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Ostflanke Gasteinertal |
Der Keeskogel wird zur Gänze von Gneisgranit gebildet, nachdem der weiter
nördlich liegende porphyrische Granitgneis allmählich in dieses als Zentralgneis bezeichnete
granitähnliches Gestein übergeht und so als
porphyrischen Gneisgranit den Mandlkopf, den Keesnickelkopf und den Keeskogel aufbauen.
Der regellos wirkende kleinkörnige Gneisgranit
unter dem Gstößkees zeigt ein lineares Parallelgefüge, welches nördlich der Zwölfer Spitze
und nordöstlich des Keeskogel nach Nordosten streicht.
Im Gebiete Keesnickelkogel - Keesnickelscharte schwenkt dieses lineare Parallelgefüge in die
NNO- bis NS-Richtung ein . . .
Rechts oben der schneebedeckte Keeskogel mit dem etwas vorgelagerten charakteristischen Keesnickelkopf. Danach folgen der Kreuzkogel, der Hühnerkarkopf, der Grasleitenkopf und der Glaserer (nicht mehr zur Gänze im Bild). Der Mandlkopf liegt dahinter - östlich des Hühnerkar - auf der Großarler Seite . . .
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| Tafel V - Profil der nördlichen Sedimenthülle des Hochalm-Ankogel-Massivs nach Christof Exner (1956) |
| Zentralgneis - als einzige Gesteinsart in dieser Region |
Derzeit kein Bild verfügbar . . .
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| Kesselkar |
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Anmerkung: Beschreibungen und Textstellen der Geologie von Gastein wurden überwiegend den Publikationen von Christof Exner entnommen, der als Geologie von 1946 bis 1955 in Gastein wissenschaftlich tätig war.
| Geologie : Tauernfenster - | ![]() |
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Geologie der Zentralalpen/Gasteinertal: Gesteinsprofil - Keesnickelkopf, Keeskogel
porphyrischer Gneisgranit, Zentralgneis
© 2.5.2005 by Anton Ernst Lafenthaler
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