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Tm3 - Zentralalpen/Gasteinertal: Gneis-Randzone / Kalkbretterkopf
Zentralalpen, Gasteinertal   Westflanke - Gneisrandzone

Hohe Tauern . Gasteinertal

Gneis-Randzone / Kalkbretterkopf

Westflanke Gasteinertal

Dieser geologischer Querschnitt als Teil der Randzone zwischen nördlicher Tauernschieferhülle und Hochalm-Ankogel-Massiv zeigt die Fortsetzung der Schwarzphyllit-Formation, welche weit nördlich beginnt und südlich des Kalkbretterkopfes mit der - Gasteiner Höhe - endet. Es folgen Kalkmarmorschichten abwechselnd mit Quarzit/Quarzphyllit und Dolomitmarmor/Rauwacke, die direkt dem Gneis aufliegen.
Man kann die geologischen Formationen in diesem Gebiet gut studieren; vom - Eckelgrubensee - über die Gasteiner Höhe bis hinein zur - Nachtkarwand - und weiter zum - Silberpfennig - . . .

. . . G n e i s-Randzone . S c h i e f e r h ü l l e . . .

Kalkbretterkopf, Gasteinertal
Gasteiner Höhe . Kalkbretterkopf . Ecklgrube

Gneis-Randzone II
Gneis-Randzone, Kalkbretterkopf - Skizze
Kalkbretterkopf
Siehe auch die Seiten:
Detailprofile - Westflanke -
Detailprofile - Ostflanke - Übersicht
Querschnitt - Zentralalpen -

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 im Gasteineral wissenschaftlich tätig war.

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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Gneis-Randzone II / Kalkbretterkopf
© 6.4.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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