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T2c - Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Hochalm-Ankogel-Massiv, Siglitzlappen - Nassfeld
Gasteinertal, Hohe Tauern Hohe Tauern - Gasteinertal
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    Siglitzlappen

    In Böckstein zweigen V- förmig 2 Täler nach Süden, das Anlauftal nach Südosten und das Nassfeld noch Südwesten. Das Anlauftal liegt östlich des Radhausberges, das Nassfeld westlich . . .

    Der Siglitzlappen wird in etwa begrenzt vom Stubnerkogelgebiet, der Miesbichlscharte (Angertal), dem Silberpfenniggebiet, der Bockhartscharte, dem Gebiet vor dem Schareck (Mallnitzer Mulde) und im Osten vom Radhausberg (Gasteiner Mulde). Der Siglitzlappen entspricht somit im wesentlichen dem Siglitztal, dem Bockhartgebiet und der Erzwies. Im Osten wird er von der - Gasteiner Mulde - im Süden von der - Mallnitzer Mulde - begrenzt. Das Höhenniveau des Siglitzlappen beträgt von der Liegendgrenze bis zur Pyrkerhöhe 300 - 400 m und weiter bis zur Hangendgrenze zum Stubnerkogel etwa weitere 550 m (K. Lokau, 1997)

    Siglitzlappen, Gasteinertal

    ... der Siglitzlappen des Hochalm-Ankogel-Massivs ...

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    Nassfeld (Sportgastein)
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    Siglitztal Bockhart Ödenkar

    Der mit vielen Schieferschollen verunreinigte (hypride) Granitgneis des Siglitzlappens bildet die nordwestliche Fortsetzung des Hölltorkernes und ist im Bereiche des Radhausberges durch die Gasteiner Mulde geschieden. N-S-Faltenachsen spielen in großen Teilen des Siglitzlappen und der Gasteiner Mulde eine wesentliche Rolle. Der Siglitzlappen greift über die Gasteiner Mulde über (Radhausberg), der Hölltorkern hingegen fällt unter die Gasteiner Mulde ein. Die steckenden alten Schieferschollen im Siglitzgneis sind gut zu beobachten am Weg von der Schattbachalm zur Miesbichlscharte oder am Gipfel des Radhausberges.

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    Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Hochalm-Ankogel-Massiv, Siglitzlappen - Nassfeld
    © 22.6.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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