wiesen und Weiden prägen die Landschaft der KG Klammstein. Baumreihen, Streuobstwiesen und Auen sind ebenfalls nicht selten. Gegen Klammstein zu werden die Hänge steil und lediglich Ufergehölz ist noch der Talflora zugehörig.

Biotope . Regionen . Talflora

KG Klammstein . 55007

Klammstein : Kläranlage, Sagenweg, Schlossalm, Gasteiner Klamm, Klammstein, Rainergut, Burgruine - 27
Unterberg : Bernkogelbach, Unterberg-Ort, Zechnergrabenbach, Gasteiner Ache - 42
Maierhofen : Mayerhofen-Siedlung, Mühlbach, Kanzlgraben, Obermüllnerhof, Thorbauer - 26

Pfeil

Region : Klammstein

Anzahl der Biotope : 27 (16)

Burgruine . Rainergut . Klammstein . Steinbruch . Gasteiner Klamm . Gasteiner Ache . Schlossalm

Die Biotope dieser Region liegen im Bereich der Staustufe und schließen neben dem Bereich "Burgruine Klammstein" die Bundesstraße mit der Ansiedlung Klammstein und die ÖBB-Trasse ein. Im Norden der Gasteiner Klamm bei der Biegung der Gasteiner Ache nach Westen schließt die KG-Embach an und bildet den Talausgang ins Salzachtal. Westlich ist es die steile Klammwand mit der alten Bundesstraße und weiter südlich der Sagenweg. Südlich bildet der Bach etwa auf Höhe der Kläranlage (Biotop 0011) die Grenze zur Region - Unterberg - und östlich bildet der Bach beim Rainerbauern (Biotop 0259) mit dem Rainergraben die Grenze.
- Katastralgemeinde : Klammstein - Bildgalerie : Gasteiner Ache • Klammstein - Karte : Klammstein
Vegetationsarmer Fels
Code 0001
Gasteiner Ache, Klammabschnitt - Fluss - 1.2.3.1.2 - Zustandsklasse 2
Region: Der Klammabschnitt der Gasteiner Ache reicht von der Klammwand bis zur Staustufe; im südlichen Biotopabschnitt überqueren sowohl Bahngleise als auch Gasteiner Straße. Im Norden schließt die KG Klamm (Gemeinde St. Veit) an, beiderseits der Ache finden sich Schluchtwälder, im Süden grenzen beidufrig Ufergehölzes an.
Kennzeichen: Der Fluss weist hier große Natürlichkeit auf; die Breite beträgt durchschnittlich 10 m, sie schwankt zwischen 8 und 12 m. Die Gewässersohle ist natürlich, sie wird von Felsblöcken, Steinen, Schotter und Sand gebildet. Die Ufer sind von der Felswand geprägt, diese reicht bis zum Wasser; teilweise ist Ufervegetation vorhanden. An Gehölzen stocken im Uferbereich typische Laubbäume und Sträucher: Berg-Ulme, Berg-Ahorn, Grau-Erle, Vogel- und Trauben-Kirsche und verschiedene typische Weidenarten. Die Beschattung beträgt etwa 80 %. Auch in der Krautschicht gedeihen typische Arten wie Gemeiner Wasserdost, Berg-Goldnessel, Gefleckte Taubnessel, Behaarter Kälberkropf, Weiße Pestwurz und Große Brennnessel.
Anmerkung: Bereich Gasteiner Klamm bis Staustufe Klammstein.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Fluss - 1.2.3
Fluss der Zustandsklasse 4
Code 0004
Gasteiner Ache, Staustufe - Fluss - 1.2.3.1.4 - Zustandsklasse 4
Region: Der Abschnitt der Gasteiner Ache mit der Staustufe reicht bis auf Höhe der Burgruine Klammstein. Im N und O grenzt ein Ufergehölz, im SW ein Hang-Grauerlenwald und im NW ein Ufergehölz. Das Wasser wird aus der Gasteiner Ache über Druckrohre nach Lend abgeleitet.
Kennzeichen: Der stark verbreiterte, zurückgestaute Flussabschnitt weist eine Länge von ca. 400 m auf. Die Gestaltung der Fließgewässerufer und der Staustufe in Form betonierter Begrenzungen sind unnatürlich. Eine errichtete Fischtreppe ermöglicht den Fischen im Gewässer während der Laichzeit ein Aufsteigen.
Anmerkung: Bereich Staustufe bis südlich Burgruine (B.0028)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Flüsse - 1.2.3
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0005
Ufergehölz 3, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz - 1.3.3.5
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache rechtsufrig im Bereich der Burgruine Klammstein. Im Osten schließen Gasteiner Straße (B 167) und ÖBB-Gleise an, im W fließt die Gasteiner Ache (B. 0001, 0004, 0028).
Kennzeichen: Das anthropogen geprägte Ufergehölz weist eine durchschnittliche Höhe von 8 bis 10 m und eine Breite von ca. 15 bis 20 m auf. Hauptsächlich stocken in der Baumschicht Grauerlen, häufig in der Stangenphase befindlich; daneben sind Berg-Ahorn, Esche sowie Vogel- und Trauben-Kirsche zu nennen; auch einige Fichten sind eingestreut. In der Krautschicht dominieren charakteristische Pflanzenarten wie Gewöhnliche und Weiße Pestwurz sowie Behaarter Kälberkropf.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
Schluchtwald, Klammstein
Code 0006
Schluchtwald, Klammwand - Schluchtwald - 2.1.2.1.0
Region: Seehöhe: 785 - 840m. Der Schluchtwald liegt am linken Ufer der Gasteiner Ache (B. 0001) im Bereich der Klammwand am Talausgang. Der N Biotoprand reicht in die Nachbar-KG Embach (Lend). Im W grenzt die Klammwand (B. 0002) an den Wald. Ein Wander- und Radweg quert den mittleren Biotopabschnitt.
Kennzeichen: In steilem und felsigem Gelände ist ein typischer Schluchtwald entwickelt. Vorherrschend sind für Schluchtwälder bezeichnende Baumarten wie Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche und Berg-Ulme sowie Weidenarten, Fichte und Lärche. Die Bäume erreichen im Biotop unterschiedliche Altersstadien. In geringem Maß ist eine Strauchschicht entwickelt. In der Krautschicht gedeihen Hochstaudenelemente, Farnpflanzen und verschiedene Gräser und Kräuter, u. a. gehören auch Pflanzenarten von Karbonatfelsrasen dazu.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Schluchtwälder - 2.1.2.
Schluchtwald, Klammstein
Code 0007
Schluchtwald, Klammberg - Schluchtwald - 2.1.2.1.0
Region: Seehöhe: 785 - 950m. Der Schluchtwald liegt am rechten Ufer der Gasteiner Ache (B. 0001) im Bereich des Klammberges am Gasteiner Talausgang. Der N Biotoprand reicht in die Nachbar-KG Klamm (St. Veit). Im N und O grenzt der Klammberg (B. 0003) an den Wald.
Kennzeichen: In steilem und felsigem Gelände ist ein typischer Schluchtwald entwickelt. Vorherrschend sind für Schluchtwälder bezeichnende Baumarten wie Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche und Berg-Ulme sowie Weidenarten, Fichte und Lärche. Die Bäume erreichen im Biotop unterschiedliche Altersstadien. In geringem Maß ist eine Strauchschicht entwickelt. In der Krautschicht gedeihen Hochstaudenelemente, Farnpflanzen und verschiedene Gräser und Kräuter, u. a. gehören auch Pflanzenarten von Karbonatfelsrasen dazu.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Schluchtwälder - 2.1.2.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0008
Ufergehölz 1, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz - 1.3.3.5
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache (B. 0001, 0004) linksufrig im Bereich des Gasthauses Burgblick (ehem. Zur Ruine). Die subsummierte Pestwurzflur nimmt Teile des N Biotopabschnittes ein.
Kennzeichen: Das anthropogen geprägte Ufergehölz weist bei einer Länge von etwa 350 m eine durchschnittliche Höhe von 8 bis 10 m und eine Breite von annähernd 10 bis 20 m auf. Hauptsächlich stocken in der Baumschicht Grauerlen, häufig in der Stangenphase befindlich; daneben sind Gehölze wie Berg-Ahorn, Esche sowie Vogel- und Trauben-Kirsche zu nennen; Weiden, Schwarzer und Roter Holler sowie Rote Heckenkirsche gedeihen in der Strauchschicht. In der gut entwickelten Krautschicht dominieren Hochstaudenelemente, in erster Linie ist es eine charakteristische Pflanzenart derartiger Standorte, die Gewöhnliche Pestwurz. Andere Elemente wie Weiße Pestwurz, Gewöhnlicher Wasserdost, Behaarter Kälberkropf sowie Gewöhnlicher Frauen- und Wurmfarn treten hinzu.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
Grauerlenwald, Unterberg
Code 0018
Grauerlenwald S Schloßalm - Hang-Grauerlenwald 2.1.2.3.0
Region: Der Hang-Grauerlenwald befindet sich N der Ortschaft Unterberg im S Bereich der Schlossalm. Der Klammstein-Wanderweg führt mitten durch den Wald; ein Bach (B. 0017) fließt am S Biotoprand; im NW grenzt ein Niedermoor (B. 0020) an; in diesem Bereich ist das subsummierte Niedermoor kleinflächig integriert.
Kennzeichen: Im wasserzügigen Unterhangabschnitt ist ein Grauerlenwald entwickelt. Zwischen 8 bis 10 m hohe Grauerlen in der Stangen- und Baumholzphase bauen den Erlenbestand auf. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von charakteristischen Elementen aufgebaut, u. a. wachsen hier Sumpfdotterblume, Bitteres Schaumkraut und Behaarter Kälberkropf. Im Biotop verlaufen zwei Leitungen (Hochspannungs- und Bahnleitung).
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Schluchtwälder und andere Laub(Misch)Wälder - 2.1.2.
Einzelbaum
Code 0019
Esche, Schlossalm - Einzelbaum 2.5.2.1
Region: Die Esche stockt auf der Schlossalm, nördlich von Unterberg; südöstlich steht ein hölzerner Viehunterstand. Der Klammstein-Wanderweg verläuft 70 m östlich.
