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Tp2b - Zentralalpen/Gasteinertal: Kötschachtal - Lainkar / Zentralgneis
Zentralalpen, Gasteinertal   Anlauftal - Kötschachtal

Hohe Tauern . Gasteinertal

Hinteres Lainkar

Das Hintere Lainkar besteht aus porphyrischem Granitgneis und ist Teil des Hölltor-Rotgülden-Kerns der Hohen Tauern. Der hier vorkommende Granitgneis geht zunehmend in Gneisgranit über, je näher man dem Hölltorkogel kommt. Zahlreich kann hier der Forellengneis gefunden werden mit seinen charakteristisch angeordneten Muskovitblättchen. Der Rauchzaglkogel nordöstlich vom Reedsee besteht aus Granitgneis, der durch und durch von einem Labyrinth gefährlicher, breiter und sehr tiefer Spalten durchsetzt ist. Nördlich vom Reed See verläuft eine lange Spalte parallel zum Kötschachtal. Die Gneisbänke dieses Gebietes fallen in nördlicher Richtung ein und werden vom tiefen Kötschachtal unterschnitten.

Südost Kötschachtal . Lainkar

Lainkar, Gasteinertal
Porphyrischer Granitgneis - Forellengneis im hinteren Lainkar . . .


. . . Gesteinsschichten im Detail . . .

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Lainkar, Gasteinertal Rauchzaglkogel, Gasteinertal
Lainkar Rauchzaglkogel

. . . Wanderkarte . . .

Wanderkarte, Böckstein SO
Kötschachtal

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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen,
der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.

Geologie im Gasteinertal
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal
Kötschachtal - Lainkar
© 28.8.2007 by Anton Ernst Lafenthaler
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