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Anlauftal - Kötschachtal |
Am NW-Hang des Hölltorkogel bestand noch vor wenigen Jahren ein Gletscherrest, der heute praktisch zur Gänze verschunden ist.
Ein Endmoränenwall aus der Zeit um das Jahr 1850 liegt am Fuße der steilen Wände, wo sich ein Gletschersee befindet.
Der Hölltorkogel ist Teil der Gneiswalze des Hölltorkernes,
wo der porphyrische Granitgneis allmählich in ein granitähnliches Gestein übergeht,
welches wir als porphyrischen Gneisgranit bezeichnen.
Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Kötschachtal - Hölltorkogel
© 28.8.2007 by Anton Ernst Lafenthaler
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