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T5d - Zentralalpen/Gasteinertal: Zentralgneis - Ostflanke / Kötschachtal
Zentralalpen, Gasteinertal   Ostflanke Gasteinertal

Hohe Tauern . Gasteinertal

Zentralgneis

... Ostflanke Gasteinertal ...

In den tektonisch tieferen Lagen der Gneiswalze des - Hölltorkernes - geht der porphyrische Granitgneis allmählich in ein granitähnliches Gestein über, welches wir als porphyrischen Gneisgranit bezeichnen. Obertags zeigt sich der porphyrischen Gneisgranit an der Südost-Flanke des Korntauern, des Hölltorkogels, der Hinteren Prossau, des Ochsensteiges und des Keeskogels. Der Gneisgranit bildet dabei glatte Felswände.

. . . Zentralgneis - O s t f l a n k e . . .

Zentralgneis, Keeskogel
Flugkopf - Glaserer - Keesnickelkogel - Keeskogel - Tischlerkarkees - Hölltorkogel

Der geologischer Querschnitt zeigt hier den Übergang der Gneisrandzone
zum Zentralgneis bzw. Gneisgranit.

Ostflanke - Zentralgneis
Keeskogel, Gasteinertal - Skizze
Keeskogel

Die Himmelwand beim Malerwinkel am Eingang des Kötschachtales wird von Siglitzgneis gebildet. In der hinteren Prossau, dem Korntauern und Richtung Keeskogel liegt Zentralgneis bzw. Gneisgranit mit seinen steilen, glatten Wänden. Der Eingang des Kötschachtales bildet den Nordrand des Hölltorkernes als Teil des - Hochalm-Ankogel-Massiv - . . .

Siehe auch die Seiten:
Detailprofile - Westflanke -
Detailprofile - Ostflanke - Übersicht
Querschnitt - Zentralalpen -

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 im Gasteineral wissenschaftlich tätig war.

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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Geologischer Querschnitt - Zentralgneis / Ostflanke
© 18.6.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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