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T5c - Zentralalpen/Gasteinertal: Gneisrandzone Ostflanke
Zentralalpen, Gasteinertal   Ostflanke Gasteinertal

Hohe Tauern . Gasteinertal

Gneisrandzone

... Ostflanke Gasteinertal ...

An die - Tauernschieferhülle - der Ostflanke des Gasteinertales schließt die Tauernschieferhülle/Gneisrandzone an mit ebenfalls Grünschiefer - Schwarzphyllit und abwechselnd Kalkglimmerschiefer mit Kalkmarmor-Dolomitzügen und Quarzitbänder. Die Tauernschieferhülle liegt hier in der Gneisrandzone dem Gneis bzw. dem Zentralgneis des Hochalm-Ankogel-Massivs auf.

. . . Gneisrandzone - O s t f l a n k e . . .
Glaserer-Flugkopf
Kalkmarmor/Dolomit - Quarzit - Gneis

Der geologischer Querschnitt reicht hier vom Toferer Scharte - über die
Poser Höhe bis zum Flugkopf - . . .
Der Eingang ins Kötschachtal liegt bereits im Gneis, so
wie auch das Anlauftal bei Böckstein und die Nassfelder Schlucht.
= Geologischer Querschnitt - Zentralgneis/Kötschachtal

. . . Ostflanke des Gasteinertales . . .
Poser Höhe, Gasteinertal Toferer Kreuzkogel/Flugkopf Heidentempel, Gasteinertal
Kötschachtal Flugkopf Heidentempel

Die Kötschachtal-Nordflanke wird von Siglitzgneis gebildet. Im Wildbachtrichter südlich des Flugkopfes kommt er unter den Glimmerschiefern als augig-fasriger Gneis mit viel Muskowit und ohne Feldspatgroßindividuen vor. Zwischen Schönweid Kogel und dem Kalkmarmorband südlich des Heidentempel bildet der Siglitzgneis eine etwa 200 m dicke Lamelle. Das weithin sichtbare Kalkmarmorband südlich vom Heidentempel schwillt lokal bis zu 20 m an.

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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Geologischer Querschnitt - Gneisrandzone Ostflanke
© 8.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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