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ZI - Gasteinertal/Zeitenwende: Infrastruktur - Wohnungsbau/Gewerbebauten (7.2.) ****
Zeitenwende, Gasteinertal Inhaltsverzeichnis . . .
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Zeitenwende . Gasteinertal

Gastein im 21. Jahrhundert

Wohnungsbau . Gewerbebauten

Die Jahrtausendwende ist besonders geprägt durch Um- und Neubauten, insbesondere im Gemeindegebiet Bad Hofgastein. Alte Häuser werden saniert, umgebaut oder abgetragen und neu errichtet. Noch vor dem Jahr 2020 aber waren nur wenige Hotels oder Kurhäuser von diesem Bauboom betroffen, sondern vornehmlich Privathäuser. Nicht der gemeinnützige Wohnbau steht im Vordergrund, sondern der Bau von Eigentumswohnungen und Appartements zum Zwecke kommerzieller Nutzung. Privatinvestoren sehen den Wohnungsbau bzw. den Bau von großen Wohnanlagen zusehends als eine gewinnbringende Möglichkeit der Geldanlage. Die Rahmenbedingungen der Politik machen es möglich und die "Nullzinspolitik" der EZB fordert geradezu dazu auf. Dies führt zu zahlreichen Wohnungsbauten, die als Haupt- oder Zweitwohnsitz beinahe ganzjährig leer stehen oder zumindest nur spontan genutzt werden. Insbesondere im Jahr 2019 aber auch schon in den Jahren davor wurden im Ort Bad Hofgastein großflächige Grünanlagen zu Bauland und verbunden damit zu asphaltierten Parkplätzen umgewandelt. Somit wird zumindest das Ortszentrum wohl in naher Zukunft "grasfrei".
Im Gegensatz dazu sind Erweiterungs- oder Neubauten von Beherbergungsbetrieben zunächst noch die Ausnahme. Nur schleppend werden an den z. T. alten Gebäuden Sanierungen oder Zubauten vorgenommen, zu hoch scheint das Risiko eines Investitionsdesasters. Es wird weiter in Appartement-Neubauten investiert. Gästezimmer werden zu 4-Sterne Appartements, Wohnanlagen zu Residenzen und Bauernhöfe, inklusive Almhütten zu luxuriösen Almsuiten, Ferienwohnungen und "Alpenhotels" ausgebaut.
Es wurden aber schon auch Jahre zuvor einige der traditionellen Beherbergungsbetriebe bzw. Hotels weitgehend saniert und/oder erweitert, so wie schon vor der Jahrtausendwende immer wieder Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen an Privathäuser wie Kurhäuser und Hotels erfolgt sind (z. B. Hotel Kaiserhof, Schillerhof, Bellevue). Einige aber sind mittlerweile abgetragen und nicht mehr wieder aufgebaut worden, wie der - Gasteinerhof - Grabenbäcker - Schwarze Liesl - Hotel Savoy - und das - Hotel Söntgen - wo sich je nach Standort derzeit eine Park-, Grün- oder Schuttfläche befindet.

Wohl nicht als Investition gedacht aber auch gewinnbringend sind die in der Peripherie Hofgasteins angesiedelten Großmärkte. Sie benötigen viele Hektar Baugrund, zumal auch Parkplätze mit eingeplant sein müssen. Ohne Großmärkte wäre die Infrastruktur Gasteins, insbesondere wegen des zunehmenden Tourismus möglicherweise kaum ausreichend und waren vor noch nicht allzu langer Zeit nur vereinzelt kleinere Gewerbe- bzw. Betriebshallen auszumachen, so sind es heute großflächige Gewerbezentren, wie z. B. südlich der Ansiedlung Harbach, denen Auen und Wirtschaftswiesen weichen mussten.