Kennzeichen: Die einzeln stockende Esche stellt ein landschaftsprägendes Element in diesem Landschaftsteil dar. In Anpassung an die Hanglage zeit sie leichte Schiefwüchsigkeit. Der Kronendurchmesser sowie die Höhe dürfte jeweils 18 m betragen. Die Wuchsform ist eher breitkronig, annähernd kugelförmig. Die Baumborke ist dicht mit Moosen bewachsen. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird beweidet (Pinzgauer Rinder und Haflinger).
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
Orchideenweide, Schloßalm
Code 0022
Orchideenweide, Schloßalm - Artenreiche, wechselfeuchte Magerstandorte 4.1.2.0 - Biotop sehr hochwertig !
Region: Die Orchideenweide befindet sich N der Ortschaft Unterberg im Unterhangbereich auf der Schloßalm. Der Klammstein-Wanderweg verläuft unmittelbar O; im N grenzt ein Bach (B. 0024) an die Fläche, im W ein Hang-Grauerlenwald (B. 0025).
Kennzeichen: Im mäßig steilen Gelände des Unterhanges zeigen sich kleinräumig stark wechselnde Bodenfeuchteverhältnisse. Daraus resultiert auch eine große Heterogenität der Vegetationszusammensetzung; die Fläche wird leicht devastiert In Teilbereichen wie etwa im O Biotopabschnitt herrscht die Rispen-Segge vor und bildet einen charakteristischen Rispenseggensumpf mit zahlreichen Exemplaren des Breitblättrigen Knabenkrautes aus, im NO Bereich hingegen wachsen Davall-Segge und Blaues Pfeifengras, während andere Teilbereiche eher das Erscheinungsbild eines Feuchtlandschaftsrestes zeigen. Auffällig ist der große Orchideenreichtum in der Fläche mit zahlreichen Exemplaren der Männlichen Orchis. Aus Sicht des Pflanzenartenschutzes ist der Lebensraum als sehr hochwertig einzustufen. Eine Esche (Zerfallsphase) und mehrere Fichten stocken im Biotop.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Artenreiche - wechselfeuchte - Magerstandorte - 4.1.2.
Gasteiner Ache, Burgruine
Code 0028
Gasteiner Ache, Abschnitt S Burgruine - Fluss 1.2.3.1.2 -Zustandsklasse 2
Region: Der Flussabschnitt der Gasteiner Ache stellt im Mündungsbereich des Bernkogelbaches (B. 0009) die Fortführung von B. 0043 dar und wird nach einer Fließstrecke von etwa 1400 m von Biotop 0004, einem Stauabschnitt, fortgeführt. Zwei Inseln liegen im S Biotopabschnitt in der Flussmitte. Die subsummierten Ufergehölze säumen den Fließgewässerabschnitt beidufrig in Teilbereichen. Mehrere eigens kartierte Ufergehölze (B. 0005, 0030, 0031, 0032, 0042) grenzen an. Von W her münden vier Bäche (B. 0014, 0017, 0023, 0024) ein.
Kennzeichen: Die durchschnittliche Breite der Gasteiner Ache beträgt in diesem Flussabschnitt etwa 10 m, im Bereich der zwei Inseln erreicht der Fluss durch die hier vorhandenen zwei Flussarme eine weit größere Breite; z. T. ist eine Breitenvariabilität gegeben. Die Sohle ist mit unterschiedlichen Fraktionen (Blöcke, Steine, Schotter und Sand) weitgehend natürlich, die Ufer sind natürlich bzw. z. T. mit losen Blöcken befestigt. Typische Gehölze stocken in den Uferbereichen, wobei Grau-Erle und Purpur-Weide als die zwei wichtigsten Arten genannt werden können; auch die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von typischen Elementen gebildet. Die Inseln inmitten des sich hier in zwei Arme teilenden Flusses sind mit Laubgehölzen bestockt, auch Treibholz vorangegangener Hochwasserereignisse liegt reichlich dort. Am Flussufer eingebrachte Felsblöcke besitzen die Funktion der Herabsetzung der Fließgeschwindigkeit bei Hochwasserereignissen.
Anmerkung: Abschnitt zwischen Mündung Bernkogelbach und Staustufe Klammstein.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Fluss - 1.2.3
Grauerlenauwald, Kläranlage, Gasteiner Ache
Code 0029
Grauerlenauwald, Kläranlage - Grauerlenau, fragmentarisch ausgebildet 1.3.2.1.2
Region: Der Grauerlenauwald nimmt den Uferbereich der Gasteiner Ache (B. 0028) auf Höhe der Kläranlage ein. Das Biotop wird im W durch einen Seitenarm des Flusses begrenzt, im O vom Hauptfluss. Die subsummierten Biotope (Pestwurzflur, Rohrglanzröhricht) sind eng mit dem Erlenwald verzahnt und in diesen integriert.
Kennzeichen: Bis etwa 15 m hohe Grauerlen in der Stangen- und Baumholzphase bauen die Grauerlenauwaldinsel auf. Z. T. sind andere Gehölze, unter ihnen vermehrt Purpur-Weide, außerdem Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche vorhanden. Die Blaue Brombeere spielt im Unterwuchs eine größere Rolle. Die üppig entwickelte Krautschicht wird von Rohrglanzgras sowie von Pestwurzarten geprägt, andere typische Elemente sind beigemischt; etwas Straußenfarn ergänzt die Artengarnitur. Geringfügig sind Totholzanteile (stehend, liegend) vorhanden.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Auwälder und Auengebüsche - 1.3.2.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0030
Ufergehölz 5, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz stockt N der Ortschaft Unterberg linksufrig an der Gasteiner Ache (B. 0028); die Kläranlage grenzt an den SW Biotoprand. Am N Rand mündet ein Bach (B. 0014) in die Gasteiner Ache.
Kennzeichen: Verschiedene zwischen 0,5 und etwa 13 m hohe Laubgehölze bauen die Baum- und Strauchschicht des etwa 500 m langen und bis ca. 25 m breiten Ufergehölzes auf. Grau-Erle und Purpur-Weide sind als die zwei wichtigsten Arten zu nennen; verschiedene andere Weidenarten sowie Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche treten hinzu. Blaue Brombeere und Himbeere prägen den Unterwuchs. Die üppig entwickelte Krautschicht wird von charakteristischen Elementen gebildet, u. a. spielen Pestwurzarten eine wichtige Rolle. Zum Erhebungszeitpunkt kann der Aurorafalter im Biotop beobachtet werden.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0031
Ufergehölz 6, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz befindet sich N der Ortschaft Unterberg am rechten Ufer der Gasteiner Ache (B. 0028) auf Höhe des Haidhofes. Im O verlaufen die Bahngleise.
Kennzeichen: Verschiedene zwischen 0,5 und etwa 13 m hohe Laubgehölze bauen die Baum- und Strauchschicht des etwa 350 m langen und bis ca. 25 m breiten Ufergehölzes auf. Grau-Erle und Purpur-Weide sind als die zwei wichtigsten Gehölzarten zu nennen; verschiedene andere Weidenarten sowie Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche treten hinzu. Blaue Brombeere und Himbeere prägen den Unterwuchs gemeinsam mit einer teilweise üppig entwickelten Krautschicht, in welcher Pestwurzarten eine wichtige Rolle spielen.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0032
Ufergehölz 4, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz - 1.3.3.5
Region: Das Ufergehölz befindet sich N der Ortschaft Unterberg am rechten Ufer der Gasteiner Ache (B. 0028), auf Höhe des Klammwirtes. Im O verlaufen die ÖBB-Gleise.
Kennzeichen: Verschiedene zwischen 0,5 und etwa 13 m hohe Laubgehölze bauen die Baum- und Strauchschicht des etwa 700 m langen und bis ca. 25 m breiten Ufergehölzes auf. Grau-Erle und Purpur-Weide sind die zwei wichtigsten Gehölzarten; verschiedene andere Weidenarten sowie Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche sind beigemischt. Blaue Brombeere und Himbeere prägen gemeinsam mit einer teilweise üppig entwickelten Krautschicht den Unterwuchs, in welchem Pestwurzarten eine wichtige Rolle spielen.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
Quelle, Kläranlage, Unterberg
Code 0233
Quelle 2 NW Kläranlage - Quelle 1.2.1.1.0
Region: Die Quelle liegt im Bereich einer Viehweide in einer Waldlichtung, ca. 450 m NW der Kläranlage. Aus der Quelle entspringt ein Bachast (B. 0014); unmittelbar O verläuft ein Feldweg.
Kennzeichen: Im mäßig steilen Gelände tritt eine erhebliche Wassermenge aus dem Boden aus und fließt über den Hang ab. Typische Pflanzenarten von Nass- und Feuchtstandorten besiedeln den quelligen Bereich. Gehölze wie Großblättrige Weide und Berg-Ahorn beschatten die Quelle zu ca. 60 %.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Quellen - 1.2.1.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0270
Ufergehölz 2, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz - 1.3.3.5
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache rechtsufrig im Bereich der Burgruine Klammstein. Im O schließen Gasteiner Straße (B 167) und ÖBB-Gleise an, im W fließt die Gasteiner Ache (B. 0001, 0004).
Kennzeichen: Das anthropogen geprägte Ufergehölz weist eine Länge von etwa 220 m, eine durchschnittliche Höhe von 8 bis 10 m und eine Breite von ca. 15 bis 20 m auf. Hauptsächlich stocken in der Baumschicht Grauerlen, häufig in der Stangenphase befindlich; daneben sind Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Trauben-Kirsche und Purpur-Weide zu nennen. In der Krautschicht dominieren charakteristische Pflanzenarten wie Gewöhnliche und Weiße Pestwurz sowie Behaarter Kälberkropf.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3
Karte, Gasteinertal Biotope : Klammstein
0001 - 0004 - 0005 - 0006 - 0007 - 0008 - 0011 - 0012 - 0013
0015 - 0016 - 0018 - 0019 - 0020 - 0021 - 0022 - 0024 - 0025 - 0026 - 0027 - 0028 - 0029 - 0030 - 0031 - 0032 - 0033 - 0270

