Suchfunktion Home Inhaltsverzeichnis Geologie - Hohe Tauern/Gasteinertal
T2c.a - Zentralalpen/Gasteinertal: Anlauftal - Grubenkar, Ankogel / Granitgneis
Zentralalpen, Gasteinertal   Anlauftal - Kötschachtal

Hohe Tauern . Gasteinertal

Grubenkar . Ankogel

Das Grubenkar wird vom Hölltorkogel, der Tischlerspitze, dem Grubenkarkopf, dem Ankogel und der Grauleitenspitze begrenzt, welche gegen Westen Teil der Ankogel Mulde sind.

Gut erhaltene 1850-Endmoränen finden sich beim Grubenkar Kees, sowie ein Gletscherrest nordwestlich des Hölltorkogels und des Tischlerkarkees.
Die bei Mallnitz unter die Gneiswalze randlich eingepresste Ankogelmulde hebt nordwestlich des Ankogels über den sich vereinigenden Granitgneisen des Hochalm- und Hölltorkernes aus.

Hinteres Anlauftal - Grubenkar / Ankogel
Grubenkar, Gasteinertal
Grubenkar


. . . Gesteinsschichten im Detail . . .


Derzeit kein Bild verfügbar . . .
Hölltorkamm Ankogel Ebeneck
Hölltorkamm Ankogel Ebeneck

... zur Wanderkarte ...
Wanderkarte, Anlauftal, Ankogel
Grubenkar

Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.

Geologie : Tauernfenster - Tauernfenster bei Gastein Home Inhaltsverzeichnis Geologie, Gasteinertal - xxx


Home Suche Inhaltsverzeichnis Fungi Animalia Plantae Ökologie Bild-Archiv

Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Anlauftal - Grubenkar, Ankogel / Granitgneis
© 12.7.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
tp2a-gr1