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Tm3e - Zentralalpen/Gasteinertal: Südl. Tauernschieferhülle / Matreier Zone
Zentralalpen, Gasteinertal   Geologischer Querschnitt

Hohe Tauern . Gasteinertal

Gneisrandzone / Tauernschieferhülle Süd

Die Glimmerschiefer der - Seebachmulde - streichen von Mallnitz ins Seebachtal und über das Lugge zum Ebeneck, westlich des Hannoverhauses. Sie bilden braune Schrofen in den Nordwänden unter dem Hannoverhaus, die von Böckstein aus sichtbar sind. Dann erreichen sie in der Pletschen das hinterste Anlauftal und setzen nördlich vom Schwarzkopf in Malta Tal über.
Die Kalkglimmerschiefer-Grünschieferserie der südlichen Tauernschieferhülle keilt bei Mallnitz nördlich der Bergflanke zwischen Angermann und Kleiner Maresen Spitze nordwärts aus. Diese Kalkglimmerschiefer und Grünschiefer verbinden sich mit den Gesteinen des Mölltales (südliche Tauernschieferhülle) und der - Mallnitzer Mulde - . . .

Geologischer Querschnitt E

Der geologischer Querschnitt zeigt im Anschluss an das Hochalm-Ankogel-Massiv
die südliche Tauernschieferhülle (Rote Wand) und die Matreier Zone (Makerni Spitze) . . .

Hohe Tauern, Gasteinertal - Skizze
Tafel III - Geologischer Querschnitt der Zentralalpen bei Gastein nach Christof Exner (1956)
ZentralgneisZentralgneis GlimmerschieferGlimmerschiefer (insbes.
Granatglimmerschiefer)
KalkmarmorKalkmarmor
GrünschieferGrünschiefer ParagneisParagneis Dolomit / RauhwackeDolomit / Rauhwacke
SchwarzphyllitSchwarzphyllit KalkglimmerschieferKalkglimmerschiefer Quarzit - QuarzphyllitQuarzit / Quarzphyllit

Die Radstädter Tauern und ihre Fortsetzung umgeben ringförmig das Gebiet der Tauernschieferhülle. Die gesamte Serie der Radstädter Tauern, Klammkalkzone, Katschberg- und Matreier Zone wird als Unterostalpines Deckensystem bezeichnet.

Die südlichen Kalkalpen grenzen an die Randzonen der unterostalpinen Einheiten, dem ostalpinen Altkristallin und der Grauwackenzone. Über dem Altkristallin liegen die paläozoischen Schichten der südlichen Grauwackenzone (Silur bis Perm). Es sind allerdings nur mehr Reste davon erhalten (südliche Goldeckgruppe).

Siehe auch die Seiten:
Detailprofile - Westflanke -
Detailprofile - Ostflanke -
Querschnitt - Zentralalpen -

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 im Gasteineral wissenschaftlich tätig war.

Geologie im Gasteinertal
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Geologischer Querschnitt - Schieferhülle Süd
© 6.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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