Region : Unterberg

Anzahl der Biotope : 44 (27)

Unterberg . Bernkogelbach . Gasteiner Ache . Zechnergrabenbach

Die Ansiedlung Unterberg ist sicher auch eine der ältesten. Im Norden bildet die Grenze zur Region - Klammstein - der Bach etwa auf Höhe der Kläranlage (Biotop 0011), welcher verrohrt nördlich der Kläranlage in die Gasteiner Ache (Biotop 0028) mündet. Gegen Süden grenzt die Region beim Sportplatz nahe der Achen- bzw. Eisenbahnbrücke an die KG Dorfgastein. Im Osten sind es die Ufergehölze zwischen der Bahntrasse und Gasteiner Ache und im Westen markiert der Totarm (Biotop 0074) und die Hecke (Biotop 0067) nahe dem Batzberghof die Grenze zur KG-Dorfgastein.
- Katastralgemeinde : Klammstein - Bildgalerie : Unterberg • Klammstein - Karte : Bernkogel
Mittelgebirgsbach
Code 0009
Bernkogelbach, Mündungsabschnitt - Mittelgebirgsbach 1.2.2.2.4
Region: Der Mündungsabschnitt des Bernkogelbaches befindet sich unmittelbar S der Kläranlage und mündet hier nach 220 m Fließstrecke in die Gasteiner Ache.
Kennzeichen: Der naturferne Bachabschnitt weist etwa eine Breite von 3 m auf; die Bachsohle besteht aus Felsblöcken, Steinen und Schotter ist alle paar Meter von einer betonierten Sohlstufe unterbrochen; die Bachufer sind mittels Felsblöcken und Betonmauer befestigt. Linksufrig stocken wenige Gehölze, die zu keiner echten Beschattung des Fließgewässers beitragen. Eine naturnahe Gewässergestaltung wäre angebracht.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Bäche - 1.2.2
Heckenfragment, Unterberg
Code 0010
Hecke W Mündungsbereich Bernkogelbach - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke verläuft ca. 150 m W vom Mündungsbereich des Bernkogelbaches; hier nimmt sie Teile des Unterhanges ein; die Kläranlage liegt ca. 200 m O; im N fließt ein kleiner Bach (B. 0011).
Kennzeichen: Die T-förmige Hecke weist eine Länge von etwa 450 m auf, sie ist ein- bis mehrreihig. Aufgebaut wird das lineare Gehölz von verschiedenen Laub- und Nadelgehölzen, es sind sowohl eine Baumschicht als auch eine Strauchschicht vorhanden. U. a. stocken hier viele Haselnusssträucher, außerdem Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Vogelbeerbaum und Hänge-Birke. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht ist gut entwickelt, sie wird von verschiedenen Gräsern, Kräutern und Hochstaudenelementen aufgebaut. Im W verläuft der mit Sagentafeln ausgestattete Klammstein-Wanderweg. Z. T. sind größere Felsblöcke vorhanden; Reisig wurde im Biotopbereich abgelagert.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Niedermoor, Unterberg
Code 0034
Niedermoor SW Kläranlage - Nieder- und Übergangsmoor, ahemerob bis oligohemerob 1.4.3.1.0
Region: Das Niedermoor befindet sich am Hangfuß N der Ortschaft Unterberg; die Kläranlage steht ca. 200 m NO. Ein Holzlattenzaun durchquert den Feuchtlebensraum.
Kennzeichen: Am Hangfuß sind Unterhangvernässungserscheinungen mit Wasseraustritten feststellbar. Im näheren Umfeld dieser Vernässungen hat sich ein relativ kleines Niedermoor entwickelt. Die Vegetationsverhältnisse zeigen eine gewisse Heterogenität, der Bereich der angerissenen Wegböschung ist als vegetationsarm zu bezeichnen. Eine deutliche Knickschicht sowie alte Halme und Stängel sind vorhanden. Wichtige Pflanzenarten im Biotop sind Davall-Segge, Blaues Pfeifengras, Sumpfdotterblume und Zweihäusiger Baldrian. Für den farblichen Frühjahresaspekt sorgen die pinkfarbenen Blüten der Mehl-Schlüsselblume und die sattgelben Blüten von Trollblume und Sumpfdotterblume. Verbuschungsgefahr durch verschiedene Laub- und Nadelgehölze (Grauerle, Weiden, Hänge-Birke, Berg-Ahorn, Fichte) ist gegeben.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Nieder- und Übergangsmoore - 1.4.3.
Eschen-Erlenwald, Bernkogelbach
Code 0035
Eschen-Erlenwald, Bernkogelbach - Quelleschenwald (Bacheschenwald) 2.1.2.2.0
Region: Der bachbegleitende Eschen-Erlenwald stockt rechtsufrig am Bernkogelbach (B. 0036); die Ortschaft Unterberg liegt ca. 300 m S. Ein Güterweg quert den Wald im Mittelteil.
Kennzeichen: Stattliche, bis etwa 18 m hohe Eschen bauen eine höhere Baumschicht, Grauerlen bauen eine zweite, etwas niedrigere Baumschicht auf. Daneben sind eine Strauchschicht mit diversen Laubgehölzen sowie eine im Unterwuchs gut entwickelte Krautschicht ausgebildet. Hochstaudenelemente und seltene Pflanzenarten wie die Türkenbundlilie bzw. die Europäische Seide (Nesselseide) kommen hier vor. Die beiden Baumarten vermitteln gemeinsam mit dem üppigen Unterwuchs einen Auwaldcharakter. Am W Rand des Bach-Eschen-Erlenwaldes bilden aufgeschlichtete Felsblöcke einen alten Damm.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Schluchtwälder und andere nicht Laub(Misch)Wälder - 2.1.2.
Ufergehölz, Bernkogelbach
Code 0039
Ufergehölz, Bernkogelbach - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Seehöhe: 860 - 920m. Das Ufergehölz stockt linksufrig am NO Rand des Bernkogelbaches (B. 0036); im W verläuft der Güterweg zur Amoseralm.
Kennzeichen: Laubgehölze in verschiedenen Altersstadien bauen die Baum- und Strauchschicht des Ufergehölzes im relativ steilen Gelände auf. Hauptelemente sind Gewöhnliche Esche und Berg-Ahorn, hinzu kommen Berg-Ulme, Weidenarten und Grau-Erle. Im Unterwuchs gedeihen Hochstaudenelemente wie Behaarter Kälberkropf, Klettendistel und Wald-Geißbart.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Baumreihe
Code 0040
Baumreihe N Unterberg - Baumreihe 2.5.2.3.0
Region: Die geschwungene Baumreihe verläuft unmittelbar N der Ortschaft Unterberg am Talboden, telweise an Feldwegen. Im N Biotopdrittel steht knapp O des linearen Gehölzes ein Wegkreuz. Die subsummierte Hecke nimmt den O Biotopabschnitt ein.
Kennzeichen: Die Baumreihe weist eine Gesamtlänge von etwa 650 m auf, sie ist einreihig und mehrfach abgewinkelt. Aufgebaut wird das lineare Gehölz von verschiedenen bis etwa 13 m hohen Laubgehölzen in der Stangen- und Baumholzphase, mit Vogelbeerbaum, Apfelbaum, Gewöhnliche Esche, Berg-Ahorn und Trauben-Kirsche. In der Strauchschicht stocken verschiedene heimische Gehölzarten wie Berberitze, Wein-Rose, Schwarzer Holler und Gemeiner Schneeball. Stellenweise sind größere Lücken feststellbar. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von Saum- und Wiesenelementen gebildet, sie ist recht artenreich und vielfältig. Im Nahbereich der Baumreihe liegen zahlreiche Felsblöcke; auch ein im Biotop angebrachter Holzlattenzaun formt das Erscheinungsbild des diesen Kulturlandschaftsteil prägenden Elementes mit.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
