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T6c - Zentralalpen/Gasteinertal: Gneis-Randzone / Erzwies
Zentralalpen, Gasteinertal   Westflanke - Gneisrandzone

Hohe Tauern . Gasteinertal

Gneis-Randzone / Erzwies

... Westflanke Gasteinertal ...

Dieser geologischer Querschnitt beschreibt die Fortsetzung der Gesteinschichten nach der Gasteiner Höhe, beginnend beim Mitterastenkopf. Bei der - Nachtkarwand - unterhalb des Mitterastenkopfes und weiter Richtung Süden kommt der Gneis an die Oberfläche, mit teilweise Glimmerschiefer/Paragneis und Dolomitmarmor/Rauwacke. Der Anstieg bis zum Silberpfennigkamm wird wieder gebildet von Kalkmarmor/Dolomit/Rauwacke-Formationen. Hier im Gebiet Erzwies sind die verfallenden Mundlöcher eines einst blühenden - Bergbaues - noch gut zu sehen, auch wenn es in dieser Gegend nicht Gold, sondern Silber, Kupfer, Blei u. a. Minerale waren . . .

G n e i s-Randzone

Erzwies, Gasteinertal
Kalkbretterkopf . Erzwies

Gneis-Randzone III
Silberpfennig, Gneis-Randzone
Silberpfennig
Siehe auch die Seiten:
Detailprofile - Westflanke -
Detailprofile - Ostflanke - Übersicht
Querschnitt - Zentralalpen -

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 im Gasteineral wissenschaftlich tätig war.

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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Gneis-Randzone III / Erzwies
© 6.4.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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