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Ankogel - Gasteiner Mulde |
Die A n k o g e l - Mulde reicht von Mallnitz bis ins Seebachtal und wird aus Glimmerschiefern (Hindenburghöhe – Seebachtal – Ebeneck - hinterstes Anlauftal) aufgebaut. Auch die Amphibolite (Ankogel – Hannover Haus – Maresen), die Migmatite und die Tonalitgneise des Seebachtales können hinzugerechnet werden. Der Anteil des Gasteinertales liegt im hinteren Anlauftal.
Das Südende des Tauerntunnels liegt hier im Glimmerschiefer, welcher weiter zum Kleinen Tauernsee unterhalb des Korntauern reicht und sich weiter zwischen dem Scheinbretterkopf und dem Hannoverhaus fortsetzt. Weiter reichen dann die Muldengesteine bis in den Talschluss des Anlauftales, um schließlich zwischen dem Schwarzkopf und der Tischler-Spitze unter dem Gletschereis zu verschwinden.
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| Tafel VIII - Tektonische Skizze nach Christof Exner (1946 - 1955) |
| H ö l l t o r - R o t g ü l d e n - K e r n (Zentralgneis, vorwiegend Granitgneis) |
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| Schieferhülle (Sedimentmantel des Hochalm-Ankogel-Massiv) |
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| Altkristallin und Randgneise der Hohen Tauern |
| Geologie : Tauernfenster - | ![]() |
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- Tektonik : Gasteiner Mulde |
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Geologie Gasteins - Hohe Tauern/Ankogel Mulde
© 6.4.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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