Streuobstwiese, Amoserhof
Code 0041
Streuobstwiese, Amoserhof - Streuobstwiese 2.5.2.5.0
Region: Die Streuobstwiese befindet sich am N Rand der Ortschaft Unterberg beim Amoserhof, direkt N und W des Stallgebäudes.
Kennzeichen: Der Baumbestand setzt sich aus verschiedenen Obstgehölzen in der Baumholzphase mit Altbäumen (Hochstämme) zusammen, auch ein Jungbaum ist vorhanden: 11 Apfelbäume, 6 Birnbäume, 1 Zwetschkenbaum, 13 Kirschbäume plus 1 junger Kirschbaum sowie 1 Weichsel. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht dient den am Hof gehaltenen Ponys als hofnahe Weide, sie wirkt relativ fett und ist zum Erhebungszeitpunkt ziemlich abgeweidet; im Bereich der Baumstämme bzw. Baumkronen sind teilweise erdige, vegetationslose Stellen feststellbar.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
Ufergehölz, Unterberg
Code 0042
Ufergehölz 7, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache (B. 0028; 55004 0147) linksufrig; die Ortschaft Unterberg liegt etwa 500 m SW. Die Zufahrt zur Kläranlage verläuft am NW Biotoprand.
Kennzeichen: Verschiedene zwischen 0,5 und etwa 8 bis 13 m hohe Laubgehölze bauen die Baum- und Strauchschicht des etwa 700 m langen und bis ca. 15 m breiten Ufergehölzes (ein- bis mehrreihig) auf. Die Böschung fällt zum Fluss hin sehr steil ab. Hier stockende Gehölze sind Berg-Ulme, Grau-Erle, Purpur-Weide, verschiedene andere Weidenarten sowie Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche. Kratzbeere und Himbeere prägen den Unterwuchs gemeinsam mit einer teilweise üppig entwickelten Krautschicht; diese wird von charakteristischen Elementen gebildet, Hochstauden spielen eine wichtige Rolle.
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Heckenfragment, Unterberg
Code 0044
Heckenfragment N Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die kurze Hecke befindet sich im Bereich von Mähwiesen am Talboden; die Ortschaft Unterberg liegt ca. 450 m S. Die Gasteiner Ache (B. 0042) fließt etwa 250 m O.
Kennzeichen: Die nur 30 m lange, fragmentarisch ausgebildete Hecke verläuft an Flurgrenzen entlang einer kleinen, unter 1 m hohen Geländekante. Aufgebaut wird das lineare Gehölz von bis zu 5 m hohen Laubgehölzen in der Stangenphase. Es stocken hier Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Trauben-Kirsche (zum Erhebungszeitpunkt mit Raupen des Traubenkirschen-Spinners belegt) und Berberitze. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von Fettwiesenelementen gebildet.
Die Aufnahme 2009 zeigt lediglich Sträucher im Biotoptyp Heckenfragment.
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Streuobstwiese, Haslinggut
Code 0045
Streuobstwiese NW Haslinggut - Streuobstwiese 2.5.2.5.0
Region: Die Streuobstwiese befindet sich am N Rand der Ortschaft Unterberg zwischen Haslinggut und Amoserhof. Die Straße führt SO am Biotop vorbei.
Kennzeichen: Der Baumbestand setzt sich aus verschiedenen Obstgehölzen in der Baumholzphase zusammen; alte Sorten und schöne, gut gepflegte Altbäume sind vorhanden: 22 Apfelbäume, 2 Birnbäume und 1 Zwetschkenbaum. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird zur Frischfuttergewinnung genutzt und mehrmals jährlich abgemäht, sie setzt sich aus Fettwiesenelementen zusammen. Gedüngt wird im Herbst mit Festmist. Ein Holzlattenzaun ist in Teilbereichen als Begrenzung angebracht; mehrere hölzerne Hütten stehen im nahen Umfeld des Obstgartens.
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Heckenfragment, Unterberg
Code 0049
Hecke 1 S Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich ca. 300 m S der Ortschaft Unterberg.
Kennzeichen: Das im mäßig steilen, beweideten Unterhangbereich stockende, ein- bis mehrreihige, geschwungene und mehrfach abgewinkelte sowie teils lückige lineare Gehölz weist eine Länge von etwa 450 m auf. Es sind mehrere bis etwa 15 m hohe Fichten sowie unterschiedliche, zwischen 3 und 12 m hohe Laubgehölze wie Haselnuss, Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Trauben-Kirsche und Hänge-Birke. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von Saum-, Wiesen- und Weideelementen mit typischen Gräsern und Kräutern gebildet.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Ufergehölz, Unterberg
Code 0050
Ufergehölz SW Unterberg - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz stockt rechtsufrig an einem kleinen Bach (B. 0053); die Ortschaft Unterberg liegt unmittelbar NO. Die subsummierten Lebensräume (Rispenseggensumpf und Feuchtlandschaftsrest) befinden sich im W Biotopabschnitt am Rand des Gehölzes.
Kennzeichen: Bis ca. 12 m hohe und z.T. niedrigere Bäume, vorwiegend Grauerlen und Eschen, bauen das Ufergehölz im Unterhangbereich auf; im Unterwuchs kommt viel Esche auf. In der Strauchschicht stockt Schwarzer Holler; im Unterwuchs zeigt die Himbeere große Wuchskraft. Die kleinräumig entwickelten Feuchtbereiche werden von Rispen-Segge und Blaugrüner Binse dominiert; hier sind Viehtritte erkennbar.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Feldgehölz, Unterberg
Code 0055
Feldgehölz W Unterberg - Feldgehölze 2.5.1.1.0
Region: Das Feldgehölz stockt im Unterhangbereich W der Ortschaft Unterberg; es wird zur Gänze von einer Fettwiese umgeben. Ca. 20 m W steht ein Heustadel.
Kennzeichen: Im relativ steilen und strukturierten Gelände bauen Laubgehölze ein geschlossenes Feldgehölz von geringer Ausdehnung auf. Hauptbestandselemente sind 10 bis 12 m hohe Grauerlen und Eschen. Daneben sind noch Berg-Ahorn, Vogel-Kirsche und Vogelbeerbaum vorhanden. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht ist teilweise schütter, sie wird von Farnen sowie typischen Gräser und Kräutern gebildet.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Zechergrabenbach, Unterberg
Code 0057
Zechergrabenbach, Mündungsabschnitt - Mittelgebirgsbach 1.2.2.2.3 - Zustandsklasse 3 - Biotop verändert !
Region: Der Mündungsabschnitt des Zechergrabenbaches stellt die Fortführung des mittleren und oberen Bachabschnittes (B. 0058) dar; er mündet SO der Ortschaft Unterberg in die Gasteiner Ache (55004 0147). Zweimal führt eine Straße über den Fließgewässerabschnitt, einmal die Bahngleise, hier ist der Bach verrohrt. Linksufrig ist im W Teil ein Ufergehölz (B. 0061) ausgebildet. Das subsummierte Ufergehölz stockt auf gleicher Höhe rechtsufrig und ganz spärlich im Mündungsbereich.