a) Wohnanlagen . Appartements

Im 21. Jahrhundert, insbesondere in den letzten 10 Jahren sind besonders viele Wohnanlagen gebaut worden. Aber nur wenige sind gefördert und somit dem sog. "sozialen" Wohnbau zuzurechnen. Die meisten sind privat finanziert und selten dauerhaft bewohnt. Derartige Wohnbauten bleiben nachts dunkel und sind tagsüber durch Jalousien abgedunkelt. An Touristen (also kurzfristige Vermietung, weniger als 30 Tage) darf nur in Ausnahmefällen eine derartige Wohnung vermietet werden und Dauermieter sind der oft hohen Mietpreise wegen selten. Dazu kommen die unzähligen Varianten der Wohnungsweitergabe wie Timesharing (kein Eigentum, zeitlich begrenztes Wohnrecht), Smartes Timesharing (Miteigentümer mit zeitlich unlimitiertem Wohnrecht) und Ferienappartements, die für touristische Zwecke vermietet werden dürfen. Derartige Appartements werden auch im Gasteinertal immer mehr in Form von Großprojekten verwirklicht.
Daneben wurden, insbesondere in Bad Gastein zahlreiche sog. Chalets bzw. Ferienhäuser gebaut. Dazu waren umfangreiche Umwälzungen auch bzgl. der Zufahrtsstraßen notwendig, wie z. B. oberhalb der Kaiser Wilhelm-Promenade. Aber es gibt leider auch Fehlinvestitionen, wie die nicht fertig gestellte und seit Jahren im Rohbau befindliche "Ferienanlage Badbruck" zeigt, wo im Jahr 2008 sechs Appartementblocks mit 32 Appartements fertig gestellt werden sollten.
- Zum Thema siehe auch Kapitel 2.1. → Kulturlandschaft - Grünflächen werden Bauland

» Bergparadies Dorf Gastein «
Aparthotel Bergparadies, Dorfgastein Aparthotel Bergparadies, Dorfgastein
Am 14. Dezember 2013 konnte das "Bergparadies Dorf Gastein" eröffnet und als besondere touristische Innovation gewürdigt werden. Es präsentiert sich als "Neues Ferienresort in Dorfgastein". Zuvor war an dieser Stelle eine Wirtschaftswiese.
- Bergbahnstraße, Dorfgastein
» Ferienanlage Badbruck «
Ferienanlage Badbruck, Bad Gastein Ferienanlage Badbruck, Bad Gastein
"Ferienanlage Badbruck" - Baubeginn: 2008
- Mühlfeldstraße, Bad Gastein
» Residenz Heuberger «
Residenz Heuberger, Bad Hofgastein
Wohnanlagenkomplex, Baubeginn 2013
- Heubergerstraße, Bad Hofgastein
» AlpenParks Residence «
AlpenParks Residence, Bad Hofgastein AlpenParks Residence Neubau, Bad Hofgastein
Die 31 sonnendurchflutete Ferienapartments bzw. die Wohnanlage "AlpenParks Residence", ehem. Gutenbrunn wurde 2009 eröffnet.
- Pyrkerstraße, Bad Hofgastein

b) Gewerbebauten . Großmärkte

Als Gewerbebauten gelten im Gasteinertal nicht nur die Produktionsstätten der Tischler, Schlosser und Autowerkstätten, sondern auch die zahlreichen Großmärkte an den Ortsrändern der Gemeinden mit den leider grünlandraubenden Parkplätzen. Für die Ansiedlung größerer Gewerbebetriebe wurde das "Gewerbegebiet Harbach" geschaffen, wo viele Handwerksbetriebe einen ausgezeichneten Standort fanden, zumal hier zuvor erst eine Grauerlenau und nach deren Rodung eine Sumpfwiese verblieb. Jährlich, so scheint es kommen neue Betriebsanlagen hinzu.

Produktions- und Lagerhallen

Wenige frühe Handwerksberufe konnten sich ins 21. Jahrhundert retten und ihren Betrieb erfolgreich ausbauen. Es sind Berufe wie Tischler, Schlosser und Schmied, Spengler, Zimmerer und Dachdecker, die nach wie vor erfolgreich ihren Betrieb führen. Maler, Automechaniker und Fliesenleger etc. haben sich neben den bereits genannten Berufsgruppen im Gewerbegebiet Harbach mit etwa 9 ha Grundfläche angesiedelt. Ansonsten sind großflächige Produktionsstätten im Gasteinertal eher die Ausnahme. Größere Produktionsflächen finden wir in Badbruck (Firma "Gasteiner Wasser") und eher bescheiden in allen Gemeinden einige Werks- und Lagerhallen der Bauberufe wie Tischler, Zimmerer, Fliesenleger und Schlosser. Der neu gegründete Verein - EinGastein - trägt dazu bei, dass die Produkte in den Gemeinden des Gasteinertales produziert und auch hier verkauft werden.

» Produktions- und Lagerhallen «
Gasteiner Mineralwasser, Bad Gastein Gewerbezentrum Harbach, Bad Hofgastein
Die Gasteiner Wasser Mineralwasser GesmbH benötigt etwa 2,7 ha Grundfläche (24.072m2 Gebäude + 3.847m2 Parkplatz an der Straße) das Gewerbegebiet Harbach ca. 9 ha.

