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Geologischer Querschnitt |
Der Zentralgneis bzw. Granitgneis erscheint im Gasteinertal erstmals 2 km südlich von Bad Hofgastein
bei Lafen und bildet die ersten Steilstufen (scharf, zerhackt, arm an Vegetation).
Er erreicht mit der kuppelförmigen Aufwölbung des - Hochalm-Ankogel-Massiv - erstmals die Oberfläche.
Der Kalkbretterkopf besteht noch aus Schwarzphyllit, welcher getrennt von einer
Kalkmarmor-Quarzphyllitschicht dem Gneis aufliegt.
Auf der Erzwies baut Quarzit mit dünnen Glimmerschieferlagen die Basis der Kalkmarmorplatte über
dem Granitgneis auf. An einigen Stellen tritt der Quarzit fensterförmig unter dem Kalkmarmor zutage.
Aus dem Silberpfenniggebiet streichen die linsenförmigen Vorkommen von Dolomit und Rauhwacke in Begleitung
von Quarzit und Kalkmormor hinunter ins Angertal. Sie queren das Gasteinertal bei Remsach.
. . . n ö r d l. S c h i e f e r h ü l l e / G n e i s - R a n d z o n e . . . | ||
|---|---|---|
| R a u r i s |
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G a s t e i n |
. . . Gneis - Quarzit - Kalkmarmor - Schwarzphyllit . . . | ||
Hier der Blick vom Silberpfennig Richtung Norden. Die Gesteinsformation des Mitterastenkopf und der
Gasteiner Höhe zeigen die
Detailprofile - Nachtkarwand - und - Eckelgrube.
Dahinter die - Türchlwände - und der -
Kalkbretterkopf. Detailierte Skizzen der sedimentären Gneisrandzone
finden sich auf den Seiten Gneisrandzone I-IV (= Skizzen weiter unten anklicken).
Einen geologischen Querschnitt der Gneisrandzone von der Türchlwand bis zum Silberpfennig - Erzwies - zeigt die nachfolgende
Skizze (Bild anklicken !) . . .
| Gneisrandzone |
|---|
| I | II | III | IV |
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| Geologie : Tauernfenster - | ![]() |
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- Zentralalpen : Zentralgneis |
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Geologischer Querschnitt - Gneisrandzone, Westflanke
© 8.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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