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Anlauftal - Kötschachtal |
Das Grubenkar wird vom Hölltorkogel, der Tischlerspitze, dem Grubenkarkopf, dem Ankogel und der Grauleitenspitze begrenzt, welche gegen Westen Teil der Ankogel Mulde sind.
Gut erhaltene 1850-Endmoränen finden sich beim Grubenkar Kees, sowie ein Gletscherrest nordwestlich des Hölltorkogels
und des Tischlerkarkees.
Die bei Mallnitz unter die Gneiswalze randlich eingepresste Ankogelmulde hebt nordwestlich des Ankogels
über den sich vereinigenden Granitgneisen des Hochalm- und Hölltorkernes aus.
Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Anlauftal - Grubenkar, Ankogel / Granitgneis
© 12.7.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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