Kennzeichen: Bei fehlender Breitenvariabilität ist der Bach hier durchschnittlich 2 m breit. Die Sohle ist mit Felsblöcken, Steinen, Schotter und etwas Sand natürlich; die Bachufer sind mit losen Blöcken befestigt. An Ufergehölzen sind Gewöhnliche Esche, Berg-Ahorn und Grau-Erle zu nennen.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Bäche - 1.2.2.
Bergahorn, Unterberg
Code 0059
Bergahorn S Unterberg - Einzelbaum 2.5.2.1.0
Region: Der Einzelbaum stockt ca. 250 m S der Ortschaft Unterberg am Talboden an einem Güterweg. Im S steht ein Wegkreuz.
Kennzeichen: Der schönwüchsige Berg-Ahorn prägt das Landschaftsbild dieses Landschaftsteiles mit. Er weist folgende Maße auf: Brusthöhendurchmesser 0,5 m, Höhe 8 m, Kronendurchmesser 7 m. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht ist üppig entwickelt, sie wird von verschiedenen Gräsern, Kräutern und Hochstauden gebildet. Am Biotoprand ist ein Holzlattenzaun angebracht.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
Hecke, Unterberg
Code 0060
Hecke SO Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich ca. 100 m SO der Ortschaft Unterberg im Fettwiesenbereich am Talboden. Ca. 50 m O verläuft eine Hochspannungsleitung.
Kennzeichen: Das sehr lückige lineare Gehölz ist einreihig, verkehrt T-förmig und weist eine Länge von etwa 200 m auf. Verschiedene bis ca. 5 m hohe Laubgehölze sind die bestandsbildenden Elemente der Hecke: Gewöhnliche Esche, Vogelbeerbaum, Grau-Erle, Trauben-Kirsche, Haselnuss, Roter Holler und Berberitze. In der Krautschicht gedeihen Fettwiesenelemente. Im S wurde Material aufgeschüttet; 2 Holzstapel sind im nahen Umfeld der Hecke vorhanden.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Ufergehölz, Zechergrabenbach
Code 0061
Ufergehölz am Zechergrabenbach - Anthropogen geprägtes Ufergehölz - 1.3.3.5 - Biotop zerstört † !
Region: Das Ufergehölz stockt linksufrig am Mündungsabschnitt des Zechergrabenbaches (B. 0057).
Kennzeichen: Das bachbegleitende Gehölz weist eine Länge von ca. 280 m und eine Breite bis ca. 15 m auf. Hauptbestandeselement ist die Gewöhnliche Esche, diese Baumart bildet die höhere Baumschicht (bis ca. 15 m); zweite wichtige Baumart ist die etwas niedrigere Grau-Erle, die hauptsächlich mehrstämmig stockt. Im Unterwuchs gedeihen Blaue Brombeere und Bach-Nelkenwurz und verschiedene Hochstaudenelemente wie Behaarter Kälberkropf und Wald-Engelwurz.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
Anm.: Das Ufergehölz wurde im Jahre 2011 entfernt und die Fläche planiert.
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Vogelbeer-Baumreihe
Code 0063
Vogelbeer-Baumreihe S Unterberg - Baumreihe 2.5.2.3.0
Region: Die Vogelbeer-Baumreihe verläuft unmittelbar S der Ortschaft Unterberg entlang eines geschotterten Güterweges.
Kennzeichen: Die gerade Baumreihe weist eine Länge von 150 m auf, sie ist einreihig und wird ausschließlich von Vogelbeerbäumen gebildet. Die Bäume weisen unterschiedliche Altersstadien auf und sind zum Erhebungszeitpunkt teils in Vollblüte. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von Pflanzenarten wie Weiße Taubnessel, Große Brennnessel, Wald-Storchschnabel und Margerite geprägt.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Anthropogene Baumbestände - 2.5.2
Hecke, Unterberg
Code 0066
Hecke 3 S Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich ca. 400 m S der Ortschaft Unterberg am Talboden; Fettwiesen bilden das Umfeld. Ca. 50 m N fließt der Zechergrabenbach (B. 0057).
Kennzeichen: Die knapp 60 m lange, einreihige und teils lückige Hecke wird von Laubgehölzen gebildet; eine Baumschicht sowie eine Strauchschicht sind entwickelt. Das lineare Gehölz wird von bis 13 m hohen Eschen aufgebaut, beigemischt sind Trauben-Kirsche und Berg-Ahorn; in der Strauchschicht sind dies Berberitze und Rotes Geißblatt; Hopfen rankt an den Gehölzen. Die Krautschicht wird von Hochstaudenelementen dominiert; wichtige Elemente sind Große Brennnessel, Echtes Mädesüß, Klettendistel und Geißfuß. Die Brennnessel ist eine geeignete Futterpflanze für verschiedene Schmetterlingsarten wie etwa das zum Erhebungszeitpunkt beobachtete Tagpfauenauge.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Hecke, Unterberg
Code 0067
Hecke 4 S Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die ausgedehnte Hecke verläuft ca. 500 m S der Ortschaft Unterberg im Bereich der Grenze zur KG Dorfgastein, sie nimmt Teile des Unterhanges ein. Der Batzberghof steht etwa 200 m S. Im N grenzen ein Graben (B. 0069) und ein Rispenseggensumpf (B. 0070) an; im NW führt ein Güterweg vorbei.
Kennzeichen: Die mehrreihige, geschwungene Hecke ist mehrfach abgewinkelt und weist eine Gesamtlänge von etwa 700 m auf. Es sind sowohl eine bis ca. 15 m hohe Baumschicht als auch eine Strauchschicht entwickelt. Bestandsbildende Elemente sind hauptsächlich Laubgehölze wie Gewöhnliche Esche, Sal-Weide, Grau-Erle, Trauben-Kirsche, Hänge-Birke und Haselnuss, daneben auch Fichten. Auffällig sind die sehr alten, weit überhängenden Haselnusssträucher. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht ist recht vielfältig und teilweise im unmittelbaren Kronenbereich recht schütter; sie verfügt über Saum-, Weide- und Wiesenelemente mit Frische- und Feuchtezeigern, letztere in den bachnahen Passagen sowie im Umfeld des angrenzenden Rispenseggensumpfes.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Hecke, Unterberg
Code 0068
Hecke 5 S Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich ca. 350 m S der Ortschaft Unterberg am Talboden. Ca. 30 m N fließt der Zechergrabenbach (B. 0057); im S grenzt ein Graben (B. 0069) an; ein Heustadel steht im W Biotopabschnitt nahe dem Graben.
Kennzeichen: Das lineare Gehölz ist einreihig und weist bei leicht geschwungenem Verlauf und einer annähernden L-Form eine Länge von etwa 250 m auf. Bestandsbildende Elemente sind bis ca. 15 m hohe Laub- und Nadelbäume in unterschiedlichen Altersstadien und Sträucher. Zu erwähnen sind Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Trauben-Kirsche (mit starkem Parasitenbefall zum Erhebungszeitpunkt), Sal-Weide, Purgier-Kreuzdorn, Rotes Geißblatt und Haselnuss. Im Unterwuchs gedeihen Frühjahrsgeophyten ebenso wie Hochstaudenelemente, Kräuter und Gräser, darunter einige Pflanzen feuchter bis nasser Standorte, u. a. sind dies Pflanzenarten wie Seidelbast, Rasenschmiele, Behaarter Kälberkropf, Quirlblättriges Salomonssiegel und Busch-Windröschen.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Graben, Unterberg
