![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Quermulden bei Gastein |
Die Glimmerschiefer der G a s t e i n e r Mulde verlaufen als schmaler Streifen über den Woisgenkopf zum Höhkar, weiter zur Haitzingalm und hinunter ins Nassfeld, wo sie im Heilstollen auf fast 1,5 km Länge aber auch im Felskopf an der Straße zwischen der Evian-Quelle und Alraune und in einer dünnen Lage noch nördlich der Ache bis Böckstein entblößt sind.
Weiter zieht sich der Glimmerschiefer-Streifen vom Westhang des Hohen Stuhl und auf dem Grat zwischen Graukogel und Hüttenkogel. Dann folgt eine Unterbrechung durch das Kötschachtal, danach zieht nördlich ein gleichartiges Gestein von der Poserhöhe unter der Weißwand entlang zum Flugkopf und zum Schönweidkogel im Kamm gegen das Großarltal . . .
| Die G a s t e i n e r Mulde im Detail . . . | |||
| Graukogel Hoher Stuhl (Hüttenkogel) |
Höhkar Woisgenkopf (Mallnitzriegel) |
Honigleitenkogel Kreuzkogel (Höhkar) |
Mallnitzriegel Romatenspitz |
| Hüttenkogel . Graukogel . Hoher Stuhl . Haitzingalm |
|---|
![]() |
| Honigleitenkogel . Kreuzkogel . Höhkar . Woisgenkopf . Romatenspitz |
![]() |
![]() |
| Tafel VIII - Tektonische Skizze nach Christof Exner (1946 - 1955) |
| H ö l l t o r - R o t g ü l d e n - K e r n (Zentralgneis, vorwiegend Granitgneis) |
|
| Schieferhülle (Sedimentmantel des Hochalm-Ankogel-Massiv) |
|
| Altkristallin und Randgneise der Hohen Tauern |
Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte Nr. 40
"Gasteiner Tal-Goldbergruppe", Lizenznr. 40-0103-L
Karte - Gasteiner Mulde
© Anton Lafenthaler
KOMPASS Karten GmbH
tm-muga