Großmärkte

Großmärkte prägen unübersehbar das Gasteinertal, da sie meist am Ortsrand errichtet und sich so unausweichlich im Blickfeld befinden. Insbesondere der Ort Hofgastein ist mit derartigen Einkaufshallen reichlich ausgestattet. Drei Einkaufshallen am Nordende des Ortes, drei am Südende, dem sich noch im Ortsteil Anger eine weitere Großmarkthalle anschließt. Dorfgastein mit nur einer Großmarkthalle an der Hauptstraße und Bad Gastein mit lediglich zwei scheinen da schon sehr bescheiden. Die Ansiedlung Badbruck weist demgegenüber überhaupt keinen Verkaufsladen mehr auf und lässt auch sonst jede Art von Infrastruktur vermissen.
Die Verkaufsfläche bzw. der Gebäudeanteil macht sich dabei im Vergleich zu den zugehörigen Parkplätzen klein aus. Nachfolgend eine Schätzung der Flächenanteile, entnommen dem Salzburger Geo-Informationssystem (SAGIS): Hofer: Grundfl. 9800m2 - Spar (Hofgastein-Nord): Grundfl. ca. 4000m2 bzw. mit Wiese 7360m2 - Mariannes Geschenkeladen (Hofgastein): Grundfl. ca. 4264m2 - M-Preis (Pyrkerstraße): Grundfl. ca. 4833m2 - Billa (Hofgastein-Süd): Grundfl. ca. 5447m2 - Drogeriemarkt: Grundfl. ca. 2142m2 - ADEG: Grundfl. ca. 7643m2 - Spar (Dorfgastein): Grundfl. ca. 3205m2 - Interspar (Bad Gastein): Grundfl. ca. 3.756m2 - BILLA (Bad Gastein): Grundfl. ca. 2.211m2. - Die Großmärkte im Ortszentrum (Bipa, Billa, M-Preis) sind hier nicht berücksichtigt. Diesen sind auch keine eigenen Parkplätze zugeordnet.
- Zum Thema siehe auch Kapitel 4.3. → Innovationen - EinGastein . . .
- Kapitel 5.2. → Handwerksbetriebe - im 21. Jahrhundert . . .

» Großmärkte Hofgasteins «
Adeg, Bad Hofgastein Billa, Bad Hofgastein Spar, Bad Hofgastein Hofer, Bad Hofgastein ehem. Schlecker, Bad Hofgastein
Der Grundflächenbedarf für Einkaufszentren, insbesondere der Gemeinde Bad Hofgastein ist inklusive der dabei benötigten Parkplätze beträchtlich. Neben den im Bild dokumentierten Großmärkten kommen noch die Einkaufsflächen DM, BIPA, Billa und M-Preis im Ortszentrum von Bad Hofgastein hinzu.

c) Neu- und Erweiterungsbauten

Waren bereits im Jahr 2019 mehrere Grundstücke im Ortsgebiet von Bad Hofgastein als Baugründe ausgewiesen und waren schon erste Baumaßnahmen zu beobachten, so begann ein unvergleichlicher Bauboom im "Corona"-Jahr 2020 - zumindest im Gemeindegebiet Bad Hofgastein. Nachdem das Großprojekt "Schlossalmbahn Neu" nach dreijährige Bautätigkeit im Dezember 2019 fertig gestellt werden konnte und die Skisaison Mitte März 2020 zu Ende ging, kam es wegen der unerwartet aufkommenden CoVid-19-Pandemie zu vorzeitigen Hotelschließungen und vorerst zum weitgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens. Bereits im Vorjahr begonnen Bauprojekte mussten zunächst ruhen aber schon im Mai desselben Jahres war wieder reges Treiben auf den Baustellen zu beobachten.

Bauboom im Jahr der Pandemie 2020/21

Im Mai 2020 wurde es wieder laut auf den Baustellen und nach wenigen Wochen waren im Ortsgebiet, inklusive Ortszentrum von Bad Hofgastein 11 Baukräne auszumachen. Als müsste nach einem Unglück der Ort neu aufgebaut werden, war nun rege Bautätigkeit zu vernehmen. Wohnblöcke und Erweiterungsbauten zahlreicher Beherbergungsbetriebe sollten zügig errichtet werden. Neue Parkplätze und Einkaufszentren ebenso. Zahlreiche Großbaustellen prägen plötzlich das Ortsbild und noch nicht bebaute aber bereits ausgewiesene Baugründe, z.B. ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage in der Knoblachergasse 6 mit 14 geplanten Wohnungen oder eine Wohngroßanlage in der Salzburgerstraße warten auf den Baubeginn.
Per Verordnung wird vom Bürgermeister der Gemeinde Bad Hofgastein das obligatorische Bauverbot in der Zeit des Kurbetriebes - "zum Schutz der Voraussetzungen für die Anerkennung als Kurortes" - aufgehoben, was heißt, keine Ruhezeiten bzw. ganztägige Bautätigkeit auch im Ortszentrum während der Sommermonate bei anhaltendem Kurbetrieb. Staub, Lärm und Verkehrsbehinderungen gilt es nun zu akzeptieren - der "Kurort" Hofgastein rüstet weiter auf, in dem festen Entschluss, noch mehr Gäste beherbergen zu wollen. - Dazu berichtet die SN (4a): "Gleich vier große Hotels und einige private Vermieter nutzen die Gelegenheit und bauen aktuell um. Die größte Baustelle ist das Kurparkhotel ...". Als weitere Baustellen werden angeführt das Hotel Sendlhof, der ehem. Salzburger Hof und das Hotel Astoria.

