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Ostflanke Gasteinertal |
In den tektonisch tieferen Lagen der Gneiswalze des - Hölltorkernes - geht der porphyrische Granitgneis allmählich in ein granitähnliches Gestein über, welches wir als porphyrischen Gneisgranit bezeichnen. Obertags zeigt sich der porphyrischen Gneisgranit an der Südost-Flanke des Korntauern, des Hölltorkogels, der Hinteren Prossau, des Ochsensteiges und des Keeskogels. Der Gneisgranit bildet dabei glatte Felswände.
. . . Zentralgneis - O s t f l a n k e . . . |
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porphyrischen Gneisgranit |
Der geologischer Querschnitt zeigt hier den Übergang der Gneisrandzone am Eingang des Kötschachtales
zum Zentralgneis bzw. Gneisgranit, wie er für die Hohen Tauern bekannt und typisch ist . . .
. . . Ostflanke - Zentralgneis . . . |
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| Flugkopf | Keeskogel |
Die Himmelwand beim Malerwinkel am Eingang des Kötschachtales wird von Siglitzgneis gebildet. In der hinteren Prossau, dem Korntauern und Richtung Keeskogel liegt Zentralgneis bzw. Gneisgranit mit seinen steilen, glatten Wänden. Der Eingang des Kötschachtales bildet den Nordrand des Hölltorkernes als Teil des - Hochalm-Ankogel-Massiv - . . .
| Geologie : Tauernfenster - | ![]() |
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- Gneisrandzone : Türchlwand |
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Geologischer Querschnitt - Zentralgneis / Ostflanke
© 18.6.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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