Code 0069
Graben S Unterberg - Wasser-/Entwässerungsgraben 1.2.5.1
Region: Der Graben befindet sich im Unterhangbereich und am Talboden und mündet auf der Höhe der Ortschaft Mayerhofen linksufrig in die Gasteiner Ache (55004 0147); die Ortschaft Unterberg liegt ca. 500 m N. Die subsummierten Biotope sind im W Biotopbereich an der Grenze zur KG Dorfgastein angesiedelt; hier grenzen ein Schnabelseggensumpf (B. 0071), ein Rispenseggensumpf (B. 0070) sowie zwei Hecken (B. 0067, 0068) an. Straßen kreuzen den Graben dreimal, die Bahngleise queren einmal, in diesen Bereichen ist der Graben jeweils verrohrt.
Kennzeichen: Der Graben wird aus einer Quelle, an welcher relativ geringe Wassermengen an mehreren Stellen aus dem Boden sickern, gespeist und ist durchschnittlich knapp 1 m breit, die Sohle besteht aus Blöcken, Steinen, Schotter und Sand bzw. Schlamm. Die Ufer sind im W Abschnitt natürlich, im offenen Fettwiesenbereich teils mit losen Blöcken befestigt und werden von den subsummierten Lebensräumen mit Rispenseggensumpf, fragmentarisch ausgebildeter Grauerlenau sowie Ufergehölz eingenommen; am Talboden wächst etwas Schilf am Ufer.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gräben - 1.2.5.
Schnabelseggensumpf, Unterberg
Code 0071
Schnabelseggensumpf N Batzberghof - Schnabelseggenufersaum bzw. -sumpf 1.5.2.2.3
Region: Der Schnabelseggensumpf befindet sich am Hangfuß, ca. 250 m N des Batzberghofes. Die subsummierten Biotope (Niedermoor, Rispenseggensumpf) sind eng mit dem Hauptbiotoptyp verzahnt und in diesen integriert. Unmittelbar S verläuft die Grenze zur KG Dorfgastein; N grenzt ein Graben (B. 0069) an die Feuchtfläche, O und S eine Hecke (B. 0067).
Kennzeichen: Die versumpfte Fläche wird von Sauergräsern dominiert. Teilbereiche werden von der graugrünlich gefärbten Schnabel-Segge beherrscht, andere Teile werden von der Rispen-Segge und der kleinwüchsigen Davall-Segge dominiert. Typische Begleitelemente wie Europäische Trollblume, Breitblättriges Wollgras und Sumpfdotterblume sind beigemischt. Für einen ansprechenden farblichen Aspekt sorgen die purpurfarbenen Blütenstände des Breitblättrigen Knabenkrautes, einer landesweit vollkommen geschützten Orchideenart. Neben der Krautschicht ist eine deutliche Moosschicht entwickelt.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Großseggensümpfe und -rieder - 1.5.2
Hecke, Unterberg
Code 0072
Baumhecke S Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke verläuft am Talboden ca. 400 m S der Ortschaft Unterberg. Ein Güterweg und ein Feldweg werden entlang des Biotopes geführt; eine Hochspannungsleitung überquert die Hecke; im Biotopbereich steht ein Hochspannungsmast.
Kennzeichen: Die Hecke ist ganz leicht geschwungen und weist eine Länge von etwa 300 m und eine Breite von ca. 4 m auf; die Höhe beträgt annähernd 8 m; zwischen den Gehölzen sind größere Lücken, dies betrifft v. a. den südöstlichen Abschnitt. Verschiedene Laubgehölze sind die bestandsbildenden Elemente: Gewöhnliche Esche, Vogelbeerbaum, Haselnuss und Schwarzer Holler. Der Holler ist alt und reich mit Flechten bewachsen. Die Krautschicht wird von Wiesen- und Saumelementen mit typischen Gräsern und Kräutern gebildet; Feuchtvegetation ist beigemischt. Hier wachsen bspw. Goldhafer, Große Brennnessel, Echtes Mädesüß, Bach-Nelkenwurz und Kohldistel.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (Mai 2003)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Hecke, Unterberg
Code 0073
Hecke, Sportplatz - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich am Talboden in Sportplatznähe; die Ortschaft Unterberg liegt etwa 1200 m N. Eine Hochspannungsleitung quert das Biotop.
Kennzeichen: Die Hecke ist nur fragmentarisch ausgebildet, sie weist eine Länge von ca. 35 m auf, ist einreihig und wird von bis etwa 3 bis 8 m hohen Laubgehölzen gebildet: Trauben-Kirsche, Berg-Ahorn und Faulbaum. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht setzt sich aus Fettwiesenelementen zusammen; daneben wächst hier besonders viel Brennnessel.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Totarm, Sportplatz
Code 0074
Totarm, Sportplatz - Totarm 1.3.1.1.0
Region: Der Totarm befindet sich ca. 1 km S der Ortschaft Unterberg, knapp N des Sportplatzes; die Grenze zur KG Dorfgastein verläuft unmittelbar W. Das subsummierte Schilfröhricht und das Ufergehölz begleiten den Totarm beidufrig; am NW Rand ist ein kleiner Teich vorhanden.
Kennzeichen: Das langgezogene Stillgewässer weist eine Länge von etwa 200 m sowie eine Breite von annähernd 2 m auf; die Sohle ist schlammig und wird von sehr feinkörnigem Substrat gebildet. Im O ist abgelagertes Aushubmaterial vorhanden. Die Ufer des Totarmes werden von verschiedenen Weidengehölzen, Erlen und Faulbaum bestockt. Schilfröhricht sowie diverse typische Hochstaudenelemente sind hier entwickelt.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Altwässer - 1.3.1
Hecke, Unterberg
Code 0258
Hecke W Unterberg - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke befindet sich W der Ortschaft Unterberg; der Amoserhof liegt ca. 200 m O; im W verläuft der Almweg zur Heinreichalm.
Kennzeichen: Die Hecke ist einreihig, mehrfach abgewinkelt, leicht geschwungen und weist eine Gesamtlänge von 500 m auf. Es sind sowohl eine bis ca. 15 m hohe Baumschicht als auch eine Strauchschicht ausgebildet. Die Baumschicht bilden Nadel- und Laubbäume unterschiedlichen Alters. In der Strauchschicht stocken Haselnusssträucher. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht setzt sich aus Wiesen-, Weide- und Saumelementen mit Farnen sowie typischen Gräsern und Kräutern zusammen.
Bearbeitet von Mag. Maria Enzinger, Projektteam Biotopkartierung (August 2004)
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1
Karte, Gasteinertal Biotope : Unterberg
0009 - 0010 - 0034 - 0035 - 0037 - 0038 - 0039 - 0040 - 0041 - 0042 - 0043 - 0044 - 0045 - 0046 - 0047 - 0048 - 0049
0050 - 0051 - 0052 - 0053 - 0054 - 0055 - 0056 - 0257 - 0258 - 0059
0060 - 0061 - 0062 - 0063 - 0064 - 0065 - 0066 - 0067 - 0068 - 0069 - 0070 - 0071 - 0072 - 0073 - 0074 - 0257 - 0258