Aber nicht nur in Bad Hofgasetein wird gebaut. Dorfgastein errichtet mehrere Wohnanlagen in den Jahren 2020 und 2021. Ebenso zeigen sich in Bad Gastein Anfang des Jahres 2021 mehrere Kräne, insbesondere im Ortszentrum beim Straubingerplatz aber auch in der Umgebung wie z. B. am Ardacker.
- Zum Thema siehe auch Kapitel 5.1. → Bauten und Beherbergungsbetriebe - Gebäudesanierung & Neubauten . . .

» Hotel-Erweiterungsbauten «
Bauboom, Bad Hofgastein 2020 Erweiterungsbau Kurparkhotel, Bad Hofgastein 2020 Erweiterungsbau Astoria, Bad Hofgastein 2020 Erweiterungsbau Salzburgerhof, Bad Hofgastein 2020 Erweiterungsbau Hotel Sendlhof, Bad Hofgastein 2020 Erweiterungsbau Hotel Ortner, Bad Hofgastein 2021
Mehrere Beherbergungsbeitriebe im Ortsgebiet Bad Hofgastein überraschten mit ganztägiger Bautätigkeit ohne Ruhezeiten. Zahlreiche Erweiterungsbauten und der Bau von Tiefgaragen setzten im Sommer 2020 dem Kurbetrieb mächtig zu. Nahezu alle 2020 begonnenen Um- und Erweiterungsbauten konnten bis Herbst 2021 fertig gestellt werden.
» Wohnanlagen und Großmärkte «
Wohnbau Heubergerstraße, Bad Hofgastein 2020 Wohnbau Achenstraße, Bad Hofgastein 2020 Spar-Großmarkt Bad Hofgastein 2020 Spar-Großmarkt Billa, Bad Hofgastein 2020 Am Kirchbach, Bad Hofgastein 2021
2 Wohnanlagen und ein 2 Großmärkte wurden in den Sommermonaten 2020 im Ortsgebiet von Bad Hofgastein neu gebaut bzw. erweitert und Baubeginn im Frühjahr 2021 für einen neue Wohnanlage am Kirchbach.
Wohnbau Dorfgastein 2020 Wohnbau Dorfgastein 2021
Auch in der Gemeinde Dorfgastein werden im Jahr 2020/21 neue Wohnanlagen gebaut.
» Neu- und Zubauten - im Tal und am Berg «
Hausbau Harbach, Bad Hofgastein 2020 Hausbau Weinetsberg, Hofgastein 2020 Hausbau Sattlerweg, Bad Hofgastein 2020 Cafe Gamskar, Bad Gastein 2021
Auch kleinere (private) Erweiterungs- und Neubauten werden im Jahr 2020/21 im gesamten Gasteinertal errichtet - dazu sind Kräne unabdingbar - auch am Berg ...
Hofgasteiner Haus, Schlossalm 2021 Lehenalm, Bad Gastein 2021 Hauserbauer, Dorfgastein 2021
Auch im Jahr 2021 sind die Kräne so mancher Erweiterungs- und Neubauten am Berg weithin sichtbar.
Weiterführende und verwandte Themen :
• Bad Hofgastein - Siedlungen im Tal -
• Dorfgastein - Alte Siedlungen - 20. Jh.
• Wildbad Gastein - Bauten zur Kaiserzeit -
• Markt Hofgastein - Frühe Bauten -
• Markt Hofgastein - Bauten - bis 1939
• Bad Gastein - Frühe Bauten - bis 1945

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Literatur : Die Informationen der oben angeführten Themenbereiche wurden teilweise Presseberichten, Lokalzeitungen oder dem Internet entnommen und durch eigene Beobachtungen oder Aussagen von Verantwortlichen ergänzt. Quellenangaben s. u.

Quellenangaben
4a - Salzburger Nachrichten am 16.7.2020, Lokalausgabe

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© 2020 (Rev. 2021) Anton Ernst Lafenthaler
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