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T2c - Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Hochalm-Ankogel-Massiv, Siglitzlappen - Nassfeld
Gasteinertal, Hohe Tauern Geologie : Gasteinertal
Gesteinsprofile

Zentralalpen . Hohe Tauern

Siglitzlappen

In Böckstein zweigen V-förmig 2 Täler nach Süden, das Anlauftal nach Südosten und das Nassfeld noch Südwesten. Das Anlauftal liegt östlich des Radhausberges, das Nassfeld westlich.

Der Siglitzlappen wird in etwa begrenzt vom Stubnerkogelgebiet, der Miesbichlscharte (Angertal), dem Silberpfenniggebiet, der Bockhartscharte, dem Gebiet vor dem Schareck (Mallnitzer Mulde) und im Osten vom Radhausberg (Gasteiner Mulde). Der Siglitzlappen entspricht somit im wesentlichen dem Siglitztal, dem Bockhartgebiet und der Erzwies. Im Osten wird er von der - Gasteiner Mulde - im Süden von der - Mallnitzer Mulde - begrenzt. Das Höhenniveau des Siglitzlappen beträgt von der Liegendgrenze bis zur Pyrkerhöhe 300 - 400 m und weiter bis zur Hangendgrenze zum Stubnerkogel etwa weitere 550 m (K. Lokau, 1997)

Bockhartsee . Schideck . Silberpfennig

Siglitzlappen, Gasteinertal Bildnachweis: Anton Lafenthaler - Bad Gastein am 06.10.2012

Der mit vielen Schieferschollen verunreinigte (hypride) Granitgneis des Siglitzlappens bildet die nordwestliche Fortsetzung des Hölltorkernes und ist im Bereiche des Radhausberges durch die Gasteiner Mulde geschieden. N-S-Faltenachsen spielen in großen Teilen des Siglitzlappen und der Gasteiner Mulde eine wesentliche Rolle. Die steckenden alten Schieferschollen im Siglitzgneis sind gut zu beobachten am Weg von der Schattbachalm zur Miesbichlscharte oder am Gipfel des Radhausberges.

Siglitzlappen des Hochalm-Ankogel-Massiv

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Nassfeld (Sportgastein)
Siglitztal Bockhart Ödenkar
Siglitztal Bockhart Ödenkar

. . . Wanderkarte . . .

Wanderkarte, Siglitzlappen
Siglitzlappen

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen.
Es bestehen zum Teil Unsicherheiten bei der Gesteinsbestimmung im Zusammenhang mit den vorgestellten Bildern; Irrtümer können trotz höchstmöglicher Sorgfalt nicht ausgeschlossen werden. Die Bildbeschreibungen sind daher generell ohne Gewähr.

Tauernfenster, Gasteinertal
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Hochalm-Ankogel-Massiv, Siglitzlappen - Nassfeld
© 22.6.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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