Region : Maierhofen

Anzahl der Biotope : 26 (14)

Maierhofen . Mühlbach

Maierhofen (früher: Mayerhofen) liegt nördlich der Ortschaft Dorfgastein und war noch bis nicht vor allzu langer Zeit lediglich eine kleine Bauernansiedlung. Im Norden bildet der Schwarzbach mit der noch weiter nördlich angrenzenden mehrfach abgewinkelte Hecke (Biotop 0098) die Grenze zur Region - Klammstein - im Westen ist es die Gasteiner Ache. Gegen Süden soll hier der Mayerhofbach mit eingeschlossen den Ortsteil Mühlbach bilden. Die Grenze im Osten bilden mehrere Heckenzüge (Biotop 0104,0091 und 0093). Die Grenze zur - KG-Dorfgastein - verläuft oberhalb der Lift-Talstation und reicht vom Schwimmbad in etwa gegen Westen nördlich der Achenbrücke zum Sportplatz-Unterberg.
- Katastralgemeinde : Klammstein - Bildgalerie : Maierhofen • Mühlbach - Karte : Fulseck
Streuobstwiese
Code 0079
Streuobstwiese, Obermüllnerhof - Streuobstwiese 2.5.2.5
Region: am Mühlbach gelegen
Kennzeichen: Die Streuobstwiese befindet sich am Ost-Rand der Ortschaft Mühlbach beim Obermüllnerhof. Der Mayerhofbach fließt unmittelbar südlich. Der Obstbaumbestand wird von verschiedenen Obstgehölzen in Form von Altbäumen (Hochstämme) gebildet: 15 Apfelbäume, 3 Birnbäume, Zwetschken-und 3 Kirschbäume sowie mehrere Jungbäume. Typische Gräser und Kräuter wie Goldhafer, Knaulgras, Wiesen-Rispengras, Löwenzahn, Große Brennnessel, Gundelrebe, Frauenmantel und Gamander-Ehrenpreis wachsen hier.
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Hecke NW Mühlbach
Code 0080
Hecke NW Mühlbach - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke verläuft im Fettwiesenbereich am Talboden N von Dorfgastein zwischen den Ortschaften Mühlbach und Mayerhofen. Eine Hochspannungsleitung quert im W Biotopabschnitt, hier steht ein Hochspannungsmast direkt in der Hecke. Zwei Heustadel stehen im Heckenbereich, einer am W, einer am N Biotoprand. Ein Graben ist in Teilbereichen vorhanden.
Kennzeichen: Die Hecke ist einreihig und lückig, sie ist mehrfach abgewinkelt und weist eine Gesamtlänge von etwa 850 m auf. Bestandsbildende Elemente sind bis ca. 10 m hohe Laubbäume und Sträucher. Hauptbestandselemente sind Berg-Ahorn, Vogelbeerbaum und Trauben-Kirsche; wenige Eschen sowie Holler- und Berberitzensträucher sind beigemischt. Hopfen rankt auf den Gehölzen. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht setzt sich aus Mähwiesen- und Saumelementen zusammen. Hier wachsen typische Gräser und Kräuter: Knaulgras, Glatthafer, Wiesen-Kümmel, Nesselblättrige Glockenblume, Große Brennnessel, um nur einige zu nennen. Baumstümpfe sind vorhanden.
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Baumreihe
Code 0082
Baumreihe, Ortseinfahrt Mayerhofen - Baumreihe: 2.5.2.3 - Biotop reduziert !
Region: Eine Allee aus Laubbäumen säumt die Mayerhofener Ortseinfahrt auf einer Länge von 150 m.
Kennzeichen: Die Bäume erreichen Höhen bis ca. 15 m, sie sind von stattlichem Wuchs. Vorwiegend handelt es sich um Linden und Eschen Auch ein in der Zerfallsphase befindlicher Silber-Ahorn steht in der Reihe. Die Baumborken sind teilweise stark mit Moosen bewachsen. Östlich liegt eine Fettwiese, südöstlich ein Entwässerungsgraben. Vorherrschen alter und sehr alter Bäume bei gleichzeitig fehlender bzw. sehr ungenügender natürlicher Verjüngung; eine derartige Überalterung gefährdet das Biotop.
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Entwässerungsgraben
Code 0083
Graben S Mayerhofen - Wasser-/Entwässerungsgraben: 1.2.5.1
Region: Der Graben verläuft am S Rand der Ortschaft Mayerhofen am Talboden und grenzt an die Baumreihe bei der Ortseinfahrt an.
Kennzeichen: Der Graben weist eine Länge von 160 m auf, ist ca. 0,5 m breit und weniger als 0,5 m tief. Die Wassertiefe liegt bei etwa 15 cm. Im Bereich der Wieseneinfahrt ist der Graben verrohrt. Die Grabensohle ist schlammig. Sauergräser sowie Sumpf-Schachtelhalm, Waldbinse, Bachbungen-Ehrenpreis und Sumpfdotterblume wachsen im Graben. Die Vegetation des Grabenrandes und des Grabens wird abgemäht.
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Streuobstwiese, Rieserbauer
Code 0085
Streuobstwiese, Rieserbauer - Streuobstwiese 2.5.2.5
Region: Die Streuobstwiese befindet sich beim Rieserbauern in der Ortschaft Mayerhofen.
Kennzeichen: Der Streuobstbestand wird von Altbäumen (Hochstämme) aufgebaut: 20 Apfelbäume sowie 15 Birnbäume und 10 Zwetschkenbäume bilden den Bestand. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird gemäht; Fettwiesenelemente wie Knaulgras, Wiesen-Rispengras, Löwenzahn und Spitz-Wegerich wachsen in der Streuobstwiese. Gedüngt wird mit Festmist. Randlich ist teilweise ein Holzlattenzaun angebracht.
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Obstgarten, Streuobstwiese
Code 0087
Obstgarten beim Anderl- und Tobhartbauer - Streuobstwiese 2.5.2.5
Region: Bereich zwischen Anderlhof und Tobhartbauer
Kennzeichen: Die Streuobstwiese liegt im Bereich zwischen Anderlhof und Tobhartbauer in Mühlbach (Dorfgastein). Zwei Obstgärten grenzen aneinander, sodass insgesamt ein großer Streuobstbestand mit verschiedenen Obstgehölzen vorhanden ist. Altbäume (Hochstämme) mit Apfelbäumen, Birnbäumen, Zwetschkenbäumen; auch Jungbäume, sowie mehrere Spalierbäume (Marille, Birne) und zwei Vogelbeerbäume sind vorhanden.
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Hecke, Hartlbauer
Code 0090
Hecke 1 W Hartlbauer - Hecken, artenreich 2.5.1.2.0
Region: Die Hecke befindet sich im Unterhangbereich N der Ortschaft Mühlbach. Der Hartlbauer liegt ca. 150 m O. N begrenzt ein Schluchtwald (B. 0120).
Kennzeichen: In steilem Gelände verläuft eine geschlossene bzw. teilweise lückige Hecke. Das lineare Gehölz ist ein- bis mehrreihig, mehrfach abgewinkelt und weist eine Gesamtlänge von etwa 900 m auf. Bestandselemente sind verschiedene Laubgehölze, die sowohl eine Baumschicht als auch eine Strauchschicht aufbauen. Die Bäume sind bis etwa 15 m hoch. Gewöhnliche Esche, Berg-Ahorn, Hänge-Birke, Vogel-Kirsche, Vogelbeerbaum, Zitter-Pappel, Haselnuss, Trauben-Kirsche, Berberitze, Rose und Holler gehören dazu. Die Krautschicht im Unterwuchs wird von Saumelementen und Wiesenpflanzen gebildet. Die Hecke prägt das Landschaftsbild.
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Hecke, Rodelberghof
Code 0091
Hecke W Rodelberghof - Hecken, artenreich 2.5.1.2.0
Region: Die Hecke verläuft im Unterhangbereich zwischen den Ortschaften Mayerhofen und Mühlbach. Der Rodelberghof steht ca. 200 m O. N begrenzt ein Ufergehölz (B. 0129), S ein Schluchtwald (B. 0121) und der Bach im Kranzlgraben (B. 0089). Am S Ortsrand von Mayerhofen grenzt ein weiterer Bach (B. 0092) an.
