Suchfunktion Home Inhaltsverzeichnis Geologie/Gasteinertal - Gesteinsformation
Tf9 - Geologie/Gasteinertal: Gesteinsformation - Klammkalkzone, Nordrahmenzone
Gasteinertal, Klammstein Geologie
Klammstein

Zentralalpen . Gasteinertal

Klammkalkzone
» Steinbruch «

Klammkalk . Serizitquarzschiefer . Feinbreccien . Geröllschiefer

Klammkalk, Steinbruch Klammstein Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal

Steinbruch Klammstein
Der mittlere Klammkalkzug reicht vom Steinbruch über den Seekopf zur Heugatwand. Der Klammberg ist Teil des nördlichen Klammkalkzuges und besteht zur Gänze aus Klammkalk.
Serizitquarzschiefer (rechts im Bild), dahinter Klammkalk (mittlerer Klammkalkzug).
 © Bildnachweis - Anton Lafenthaler, Gasteinertal 2013

Klammstein, Serizitquarzschiefer Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal

Übergang Klammkalk - Serizitquarzschiefer in 1.000 m Sh beim Steinbruch
Vom Steinbruch Klammstein an, über die Untere und Obere Rainer Alm, Gasteiner Höhe,und Schernberger Alm liegt eine im wesentlichen grüne, grobklastische Gesteinsfolge in wechselnder Mächtigkeit zwischen dem Klammkalkzug des Klammpasses im Norden und dem Zug Hörndl - Schied (Großarltal) im Süden. Die Serie ist die Fortsetzung der westlich der Gasteiner Ache im Bereich Huber Alm auftretenden Quarzit-Breccien-Porphyroid-Serie EXNERs 1979. Der vorherrschende Gesteinstyp ist ein chlorithältiger Serizitquarzschiefer mit einer Geröllführung im Grobsand-Feinkiesbereich.
 © Bildnachweis - Anton Lafenthaler, Gasteinertal 2013

Gasteinertal, Klammkalk Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal 27.4.2013

Chlorithältiger Serizitquarzschiefer

Gasteinertal, Serizitquarzschiefer Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal 27.4.2013

Klammkalk

Gasteinertal, Klammkalk Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal 27.4.2013

Calcitkristalle

Gasteinertal, Klammkalk, Calcitkristalle Bildnachweis: Anton Lafenthaler . Gasteinertal

Geologie im Gasteinertal, Klammkalkzone

Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Gesteinsformation: Klammkalkzone
© by Anton Ernst Lafenthaler
tf9-n1n1