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Westflanke Gasteinertal - Detail |
Die Nachtkarwand ist ein beliebter Rastplatz für die Weißkopfgeier, die aber nicht
im Gasteinertal, sondern im Krummltal (Rauris) nisten. Sie genießen hier offensichtlich den ausgezeichneten Rundumblick.
Die geologische Formation ist entsprechend mannigfaltig wie unten skizziert.
Die - Gasteiner Höhe - liegt noch im Schwarzphyllit. Darunter liegt ein
Kalkmarmorband, das gegen Süden Austritt und den Mitterastenkopf bildet. Der Mitterastenkopf und die Nachtkarwand zeigen eine vielfältige Schichtung bestehend aus
Quarzit, Rauwacke, Dolomit, Glimmerschiefer u. a.
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| Tafel VI - Detailprofil aus der sedimentären Randzone im NW des Hochalm-Ankogel-Massivs nach Christof Exner (1956) |
1 – Granitgneis,
2 – Glimmerschiefer,
3 – Quarzit,
4 a – Rauhwacke,
4 b – Dolomit,
4 c – Quarzit mit Dolomitlinsen
5 – Kalkmarmor,
6 a - Kalkglimmerschiefer mit Kalkmarmoreinlagen
6 b - Kalkphyllit,
9 a – Kalkphyllit und Schwarzphyllit, wechsellagernd
9 b – Schwarzphyllit
| Gneis | Schwarzphyllit | Kalkmarmor | |||
| Kalkglimmerschiefer/Kalkphyllit | Quarzit | Dolomit | |||
| Rauhwacke | Glimmerschiefer |
Hier in Erzwies wie in den Gebieten
- Silberpfennig - Mitterasten - Angertal -
Lafental - Stubnerkogel -
lagern Quarzit, Rauhwacke, Dolomit und Kalkmarmor unmittelbar über dem Zentralgneis
des Hochalm-Ankogelmassivs und seinen randlichen Gneisschuppen . . .
Klicken Sie auf ein Bild . . .
| Mitterastenkopf | Osthang | Nachtkarwand |
|---|
... zur Wanderkarte ...
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| Erzwies |
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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.
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... - Gesteine |
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Gesteinsprofil - Nachtkarwand
© 10.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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