Kennzeichen: In steilem Gelände verläuft eine geschlossene bzw. teilweise lückige Hecke. Das lineare Gehölz ist ein- bis mehrreihig, mehrfach abgewinkelt und weist eine Gesamtlänge von etwa 800 m auf. Bestandselemente sind verschiedene Laubgehölze, die sowohl eine Baumschicht als auch eine Strauchschicht aufbauen. Die Bäume sind bis etwa 15 m hoch. Gewöhnliche Esche, Berg-Ahorn, Hänge-Birke, Vogel-Kirsche, Vogelbeerbaum, Zitter-Pappel, Haselnuss, Trauben-Kirsche, Berberitze, Rose und Holler gehören dazu. Die Krautschicht im Unterwuchs wird von Saumelementen sowie Wiesenpflanzen gebildet. Die Hecke prägt das Landschaftsbild.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
Hecke, Mayerhofen
Code 0093
Hecke O Mayerhofen - Hecken, artenreich 2.5.1.2.0
Region: Die langgezogene Hecke verläuft im Unterhangbereich O der Ortschaft Mayerhofen. Im S grenzt das Biotop an ein Ufergehölz (B. 0129). Die subsummierte Baumreihe liegt im W Abschnitt in der Nähe der Ortschaft Mayerhofen.
Kennzeichen: In steilem Gelände verläuft eine geschlossene Hecke. Das lineare Gehölz ist ein- bis mehrreihig, mehrfach abgewinkelt und weist eine Gesamtlänge von etwa 800 m auf. Bestandselemente sind verschiedene Laubgehölze, die sowohl eine Baumschicht als auch eine Strauchschicht aufbauen. Die Bäume sind bis etwa 15 m hoch. Gewöhnliche Esche, Berg-Ahorn, Hänge-Birke, Vogel-Kirsche, Vogelbeerbaum, Zitter-Pappel, Haselnuss, Trauben-Kirsche, Berberitze, Rose und Holler gehören dazu. Die Krautschicht im Unterwuchs wird von Saumelementen, Weide- und Wiesenpflanzen gebildet. Die Hecke prägt das Landschaftsbild.
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Schwarzbach, Mündungsabschnitt
Code 0097
Schwarzbach, Mündungsabschnitt - Mittelgebirgsbach 1.2.2.2.2 - Zustandsklasse 2
Region: Der Mündungsabschnitt des Schwarzbaches stellt die Fortführung von B. 0099 (Geschiebesperre) dar, fließt im N der Ortschaft Mayerhofen im Fettwiesen- und Siedlungsbereich und mündet in die Gasteiner Ache (55004 0147). Im Bereich der Gasteiner Landesstraße und der Straße im Orschaftsbereich Mayerhofen ist das Fließgewässer verrohrt. Die subsummierten Ufergehölze stocken beidufrig in sehr lockerer Weise.
Kennzeichen: Der leicht geschwungene Bachabschnitt weist bei einer Fließstrecke von 450 m eine Durchschnittsbreite von etwa 1 m auf. Die Bachsohle ist mit Felsblöcken, Steinen und Schotter weitgehend natürlich; die Ufer sind im Bereich der Verrohrungen (Straße) befestigt; nur sporadisch stocken Gehölze wie Berg-Ahorn, Grau-Erle und Purpur-Weide; im Unterwuchs gedeihen Pflanzenarten wie Himbeere, Wald-Ziest, Schnabel-Segge und Kletten-Distel. Die Mähwiesen reichen bis zum Fließgewässer.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Bäche - 1.2.2.
Hecke, Mayerhofen
Code 0098
Hecke N Mayerhofen - Hecken, artenarm 2.5.1.3.0
Region: Die Hecke verläuft im Unterhangbereich am N Rand der Ortschaft Mayerhofen. Mähwiese und Fettweide bilden das Umfeld. Die Gasteiner Straße wird ca. 50 m W geführt.
Kennzeichen: Die ein- bis mehrreihige, mehrfach abgewinkelte Hecke weist eine Gesamtlänge von etwa 450 m auf. Verschiedene Laubgehölze bauen eine Baum- und Strauchschicht auf. Die Bäume erreichen Höhen bis 14 m. Mehrstämmige Bäume sind die bestandsbildenden Elemente: Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche, Grau-Erle und Sal-Weide; in der Strauchschicht ist die Haselnuss die vorherrschende Gehölzart. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht wird von Saumelementen sowie Wiesen- und Weidepflanzen gebildet.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Feldgehölze und Hecken - 2.5.1.
Schluchtwald
Code 0121
Schluchtwald 2 im Kranzlgraben - Schluchtwald 2.1.2.1.0
Region: Der Schluchtwald stockt rechtsufrig am Mittelgebirgsbach im Kranzlgraben. Eine Hecke und eine Streuobstwiese grenzen an.
Kennzeichen: Im steilen Grabeneinhang mit felsigen Partien ist ein typischer Schluchtwald ausgebildet. Hauptbaumarten sind Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche. Berg-Ulme, Grau-Erle, Trauben-Kirsche, Sal-Weide, Vogelbeerbaum und Fichte sind beigemischt. Auffällig ist, bedingt durch die hohe Luftfeuchtigkeit, der starke Bewuchs der Baumborken (insbesondere auf Ahornbäumen) mit Moosen. Die im Unterwuchs befindliche Krautschicht ist besonders üppig entwickelt. Hochstaudenelemente wie der Behaarte Kälberkropf sind hier vorherrschend.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Schluchtwälder - 2.1.2
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0271
Ufergehölz 8, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache (55004 0147) linksufrig im Bereich Mayerhofen. Es ist zwischen Bahngleisen und Gasteiner Ache eingebettet. Am S Rand mündet ein Bach (B. 0057) ein.
Kennzeichen: Das anthropogen geprägte Ufergehölz weist eine Länge von 170 m, eine durchschnittliche Höhe von 10 bis 13 m und eine Breite von knapp 20 m auf. Hauptsächlich stocken in der Baumschicht Grauerlen, daneben sind Berg-Ahorn, Gewöhnliche Esche sowie Trauben-Kirsche und Purpur-Weide vorhanden. Im Unterwuchs wachsen charakteristische Pflanzenarten wie Blaue Brombeere, Gewöhnliche und Weiße Pestwurz sowie Behaarter Kälberkropf.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Ufergehölz, Gasteiner Ache
Code 0272
Ufergehölz 9, Gasteiner Ache - Anthropogen geprägtes Ufergehölz 1.3.3.5.0
Region: Das Ufergehölz begleitet die Gasteiner Ache (55004 0147) linksufrig auf der Höhe von Mayerhofen. N mündet ein Bach (0057), S mündet ein Graben (B. 0069) ein. Das Ufergehölz ist auf einer Länge von 210 m zwischen Bahngleisen und Gasteiner Ache eingebettet.
Kennzeichen: Verschiedene zwischen 0,5 bzw. 10 bis 13 m hohe Laubgehölze bauen die Baum- und Strauchschicht des bis ca. 15 m breiten Ufergehölzes auf. Die Böschung fällt zum Fluss hin steil ab. Hier stockende Gehölze sind Grau-Erle und verschiedene Weidenarten sowie Berg-Ahorn und Gewöhnliche Esche. Kratzbeere und Himbeere prägen den Unterwuchs gemeinsam mit einer teilweise üppig entwickelten Krautschicht, diese wird von charakteristischen Elementen gebildet, Hochstauden spielen dabei eine wichtige Rolle.
 » Bilder-Galerie - Biotoptyp : Gesellschaften an Bach- und Flussufern - 1.3.3.
Karte, Gasteinertal Biotope : Maierhofen
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Biotope im Gasteinertal

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Anmerkung: Die Biotopabgrenzung entspricht der - Biotopkartierung - des Landes Salzburg bzw. der Kartierungsanleitung von G. Nowotny, H. Hinterstoisser, B. Fölsche, S. Stadler und W. Urban 1994 - und bleibt in der Beschreibung inhaltlich unverändert.

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Biotopkartierung/Gasteinertal - KG Klammstein/Talflora
© 29.12.2009 by Anton Ernst Lafenthaler
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